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Nachrichten aus Griechenland

Erstellt von Dikefalos, 07.02.2012, 21:50 Uhr · 20.750 Antworten · 1.260.620 Aufrufe

  1. #11131
    Avatar von Lakedaemon

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    gamw to mouni pou tous ksepetakse, pragmatika me exoune spasi ta nevra meriki poutsoarpaxtes edw pera
    Idika afton ton jugoslavo pou to pesi germano masi me tin poutanitza tou to memeti, tous efxomai mono min tous bro mprosta mou. Ths tous gamousa apo oles tis tripes

  2. #11132
    Avatar von Godzilla

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    Zitat Zitat von Ethnikistis Beitrag anzeigen
    efxaristo synadelfoi... Linke litten schon immer unter Storungen...
    Also da steckt schon ne gewisse Wahrheit drin

  3. #11133
    Avatar von Bacerll

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    Zitat Zitat von Archimedes Beitrag anzeigen
    Also da steckt schon ne gewisse Wahrheit drin

  4. #11134
    Avatar von Godzilla

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    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Ich selber bin eher Rechts, aber lege mich da nicht so wirklich fest.
    Hauptsache Patriotis Ellinaras.
    eher rechts sehe ich mich auch, wobei die linken haben geilere weiber (damit sind nicht die kommunisten gemeint, die haben überall verschissen )

  5. #11135
    Avatar von Jannis

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    Was sind das für 4000 Dokumente von der damaligen Wehrmacht ?

  6. #11136
    Avatar von Tigerfish

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    Das Land ist endgültig untergegangen.




    Die Folgen des Troika-Diktats in Griechenland sind katastrophal: 60 Prozent der Bevölkerung lebt in Armut. Der Regierung Samaras steht das Wasser bis zum Hals. Antonis Samaras bleibt vorerst Ministerpräsident. Zu Beginn des Monats sprach das griechische Parlament nach dreitägiger und teilweise heftig geführter Debatte dem Konservativen das Vertrauen aus.[1] Doch das Land bleibt politisch tief gespalten.

    Anlass für die Vertrauensfrage waren schwere Verluste von Samaras Partei Nea Dimokratia bei den Europa- und Kommunalwahlen. Denn anschließend hatte die oppositionelle Linkspartei SYRIZA von Alexis Tsipras den Druck auf die Regierungskoalition verstärkt und Neuwahlen gefordert.
    Vor wenigen Wochen waren die Ergebnisse einer neuen Studie des „State Budget Office“ des griechischen Parlaments zur Einkommens- und Armutssituation in Griechenland publik geworden. Demnach lebten 2013 insgesamt 2,5 Millionen Griechen unterhalb der offiziellen Armutsgrenze, weitere 3,8 Millionen galten als von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht. Das sind insgesamt 6,3 Millionen Menschen beziehungsweise knapp 60 Prozent der Bevölkerung Griechenlands.[2]
    Armutslage nochmals verschlechtert
    Laut Eurostat hatte die Zahl der von Armut und sozialer Ausgrenzung bedrohten Menschen in Griechenland im Jahr 2012 noch bei rund 3,8 Millionen gelegen (3,4 Mio. in 2011, 3 Mio. in 2010), was einem Anteil von 34,6 Prozent entsprach.[3] Offensichtlich hat sich also die Armutslage in Griechenland nochmals dramatisch verschlechtert. Insofern ist es keine Überraschung, dass der Druck auf die Regierungskoalition, die den von der Troika vorgegebenen austeritätspolitischen Kurs verfolgt und befürwortet, weiter gestiegen ist.


    Laut der griechischen Zeitung Ekathimerini wollte die Regierung mit der Vertrauensabstimmung nicht nur Spekulationen über Neuwahlen die Basis entziehen. Vielmehr wollte Samaras angesichts der anstehenden fünften Überprüfung durch die Troika auch die eigenen Abgeordneten auf Linie bringen. Denn viele in den eigenen Reihen hatten zuletzt geäußert, vorgezogene Neuwahlen könnten unausweichlich werden.[4]
    Seit den letzten Wahlen im Juni 2012 hatte es gerade wegen der Abstimmung über neue, von der Troika geforderte Maßnahmen zur Sanierung der Staatsfinanzen zudem wiederholt Abweichler in den eigenen Reihen gegeben, die dann aus der Nea Dimokratia bzw. der PASOK ausgeschlossen worden waren. Insgesamt sind den beiden Parteien von den ursprünglich 162 Sitzen, acht verlorengegangen. Außerdem ist auch die Demokratische Linke (Dimar) mit ihren 17 Sitzen aus der ursprünglich aus drei Parteien bestehenden Regierungskoalition ausgestiegen – wegen des Sparkurses. Ganz so sicher war die Sache mit dem Vertrauensvotum also nicht.
    Rettungsring der EZB?
    Sollten sich aus dem Troika-Bericht neue, für die Abgeordneten und noch mehr für die Bevölkerung hart zu verdauende Forderungen nach Einschnitten ergeben, dann könnte das endgültig zum Scheitern der Regierung Samaras führen.
    Die Troika ist für die griechische Regierung ein Damoklesschwert. Samaras weiß das. Gerade deswegen hat er bei seinem jüngsten Besuch der Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin auch gesagt, Griechenland wolle künftig ohne Finanzhilfen auskommen. Ob das realistisch ist, ist aber fraglich. Samaras steht in Griechenland das Wasser bis zum Hals. Die Frage ist, ob ihm die Euro-Gruppe oder die EZB einen Rettungsring zuwerfen und wenn ja, ob der nicht zu spät kommt.
    Nein, die Euro-Krise scheint wirklich noch längst nicht vorbei zu sein.




    Griechenland versinkt in Armut |

  7. #11137
    Avatar von Dikefalos

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    10.10.2010
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    Grexit wäre für Euro Anfang des Endes

    14. März 2015 / Aufrufe: 138 Keine Kommentare

    Pierre Moscovici warnt, Griechenlands Ausscheiden aus dem Euro würde für diesen den Anfang seines Endes bedeuten.In einem an die deutsche Zeitschrift Spiegel gegebenen Interview warnte der Wirtschafts- und Währungskommissar Pierre Moscovici, die Gefahren, welche ein Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone erheben würden, dürfen nicht unterschätzt werden, da – wie er betonte – ein solcher Zug das Ende der einheitlichen Währung bedeuten könnte.Griechenlands Euro-Austritt wäre für alle eine Katastrophe

    Unter dem Strich werden wir alle in Europa darin einig sein, dass ein Grexit eine Katastrophe wäre – für die griechische Wirtschaft, aber auch für die Eurozone als Gesamtheit“, äußerte Pierre Moscovici laut einem vorab veröffentlichten Auszug des in der aktuellen Ausgabe enthaltenen Interviews an den Spiegel und erklärte: “Wenn ein Land diese (Währungs- Union verlässt, werden sich die Märkte sofort fragen, welches Land das nächste sein wird, und das vermag sich als Anfang des Endes zu erweisen.“Die Kommentare wurden einen Tag nach der von dem deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble bei einer öffentlichen Veranstaltung in Wien geäußerten Einschätzung publik, Griechenland könnte aus der Eurozone ausscheiden, weil seine Regierung darin gescheitert sein wird, zu verhandeln um neue Kredite sicherzustellen.

  8. #11138
    Avatar von Bacerll

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    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Das Land ist endgültig untergegangen.




    Die Folgen des Troika-Diktats in Griechenland sind katastrophal: 60 Prozent der Bevölkerung lebt in Armut. Der Regierung Samaras steht das Wasser bis zum Hals. Antonis Samaras bleibt vorerst Ministerpräsident. Zu Beginn des Monats sprach das griechische Parlament nach dreitägiger und teilweise heftig geführter Debatte dem Konservativen das Vertrauen aus.[1] Doch das Land bleibt politisch tief gespalten.

    Anlass für die Vertrauensfrage waren schwere Verluste von Samaras Partei Nea Dimokratia bei den Europa- und Kommunalwahlen. Denn anschließend hatte die oppositionelle Linkspartei SYRIZA von Alexis Tsipras den Druck auf die Regierungskoalition verstärkt und Neuwahlen gefordert.
    Vor wenigen Wochen waren die Ergebnisse einer neuen Studie des „State Budget Office“ des griechischen Parlaments zur Einkommens- und Armutssituation in Griechenland publik geworden. Demnach lebten 2013 insgesamt 2,5 Millionen Griechen unterhalb der offiziellen Armutsgrenze, weitere 3,8 Millionen galten als von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht. Das sind insgesamt 6,3 Millionen Menschen beziehungsweise knapp 60 Prozent der Bevölkerung Griechenlands.[2]
    Armutslage nochmals verschlechtert
    Laut Eurostat hatte die Zahl der von Armut und sozialer Ausgrenzung bedrohten Menschen in Griechenland im Jahr 2012 noch bei rund 3,8 Millionen gelegen (3,4 Mio. in 2011, 3 Mio. in 2010), was einem Anteil von 34,6 Prozent entsprach.[3] Offensichtlich hat sich also die Armutslage in Griechenland nochmals dramatisch verschlechtert. Insofern ist es keine Überraschung, dass der Druck auf die Regierungskoalition, die den von der Troika vorgegebenen austeritätspolitischen Kurs verfolgt und befürwortet, weiter gestiegen ist.


    Laut der griechischen Zeitung Ekathimerini wollte die Regierung mit der Vertrauensabstimmung nicht nur Spekulationen über Neuwahlen die Basis entziehen. Vielmehr wollte Samaras angesichts der anstehenden fünften Überprüfung durch die Troika auch die eigenen Abgeordneten auf Linie bringen. Denn viele in den eigenen Reihen hatten zuletzt geäußert, vorgezogene Neuwahlen könnten unausweichlich werden.[4]
    Seit den letzten Wahlen im Juni 2012 hatte es gerade wegen der Abstimmung über neue, von der Troika geforderte Maßnahmen zur Sanierung der Staatsfinanzen zudem wiederholt Abweichler in den eigenen Reihen gegeben, die dann aus der Nea Dimokratia bzw. der PASOK ausgeschlossen worden waren. Insgesamt sind den beiden Parteien von den ursprünglich 162 Sitzen, acht verlorengegangen. Außerdem ist auch die Demokratische Linke (Dimar) mit ihren 17 Sitzen aus der ursprünglich aus drei Parteien bestehenden Regierungskoalition ausgestiegen – wegen des Sparkurses. Ganz so sicher war die Sache mit dem Vertrauensvotum also nicht.
    Rettungsring der EZB?
    Sollten sich aus dem Troika-Bericht neue, für die Abgeordneten und noch mehr für die Bevölkerung hart zu verdauende Forderungen nach Einschnitten ergeben, dann könnte das endgültig zum Scheitern der Regierung Samaras führen.
    Die Troika ist für die griechische Regierung ein Damoklesschwert. Samaras weiß das. Gerade deswegen hat er bei seinem jüngsten Besuch der Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin auch gesagt, Griechenland wolle künftig ohne Finanzhilfen auskommen. Ob das realistisch ist, ist aber fraglich. Samaras steht in Griechenland das Wasser bis zum Hals. Die Frage ist, ob ihm die Euro-Gruppe oder die EZB einen Rettungsring zuwerfen und wenn ja, ob der nicht zu spät kommt.
    Nein, die Euro-Krise scheint wirklich noch längst nicht vorbei zu sein.




    Griechenland versinkt in Armut |
    Lesen wir seit 2009 ...60% die verfaser sollten mall nach Griechenland kommen und all die anderen sollten sich endlich von ihren tief sitzenden stachel trennen.

    Ich persönlich lade dich Tigerfish zu mir nach Griechenland weil du einer der netten Türken bist.

  9. #11139
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von Bacerll Beitrag anzeigen
    Lesen wir seit 2009 ...60% die verfaser sollten mall nach Griechenland kommen und all die anderen sollten sich endlich von ihren tief sitzenden stachel trennen.

    Ich persönlich lade dich Tigerfish zu mir nach Griechenland weil du einer der netten Türken bist.
    Da bin ich überrascht.
    Danke für Einladung. Ich war noch nie in Griechenland.

  10. #11140
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Da bin ich überrascht.
    Danke für Einladung. Ich war noch nie in Griechenland.
    Dann wird's Zeit die Wiege aller unser Existenz zu besuchen. Ist ein muss! Gleich nach Mekka.

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