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Nachrichten aus Griechenland

Erstellt von Dikefalos, 07.02.2012, 21:50 Uhr · 20.865 Antworten · 1.262.807 Aufrufe

  1. #10771
    Avatar von Lakedaemon

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    Zitat Zitat von Jannis Beitrag anzeigen
    Das was Varoufakis von sich gibt, also seine Vorschläge gehen glaube ich auf Vereingte Staaten von Europa aus; kann das sein? Aber das ist auch der Richtige Weg finde ich, nur ich denke die USA will das nicht und Deutschland will das dementsprechend dann auch nicht..Wir müssen endlich wegkommen vom Denken, dass der eine EU-Bürger den anderen EU-Bürger die Rente bezahlt usw...das bringt nix...einfach einen Budget machen für alle EU-Staaten und gut ist...
    Gott bewahre vor den Vereinigten Staaten von Europa. Dann wander ich ja freiwillig aus. Wir brauchen keinen gemeinsamen Staat mit diesen Heuchlerpack

  2. #10772
    Avatar von Jannis

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    1.766


    LOL

    Guckt mal wie der Steuerzahler verarscht wird...kein Wunder, warum niemand den Tsipras mag

  3. #10773
    Avatar von Dikefalos

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    Bild hat es immer gewusst)))

    Bild: Οι μεταρρυθμίσεις θα φέρουν περισσότερα από 7 δισ. ευρώ στην Ελλάδα




    Η λίστα των μεταρρυθμίσεων που θα παρουσιάσει έως σήμερα το βράδυ η ελληνική κυβέρνηση θα επιτρέψει στην Αθήνα να συγκεντρώσει έσοδα που θα ξεπερνούν τα 7 δισεκατομμύρια ευρώ, αναφέρει δημοσίευμα της γερμανικής εφημερίδας Bild.

    Σύμφωνα με την εφημερίδα, η οποία για το δημοσίευμά της επικαλείται πληροφορίες από πηγές κοντά στην ελληνική κυβέρνηση, οι μεταρρυθμίσεις που θα παρουσιάσει η Αθήνα, περιλαμβάνουν την πάταξη του λαθρεμπορίου της βενζίνης και των τσιγάρων, από όπου το ελληνικό κράτος θα συγκεντρώσει αντίστοιχα 1,5 δισεκατομμύρια ευρώ και 800 εκατομμύρια ευρώ.

    Η ελληνική κυβέρνηση σχεδιάζει επίσης να συγκεντρώσει 2,5 δισεκατομμύρια ευρώ από την φορολόγηση των μεγάλων περιουσιών και των ολιγαρχών, καθώς επίσης άλλα 2,5 δισεκατομμύρια ευρώ μέσω της είσπραξης των ανεξόφλητων φορολογικών οφειλών των φυσικών προσώπων και των επιχειρήσεων, αναφέρει το δημοσίευμα της γερμανικής Bild.

    Συνολικά και σύμφωνα με τα στοιχεία που αναφέρει η γερμανική εφημερίδα, η Αθήνα στοχεύει στη συγκέντρωση περίπου 7,3 δισεκατομμυρίων ευρώ σε έσοδα.

    Η Αθήνα πρέπει να υποβάλει μέχρι τη Δευτέρα το βράδυ έναν κατάλογο για τις μεταρρυθμίσεις που θα κάνει στη βάση της συμφωνίας που εγκρίθηκε με τους εταίρους της κατά το Eurogroup της περασμένης Παρασκευής στις Βρυξέλλες

  4. #10774
    Avatar von Jannis

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    23.01.2015
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    1.766
    Sagt mal Leute, wissen die EU-Bürokraten und die griechische Regierung eigentlich nicht, was ne E-Mail ist?

    Offizielle griechische Reformliste noch nicht bei EU-Kommission 23.02.2015 | Nachricht | finanzen.net

    - - - Aktualisiert - - -

    http://misik.at/2015/01/juden-muessen-keine-steuern-zahlen-hat-das-der-syriza-koalitionspartner-wirklich-gesagt/

    Die BILD schreibt was sie will...Arschlöcher...

  5. #10775
    onrbey
    Griechenland muss wegen Nato-Mitgliedschaft im Euro bleiben

    Deutsch Türkische Nachrichten | 23.02.15, 11:39
    Der Kompromiss zwischen Griechenland und der Euro-Zone wurde auch unter militärischen Gesichtspunkten geschlossen. Unmittelbar vor der Einigung hatten die USA beide Seiten gedrängt, den Streit beizulegen. Wegen der Fokussierung auf Russland als Bedrohung für Europa wäre ein Euro-Austritt Griechenlands unvorstellbar. Griechenland muss eine der teuersten Armeen finanzieren, um der Nato die Südflanke in Europa zu sichern.




    Themen: Euro, Eurogruppe, Eurozone, Geopolitik, Grexit, Griechenland, Lew, Militär-Doktrin,Militärbasen, Militärhaushalt, NATO, Russland, Stoltenberg, USA, von der Leyen, Währungsunion
    In der aktuellen geopolitischen Lage wäre ein Euro-Austritt des Nato-Landes nicht möglich gewesen. (Foto: Flickr/ Sunset bench by Nikos Koutoulas CC BY 2.0)

    Nach der Einigung zwischen der Eurogruppe und Griechenland am Freitagabendlässt sich feststellen, dass die Drohkulisse, Griechenland könne aus der gemeinsamen Währungsunion ausscheiden, nur vorgeschoben war.
    Kurz vor der endgültigen Einigung hatten sich die Amerikaner noch einmal zu Wort gemeldet: Die USA drängten Griechenland und die EU zu einer Einigung im Schuldenstreit mit der Euro-Gruppe und dem Internationalen Währungsfonds (IWF). Die Botschaft der Regierung in Athen in einem Telefongespräch zwischen US-Finanzminister Jack Lew und dem griechischen Kollegen Yanis Varoufakis war eindeutig: Lew habe Griechenland aufgefordert, einen konstruktiven Weg in seinerPartnerschaft mit Europa und dem IWF einzuschlagen. Die USA wollten auch weiterhin auf alle Gesprächspartner Druck ausüben, konkrete Fortschritte zu erzielen, da die derzeitige Ungewissheit “nicht gut für Europa” sei.
    Nach dem erfolgten „Kompromiss“ am Freitag können die USA nun sicher sein, keine Schwierigkeiten an der Südost-Flanke der NATO zu bekommen. Und die USA werden auch künftig darauf pochen, dass Griechenland fester Bestandteil im Euroraum bleibt, koste es die europäischen Steuerzahler was es wolle.
    Dies ist auch Ministerpräsident Tsipras bewusst. Auf Zypern erklärte er Anfang Februar, ein Austritt Griechenlands oder Zyperns aus der Eurozone wäre ein schwerer Schlag für Europa und würde die Stabilität im östlichen Mittelmeergefährden. „Die Eurozone ohne Zypern und Griechenland würde eine Amputation des Südostens Europas bedeuten“, so Tsipras. Und es war sicherlich nicht nur finanzpolitisch gemeint.
    Griechenlands Außenminister Nikos Kotzias von der rechten Partei der Unabhängigen Griechen (ANEL) pflegt intensive Kontakte zu Russland. Auf Griechenland befinden sich über 500 Militärbasen und 17 Ausbildungszentren. Müsste sich das Land also Geldgeber außerhalb der EU suchen und ausgerechnet an Russland wenden, würde ein ganz neues Blatt zwischen der Nato und Russland gespielt.
    Trotz massiver Einsparungen im Sozial- und Gesundheitsbereich, trotz Rentenkürzungen für die Ärmsten im Land – der Militärhaushalt von 10 Milliarden Euro wurde im August 2012, als die Krise in Griechenland erneut hochkochte,lediglich um 516 Millionen Euro gekürzt.
    Griechenland hat teuerste Armee in ganz Europa. Nur zwei europäische Länder haben dem damaligen NATO-Generalsekretär Rasmussen zufolge mehr als zwei Prozent ihres BIPs für Militärausgaben verwendet. Eines ist davon Griechenland.
    Griechenland ist für die NATO unverzichtbar. Dazu passt, dass der Vize-Kommandeur der Nato-Truppen in Europa, Sir Adrian Bradshaw, neuerdings vor einem russischen Angriff auf Nato-Territorium warnt. Damit ist zwar nicht Griechenland, sondern die früheren UdSSR-Staaten Estland, Lettland und Litauen gemeint. Das Szenario dient dem Scharfmacher-General dazu, eine deutliche Stärkung der Nato-Präsenz in Ost-Europa zu verlangen.

    Indessen wird in Deutschland unter Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen eine neue Militär-Doktrin erstellt. Die sogenannte „Sicherheitsstrategie“ soll das Verhältnis zu Russland neu definieren. „Die neue Politik des Kreml hat schon lange vor der Ukraine-Krise begonnen und wird uns noch sehr, sehr lange beschäftigen“, so von der Leyen. Einen Beweis dafür bleibt sie schuldig. Doch dass in einer solchen Doktrin ausgerechnet die europäische Südflanke entblößt werden könnte, ist schwer vorstellbar.
    Alles schlüssig und nachvollziehbar aus Sicht der NATO. Gerade wegen diesem Hintergrund sollte sich Griechenland bei den Reformverhandlungen nicht auf der Nase herumtanzen lassen. [/QUOTE]

    Quelle: Griechenland muss wegen Nato-Mitgliedschaft im Euro bleiben | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN

  6. #10776
    Avatar von Jannis

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    Es sollen sich gefälligst alle Europäer daran beteiligen, wenn sich Griechenland Flugzeuge kauft, um diese Deppen vor den Russen zu schützen - das wäre nur fair...ohne die gr. Härte was Flüchtlinge betrifft, wäre Frankreich und Deutschland mit Flüchtlingen überflutet...Unterstützung aus Brüssel? Denkste...

  7. #10777
    Avatar von Bacerll

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    Ausrufezeichen

    Πανούσης: Αν οι Ευρωπαίοι δεν καταλαβαίνουν, να σπάσουμε τη Σένγκεν «Και να δώσουμε χαρτιά σε 300.000 μετανάστες που θα διαχυθούν στην Ευρώπη»

    http://www.lifo.gr/now/politics/61312

    ?

  8. #10778
    Avatar von Bacerll

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  9. #10779
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von onrbey Beitrag anzeigen
    Alles schlüssig und nachvollziehbar aus Sicht der NATO. Gerade wegen diesem Hintergrund sollte sich Griechenland bei den Reformverhandlungen nicht auf der Nase herumtanzen lassen.
    Quelle: Griechenland muss wegen Nato-Mitgliedschaft im Euro bleiben | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN[/QUOTE]
    5% Einsparung im militärbereich. ^^

    bei dem Gedanken, dass sie gar net da mehr sparen dürften haut mir das Zapferl vor.

  10. #10780
    Avatar von Godzilla

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    Zitat Zitat von onrbey Beitrag anzeigen
    Alles schlüssig und nachvollziehbar aus Sicht der NATO. Gerade wegen diesem Hintergrund sollte sich Griechenland bei den Reformverhandlungen nicht auf der Nase herumtanzen lassen.
    Quelle: Griechenland muss wegen Nato-Mitgliedschaft im Euro bleiben | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN[/QUOTE]

    was ist das denn für ein schlechter artikel!!!

    Griechenlands Außenminister Nikos Kotzias von der rechten Partei der Unabhängigen Griechen (ANEL) pflegt intensive Kontakte zu Russland.
    seit wann ist kotzias von der ANEL?
    türkische nachrichten sollte man noch mehr vermeiden als deutsche

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