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Nachrichten aus Griechenland

Erstellt von Dikefalos, 07.02.2012, 21:50 Uhr · 20.750 Antworten · 1.260.331 Aufrufe

  1. #10331
    Avatar von Allih der Große

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    Zitat Zitat von Jannis Beitrag anzeigen
    Naja die Chinesen und Russen schenken Geld nicht einfach so...die wollen auch was dafür...
    Die Russen wollen die Pipeline, die Chinesen kurze, preiswerte Lieferwege nach Europa.
    Beides könnt ihr anbieten ohne dass es euch schadet - im Gegenteil - es nützt euch sogar.
    Dann wäre da noch etwaige Hilfe/Aufträge bei der Erdgasförderung (wie im Falle Zyperns), gleich mehrere unglaublich wertvolle Basen (Kreta, Rhodos, Zypern ...), Zugang zum Mittelmeer und zur für Russland ebenfalls nicht uninteressanten Balkanregion.
    Die Uranvorkommen. Und die sonstigen Investitionen/Geschäfte (Landw. Produkte, die man in Russland nicht herstellen kann, kann man in GR. herstellen, Tourismus Investitionen - so geht denen weniger Geld durch Touris flöten und ihr bekommt den Tourismus teilweise mit Fremdkapital aufgebaut + mehr Touristen), Rüstungsaufträge und viele Firmen, die im ganzen Balkan tätig sind und vor Ort ihren Sitz haben (da kann man toll zusammenarbeiten, wenn man dort Fuß fassen will).

    Kostet euch nur wenig, bringt euch viele Vorteile UND ihr könnt im Gegenzug sogar noch etwas dafür Verlangen.

    Klingt jetzt, ehrlich gesagt, wenig bedrohlich.

  2. #10332
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von Jannis Beitrag anzeigen
    Naja die Chinesen und Russen schenken Geld nicht einfach so...die wollen auch was dafür...
    Wenn man eine schlaue Regierung hat....geht einiges.Man kann zb den Chinesen den bau des neuen flughafen auf heraklion zu Gunsten geben......und eventuell noch den bau eines neuen kreuzfahrthafens.
    Mit den russen kann man gemein auf öl suche gehen.........Optionen gibt es einige.Es ist alles verhandelbar.

  3. #10333
    Avatar von Lakedaemon

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    Sehe es wie dikefalos und allih. Ich bete dafuer das es keine einigung gibt. Deren bloeden fressen wuerde ich in bruessel zu gern hautmah miterleben, wenn GR in Zukunft Geschaefte mit Russland und China macht

  4. #10334
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    Sehe es wie dikefalos und allih. Ich bete dafuer das es keine einigung gibt. Deren bloeden fressen wuerde ich in bruessel zu gern hautmah miterleben, wenn GR in Zukunft Geschaefte mit Russland und China macht
    Bei Schäuble bekomme ich momentan einen enormen hass.Wie verbittert und krankhaft er auf sein versager Programm besteht ist schon der Wahnsinn.Obendrauf schüchtert er länder wie Spanien und Italien ein.....damit sie nicht pro greece sind.Einfach krank.
    Habt ihr mal bemerkt wie dieses kranke arschloch Varoufakis keines blickes würdert?Uns sowas will ein Staatsman sein?Das ich nicht lache.
    Deutschland wird das sein was es immer war.....ein verbreiter des hasses.

  5. #10335
    Avatar von Allih der Große

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    Zitat Zitat von De_La_GreCo Beitrag anzeigen
    Sehe es wie dikefalos und allih. Ich bete dafuer das es keine einigung gibt. Deren bloeden fressen wuerde ich in bruessel zu gern hautmah miterleben, wenn GR in Zukunft Geschaefte mit Russland und China macht
    Ich persönlich wär ja für einen Regierungswechsel in DE und ne Einigung.

  6. #10336
    Avatar von Poliorketes

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    Eurokrise: Hat die EU Griechenland gerettet oder Banken? - SPIEGEL ONLINE

    "Bei vielen Deutschen ist das Urteil über die Griechen klar: Sie hätten jahrelang über ihre Verhältnisse gelebt und sich allerlei soziale Segnungen geleistet, ohne die entsprechenden Steuern einzuziehen. Die Mischung aus Korruption und Verschwendung konnte auf Dauer nicht gut gehen, heißt es hierzulande. An ihrer wirtschaftlichen Misere seien sie daher selbst schuld.
    Die Griechen könnten sich glücklich schätzen, dass starke Partner sie vor der Staatspleite bewahrt haben, geht das Argument weiter. Da ein unkontrollierter Bankrott Griechenlands die ganze Euro-Zone zu gefährden schien, bewilligte die Troika aus EU, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) 2010 und 2012 umfangreiche Hilfspakete - mit einem Volumen von insgesamt rund 240 Milliarden Euro.Dass die griechische Regierung nun gegen die vereinbarten Sparauflagen rebelliert, wird als Zeichen der Undankbarkeit gesehen. Doch viele Griechen sehen den Nutzen gekürzter Renten und entlassener Staatsangestellter nicht. Während die Arbeitslosigkeit in Europa wieder sinkt (im Mittel auf 11 Prozent), beträgt sie in Griechenland weiterhin 26 Prozent, das ist der höchste Stand innerhalb der Euro-Zone.
    Auch deshalb will die neue Regierung von Ministerpräsident Alexis Tsipras nicht länger demütig bittend verhandeln. Sie will sich befreien und eine Lockerung der Sparauflagen erzwingen.
    Hat Varoufakis Recht?
    Wir können hier die vielen Aspekte der Griechenland-Krise nicht entwirren, aber wir können das Problem anhand eines Beispiels einmal gegen den deutschen Strich bürsten.
    Der griechische Finanzminister Giannis Varoufakis vergleicht die Troika-Kur mit "CIA-Folter", die Durchsetzung der Sparauflagen mit einem "fiskalischen Waterboarding".
    Das empört in Deutschland verständlicherweise, und wir halten ihm entgegen, Griechenland werde nicht mit Wasser überschüttet, sondern mit Geld.
    Varoufakis darauf im SPIEGEL: "Die Deutschen sollten wissen, dass sie mit ihrem Geld nicht Griechenland, sondern die Banken gerettet haben". "Das Geld wurde eingesetzt, um Banken, insbesondere in Deutschland und Frankreich, vor weiteren Verlusten zu bewahren".
    In seinem neuen Buch* führt er aus:

    "Unter dem Vorwand, Griechenland retten zu müssen, wurden hohe Verluste aus den Büchern der Banken auf die schwachen Schultern der griechischen Steuerzahler verschoben in dem vollen Bewusstsein, dass die Kosten, weil die griechischen Schultern zu schwach dafür waren, auf Deutschland, die Slowakei, Finnland, Portugal und so weiter überschwappen würden.

    Natürlich gab es keine Rettung Griechenlands und keine Solidarität mit den verschwenderischen Griechen. Der griechische Staat erhielt Kredite in Höhe von 240 Milliarden Euro, damit über 200 Milliarden Euro Steuergelder an die Banken und verschiedene Hedgefonds fließen konnten. Diese Milliarden bekam Griechenland unter der Bedingung drastischer Sparauflagen, die die Einkommen der Menschen um ein Viertel reduzierten, weshalb es sowohl für die öffentliche Hand wie für den privaten Sektor in Griechenland unmöglich wurde, ihre alten und neuen Kredite zurückzuzahlen."

    Das durchaus Athen-kritische "Handelsblatt" beurteilte "die wahren Gründe der griechischen Tragödie" einmal ähnlich: Letztlich bedeuteten die staatlichen Rettungsaktionen für die Finanzbranche, dass die Risiken, die in den Bilanzen der privaten Banken schlummerten, vom Staat übernommen wurden.
    Grundlage dieser Einsicht war die EZB-Studie "The Janus-Headed Salvation", in der Jacob Ejsing und Wolfgang Lemke zeigten, dass es vor allem die Bankenrettung und ihre Folgen gewesen seien, die Griechenland in Not brachte.
    Eine dezidierte Aufschlüsselung der Verwendung der Troika-Hilfen auf Basis offizieller EZB- und EFSF-Quellen haben zum Beispiel die Globalisierungskritiker von Attac zusammengetragen.
    77 Prozent der Hilfen gingen an Finanzsektor
    Das Ergebnis: Von den bis Mitte 2013 nach Griechenland geflossenen knapp 207 Milliarden Euro sind gut 77 Prozent direkt (58,2 Milliarden für Bankenrekapitalisierung) oder indirekt (101,3 Milliarden für Gläubiger des griechischen Staates) an den Finanzsektor geflossen. Für den Staatshaushalt blieben aus den Rettungsprogrammen weniger als ein Viertel.
    Auch Professor Michael Hüther, Direktor des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft, erkennt das Argument grundsätzlich an, gibt aber zu bedenken: "Mit den Krediten wurde verhindert, dass die Banken in eine noch tiefere Funktionskrise geraten. Insofern kann man zwar vordergründig argumentieren, es ginge nur um eine Stützung von Banken. Im Kern geht es um die Sicherung von Infrastruktur."

    Bleibt die Frage: Wenn es denn weniger um die Griechen als um das europäische Finanzsystem geht, warum nimmt die Troika nunmehr ein Scheitern der Gespräche in Kauf? Der Grund ist denkbar simpel: Viele europäische Kreditinstitute haben sich längst von ihren griechischen Papieren getrennt. Statt einstmals 272 Milliarden Euro sind es laut BIZ derzeit nur noch 34 Milliarden Euro. Daher können Banken in Deutschland oder Frankreich nicht mehr so leicht in Schieflage geraten, wenn sich in Griechenland die Krise verschärfen sollte.
    Fazit: Varoufakis' These lautet, dass die Troika-Hilfen kein Akt der Solidarität europäischer Bürger & Steuerzahler mit dem griechischen Volk waren, sondern ein Akt der Selbsthilfe des europäischen Finanzsektors zu Lasten der EU-Bürger. Diese These lässt sich nicht einfach von der Hand weisen. Grund genug, um die Selbstgerechtigkeit deutscher Wutbürger in Frage zu stellen."

  7. #10337
    Avatar von Allih der Große

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    Zitat Zitat von Dikefalos Beitrag anzeigen
    Bei Schäuble bekomme ich momentan einen enormen hass.Wie verbittert und krankhaft er auf sein versager Programm besteht ist schon der Wahnsinn.Obendrauf schüchtert er länder wie Spanien und Italien ein.....damit sie nicht pro greece sind.Einfach krank.
    Habt ihr mal bemerkt wie dieses kranke arschloch Varoufakis keines blickes würdert?Uns sowas will ein Staatsman sein?Das ich nicht lache.
    Deutschland wird das sein was es immer war.....ein verbreiter des hasses.
    Heeeeyy!!!... Hier sind nicht alle Marktdjihadisten und pseudogutbürgerliche Naziverschnitte.
    Klar mag der Schäuble Varoufakis nicht. Wer mag schon den, der einem Paroli bietet?
    Aber druff geschissen - mit so nem Kindergarten werden die den nicht kleinkriegen.
    Und da die üblichen schlechten (weilschwachsinnigen) Drohgebärden, Schmier- und Erpressertricks nicht mehr funktionieren, werden die wohl eine politische Lösung (Kompromiss) finden - unter Berücksichtigung einer griechischen Regierung.

    Ich gönn das der Merkel.
    Lügen haben kurze Beine.
    Da haben sich die Hammel ihren eigenen Feind gegossen.
    Mal sehen wie die dem deutschen Volk dann im Austrittsfall erklären, dass der Austritt GRs für uns richtig Scheiße war...

  8. #10338
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von Allih der Große Beitrag anzeigen
    Heeeeyy!!!... Hier sind nicht alle Marktdjihadisten und pseudogutbürgerliche Naziverschnitte.
    Klar mag der Schäuble Varoufakis nicht. Wer mag schon den, der einem Paroli bietet?
    Aber druff geschissen - mit so nem Kindergarten werden die den nicht kleinkriegen.
    Und da die üblichen schlechten (weilschwachsinnigen) Drohgebärden, Schmier- und Erpressertricks nicht mehr funktionieren, werden die wohl eine politische Lösung (Kompromiss) finden - unter Berücksichtigung einer griechischen Regierung.

    Ich gönn das der Merkel.
    Lügen haben kurze Beine.
    Da haben sich die Hammel ihren eigenen Feind gegossen.
    Mal sehen wie die dem deutschen Volk dann im Austrittsfall erklären, dass der Austritt GRs für uns richtig Scheiße war...
    Schau mal
    tag täglich.....muss du dir von deutschen teilweise sehr viel mist anhören.Das sie verärgert sind ist mir schon klar......aber einer seits sind sie selber schuld.....da sie ein sehr gehorsames Volk sind....und alles über sich ergehen lassen.
    Wenn ich Deutschland als verbreiter des hasses markier..... gilt das hauptsächlich der Deutschen Politik.Wie unveranwortlich Schäuble mit der Krise umgeht......und von griechischen renter noch 20% Kürzungen verlangt....ist schon mehr als krank.
    Wieso hat er bei Ackermann und co keine Kürzungen vorgenommen als sich deutsche banken verzockt haben?Von leute die 300-500 euro rente bekommen fällt ihn leichter.
    Ne du....der alte kranke mann muss weg.

  9. #10339
    Avatar von Nikos

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    Zitat Zitat von Allih der Große Beitrag anzeigen
    Heeeeyy!!!... Hier sind nicht alle Marktdjihadisten und pseudogutbürgerliche Naziverschnitte.
    Da gebe ich dir recht. Man kann jezt nicht das deutsche Volk mit der Politik gleichsetzen.

    Die deutsche Regierung hat sich eine zentralistische wirtschaftlich motivierte autokratische
    Position in der EU erarbeitet und denkt allen ernstes, dass das auf Dauer irgendwie klappen wird.
    Humanitäre Krisen kümmern Merkel, Schäuble und Co. nicht im geringsten.

    Bin genau wie du der Ansicht, dass es einen Regierungswechsel in Deutschland geben muss.

  10. #10340
    Avatar von Dikefalos

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    Die Kommentare der Deutschen am ende des beitrages bestätigt das was ich meine.Die Deutsche Politik verblödet auch den letzten.Das aber der deutsche steurzahler Ackermanns und co gewinne realisiert haben.....erspart sich unser Jurist aus dem Schwabenland.

    Paul Krugman: "Sie wollen Griechenland über die Kante schubsen"

    Huffington Post | von Benjamin Prüfer




    Veröffentlicht: 17/02/2015 04:43 CET Aktualisiert: Vor 1 Stunde

    Nobelpreisträger Paul Krugman | Getty








    Zum zweiten Mal kam es in Brüssel zum Eklat: Die griechische Regierung ließ die Gespräche mit den Euro-Partnern erneut platzen. Das Links-Rechts-Bündnis in Athen lehnt eine Verlängerung des Ende Februar auslaufenden Hilfsprogramms ab und strebt stattdessen eine finanzielle Überbrückung bis Sommer an.

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    Ohne weitere Finanzspritzen könnte Griechenland pleitegehen. Ein Staatsbankrott dürfte auch mit Milliardenverlusten für die anderen Euroländer einhergehen und schließlich zu einem Austritt Griechenlands aus der Eurozone führen.
    Ist der Staatsbankrott bereits eingeplant?
    Deutsche Journalisten und Ökonomen sehen die Schuld bei den Griechen. Anderer Meinung ist der Nobelpreisträger Paul Krugman. Auf seinem Blog auf der Website der "New York Times" geht er hart mit den Verhandlungsführern der Eurogruppe ins Gericht. Er ist sich sicher: Die Eurogruppe legt es auf einen Staatsbankrott Griechenlands an, um ein Exempel zu statuieren.
    Er zitierte aus dem Vorschlagspapier der Eurogruppe, das dem "Telegraph"-Journalisten Bruno Waterfield zugespielt und von ihm auf Twitter veröffentlicht wurde - komplett mit Korrekturanmerkungen, die vielleicht von Janis Varoufakis selbst stammen.
    Darin soll sich Griechenland verpflichten, jedes Jahr einen Primärüberschuss von 4,5 Prozent des Bruttosozialprodukts zu erwirtschaften - also ein Plus im Staatshaushalt vor Abzug von Zinszahlungen.
    "Es gab für Tsipras keine Möglichkeit, ein solches Abkommen zu unterzeichnen, was mich fragen lässt, was die Eurogruppe eigentlich denkt, was sie tut", schreibt Krugman.
    "Karthagischer Frieden" für Griechenland
    Er stellt die These auf, dass die Eurogruppen-Vertreter "einfach Trottel" sind. "Oder, - und ich denke, dass dies wahrscheinlicher ist - sie haben sich entschieden, Griechenland endgültig über die Kante zu schubsen."
    Anstatt nachzugeben zögen sie es vor, Griechenland in den Staatsbankrott zu treiben. "Mit dem erwartbaren wirtschaftlichen Schiffbruch als Anschauungsunterricht für jeden, der nach Erleichterung fragt."
    Er zieht sogar Parallelen zum Versailler Vertrag, den Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg unterzeichnen musste. "Das heißt, sie planen Griechenland das ökonomische Äquivalent des "Karthagischen" Friedens aufzuzwängen, den Frankreich versuchte, Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg aufzuzwingen."
    "Wie auch immer, der Mangel an Weisheit ist verblüffend und erschreckend", schließt der Ökonom.

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