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Nachrichten aus Griechenland

Erstellt von Dikefalos, 07.02.2012, 21:50 Uhr · 20.927 Antworten · 1.265.214 Aufrufe

  1. #12921
    Avatar von Jannis

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    Guckt mal bei ca 59:40 min hahahah -

    Varoufakis: "The germans deserve better media"


  2. #12922
    Avatar von Hannibal

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    Nikos hatte recht, Volksentscheid :

    Griechische Schuldenkrise: Tsipras will seine Landsleute abstimmen lassen

    Neuer Schachzug aus Athen: Premier Tsipras überrascht mit seiner Ankündigung, das griechische Volk über die Sparvorgaben abstimmen zu lassen. Mehrere Minister fordern die Wähler auf, mit "nein" zu stimmen.

    Jetzt soll das Volk entscheiden: Nachdem die Verhandlungen über die Auflagen für weitere Hilfen keinen Durchbruch brachten, kündigte Ministerpräsident Alexis Tsipras überraschend ein Referendum zu den umstrittenen Reformen an, auf die sich Griechenland einlassen soll. Damit wird der Zeitplan für die Gespräche mit den Gläubigern abermals durcheinandergewirbelt. Ob Athen seinen finanziellen Verpflichtungen nächste Woche noch nachkommen kann, ist ungewiss. Eine entscheidende Rolle kommt nun der Europäischen Zentralbank (EZB) zu, die Tag für Tag Notkredite für die Geldhäuser des Landes genehmigt.

    Griechische Schuldenkrise: Tsipras will seine Landsleute abstimmen lassen - n-tv.de

  3. #12923
    Avatar von Jannis

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  4. #12924
    Avatar von Grdelin

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    Zitat Zitat von Jannis Beitrag anzeigen

    Jetzt im Livestream: Terror / Griechenlandverhandlungen


  5. #12925
    Avatar von Dikefalos

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    Nix wie rausLass es krachen, Alexis!Ein Kommentar von Hanno Hall
    <img src="http://bilder1.n-tv.de/img/incoming/crop15382136/0212749146-cImg_16_9-w720/RTX1HU4M.jpg" alt="Unerfüllbare Bedingungen? Gut so, Alexis Tsipras!" height="405" width="720" />
    Unerfüllbare Bedingungen? Gut so, Alexis Tsipras!

    (Foto: REUTERS)






    Monatelang haben sich die schlipstragenden Brüsseler Verwaltungsangestellten von den wunderbaren Selbstdarstellern Alexis Tsipras und Yanis Varoufakis vorführen lassen. Jetzt ist das Europa der Technokraten, Weichspüler und ewigen Kompromisssucher am Ende.
    Der schnieke Ministerpräsident und der noch besser aussehende Finanzminister eines kleinen Landes am südöstlichen Rande des Kontinents haben es geschafft, die europäische Kompromissmaschine gründlich aufzumischen. Plötzlich interessieren sich ganz normale Menschen für Europapolitik und entwickeln Leidenschaft für Verlautbarungen aus dem unendlich weit entfernten Brüssel.
    Der Euro ist entzaubert: Der Geburtsfehler war die Aufnahme Griechenlands, der Konstruktionsfehler ist die nicht vorhandene gemeinsame Fiskalpolitik. Diese Mängel lassen sich auf Dauer auch nicht mit vielen warmen Worten, noch mehr Gipfeltreffen und Unsummen von frisch gedrucktem Geld zukleistern. Die EU hat es in Kauf genommen, dass Griechenland sich zu Tode spart. Der Politik war es herzlich egal, dass die griechische Bevölkerung seit Jahren im Elend und die Wirtschaft in der Bedeutungslosigkeit versinkt.
    Video

    <img alt="Schockierender Auschwitz-Vergleich: Samstag soll die Griechenland-Entscheidung fallen" height="254" src="http://bilder3.n-tv.de/img/incoming/crop15381546/4288022652-cImg_17_6-w720-h254/3q5y5956.jpg" width="720"/> 26.06.15 – 01:56 min WirtschaftLetzte Chance für GriechenlandSamstag soll die Entscheidung fallen

    Dann kam die Syriza-Regierung ins Amt - wohlgemerkt: durch demokratische Wahlen, auch wenn CDU-Politiker in der Hitze des Gefechts schon mal vom "Regime" in Griechenland sprechen. Tatsächlich wäre es der EU und auch der Bundesregierung etwas weniger demokratisch vermutlich lieber gewesen. Denn die konservativen und sozialistischen Marionetten der Vorgängerregierungen waren nicht nur devoter, sondern auch weniger charismatisch. Und auffallend unattraktiver.
    Ob jetzt sofort oder erst in ein paar Monaten - Alexis Tsipras und Yanis Varoufakis wollen und werden ihrem Land die Würde zurückgeben. Die Schulden müssen weg, der Euro auch. Seit Jahren ist klar: Griechenland war nie konkurrenzfähig, ist nicht konkurrenzfähig und wird es auch nicht werden - jedenfalls nicht in der Eurozone. Mit dem Euro hat Griechenland keine Chance, sich aus der Misere zu befreien.
    Der Haken: Bislang ist nicht nur die Mehrheit der Griechen gegen einen Euro-Austritt ihres Landes, auch die führenden Politiker im übrigen Europa tun so, als wollten sie Griechenland um einen sehr hohen Preis im Euro halten. Bezahlen sollen allerdings die Griechen. Tsipras und Varoufakis haben deshalb recht, wenn sie die Verhandlungen mit unerfüllbaren Forderungen auf die Spitze treiben: Wie ein griechisches Drama braucht diese Krise eine Katastrophe, um zur Katharsis, zur Klärung, zu gelangen.

  6. #12926

  7. #12927
    Avatar von Nikos

    Registriert seit
    25.03.2013
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    6.950
    Für eine Entscheidung, für die das Volk bei den letzten Wahlen bereits entschieden hat und
    vor dessen Folgen sich die unfähige SYRIZA-Regierung sich ihrer Verantwortung entziehen
    möchte, machen die einen Volksentscheid.
    Aber das Gesetz illegalen Einwanderern Pässe zu geben, was ein großteil der Hellenen ganz
    sicher ablehnen würde, haben die linken Clowns ganz schnell über die Bühne gebracht um sich
    die nächste Generation an Wählerschaft zu sichern. Da fanden sie es nicht für nötig das Volk zu
    befragen.




  8. #12928
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von Dikefalos Beitrag anzeigen
    Nix wie rausLass es krachen, Alexis!Ein Kommentar von Hanno Hall
    <img src="http://bilder1.n-tv.de/img/incoming/crop15382136/0212749146-cImg_16_9-w720/RTX1HU4M.jpg" alt="Unerfüllbare Bedingungen? Gut so, Alexis Tsipras!" height="405" width="720" />
    Unerfüllbare Bedingungen? Gut so, Alexis Tsipras!

    (Foto: REUTERS)






    Monatelang haben sich die schlipstragenden Brüsseler Verwaltungsangestellten von den wunderbaren Selbstdarstellern Alexis Tsipras und Yanis Varoufakis vorführen lassen. Jetzt ist das Europa der Technokraten, Weichspüler und ewigen Kompromisssucher am Ende.
    Der schnieke Ministerpräsident und der noch besser aussehende Finanzminister eines kleinen Landes am südöstlichen Rande des Kontinents haben es geschafft, die europäische Kompromissmaschine gründlich aufzumischen. Plötzlich interessieren sich ganz normale Menschen für Europapolitik und entwickeln Leidenschaft für Verlautbarungen aus dem unendlich weit entfernten Brüssel.
    Der Euro ist entzaubert: Der Geburtsfehler war die Aufnahme Griechenlands, der Konstruktionsfehler ist die nicht vorhandene gemeinsame Fiskalpolitik. Diese Mängel lassen sich auf Dauer auch nicht mit vielen warmen Worten, noch mehr Gipfeltreffen und Unsummen von frisch gedrucktem Geld zukleistern. Die EU hat es in Kauf genommen, dass Griechenland sich zu Tode spart. Der Politik war es herzlich egal, dass die griechische Bevölkerung seit Jahren im Elend und die Wirtschaft in der Bedeutungslosigkeit versinkt.
    Video

    <img alt="Schockierender Auschwitz-Vergleich: Samstag soll die Griechenland-Entscheidung fallen" height="254" src="http://bilder3.n-tv.de/img/incoming/crop15381546/4288022652-cImg_17_6-w720-h254/3q5y5956.jpg" width="720"/> 26.06.15 – 01:56 min WirtschaftLetzte Chance für GriechenlandSamstag soll die Entscheidung fallen

    Dann kam die Syriza-Regierung ins Amt - wohlgemerkt: durch demokratische Wahlen, auch wenn CDU-Politiker in der Hitze des Gefechts schon mal vom "Regime" in Griechenland sprechen. Tatsächlich wäre es der EU und auch der Bundesregierung etwas weniger demokratisch vermutlich lieber gewesen. Denn die konservativen und sozialistischen Marionetten der Vorgängerregierungen waren nicht nur devoter, sondern auch weniger charismatisch. Und auffallend unattraktiver.
    Ob jetzt sofort oder erst in ein paar Monaten - Alexis Tsipras und Yanis Varoufakis wollen und werden ihrem Land die Würde zurückgeben. Die Schulden müssen weg, der Euro auch. Seit Jahren ist klar: Griechenland war nie konkurrenzfähig, ist nicht konkurrenzfähig und wird es auch nicht werden - jedenfalls nicht in der Eurozone. Mit dem Euro hat Griechenland keine Chance, sich aus der Misere zu befreien.
    Der Haken: Bislang ist nicht nur die Mehrheit der Griechen gegen einen Euro-Austritt ihres Landes, auch die führenden Politiker im übrigen Europa tun so, als wollten sie Griechenland um einen sehr hohen Preis im Euro halten. Bezahlen sollen allerdings die Griechen. Tsipras und Varoufakis haben deshalb recht, wenn sie die Verhandlungen mit unerfüllbaren Forderungen auf die Spitze treiben: Wie ein griechisches Drama braucht diese Krise eine Katastrophe, um zur Katharsis, zur Klärung, zu gelangen.
    Diesen Beitrag habe ich doch heute Morgen gepostet.

  9. #12929
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    12.208
    Da wird auf Europa noch einiges zukommen.

    Soziale Krisen der anhaltend hohen Jugendarbeitslosigkeit in Spanien, Italien, Frankreich und Griechenland (aber auch anderen, kleineren Staaten), Humanitäre Krise der unkontrollierbaren Migration über das Mittelmeer, aussenpolitische Krise im Verhältnis zu Russland und des Krieges in der Ukraine oder die politische Krise durch den Aufstieg und Erfolg anti-europäischer Parteien der extremen Linken und Rechten in grossen und wichtigen EU-Ländern. "Grexit" und "Brexit" könnten der Anfang vom Ende des geeinten Europas werden.

    Nicht nur die Politiker in Griechenland wirken ratlos, auch die der anderen. In Frankreich oder in Grossbritannien hat der Erfolg der antieuropäischen Gedanken zu einer effektiven Einschüchterung geführt. Und weder Cameron noch Hollande sind in der Lage eine führende Rolle zu übernehmen und Merkel ist bekannt für die Phrasendrescherei und zögert stets. Und da soll auf einmal Tsipras der "Heilsbringer" werden?

    Man muss sich vor den Augen halten, dass Asien inzwischen Europa, aber auch die USA als Wachstumslokomotive der Welt abgelöst hat. Die USA orientieren sich deshalb zunehmend Richtung Pazifik und wenn Europa in dieser neuen Welt auch "mitreden" will, muss es mit einer Stimme tun. Notwendig wären so langsam aber schon Reformen bei den Institutionen und Prozessen. Nur hat man eben das Problem, dass dies bedeuten würde, dass Brüssel mehr Macht bekommen sollte, aber die Zahl der Bürger die genau das Gegenteil wünscht, wird immer grösser.

  10. #12930
    Avatar von Godzilla

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    10.972
    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Für eine Entscheidung, für die das Volk bei den letzten Wahlen bereits entschieden hat und
    vor dessen Folgen sich die unfähige SYRIZA-Regierung sich ihrer Verantwortung entziehen
    möchte, machen die einen Volksentscheid.
    Aber das Gesetz illegalen Einwanderern Pässe zu geben, was ein großteil der Hellenen ganz
    sicher ablehnen würde, haben die linken Clowns ganz schnell über die Bühne gebracht um sich
    die nächste Generation an Wählerschaft zu sichern. Da fanden sie es nicht für nötig das Volk zu
    befragen.



    Ich glaube inzwischen DER EINZIGE Grund warum du XA Anhänger bist sind die illegalen Einwanderer.

    Die Einwanderer sind ein Riesenproblem, aber mit pässen sind sie schneller aus hellas weg als man blinzeln kann.

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