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Nachrichten aus Bosnien und Herzegowina

Erstellt von DZEKO, 21.05.2013, 16:09 Uhr · 7.312 Antworten · 460.203 Aufrufe

  1. #5051

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    So wie Bosnien kein teil von YU sein wollte, wollten die Serben und Kroaten kein Teil des Mini-Yu sein, das hat mMn nichts mit Genozid zu tun, auch wenn der Bürgerkrieg offensichtlich sehr dreckig geführt worden ist, insbesondere von einigen Serben und Kroaten.
    sondern mit sauberer Trennung? Fragt sich dann nur weshalb u. a. Sarajewo belagert wurde, wenn die Serben "nur" kein Teil von BiH werden wollten.

  2. #5052
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von Mr. T Beitrag anzeigen
    sondern mit sauberer Trennung? Fragt sich dann nur weshalb u. a. Sarajewo belagert wurde, wenn die Serben "nur" kein Teil von BiH werden wollten.
    Sarajevo war eine gemischte Stadt, Machtfaktoren haben selbstverständlich eine große Rolle gespielt.

  3. #5053

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    Sarajevo war eine gemischte Stadt, Machtfaktoren haben selbstverständlich eine große Rolle gespielt.
    Nie um eine Ausrede verlegen.

  4. #5054
    Avatar von Jure Gagaric

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    So wie Bosnien kein teil von YU sein wollte, wollten die Serben und Kroaten kein Teil des Mini-Yu sein, das hat mMn nichts mit Genozid zu tun, auch wenn der Bürgerkrieg offensichtlich sehr dreckig geführt worden ist, insbesondere von einigen Serben und Kroaten.
    erst einmal haben die Kroaten für Bosnien gestimmt, während nur die Serben die Abstimmung boykottierten. Das sollten wir noch einmal festhalten, sie entschieden sich also für dieses "Mini-Yu", wie du es nennst, während Bosnien immer schon einfach nur Bosnien und multiethnisch war. Die HDZ und der Diaspora-Hercegovci Abschaum hatte dann andere Pläne, sehr zum Nachteil der Kroaten, die keinen Stress mit Bonsiaken hatten und dann hier und da zwischen die Räder kamen.

    Überlegen wir doch mal gemeinsam, was nichts mit einem Genozid zu tun hat.

    Nichts mit einem Genozid zu tun hat es, wenn man einen eigenen Landesteil ausruft und beschließt, diesen zu serbischem Gebiet zu machen, also alle anderen zu vertreiben, was auch heute Landkarten im Vergleich zeigen und auch deswegen vor allem dort Krieg geführt wurde, wo vorwiegend Bosniaken lebten. Wenn ein Mladic bei diesem Beschluss sogar noch davor warnt, dass man so etwas nicht machen könne, weil dies ein Genozid sei und man Menschen nicht einfach hin und her schieben könne, dann hat das scheinbar rein gar nichts mit Genozid zu tun.

    Wenn dann noch Einheiten, die u.a. vom jugoslawischen Geheimdienst aus Abschaumhools und Gefängnissen rekrutierten Freischärlereinheiten, wie die Tiger, Städte mit bosniakischer Mehrheit von eben diesen Bosniaken "säubern", ihre Frauen vergewaltigen und als erstes Mal die Moscheen sprengen, dann hat das ebenfalls eindeutig nichts mit Genozid zu tun.

    Wenn im gesamten Gebiet scheinbar keine einzige Moschee nicht zerstört oder schwer beschädigt wurde und es um die katholischen Kirchen nicht viel besser Stand, man dazu noch, gemeinsam mit der HVO wichtige Kulturdenkmäler und Kulturschätze zerstört, wie die Nationalbibliothek oder Stari Most, dann ist das Zufall, und vielleicht brutal, aber kein Genozid, vor allem dann nicht, wenn die Täter sich in Den Haag noch auf den Njegos beziehen, nope, auf keinen Fall Genozid.

    Und besonders ist es kein Genozid wenn 10.000 Frauen systematisch vergewaltigt werden, teils sogar zur Schwangerschaft gezwungen wurden, was man hier und da auch mit dem Njegos in Verbindung brachte. Nein, hallo? Was soll daran Genozid sein, nur weil das militärische Strategie war, um die Leute zu brechen und so viel Hass zu sähen, dass sie nie wieder zurückkommen?

    Ach wie gut, dass nicht schon die Planung eines solchen Unternehmens als Genozid gewertet wird, das hätte ja vor einem ehrlichen Gericht schreckliche Auswirkungen gehabt. Ach, Schwamm drüber, alle hatten Opfer und so und wenn man jetzt mal vergleicht, wie Banja Luka gelitten hat... Was stellen die sich in Sarajevo so an, scheiß auf Kultur und so, können schließlich froh sein, dass der Plan dann doch nicht aufging und die Nationalibibliothek sieht sogar besser aus als vorher, nur dass da halt ein bisschen Papier verbrannt ist, aber lesen ist eh nur etwas für Schwuchteln.

  5. #5055
    Avatar von Air-Bosna

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    Damir Šagolj je najbolji Reutersov fotograf za 2016. godinu



    Bosanskohercegovački fotograf Damir Šagolj proglašen je najboljim fotoreporterom svjetske agencije Reuters za 2016. godinu.

    Kako je saopćila agencija Reuters, Šagolj je nagradu osvojio zbog doprinosa fotonovinarstvu za 2016. godinu. Tokom prošle godine Šagolj je pokrivao događaje kao što su sukobi narko kartela na Filipinima i kongres u Sjevernoj Koreji.

    Kao odavanje počasti svom najbiljem fotoreporteru, Reuters je izdvojio 30 najvrjednijih Šagoljevih fotografija.

    Istu nagradu Šagolj je osvojio i 2011. godine kad aje tron podijelio sa kolegom iz Srbije Goranom Tomaševićem. Godinu dana kasnije, Šagolj je osvojio nagradu za najbolju fotografiju u kategoriji Daily Life Stories u okviru godišnjog priznanja World Press Photo. Pažnju je privukao fotografijom slike sjevernokorejskog lidera Kima il-Sunga na zgradi u Pyongayangu.

    Šagolj je rođen u Sarajevu 1971. godine. Nakon rata provedenog u redovima Armije RBiH postaje Reutersov fotograf zadužen za bilježenje događaja u našoj zemlji. Od 2009. godine njegov region pokrića je jugoistočna Azija, a fotografije japasnkog cunamija i tajlandskog građanskog rata često nose njegov potpis.

    Dokumentovao je i novije historijske događaje kao što su napadi 11. septembra 2001. godine, pad Talibana u Afganistanu te početak invazije na Irak.




    A subway worker walks away after a train departed the station in central Pyongyang, North Korea May 7, 2016. REUTERS/Damir Sagolj



    Heavy rain pours as the body of a man killed by unidentified gunmen riding motorcycles is left in a narrow alley in Manila, Philippines early October 11, 2016. REUTERS/Damir Sagolj



    Armed security forces take a part in a drug raid, in Manila, Philippines, October 7, 2016. REUTERS/Damir Sagolj



    Kasandra Kate (C), 12, cries next to the coffin of her father Verigilio Mirano during his funeral at Navotas Public Cemetery in Manila, Philippines October 14, 2016. According to a family member, Mirano, who was using drugs but stopped after Rodrigo Duterte became the president, was killed by masked gunmen at his home on September 27th. REUTERS/Damir Sagolj





    Cameramen take position atop one of buildings in the capital's main ceremonial square during a mass rally and parade, a day after the ruling party wrapped up its first congress in 36 years by elevating him to party chairman, in Pyongyang, North Korea, May 10, 2016. REUTERS/Damir Sagolj



    Inmates sleep in the open at Quezon City Jail in Manila, Philippines, November 5, 2016. REUTERS/Damir Sagolj



    Fireworks explode over participants in a mass dance in the capital's main ceremonial square, a day after the ruling Workers' Party of Korea party wrapped up its first congress in 36 years, in Pyongyang, North Korea, May 10, 2016. REUTERS/Damir Sagolj



    Participants carry torches during a torchlight procession in the capital's main ceremonial square, a day after the ruling Workers' Party of Korea party wrapped up its first congress in 36 years, in Pyongyang, North Korea, May 10, 2016. REUTERS/Damir Sagolj



    People look inside and take a pictures of a room in which five people were killed in Manila, Philippines early November 1, 2016. According to police and witnesses, unknown masked gunmen killed five people inside a house that is a known drug den. REUTERS/Damir Sagolj REUTERS/Damir Sagolj



    A policeman investigates at the site where a 17 year old girl and a 21 year old man were killed by unknown motorcycle-riding gunmen in an alley in Manila, Philippines early October 26, 2016. According to the police, a sign on a cardboard reading "Tulak ka, hayop ka", which translates to "You are a (drug) pusher, you are an animal" was found with the the body of the killed man. REUTERS/Damir Sagolj



    A girl and a woman sit inside the car as firecrackers and fireworks explode celebrating the start of the Chinese Lunar New Year of Monkey in Beijing just before midnight February 7, 2016. REUTERS/Damir Sagolj



    Simone Biles of the U.S. during the women's team final at the Rio Olympics. REUTERS/Damir Sagolj



    A gun is placed inside a plastic bag as police investigate around the bodies of two men killed in Manila, Philippines early October 29, 2016. According to the police, the guns and sachet containing what is believed to be the drug shabu (Metamphetamine Hydrochloride) were found with the two men who were shot dead after trying to speed away from a police checkpoint. REUTERS/Damir Sagolj



    A funeral parlour worker dresses Florjohn Cruz after his autopsy at Eusebio Funeral Service in Manila, Philippines October 28, 2016. REUTERS/Damir Sagolj



    A migrant worker shows a banner inside a building that is under construction as a part of the Zixia Garden development complex in Qianan, Tangshan City, Hebei province, China January 28, 2016. The banner, which workers claim authorities told them not to use in their protests any more, reads "Pay back the money that you owe". REUTERS/Damir Sagolj



    A funeral parlour worker, whose hands are bloodied from carrying bodies of killed people, rests against the wall of a house in Manila, Philippines early November 1, 2016. According to police and witnesses, unknown masked gunmen killed five people inside a house that is a known drug den. REUTERS/Damir Sagolj



    A 17 year old girl lays dead next to her doll after she and her friend were killed by unknown motorcycle-riding gunmen, in an alley in Manila, Philippines early October 26, 2016. According to the police, a sign on a cardboard reading "Tulak ka, hayop ka", which translates to "You are a (drug) pusher, you are an animal" was found with the body of girl's friend. REUTERS/Damir Sagolj



    People look from inside a store as police investigate near the body of a man killed by unknown gunmen in Manila, Philippines early October 18, 2016. A sign on a cardboard reading "Pusher Ako, Wag Tularan", which translates to "I am a (drug) pusher, don't be like me" was found near the body. REUTERS/Damir Sagolj



    A vendor waits for customers at the shop inside the international airport in Pyongyang, North Korea May 3, 2016. REUTERS/Damir Sagolj



    The mother and other relatives of Florjohn Cruz, who was killed in a police drugs buy-bust operation, mourn by his coffin during his funeral in Manila, Philippines October 30, 2016. REUTERS/Damir Sagolj



    Girls play guitars at the Mangyongdae Children's Palace in central Pyongyang, North Korea May 5, 2016. REUTERS/Damir Sagolj



    Performers wearing traditional clothes take pictures of themselves as they wait for delegations to arrive for traditional nomadic Naadam festival performance during the Asia-Europe Meeting (ASEM) summit just outside Ulaanbaatar, Mongolia, July 15, 2016. REUTERS/Damir Sagolj



    Girls play in central Ulaanbaatar, Mongolia, July 13, 2016. REUTERS/Damir Sagolj



    A performer holds an umbrella as she and others wait for their turn to go onto the stage at the Longtan park as the Chinese Lunar New Year, which welcomes the Year of the Monkey, is celebrated in Beijing, China February 9, 2016. REUTERS/Damir Sagolj



    A cross hangs from the neck of an onlooker at the scene where a man was killed by unknown gunmen in Manila, Philippines early October 18, 2016. REUTERS/Damir Sagolj



    Onlookers gather as police investigate the scene around a body of a man killed by unknown gunmen in Manila, Philippines early October 18, 2016. A sign on a cardboard found near the body reads, "Pusher Ako, Wag Tularan", which translates to "I am a (drug) pusher, don't be like me." REUTERS/Damir Sagolj



    Kasandra Kate, 12, cries over the open coffin of her father Verigilio Mirano during his funeral at Navotas Public Cemetery in Manila, Philippines October 14, 2016. According to a family member, Mirano, who was using drugs but stopped after Rodrigo Duterte became the president, was killed by masked gunmen at his home on September 27th. REUTERS/Damir Sagolj



    A woman covered in blood holds her head after her husband was shot dead by unidentified gunmen riding motorcycles in Manila, Philippines late October 10, 2016. REUTERS/Damir Sagolj



    A woman working at the Kim Jong Suk Pyongyang textile mill fixes a machine during a government organised visit for foreign reporters in Pyongyang, North Korea May 9, 2016. REUTERS/Damir Sagolj



    Blood remains on the floor of a room where a Noberto Maderal was killed during a drug-related police operation in Manila, Philippines October 19, 2016. REUTERS/Damir Sagolj

  6. #5056

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    Zitat Zitat von Dissention Beitrag anzeigen
    So wie Bosnien kein teil von YU sein wollte, wollten die Serben und Kroaten kein Teil des Mini-Yu sein, das hat mMn nichts mit Genozid zu tun, auch wenn der Bürgerkrieg offensichtlich sehr dreckig geführt worden ist, insbesondere von einigen Serben und Kroaten.
    Denkfehler.

    YU war zum Zeitpunkt des BH-Referendums bereits zerfallen. Die jugosl. Bundesregierung wurde 1990 von HR & SLO, später (1991) selbst von Serbien nicht mehr anerkannt. BH hatte 1992 (übrigens wie SR Makedonien auch) nur die Möglichkeit die Eigenstaatlichkeit festzustellen, oder mit Serbien und Montenegro ein neues Jugoslawien zu gründen (Besser: Großserbien).

    Beide jugo. Teil-Staaten entschieden sich für die Unabhängigkeit. Das "Jugoslawien" was Milosevic plante, wollten doch die Serben nicht einmal selbst...

  7. #5057
    Avatar von DarkoRatic

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    Zitat Zitat von Ante Cash Beitrag anzeigen
    Denkfehler.

    YU war zum Zeitpunkt des BH-Referendums bereits zerfallen. Die jugosl. Bundesregierung wurde 1990 von HR & SLO, später (1991) selbst von Serbien nicht mehr anerkannt. BH hatte 1992 (übrigens wie SR Makedonien auch) nur die Möglichkeit die Eigenstaatlichkeit festzustellen, oder mit Serbien und Montenegro ein neues Jugoslawien zu gründen (Besser: Großserbien).

    Beide jugo. Teil-Staaten entschieden sich für die Unabhängigkeit. Das "Jugoslawien" was Milosevic plante, wollten doch die Serben nicht einmal selbst...

    Zitat Zitat von Ante Cash Beitrag anzeigen
    Beide jugo. Teil-Staaten entschieden sich für die Unabhängigkeit. Das "Jugoslawien" was Milosevic plante, wollten doch die Serben nicht einmal selbst...
    Quelle

  8. #5058
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von Ante Cash Beitrag anzeigen
    Denkfehler.

    YU war zum Zeitpunkt des BH-Referendums bereits zerfallen. Die jugosl. Bundesregierung wurde 1990 von HR & SLO, später (1991) selbst von Serbien nicht mehr anerkannt. BH hatte 1992 (übrigens wie SR Makedonien auch) nur die Möglichkeit die Eigenstaatlichkeit festzustellen, oder mit Serbien und Montenegro ein neues Jugoslawien zu gründen (Besser: Großserbien).

    Beide jugo. Teil-Staaten entschieden sich für die Unabhängigkeit. Das "Jugoslawien" was Milosevic plante, wollten doch die Serben nicht einmal selbst...
    Sehe jetzt keinen Zusammenhang zu meiner Aussage. Ich freue mich jedoch, dass du dich wegen mir angemeldet hast

  9. #5059

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    Und machiapederčić ist wieder da

  10. #5060

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