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Nachrichten aus Europa

Erstellt von R25-300, 19.05.2015, 21:13 Uhr · 337 Antworten · 18.146 Aufrufe

  1. #151
    Avatar von daro

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    Ich bin zufrieden mit dem Wahlergebnis hab nichts zu verlieren wenn die SVP an der Macht ist, eher im gegenteil meist ist der umgang mit dem Ausländer besser wenn die Rechten an der Macht sind

  2. #152
    Avatar von Forte

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    kann man nichts machen. den einenund den anderen wird es treffen, also einige nicht nur ein paar. die langfristigen konsequenzen sind noch schlimmer.

    was jetzt kommt ist das die eingebürgerten wieder einzeln ausgebürgert werden.
    wir sind alle selber schuld. die EU war eine Chance für alle, aber es gibt so köpfe wo man einfach von anfang an hätte beseitigen sollen.

  3. #153
    Avatar von Grdelin

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    Wenn ersteinmal die ganzen Albaner und Deutschen abgeschoben sind, dann geht es mit der Schweiz wieder aufwärts.

  4. #154
    Arminius
    Zitat Zitat von Grdelin Beitrag anzeigen
    Wenn ersteinmal die ganzen Albaner und Deutschen abgeschoben sind, dann geht es mit der Schweiz wieder aufwärts.
    Die sollten echt einmal wieder zurück kommen. Während die Schweiz einen großen Teil der in Deutschland kostenaufwendig ausgebildeten Mediziner abgreift um eigene Defizite auszugleichen, steuert die Versorgungslage in Deutschland, primär auf dem Lande, auf bedenkliche Zustände zu.

  5. #155
    Avatar von Grdelin

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    Zitat Zitat von Arminius Beitrag anzeigen
    Die sollten echt einmal wieder zurück kommen. Während die Schweiz einen großen Teil der in Deutschland kostenaufwendig ausgebildeten Mediziner abgreift um eigene Defizite auszugleichen, steuert die Versorgungslage in Deutschland, primär auf dem Lande, auf bedenkliche Zustände zu.


    Die Deutschen sind integrationsunwillige Ausländer. Die sollen erst einmsl die ein Sprache lernen.

  6. #156
    Avatar von Forte

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    Ist auch egal, eines Tages schicken Sie uns alle Nachhause

    Scheiss egal. Natur ist hart

  7. #157
    Avatar von liberitas

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    Am österreichischen Nationalfeiertag (26. Oktober) wird erstmals in der Geschichte bei der Angelobung der Rekruten ein Imam sprechen.
    Der Imam ist ein 37-jähriger Bosnier.
    (2 Seiten):

    Beim Nationalfeiertag am Heldenplatz spricht erstmals Imam - Wiener Zeitung Online


  8. #158

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    Montenegro

    Neue Proteste gegen Regierung Djukanovic



    (image/Reuters)

    Am zweiten Tag in Folge hat es bei regierungskritischen Protesten in Montenegro gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei gegeben.
    Tausende Menschen gingen in der Hauptstadt Podgorica auf die Straße und forderten den Rücktritt von Ministerpräsident Djukanovic. Die Sicherheitskräfte wurden mit Steinen und Brandsätzen beworfen. Im Gegenzug setzten die Beamten Tränengas ein. Erst am Samstag hatte die Polizei hunderte Menschen daran gehindert, zum Parlament zu marschieren.
    Hintergrund der Proteste ist der von Djukanovic angestrebte Nato-Beitritt des Landes. Die Opposition fordert ein Referendum. Die Regierung lehnt dies ab. Die Nato-Außenminister wollen im Dezember förmlich über eine Beitrittseinladung an Montenegro entscheiden.
    Montenegro - Neue Proteste gegen Regierung Djukanovic

  9. #159

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    Polens Jugend rückt vor den Wahlen nach rechts


    Ein Drittel der Jugendlichen in Polen bezeichnen sich als "Rechte", so viele wie nie seit 1989. Zehn Prozent schätzen sich sogar als radikal rechts ein. Ihre Feindbilder: Ex-Kommunisten und Muslime.
    Es ist nicht leicht, in Polen heute links zu sein. Der Trend geht nach rechts, gerade unter jungen Leuten. Die Parlamentswahlen am Sonntag dürften es bestätigen. Rund 30 Millionen Stimmberechtigte sind zu den Wahlen aufgerufen. Umfragen sehen die nationalkonservative Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) vor der regierenden Bürgerplattform (PO) von Premierministerin Ewa Kopacz. Der sich abzeichnende Regierungswechsel könnte gerade durch Jungwähler bewirkt werden...
    Osteuropa: Polens Jugend rückt vor den Wahlen nach rechts - DIE WELT

    Polen wollen Vermögenswerte in Westukraine zurückbekommen
    Die polnische Organisation Restitucija Kresow hat gerichtliche Klagen auf die Wiederherstellung der Eigentumsrechte von Bürgern Polens auf ihre Vermögenswerte vorbereitet, die nach dem Zweiten Weltkrieg in der Ukraine zurückgeblieben sind.
    Laut dem Chef des Gründungskomitees der Organisation, Konrad Renkas, sollen erste Klagen demnächst bei Gerichten in Kiew und Luzk eingereicht werden. „Sollten die Gerichte in der Ukraine versuchen, vom Gesetz abzuweichen, werden wir uns an Gerichtshöfe in Straßburg und den USA wenden“, so Renkas.
    Ihm zufolge sind bisher rund 1200 Klageanträge bei der Organisation eingelaufen.
    Die Organisation Restitucija Kresow wurde im April 2015 gegründet. Ihr Ziel besteht darin, die Eigentumsrechte von Polen auf das in der Ukraine zurückgebliebene Vermögen wiederherzustellen oder eine Entschädigung für die Immobilien durchzusetzen.
    In Polen leben rund 100.000 Menschen, die ihre Eigentumsrechte auf Vermögen in den westlichen Gebieten der Ukraine (einst Kresy Wschodnie) als Erbfolger beziehungsweise als Rechtsnachfolger beweisen können.
    Die Organisation Restitucija Kresow wurde im Zusammenhang mit der Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens zwischen der Ukraine und der Europäischen Union gebildet. Das Vertragswerk sieht unter anderem die Regelung der Eigentumsverhältnisse innerhalb der EU vor.
    Polen wollen Vermögenswerte in Westukraine zurückbekommen

    Der Janukowitsch wurde wegen diesem Assoziierungsabkommen mit der EU gestürzt, über die Restitution hat man den Leuten auf dem Maidan aber "vergessen" zu sagen

  10. #160

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    Frankreich: Wuchernde Flüchtlingssiedlung erschüttert Internetgemeinde



    Die Bilder einer schnell anwachsenden Flüchtlingssiedlung unweit der französischen Hafenstadt Calais erschüttern das Internet.
    Frankreich: Wuchernde Flüchtlingssiedlung erschüttert Internetgemeinde

    Kritische Lage nach schweren Krawallen in Ostfrankreich
    Nach schweren Ausschreitungen im Streit über einen verweigerten Freigang für einen Häftling in Ostfrankreich befürchten die Behörden neue Gewalt.
    Die Polizeikräfte in der nahe Grenoble gelegenen Kleinstadt Moirans seien „auf alle Eventualitäten vorbereitet“, hieß es heute. Ein Vertreter der Einsatzkräfte sprach von einer weiterhin angespannten Lage.

    Mit Eisenstangen bewaffnet
    In der 8.000-Einwohner-Stadt Moirans war es gestern zu gewaltsamen Ausschreitungen gekommen: Rund hundert mit Eisenstangen bewaffnete Bewohner einer Wohnwagensiedlung besetzten den Bahnhof der Kleinstadt, verwüsteten die Umgebung, blockierten Gleise und eine Straße und zündeten Autowracks an. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz, Festnahmen gab es aber zunächst nicht. Premierminister Manuel Valls verurteilte die „inakzeptable Gewalt“ und kündigte ein hartes Vorgehen an.

    Verweigerter Freigang als Auslöser
    Grund für die Ausschreitungen war der verweigerte Freigang für einen Häftling, der zum Begräbnis seines Bruders wollte. Dieser war am Wochenende bei einem Unfall in einem gestohlenen Auto gestorben. In dem Gefängnis, in dem der Bruder des Toten wegen bewaffneten Raubs eine Haftstrafe absitzt, kam es gleichzeitig mit der Gewalt in Moirans zu einer Meuterei - auch hier sollte Druck für einen Freigang ausgeübt werden.
    Kritische Lage nach schweren Krawallen in Ostfrankreich - news.ORF.at




    die Randalierer werden in der frazösischen und deutschen Presse "die Fahrenden" genannt, laut RT waren es Roma




    Flüchtlinge in Slowenien: Brennende Zelte in Brezice an Grenze zu Kroatien

    Im slowenischen Brezice nahe der kroatischen Grenze brannten offenbar mehrere Zelte eines Auffanglagers für Flüchtlinge. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Nach Darstellung lokaler Medien hatten unzufriedene Flüchtlinge das Feuer in dem Lager Brezice gelegt.
    Die Behörden nannten zunächst keine Ursache. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Nach Darstellung der slowenischen Zeitung "Delo" brannten zwei Drittel der provisorischen Unterkünfte ab.
    Viele Flüchtlinge sind unzufrieden, weil ihre Registrierung und ihr Weitertransport nach Österreich durch Slowenien nur schleppend verläuft. Am Mittwochvormittag zählten die Behörden rund 11.000 Flüchtlinge in dem kleinen EU- und Schengenland.
    Flüchtlingskrise in Europa: Flüchtlinge an slowenisch-kroatischer Grenze zünden Zelte an


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