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Nachrichten aus Griechenland

Erstellt von Dikefalos, 07.02.2012, 21:50 Uhr · 20.932 Antworten · 1.265.340 Aufrufe

  1. #14461
    Avatar von Hellenic-Pride

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    Zitat Zitat von SAmo_JoSip Beitrag anzeigen
    Witzfigur Werber .
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  2. #14462
    Avatar von papodidi

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    Was die griechische Regierung vorschlägt

    08.07.2015 16:02 Uhr
    Dem ARD-Studio Brüssel liegt das Papier vor, das die griechische Regierung den europäischen Institutionen vorgelegt hat. Sie können die Vorschläge Athens hier im pdf-Format nachlesen (englisch).

    http://Mehr zu diesem Thema:http://w...579bf74ddd.pdf



    "Langfinger" im Parlament

    08.07.2015 15:54 Uhr
    Eine Beobachtung am Rande: Während der Debatte im Europaparlament stibitzte Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ein "Oxi"-Schild vom Tisch des britischen EU-Gegners Nigel Farage, mit dem dieser den griechischen Premier Tsipras in wenig freundlicher Absicht empfangen hatte. Farage amüsierte sich darüber sichtlich.





    BRICS-Staaten haben andere Themen

    08.07.2015 15:45 Uhr
    Keine Hilfe kann Griechenland übrigens von den BRICS-Staaten erwarten - den Schwellenländern Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. Die beraten derzeit auf einem Treffen in der russischen Stadt Ufa. Griechenland sei dort aber kein Thema, sagte der russische Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew.

    Liveblog: Ein neuer Antrag und viele Fragen | tagesschau.de

  3. #14463
    Avatar von Rafi

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    Zitat Zitat von SAmo_JoSip Beitrag anzeigen
    Witzfigur Werber .
    Bin mir nicht sicher wer die Witzfigur ist. 18 andere Staaten die eigenen Schulden zahlen zu lassen ist ja auch eher einseitig demokratisch^^

  4. #14464
    Avatar von Damien

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    Tusk warnt Tsipras: Nicht bei „Feinden“ Hilfe suchen



    EU-Ratspräsident Donald Tusk hat den griechischen Regierungschef Alexis Tsipras davor gewarnt, bei der Bewältigung der Schuldenkrise „Feinde“ um Hilfe zu bitten.

    „Sie sollen bei Freunden Hilfe suchen, nicht bei Feinden. Und schon gar nicht, wenn diese nicht helfen können“, sagte der frühere polnische Ministerpräsident am Mittwoch im Europaparlament zu Tsipras. Wen er konkret mit „Feind“ meinte, verriet Tusk nicht. Kurz vor dem BRICS-Gipfel in Russland hatten Medien berichtet, dass das hochverschuldete Griechenland Interesse für einen Beitritt zur geplanten Entwicklungsbank der fünf größten Schwellenländer (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) zeige.

    Nachdem internationale Geldgeber Griechenland 2010 und 2012 zweimal vor dem Staatsbankrott bewahrt hatten, hat das Land der Hellenen einen Schuldenberg von mehr als 240 Milliarden Euro angehäuft. Am Sonntag haben die Griechen mit deutlicher Mehrheit (61,3 Prozent) die drastischen Sparvorgaben der Gläubiger abgelehnt und damit die weitere westliche Finanzhilfe in Frage gestellt.

    Griechenland hat eine Zahlungsfrist des IWF verstrichen und hat kein Geld, um Ende Juli fällige EZB- und EU-Raten zu zahlen. Wegen ausbleibender Kredite der europäischen Zentralbank (EZB) sind die griechischen Banken geschlossen. EU-Währungskommissar Pierre Moscovici forderte, bis Sonntag eine Einigung über die Lösung des Griechenland-Problems zu finden. Die Regierung in Athen bereitet inzwischen einen neuen Stabilisierungsplan vor.

    Tusk warnt Tsipras: Nicht bei ?Feinden? Hilfe suchen / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

    - - - Aktualisiert - - -

    Jetzt ist es ausgesprochen und wir werden schon als Feinde bezeichnet.

    Vielleicht hilf ja der Satz der feind meines feindes ist mein freund.

  5. #14465
    Avatar von Lorne Malvo

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Jetzt ist es ausgesprochen und wir werden schon als Feinde bezeichnet.

    Vielleicht hilf ja der Satz der feind meines feindes ist mein freund.
    Ich glaube die Polen haben euch noch nie als was anderes gesehen

  6. #14466
    Avatar von Toruko-jin

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    Jetzt ist es ausgesprochen und wir werden schon als Feinde bezeichnet.

    Vielleicht hilf ja der Satz der feind meines feindes ist mein freund.
    Also wenn Tusk das gesagt hat, ist er der dümmste Politiker der Welt. Es ist redundant, denn Russland würde ohne Gegenleistung den Griechen gar nichts geben. Es ist nicht so, dass sie es nicht versucht hätten.

  7. #14467
    Avatar von babyblue

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Tusk warnt Tsipras: Nicht bei „Feinden“ Hilfe suchen



    EU-Ratspräsident Donald Tusk hat den griechischen Regierungschef Alexis Tsipras davor gewarnt, bei der Bewältigung der Schuldenkrise „Feinde“ um Hilfe zu bitten.

    „Sie sollen bei Freunden Hilfe suchen, nicht bei Feinden. Und schon gar nicht, wenn diese nicht helfen können“, sagte der frühere polnische Ministerpräsident am Mittwoch im Europaparlament zu Tsipras. Wen er konkret mit „Feind“ meinte, verriet Tusk nicht. Kurz vor dem BRICS-Gipfel in Russland hatten Medien berichtet, dass das hochverschuldete Griechenland Interesse für einen Beitritt zur geplanten Entwicklungsbank der fünf größten Schwellenländer (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) zeige.

    Nachdem internationale Geldgeber Griechenland 2010 und 2012 zweimal vor dem Staatsbankrott bewahrt hatten, hat das Land der Hellenen einen Schuldenberg von mehr als 240 Milliarden Euro angehäuft. Am Sonntag haben die Griechen mit deutlicher Mehrheit (61,3 Prozent) die drastischen Sparvorgaben der Gläubiger abgelehnt und damit die weitere westliche Finanzhilfe in Frage gestellt.

    Griechenland hat eine Zahlungsfrist des IWF verstrichen und hat kein Geld, um Ende Juli fällige EZB- und EU-Raten zu zahlen. Wegen ausbleibender Kredite der europäischen Zentralbank (EZB) sind die griechischen Banken geschlossen. EU-Währungskommissar Pierre Moscovici forderte, bis Sonntag eine Einigung über die Lösung des Griechenland-Problems zu finden. Die Regierung in Athen bereitet inzwischen einen neuen Stabilisierungsplan vor.

    Tusk warnt Tsipras: Nicht bei ?Feinden? Hilfe suchen / Sputnik Deutschland - Nachrichten, Meinung, Radio

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    Jetzt ist es ausgesprochen und wir werden schon als Feinde bezeichnet.

    Vielleicht hilf ja der Satz der feind meines feindes ist mein freund.
    Der Satz sollte vielmehr lauten: Ein Freund, der mich verhungern lässt, ist nicht mein Freund.

    Aber nachdem sie dann das ganze Volk für das OXI mit Hunger abgestraft haben, werden sie sich auch noch mit der "humanitären Hilfe" als "Retter" des griechischen Volkes feiern lassen.

  8. #14468
    Avatar von Rafi

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    Zitat Zitat von babyblue Beitrag anzeigen
    Der Satz sollte vielmehr lauten: Ein Freund, der mich verhungern lässt, ist nicht mein Freund.

    Aber nachdem sie dann das ganze Volk für das OXI mit Hunger abgestraft haben, werden sie sich auch noch mit der "humanitären Hilfe" als "Retter" des griechischen Volkes feiern lassen.
    Jetzt komm, du bist doch eher vernünftig. Das OXI ist mal grad drei Tage her und bis jetzt wurde nicht "abgestraft". Begeb dich doch nicht in diese Opferrolle, Fehler haben sicher beide 19 Seiten (?) gemacht. Eine humanitäre Hilfe dürfte nicht zu erwarten sein, vom 3. Welt Status ist Griechenland weit entfernt. Diese Kalkulation wird nicht aufgehen.
    Warte, warte, warte, ein Schiff wird kommen

  9. #14469
    Avatar von Dikefalos

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    Staatsausgaben: Kein EU-Land spart auch nur annähernd so stark wie Griechenlandheute 14:36 • Finanzen100 Premierminister Alexis Tsipras will nicht mehr so viel sparen (© thelefty / Shutterstock.com )Griechenland hat seine Staatsausgaben im vergangenen Jahr so stark gesenkt wie kein anderes Land in der EU. Trotzdem bleibt die Krise - und erzeugt komische Unwuchten im Ausgabeverhalten.






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    Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras empfindet sein Land als "Versuchsfeld für EU-Sparpolitik", wie er heute im EU-Parlament sagte. Das mag übertrieben sein, aber keiner kann bestreiten, dass Athen weit mehr Geld spart als jedes andere EU-Land, wie jetzt neue Zahlen der Statistikbehörde Eurostat zeigen.

    Griechenland gibt nicht mehr aus als andere

    Demnach sind die griechischen Staatsausgaben 2014 im Vergleich mit dem Vorjahr um 10,7 Prozent des Bruttoinlandproduktes gesunken. Zum Vergleich: Zweitbester ist Slowenien mit -9,9 Prozent, dann folgt eine große Lücke zu Irland mit 1,7 Prozent.

    Damit liegt Griechenland jetzt im Rahmen dessen, was auch andere EU-Staaten ausgeben. 49,3 Prozent des BIP machen in Athen die Staatsausgaben aus, im Eurozonen-Durchschnitt sind es 49,0 Prozent.

    Gesundheit und Soziales leiden

    Allerdings nutzt das den Griechen erst einmal wenig, denn ihre Ausgaben verteilen sich nur sehr ungenügend auf verschiedene Bereiche: So geben sie europaweit den größten Anteil für "wirtschaftliche Angelegenheiten" aus. Damit sind etwa Unterstützungen für Banken und Unternehmen gemeint. 25 Prozent der Ausgaben macht das aus, der EU-Schnitt liegt bei neun Prozent, also etwas mehr als einem Drittel.

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    Wer so viel Geld für die Wirtschaft ausgibt, muss an anderen Stellen knapsen: In Griechenland sind das etwa das Gesundheitssystem mit nur acht Prozent der Ausgaben (EU: 14,7 Prozent) und die soziale Sicherung von Arbeitslosengeld bis Rente mit nur 32 Prozent der Staatsausgaben (EU-Schnitt: 41 Prozent).

    Deutschland ist übrigens in allen Bereichen Durchschnitt und gibt mit 43,2 Prozent seines BIP eher wenig aus.

  10. #14470
    Avatar von Jannis

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    23.01.2015
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    1:19 Guckt mal wie diese Bastarde uns verarschen...1:19 muss man sich auf der Zunge zergehen lassen...



    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von babyblue Beitrag anzeigen
    Der Satz sollte vielmehr lauten: Ein Freund, der mich verhungern lässt, ist nicht mein Freund.

    Aber nachdem sie dann das ganze Volk für das OXI mit Hunger abgestraft haben, werden sie sich auch noch mit der "humanitären Hilfe" als "Retter" des griechischen Volkes feiern lassen.
    Der Tusk ist ein Russenphober kleinkariertes dummes *******. Wir sind souvären und machen was wir wollen ;kapisch???

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