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Nachrichten aus Griechenland

Erstellt von Dikefalos, 07.02.2012, 21:50 Uhr · 20.862 Antworten · 1.262.545 Aufrufe

  1. #13441
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von Palaiologos XI Beitrag anzeigen
    Du weißt genau das es ein wenig komplizierter ist die letzten fünf Jahre wird Griechenland mit Krediten vor der pleite bewahrt. 1 Woche länger für eine demokratische Wahl ist also zu viel verlangt? Also ist die sparpolitik alternativlos Griechenland darf nicht wählen in einer Werkgemeinschaft die sich auf die Demokratie beruft wie niemand sonst auf der Welt? Trotz der verheerenden folgen der sparpolitik? Trotz das Ökonomen und Nobelpreisträger in den USA sagen das diese Politik fatal ist nicht nur für Griechenland sondern für ganz Europa?


    Das ist nicht irgendein radikaler grieche der da spricht das sind zwei Nobelpreisträger und ansonsten alles star-ökonomen.

    Amerikaner halten zu Griechenland: US-Ökonomen schlagen sich auf Tsipras' Seite
    Ich tendiere auch eher für Nein als für Ja ............da ich überzeugt bin das uns ein Ja für ein lange zeit an der leine halten wird.
    Und wenn ich die letzten tage im griechischen tv sehe....wie jede Verräter drecksau aus sein loch rauskommt wie Simitis,Karamalis Mitsotakis ind und für Ja sind..........fühle ich die Bestätigung das es Nein geben muss .Entweder oder......
    Wir haben als Nation ......immer mut bewiesen und diesen mut sollten wir uns nehmen sollen.Und wenns schief geht......um so besser.Da jagen wir alle Verräter zum teufel.
    Passend zum aktuellen Moment auch dieses lied.Desto to oloi sas.......Kai nA eisaste panta yperifani ja tin Patrida mas.

  2. #13442
    Avatar von Poliorketes

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    Die albanische Regierung hat laut diesem Artikel Angst vor einer massenrückkehr Albaner aus Griechenland. Seid der Krise 2010 sollen 180.000 Albaner zurück gegangen sein. Außerdem besteht eine angst wegen den Banken. 3 der Banken in Albanien sind griechisch mit 16% der Vermögenswerte in Albanien.

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  3. #13443
    Avatar von Jannis

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  4. #13444

  5. #13445
    Avatar von Achillis TH

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    Alle Sender sollen Schliessen da sie nie ein cent Steuer gezahlt haben drecks Sender.

  6. #13446
    Avatar von Dikefalos

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    Lob vom Nobelpreisträger Paul Krugman: "Tsipras macht genau das Richtige"

    29.06.2015 • Finanzen100
    Nobelpreisträger Paul Kurgman stützt die griechische Regierung (©Bloomberg/Craig Ruttle)Griechenlands Entscheidung, sein Volk über die Sparmaßnahmen der EU abstimmen zu lassen, spaltet das staunende Publikum. Einer, der ganz klar auf Seiten des Premiers Alexis Tsipras steht, ist der Wirtschafts-Nobelpreisträger Paul Krugman.





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    Paul Krugman ist nie darum verlegen, sich in politische Debatten einzuschalten. 2008 erhielt er den Wirtschatfsnobelpreis für seine Theorie zum globalen Handel. Ein Jahr zuvor hatte er die riesige Vermögensungleichheit in den USA als eine Reihe von politischen Fehlentscheidungen identifiziert.

    "Europa schadet Griechenlands Wirtschaft"

    Auch in der jetzigen Griechenland-Debatte meldet er sich zu Wort - und steht deutlich hinter der Politik von Premierminister Alexis Tsipras.

    "Immer wenn Europa in den vergangenen Jahren Griechenland Geld geliehen hat, musste das Land dafür Ausgaben kürzen", sagt Krugman. Das habe der griechischen Wirtschaft enorm geschadet. Tatsächlich ist das griechische Bruttoinlandsprodukt seit 2009 um 25 Prozent gesunken.

    "Griechenland einzige Option ist der Bankrott"

    "Es gibt keine Möglichkeit für Griechenland, durch Sparen wieder stark zu werden", sagt Krugman. Jeder, der das Gegenteil behaupte, sei verrückt, ergänzt der Star-Ökonom. Unter diesen Umständen wäre es das Klügste, Europa würde Griechenlands Schulden neu strukturieren und dem Land so erlauben, durch Wachstum den Rest zurückzuzahlen.

    "Wenn Europa das nicht erlaubt, hat das Land nur die Wahl, bankrott zu gehen und sich zurückzuziehen", sagt Krugman. Deswegen findet er den Weg von Tsipras, der genau diesen Weg nun zu gehen scheint, sehr klug - auch aus einem zweiten Grund.

    Kritik am EU-System

    Das von Tsipras angestrebte Referendum ist für den griechischen Staatslenker die Möglichkeit, sich von seinem gesamten Volk seine Politik legitimieren zu lassen. So hat am Ende ganz Griechenland die gleiche Entscheidung getroffen - und Tsipras könnte die Krise sogar politisch überleben.

    Gleichzeitig übt Krugman noch Kritik am Finanzsystem der Europäischen Union im Ganzen: Die bisherige Praxis, nach der alle Euro-Staaten Schulden in derselben Währung aufnehmen, aber autark voneinander für ihre Ausgaben verantwortlich sind, könne auf Dauer nur funktionieren, wenn die wirtschaftlich stärkeren Staaten den wirtschaftlich schwächeren unter die Arme greifen - so wie es etwa bei den US-Bundesstaaten oder den deutschen Bundesländern auch der Fall ist

    - - - Aktualisiert - - -


    Zx.....bei der frage von Gottlieb an Mpakogianni......muss ich immer an Gerhard denken.Du Amsel du bläde.........

  7. #13447
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von Dikefalos Beitrag anzeigen
    Lob vom Nobelpreisträger Paul Krugman: "Tsipras macht genau das Richtige"

    29.06.2015 • Finanzen100
    Nobelpreisträger Paul Kurgman stützt die griechische Regierung (©Bloomberg/Craig Ruttle)Griechenlands Entscheidung, sein Volk über die Sparmaßnahmen der EU abstimmen zu lassen, spaltet das staunende Publikum. Einer, der ganz klar auf Seiten des Premiers Alexis Tsipras steht, ist der Wirtschafts-Nobelpreisträger Paul Krugman.





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    Paul Krugman ist nie darum verlegen, sich in politische Debatten einzuschalten. 2008 erhielt er den Wirtschatfsnobelpreis für seine Theorie zum globalen Handel. Ein Jahr zuvor hatte er die riesige Vermögensungleichheit in den USA als eine Reihe von politischen Fehlentscheidungen identifiziert.

    "Europa schadet Griechenlands Wirtschaft"

    Auch in der jetzigen Griechenland-Debatte meldet er sich zu Wort - und steht deutlich hinter der Politik von Premierminister Alexis Tsipras.

    "Immer wenn Europa in den vergangenen Jahren Griechenland Geld geliehen hat, musste das Land dafür Ausgaben kürzen", sagt Krugman. Das habe der griechischen Wirtschaft enorm geschadet. Tatsächlich ist das griechische Bruttoinlandsprodukt seit 2009 um 25 Prozent gesunken.

    "Griechenland einzige Option ist der Bankrott"

    "Es gibt keine Möglichkeit für Griechenland, durch Sparen wieder stark zu werden", sagt Krugman. Jeder, der das Gegenteil behaupte, sei verrückt, ergänzt der Star-Ökonom. Unter diesen Umständen wäre es das Klügste, Europa würde Griechenlands Schulden neu strukturieren und dem Land so erlauben, durch Wachstum den Rest zurückzuzahlen.

    "Wenn Europa das nicht erlaubt, hat das Land nur die Wahl, bankrott zu gehen und sich zurückzuziehen", sagt Krugman. Deswegen findet er den Weg von Tsipras, der genau diesen Weg nun zu gehen scheint, sehr klug - auch aus einem zweiten Grund.

    Kritik am EU-System

    Das von Tsipras angestrebte Referendum ist für den griechischen Staatslenker die Möglichkeit, sich von seinem gesamten Volk seine Politik legitimieren zu lassen. So hat am Ende ganz Griechenland die gleiche Entscheidung getroffen - und Tsipras könnte die Krise sogar politisch überleben.

    Gleichzeitig übt Krugman noch Kritik am Finanzsystem der Europäischen Union im Ganzen: Die bisherige Praxis, nach der alle Euro-Staaten Schulden in derselben Währung aufnehmen, aber autark voneinander für ihre Ausgaben verantwortlich sind, könne auf Dauer nur funktionieren, wenn die wirtschaftlich stärkeren Staaten den wirtschaftlich schwächeren unter die Arme greifen - so wie es etwa bei den US-Bundesstaaten oder den deutschen Bundesländern auch der Fall ist

    - - - Aktualisiert - - -


    Zx.....bei der frage von Gottlieb an Mpakogianni......muss ich immer an Gerhard denken.Du Amsel du bläde.........
    beschte ja ihr griechen ihr müsst ein Weltkrieg anzetteln haha.

  8. #13448
    Avatar von Poliorketes

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    Zitat Zitat von Achillis TH Beitrag anzeigen
    Alle Sender sollen Schliessen da sie nie ein cent Steuer gezahlt haben drecks Sender.
    Schaut euch an wie dieser korrupte Sender den alten Mann weg schiebt und ins studio schaltet als er nicht über tsipras Politik sondern über die selbstmorde sprechen will.


  9. #13449
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von Palaiologos XI Beitrag anzeigen
    Schaut euch an wie dieser korrupte Sender den alten Mann weg schiebt und ins studio schaltet als er nicht über tsipras Politik sondern über die selbstmorde sprechen will.

    Gobbels könnte es nicht besser machen .

  10. #13450
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Dikefalos Beitrag anzeigen
    Lob vom Nobelpreisträger Paul Krugman: "Tsipras macht genau das Richtige"

    29.06.2015 • Finanzen100
    Nobelpreisträger Paul Kurgman stützt die griechische Regierung (©Bloomberg/Craig Ruttle)Griechenlands Entscheidung, sein Volk über die Sparmaßnahmen der EU abstimmen zu lassen, spaltet das staunende Publikum. Einer, der ganz klar auf Seiten des Premiers Alexis Tsipras steht, ist der Wirtschafts-Nobelpreisträger Paul Krugman.





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    Paul Krugman ist nie darum verlegen, sich in politische Debatten einzuschalten. 2008 erhielt er den Wirtschatfsnobelpreis für seine Theorie zum globalen Handel. Ein Jahr zuvor hatte er die riesige Vermögensungleichheit in den USA als eine Reihe von politischen Fehlentscheidungen identifiziert.

    "Europa schadet Griechenlands Wirtschaft"

    Auch in der jetzigen Griechenland-Debatte meldet er sich zu Wort - und steht deutlich hinter der Politik von Premierminister Alexis Tsipras.

    "Immer wenn Europa in den vergangenen Jahren Griechenland Geld geliehen hat, musste das Land dafür Ausgaben kürzen", sagt Krugman. Das habe der griechischen Wirtschaft enorm geschadet. Tatsächlich ist das griechische Bruttoinlandsprodukt seit 2009 um 25 Prozent gesunken.

    "Griechenland einzige Option ist der Bankrott"

    "Es gibt keine Möglichkeit für Griechenland, durch Sparen wieder stark zu werden", sagt Krugman. Jeder, der das Gegenteil behaupte, sei verrückt, ergänzt der Star-Ökonom. Unter diesen Umständen wäre es das Klügste, Europa würde Griechenlands Schulden neu strukturieren und dem Land so erlauben, durch Wachstum den Rest zurückzuzahlen.

    "Wenn Europa das nicht erlaubt, hat das Land nur die Wahl, bankrott zu gehen und sich zurückzuziehen", sagt Krugman. Deswegen findet er den Weg von Tsipras, der genau diesen Weg nun zu gehen scheint, sehr klug - auch aus einem zweiten Grund.

    Kritik am EU-System

    Das von Tsipras angestrebte Referendum ist für den griechischen Staatslenker die Möglichkeit, sich von seinem gesamten Volk seine Politik legitimieren zu lassen. So hat am Ende ganz Griechenland die gleiche Entscheidung getroffen - und Tsipras könnte die Krise sogar politisch überleben.

    Gleichzeitig übt Krugman noch Kritik am Finanzsystem der Europäischen Union im Ganzen: Die bisherige Praxis, nach der alle Euro-Staaten Schulden in derselben Währung aufnehmen, aber autark voneinander für ihre Ausgaben verantwortlich sind, könne auf Dauer nur funktionieren, wenn die wirtschaftlich stärkeren Staaten den wirtschaftlich schwächeren unter die Arme greifen - so wie es etwa bei den US-Bundesstaaten oder den deutschen Bundesländern auch der Fall ist
    Schön und gut. Nur wenn der Geldgeber sich quer stellt?....sogar noch nach einem Austritt vielleicht Sanktionen von der EU zwecks zB russenfreundschaft?...
    Ich hätt keine Hoffnung entwickeln sollen mit der neuen Gr regierung....nicht weil sie falsch denken, sondern weil das was ich ziemlich am Anfang hier im BF sagte immer wahrer wird.

    Wir werden aus der europazange nie rauskommen. Europa wird sich nicht ändern, eher noch mehr beeinflusst von der Elite oder den Großunternehmen werden. Guckts Euch die neuen esm Regelungen an.

    Einmal gebückt immer gebückt. Dennoch bin ich stolz dieser Nation anzugehören und sag's auch jedem, bei dem ich nur das Gefühl Hab er frägt danach.
    Es mag sein, dass ich zu empfindlich bin aber folgendes will ich mal hier reinschreiben.


    ich bemerk auch in letzter Zeit, dass was mir mal mein Vater erzählte.

    als Kind in der Katochi empfand er die meisten Deutschen als überheblich...und auch prahlend was für übervolk. 1957 kam er wegen ner op nach Heidelberg. Bekam die volle Unterstützung von seinem deutschen Umfeld....Arzt, Krankenschwester, bekannte die ihn bei sich wohnen hat lassen usw. Er dachte...siehst , Man soll nie jeden übern Kamm scheren.

    Hernach, so Mitte der 60'er Jahre, wirtschaftsaufschwung war mehrere Jahre im Gange, fing seine Wahrnehmung sich zu ändern.

    Ein beispiel, da ich nicht alles aufzählen will, Fußball wms, er meinte zu mir, die können damit nicht umgehen (Umgang mit anderen Nationen), wenn sie mal in was gut sind. Er weitete es aus, die können mit Macht nicht umgehen, dabei hätten sie durchaus Eigenschaften, die für ganz Europa gut werden und sie nicht nur wirtschaftlich ne Führungsrolle Spielen würden.



    denn die regierungen der geldgeberstaaten intressiert nur ihre nächste Wahl und ihr Job nach dem Staatsdienst.

    Eins meinte Vatern noch.....Jung, mehr regt mich aber auf, dass sie vom Herr Gott nicht mit Humor gesegnet worden sind.


    Ich bemerk die letzten Jahre, letzten Monate merkbar steigernd, nen kleinen rechtsruck hier in meiner Umgebung. Damit mein ich nicht meine bekannte, sondern die Leute mit denen ich täglich geschäftlich zu tun hab.

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