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Nachrichten aus Europa

Erstellt von R25-300, 19.05.2015, 21:13 Uhr · 726 Antworten · 27.840 Aufrufe

  1. #91

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    Urheberrecht: EU verbietet Selfies vor Gebäuden



    Erinnerungs-Fotos vor dem Reichstag könnten künftig verboten werden. Das EU-Parlament stimmt über eine Abschaffung der so genannten Panoramafreiheit ab. Damit wäre etwa eine Facebook-Veröffentlichung von Urlaubsbildern mit Gebäuden im Hintergrund nur mit Genehmigung des Architekten erlaubt.
    Urheberrecht: EU verbietet Selfies vor Gebäuden | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

  2. #92

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    Naja mal schaun wie die abstimmung am 9 Juli verläuft, wenn die "panoramafreiheit" abgeschafft wird dann frag ich mich echt ob die im EU parlament für oder gegen das volk arbeiten....

  3. #93

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    Historisches Fiasko: Die Euro-Zone zerlegt sich selbst



    Nach dem Chaos-Samstag bei den Euro-Finanzministern weiß niemand, wies es weitergeht. Die Euro-Zone präsentiert sich als Truppe von Dilettanten, die die Nerven verlieren und nicht verhandeln können – kleine Diktatoren, die zu zittern beginnen, wenn die Kofferträger den Raum verlassen. Man möchte von diesen Leuten nicht regiert werden.
    Historisches Fiasko: Die Euro-Zone zerlegt sich selbst | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

    Griechenland: Abgeordnete stimmen für das erste Referendum seit 40 Jahren
    Tumultartige Szenen auf den Straßen und im Parlament
    Griechenland: Abgeordnete stimmen für das erste Referendum seit 40 Jahren | Telepolis

    Europäer versenken halbe Billion in Griechenland


    Griechenland: Gegen den Grexit sprechen 500 Milliarden Euro - DIE WELT

  4. #94

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Urheberrecht: EU verbietet Selfies vor Gebäuden



    Erinnerungs-Fotos vor dem Reichstag könnten künftig verboten werden. Das EU-Parlament stimmt über eine Abschaffung der so genannten Panoramafreiheit ab. Damit wäre etwa eine Facebook-Veröffentlichung von Urlaubsbildern mit Gebäuden im Hintergrund nur mit Genehmigung des Architekten erlaubt.
    Urheberrecht: EU verbietet Selfies vor Gebäuden | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN
    Nicht mal die Nazis oder Kommunisten würden auf so eine Idee kommen.

  5. #95

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    Griechische Banken können nicht am Montag öffnen
    Schlechte Nachrichten für die griechische Bevölkerung: Die Banken werden nicht am Montag öffnen, sondern erst nach einem neuen Abkommen mit den Gläubigern. Die Regierung behauptet, sie werde niemals die Sparguthaben antasten.
    Griechische Banken können nicht am Montag öffnen | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

    Euro-Krise: IWF-Analyse zeigt Desaster von historischem Ausmaß
    Nun ist klar, warum der IWF in den Panik-Modus verfallen ist: Selbst ohne Referendum hätte Griechenland weitere 50 Milliarden Euro gebraucht - nur um auf einen tragfähigen Schuldenstand zu kommen. Tatsächlich geht der Bedarf eher in Richtung 100 Milliarden Euro. Diese Zahlen sind ein Fiasko für die Reputation der Troika. Sämtliche griechischen Regierungsmitglieder der vergangenen Jahre müssten sich nun eigentlich vor Gericht verantworten.
    Euro-Krise: IWF-Analyse zeigt Desaster von historischem Ausmaß | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

    S&P warnt vor Verfall der Eurozone bei Grexit
    Ein möglicher Austritt Griechenlands aus der Gemeinschaftswährung würde die gesamte Eurozone in Gefahr bringen, warnt die Ratingagentur Standard & Poor’s. Die Märkte würden das Krisenmanagement der EU in Frage stellen, so die Befürchtung.
    S&P warnt vor Verfall der Eurozone bei Grexit | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

    Wegen Nato: USA wollen Crash des griechischen Finanzsystems verhindern
    Die USA stützen offenbar das griechische Finanzsystem, um einen Banken-Crash zu verhindern. Die Amerikaner können einen „failed-state“ an der Nato-Südflanke nicht gebrauchen.
    Wegen Nato: USA wollen Crash des griechischen Finanzsystems verhindern | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

    Sehr starke Rede zur Griechen-Tragödie: Gysi entzaubert die selbstgefällige Kanzlerin
    Gregor Gysi hat im Bundestag zur Euro-Rettung eine fulminante Rede gehalten. Im Stile vom Emile Zola warf Gysi der Bundeskanzlerin und ihren Helfern Schäuble und Gabriel vor, aus eiskaltem Parteiinteresse die Regierung in Griechenland stürzen zu wollen und dafür das Elend des griechischen Volkes in Kauf zu nehmen. Zugleich forderte Gysi, dass die Troika endlich für den von ihrer falschen Politik angerichteten Schaden zur Verantwortung zu ziehen sei.
    Sehr starke Rede zur Griechen-Tragödie: Gysi entzaubert die selbstgefällige Kanzlerin | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


  6. #96

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    EFSF stellt Zahlungsunfähigkeit Griechenlands fest
    Der europäische Rettungsfonds hat Griechenland offiziell für zahlungsunfähig erklärt. Man behalte sich das Recht vor, die mehr als 130 Milliarden Euro an Krediten sofort fällig zu stellen.
    Griechenland: Rettungsfonds stellt Zahlungsunfähigkeit fest - DIE WELT

    Die Stunde der Wahrheit: Euro-Rettungsgeld ist weg
    Angela Merkel muss sich mit dem Gedanken anfreunden, dass bei der Euro-Rettung Milliarden an Steuergeldern vernichtet wurden. Der diese Erkenntnisse zu Tage fördernde IWF-Bericht schlug in Berlin wie eine Bombe ein.
    Die Stunde der Wahrheit: Euro-Rettungsgeld ist weg | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

    Luxemburg warnt vor Auseinanderbrechen der EU
    Auf dem vorläufigen Höhepunkt der Griechenland-Krise hat Luxemburg den EU-Ratsvorsitz übernommen. Premier Bettel warnt mit eindringlichen Worten vor den Folgen des Referendums.
    Luxemburg warnt vor Auseinanderbrechen der EU « DiePresse.com

  7. #97

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    Merkel schweigt, Gabriel rödelt: EU völlig kopflos in der Krise



    Die Reaktionen der Euro-Retter am Montag nach dem Referendum zeigen klar, dass die EU politisch nicht handlungsfähig ist. Die Staaten haben mit einem beispiellosen Prozess der Selbstzerfleischung begonnen. Sie lassen sich davon blenden, dass „die Märkte“ bisher nicht besonders panisch reagiert haben. Doch der Schein trügt. Dieser Konflikt wird politisch entschieden und nicht mit dem Taschenrechner. Und was macht Angela Merkel?
    http://deutsche-wirtschafts-nachrich...ch-referendum/

    "Diesmal ist Berlin richtig zornig"

    Die Griechenland-Krise und die Gleichrichtung der Medien

    Was ist eigentlich mit unseren Medien los? Wer sich am Sonntagabend im Fernsehen ein Bild vom Ausgang der Abstimmung in Griechenland über die Gläubiger-Forderungen machen wollte, war verloren. Jedenfalls wenn er einen halbwegs objektiven Journalismus erwartet hatte. Stattdessen bot das ZDF in seinem "heute-journal" um 22 Uhr quasi einen einzigen Kommentar und die Richtung war klar: Mein Gott, was hat dieser Alexis Tsipras und sein finanzpolitischer Mephistopheles, der nach Schwefel riechende Janis Varoufakis, Europa angetan.
    Längster Bestandteil der "Nachrichtensendung" war ein gefühlt zweistündiges Interview mit dem SPD-Politiker Martin Schulz, derzeit EU-Parlamentschef. Darin forderte er "humanitäre Hilfe" für Griechenland und wäre das Land nicht in der Nato, man müsste bangen, ob er damit nicht wie in Libyen Luftschläge meint, um mit dem Wegbomben der "Syriza-Bande" eine "humanitäre Katastrophe" zu verhindern. Kurzum, man musste schon auf das österreichische Fernsehen umschalten, um sich selbst ein klein wenig belügen zu können, das wäre jetzt doch objektiver.
    Was bei dem Griechenland-Drama passierte, war das Gleiche wie zuvor bei dem Konflikt in der Ukraine, bei der Bombardierung Libyens, bei dem Einmarsch im Irak. Die Welt wird simpel aufgeteilt in Schwarz und Weiß, in Gut und Böse. Und wenn das Böse erst einmal durch Leitmedien wie die Bildzeitung definiert ist, dann folgen die Medien diesen Mainstream, und dann ist es mit journalistischem Hopfen und Malz, mit Differenzierung und das Hören der anderen Seite, mit der kompetenten Behandlung von komplexen Problemen vorbei. Was dann folgt, ist die mediale Hetzjagd, bis das Opfer gestellt ist. Er ist unverkennbar, dieser Trend in deutschen Medien hin zur Personalisierung und Boulevardisierung.
    Beim Ukraine-Konflikt konnte man bereits mit Erschrecken feststellen, dass diese Personalisierung einen Grad erreicht hatte, der nur noch mit Dämonisierung zu beschreiben ist. Mit dem griechischen Finanzminister Varoufakis war ein ähnliches Opfer ausgemacht, wer das besagte heute-journal gesehen hatte, konnte glauben, der Mann würde innerhalb der nächsten 24 Stunden in das Irrenhaus eingewiesen.
    Unterstützt wird diese persönliche Denunziation in den Online-Auftritten der Medien durch die Auswahl entsprechender Fotos, die den Mann so unvorteilhaft wie nur möglich zeigen: mit rollenden Augen, mit Sturzhelm, ohne Sacco, in grotesken Verrenkungen. Für seinen Parteikollegen Tsipras fanden sich ähnliche Bilder: der Verschlagene, der Höhnische, der Verführer der Massen. Wie sehr sich diese Personalisierung in den Medien eingenistet hat, zeigt folgende Schlagzeile der "Süddeutschen" zur Griechenland-Krise, die man früher verbal jedem Volontär um die Ohren gehauen hätte: "Diesmal ist Berlin wirklich zornig." Mit individualpsychologischen Begriffen wie "Zorn" wird die politische Reaktion der Bundesregierung beschrieben – es ist unglaublich. Demnächst werden wir wohl lesen können, dass "Berlin" gerade wegen "Blähungen" keine Verhandlungen führen will.
    Ist das noch eine Frage des nicht vorhandenen Niveaus, so ist die fehlende Distanz der Medien zum Gegenstand ihrer Berichterstattung beunruhigend. Der Bürger respektive Rezipient sieht sich einem nahezu geschlossenen neoliberalen Block aus Politik und Medien gegenüber, wobei vor allem eines gilt: Es gibt keine Alternative.
    Auch die öffentlich-rechtlichen Sender machen sich in geradezu in peinlicher Weise die Sichtweise der Regierungsparteien und Verfechter neoliberaler Parolen zu eigen. Auch hier wieder ähnlich wie in der Ukraine-Krise die Unfähigkeit, einen Journalismus zu liefern, der sich nicht mit einer Sache gemein macht. Sicher ist die "Objektivität" der Medien ein Konstrukt, aber mehr Pluralität der Meinungen ist keine Unmöglichkeit. Man muss inzwischen die "New York Times" lesen, um kritische Anmerkungen zum europäischen Spardiktat wie von dem Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugmann zu lesen.
    Was ist los mit unseren Medien? Warum brauchen wir ausgemachte Bösewichte wie Varoufakis? Und dann wieder das Gute. "Gut" war zum Beispiel ein paar Wochen lang "Charlie Hebdo". Wo bleibt der kritische Journalismus, der diese Schwarz-Weiß-Malerei auseinander nimmt? Warum bringt niemand mehr die Sprechblasen der Politiker zum Platzen? Warum kann ein TV-Moderator immer wieder das Mantra von den fälligen "Reformen" in Griechenland herunterbeten, ohne dass ihn jemand daran erinnert, dass vor Tsipras es die konservative Politik war, die Griechenland fünf Jahre in den Abgrund "reformierte"?
    Vielleicht liegt es am Kniefall und Niedergang der Sozialdemokratie, deren neoliberale Konzepte sich kaum einen Deut mehr von denen der Konservativen unterscheiden. Der Niedergang der sozialdemokratischen Parteien hinterlässt ein ideologisches Loch in der Mitte der Gesellschaft, das mittlerweile fast gänzlich durch neoliberale Parolen aufgefüllt ist. Wo eine große Koalition herrscht, bleibt wahrlich kein Platz für alternative Konzepte. In dieser Perspektive ist die alternativlose Gleichrichtung der bürgerlichen Medien nichts anderes als ein Reflex auf die alternativlose Gleichrichtung der bürgerlichen Politik.
    "Diesmal ist Berlin richtig zornig" | Telepolis

    - - - Aktualisiert - - -

    Jetzt ist sogar der Guerilla-Grexit eine Option


    Alte Menschen drängen sich vor den Bankfilialen in Athen. Ein mögliches Szenario für Griechenland nach dem Referendum könnte der Guerilla-Grexit sein. Das Land würde einfach eigenmächtig Euro-Scheine drucken

    Die Griechen haben "Nein" gesagt. Der Grexit ist so wahrscheinlich wie nie. Doch wie würde er ablaufen? Möglich ist jetzt ein Szenario, das lange nur als Idee von Verschwörungstheoretikern galt.
    Der Euro-Austritt Griechenlands ist so wahrscheinlich wie nie. Doch wie könnte der sogenannte "Grexit" ablaufen? Zwei Varianten stehen zur Wahl: Bei einem geordneten Austritt unterstützt die EU Griechenland nach Kräften und federt die schlimmsten Folgen durch Notstandshilfen ab.
    Nicht völlig ausgeschlossen ist aber auch ein "Guerilla-Grexit", bei dem die griechische Regierung etwas Unglaubliches tut und anfängt, eigene Euros zu drucken.
    Das allerdings wäre nicht weniger als Drucken von Falschgeld. Könnte sich Europa dagegen zur Wehr sitzen? Die "Welt" gibt einen Überblick über beide Szenarien.
    Griechenland: Droht Europa jetzt der Guerilla-Grexit? - DIE WELT

  8. #98
    Avatar von Damien

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    Hitlergruß im EU-Parlament: Abgeordneter protestiert gegen „Vereinheitlichung“



    Janusz Korwin-Mikke hat seinen Redebeitrag im Europaparlament mit dem Hitlergruß beendet. Die kurze Ansprache des polnischen Abgeordneten, die sich gegen ein europaweit gültiges Bahn-Ticket richtete, sorgte für Eklat.

    Der Vertreter der Partei „Kongress der Neuen Rechten“ habe bei der Diskussion über ein einheitliches Bahnticket Aufruhr ausgelöst, schreibt „Die Welt“.



    „Es ist an der Zeit, dass wir die Vielfalt verteidigen, dass das Parlament Vielfalt verteidigt“, sagte Korwin-Mikke sichtlich aufgebracht. „Aber immer, wenn es eine Abstimmung gibt, stimmen die Abgeordneten für eine Vereinheitlichung von allem." Und weiter: „Ihr seid nicht für Vielfalt, ihr seid für die Vereinheitlichung. Dieses Mal ist es: ein Reich, ein Volk, ein Ticket." Beim letzten Satz hob der Pole seine Hand zum Hitlergruß. Der 72-jährige hatte bei der Europawahl 2014 mit 7,15 Prozent einen beachtlichen Stimmenanteil errungen.

    Hitlergruß im EU-Parlament: Abgeordneter protestiert gegen ?Vereinheitlichung? / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

  9. #99

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    Griechenland: Die dritte Rettung wird die teuerste



    Das dritte "Rettungs-Paket" wird sehr teuer werden. Die nun diskutierten 53,5 Milliarden Euro sind nur ein Teil des gesamten Finanzierungsbedarfs. Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass das Geld zurückgezahlt werden kann. Der Vorschlag der Tsipras-Regierung wird der griechischen Wirtschaft nämlich nicht helfen. Austerität ist in einer Depression kontraproduktiv.
    ...
    Fazit: Die dritte Euro-Rettung kann unterm Strich 270 Milliarden Euro kosten. Bisher wurden 340 Milliarden Euro in die griechische Kredit-Orgie gesteckt. Damit würde das gesamte „Investment“ für das Griechenland-Experiment bei etwa 610 Milliarden Euro liegen. Davon hätte man zweimal Google gründen können.
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    Überraschung im Norden: Finnland diskutiert Austritt aus dem Euro


    Finnland ist gegen neue Kredite für Griechenland, wird sich aber nicht durchsetzen können. Zahlreiche Politiker in Helsinki beklagen, dass Finnland im „falschen Club“ sei. Angesehene Ökonomen und Parlamentarier wollen Konsequenzen und fordern einen Euro-Austritt Finnlands.

    Auf Nachfrage der Deutschen Wirtschafts Nachrichten, wie stark die Euroskeptiker in Finnland einzustufen sind, legte Byfält seine persönlich Einschätzung dar, die doch sehr überraschend ausfällt: „In zunehmendem Maße ändert sich der Konsens unter den politischen Eliten in Finnland. Führende Politiker haben erklärt, dass Finnland im falschen Club ist. Vesa Kanniainen, Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Helsinki, anderen angesehene Ökonomen und Parlamentarier haben kürzlich ein Buch über mögliche Schritte für einen finnischen Euro-Austritt veröffentlicht. Künftig werden die finnischen politischen Führer an einem bestimmten Punkt eine weitere Integration – im Rahmen eines zentralisierten Staats der Eurozone und innerhalb der EWU-Transferunion – ablehnen, weil diese Entwicklungen keine öffentliche Unterstützung genießen. Ich glaube, wir werden diesen Punkt alsbald erreichen.“

    Auch die lettische Ministerpräsidentin Laimdota Straujuma sieht grundsätzlich Bedenken in ihrem Land für ein neues Kreditpaket für Griechenland. „Für mich wird es sehr schwer werden, das Parlament davon zu überzeugen. Und für das Parlament wird es schwer werden zuzustimmen“, sagte sie am Freitag in einem Interview des Deutschlandfunks, das am Donnerstag vor Eingang der Athener Reformvorschläge aufgezeichnet worden war. Die durchschnittlichen Renten in Lettland seien bedeutend niedriger als in Griechenland. Wenn man die Letten fragen würde, ob sie Athen Geld leihen würden, könne man sich die Antwort vorstellen, sagte sie.
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  10. #100

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    Westukraine, Transkarpatien



    Kämpfe in Mukatschewo zwischen dem Rechter Sektor, Mafiabande und Polizei

    In der transkarpatischen Stadt Mukatschewo kämpft der Rechter Sektor mit der Zigarettenmafia und Polizei, wie die Ukromedien berichten geht es um die Umverteilung des Marktes für den Zigarettenschmuggel, die Mafiabande soll, unter anderem, auch in den Menschenschmuggel durch die Grenze nach Europa verwickelt sein. Rechter Sektor hat die aufgerufene Polizei aufgefordert die Waffen niederzulegen, als sie sich weigerte griffen die RS-Kämpfer sie mit Kalaschnikows, grosskalibrigen MGs und Granatwerfern an. Es gibt mehrere Tote und Verwundete
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    Westukraine: Mehrere Tote bei Gefecht zwischen Polizei und Rechtem Sektor
    Bei einer Schießerei zwischen den ukrainischen Sicherheitskräften, Kämpfern des radikalen Rechten Sektors und mutmaßlichen Kriminellen in der westukrainischen Stadt Mukatschjowo (Gebiet Transkarpatien) sind nach unbestätigten Angaben mehrere Menschen getötet bzw. verletzt worden.
    Westukraine: Mehrere Tote bei Gefecht zwischen Polizei und Rechtem Sektor / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

    Zur Erinnerung: die Freikorps des Rechten Sektors besteht aus etwa 15 Bataillonen, zählt mehr als 10.000 Kämpfer und gehört zu keiner staatlichen Struktur und ist einfach eine illegale schwerbewaffnete Nationalistenbande über die die ukrainische Regierung keine Kontrolle hat

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