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Nachrichten aus Griechenland

Erstellt von Dikefalos, 07.02.2012, 21:50 Uhr · 20.750 Antworten · 1.260.393 Aufrufe

  1. #14931
    Avatar von Nikos

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    Pame gia xryses avges tora.

  2. #14932
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Die größte Solidarität Europas zeigte sich 1953 in London.

    Im nachhinein ein Fehler?
    Deutschland ist die größte Gefahr für Europa.Man hat ihnen in den letzten 10 jahren gewisse Freiheiten überlassen....und sie setzen dort fort wo man sie mitte der 40 gestoppt hat.Renzi.....Draggi...und mittlerweile aus Luxenburg kommt heftige Kritik.
    Schäuble sollte sich mal ernsthaft untersuchen lassen.....den eins ist am diesen Wochenende klar geworden.Auch wenn wir alle Rentner in Griechenland töten würden.....hätte das kranke arschloch immer noch nicht genung.Merkel wäre gut beraten sich vom diesen kranken alten mann zu Distanzieren.

  3. #14933
    Avatar von babyblue

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Die größte Solidarität Europas zeigte sich 1953 in London.

    Im nachhinein ein Fehler?

    Das war einer der größten Leistungen in der europäischen Geschichte!

  4. #14934
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von Dikefalos Beitrag anzeigen
    Deutschland ist die größte Gefahr für Europa.Man hat ihnen in den letzten 10 jahren gewisse Freiheiten überlassen....und sie setzen dort fort wo man sie mitte der 40 gestoppt hat.Renzi.....Draggi...und mittlerweile aus Luxenburg kommt heftige Kritik.
    Schäuble sollte sich mal ernsthaft untersuchen lassen.....den eins ist am diesen Wochenende klar geworden.Auch wenn wir alle Rentner in Griechenland töten würden.....hätte das kranke arschloch immer noch nicht genung.Merkel wäre gut beraten sich vom diesen kranken alten mann zu Distanzieren.
    Falsch, Deutschland hat seine Rolle eben nicht bewusst angestrebt, sie hat sich durch die Konstruktion der Eurozone so ergeben. Eine Mitschuld an der Lage trägt die EZB. Der Euro war dazu gedacht, die ökonomische Dominanz der Deutschen zu brechen, hat aber das Gegenteil bewirkt. Deutschland ist wieder sozusagen ein Paradox: es ist mächtig und schwach zu gleich, wie im 19. Jahrhundert nach der Reichsgründung scheint es mächtig von aussen, fühlt sich aber für viele Deutsche "verletzlich" an.

    Ein echter Hegemon wie die USA, zeichnet sich eben dadurch aus, dass er einerseits Normen setzt, andererseits aber Anreize für jene schafft die er beherrscht, damit sie Teil des Systems bleiben.

    In dieser ökonomisch dominierten Welt geht es halt weniger um "Herrscher" und "Beherrschte", es geht um Gläubiger und Schuldner. Deutschland ist nunmal der grösste Gläubiger in Europa und Gläubiger haben die Macht über die Schuldner.

  5. #14935
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von Dikefalos Beitrag anzeigen
    Deutschland ist die größte Gefahr für Europa.Man hat ihnen in den letzten 10 jahren gewisse Freiheiten überlassen....und sie setzen dort fort wo man sie mitte der 40 gestoppt hat.Renzi.....Draggi...und mittlerweile aus Luxenburg kommt heftige Kritik.
    Schäuble sollte sich mal ernsthaft untersuchen lassen.....den eins ist am diesen Wochenende klar geworden.Auch wenn wir alle Rentner in Griechenland töten würden.....hätte das kranke arschloch immer noch nicht genung.Merkel wäre gut beraten sich vom diesen kranken alten mann zu Distanzieren.
    Wolfgang macht nur das, was die griechischen Politiker Jahrzehnte versäumt haben. Er schützt nämlich die Interessen des deutschen Volkes.

    Bei einer Schieflage, was auch Deutschland passieren kann, ist Solitarität selbstverständlich aber wenn man sich so dumm und verantwortungslos verhält, tja dann muss man jegliche Optionen offen halten.

  6. #14936
    Avatar von babyblue

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Falsch, Deutschland hat seine Rolle eben nicht bewusst angestrebt, sie hat sich durch die Konstruktion der Eurozone so ergeben. Eine Mitschuld an der Lage trägt die EZB. Der Euro war dazu gedacht, die ökonomische Dominanz der Deutschen zu brechen, hat aber das Gegenteil bewirkt. Deutschland ist wieder sozusagen ein Paradox: es ist mächtig und schwach zu gleich, wie im 19. Jahrhundert nach der Reichsgründung scheint es mächtig von aussen, fühlt sich aber für viele Deutsche "verletzlich" an.

    Ein echter Hegemon wie die USA, zeichnet sich eben dadurch aus, dass er einerseits Normen setzt, andererseits aber Anreize für jene schafft die er beherrscht, damit sie Teil des Systems bleiben.

    In dieser ökonomisch dominierten Welt geht es halt weniger um "Herrscher" und "Beherrschte", es geht um Gläubiger und Schuldner. Deutschland ist nunmal der grösste Gläubiger in Europa und Gläubiger haben die Macht über die Schuldner.

    Genau daran habe ich auch gedacht. Es ist so ähnlich wie vor dem 1. WK, wo so manche Staaten ein dominierendes 'Deutschland in Europa nicht zulassen wollten. Jetzt haben wir genau diese Situation und es gibt Widerstand.

  7. #14937
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Falsch, Deutschland hat seine Rolle eben nicht bewusst angestrebt, sie hat sich durch die Konstruktion der Eurozone so ergeben. Eine Mitschuld an der Lage trägt die EZB. Der Euro war dazu gedacht, die ökonomische Dominanz der Deutschen zu brechen, hat aber das Gegenteil bewirkt. Deutschland ist wieder sozusagen ein Paradox: es ist mächtig und schwach zu gleich, wie im 19. Jahrhundert nach der Reichsgründung scheint es mächtig von aussen, fühlt sich aber für viele Deutsche "verletzlich" an.

    Ein echter Hegemon wie die USA, zeichnet sich eben dadurch aus, dass er einerseits Normen setzt, andererseits aber Anreize für jene schafft die er beherrscht, damit sie Teil des Systems bleiben.

    In dieser ökonomisch dominierten Welt geht es halt weniger um "Herrscher" und "Beherrschte", es geht um Gläubiger und Schuldner. Deutschland ist nunmal der grösste Gläubiger in Europa und Gläubiger haben die Macht über die Schuldner.
    Schuldenkrise in Griechenland: "Deutschland hat kollektiv versagt"

    Hinweis: Dieser Beitrag gibt die Meinung des Autoren/der Autorin wieder und repräsentiert nicht notwendigerweise den Standpunkt von EurActiv.

    10 Jul 2015 - 07:57 aktualisiert: 12:11








    [Rat der Europäischen Union]



    Deutschland hat es zugelassen, dass öffentlich die alleinige Schuld für die Griechenland-Krise den Griechen angelastet wird. Die Große Koalition in Berlin muss Schluss machen mit diesem Märchen und Athen zum ersten Mal seit 2010 echte Solidarität anbieten, fordert Petra Erler.
    Wie werden wohl künftige Generationen unseren Umgang mit der aktuellen Schuldenkrise der Griechen bewerten? Werden sie sich fragen, wann der ideologisch motivierte Hass und die gegenseitigen Schuldzuweisungen begannen? Werden sie das kommende Wochenende als den Moment begreifen müssen, an dem die Idee der europäischen Einigung verspielt wurde? Oder werden die kommenden Tage als Lehrstück dienen, wie man dem Teufelskreis aus scheinbar festgefügten Wahrheiten entkommt.
    Niemals vorher war die europäische Integration so sehr gefordert, wie in diesen wenigen Tagen, die bis zum Wochenende bleiben.
    US-Außenministerin Hillary Clinton hat es eine Tragödie genannt, was gerade passiert. Große Europäer wie Jacques Delors oder Romano Prodi haben sich zu Wort gemeldet – in selten eindeutiger Klarheit.
    Auch unsere internationalen Partner erwarten von uns, des Problems Herr zu werden, das die allermeisten hierzulande den Griechen allein in die Schuhe schieben. Nur der Ratspräsident, Donald Tusk, fand den Mut dazu, eine gemeinsame Verantwortlichkeit für die entstandene Lage festzustellen.
    Eine Mehrheit der Deutschen ist gegen jede weitere Hilfe für Griechenland. Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble hat bereits vor dem Referendum in Griechenland festgestellt, dass Griechenland nicht mehr zum Euro-Club gehöre. "Unter uns" wolle man weiterdiskutieren, erklärte er in erschreckender Offenheit. Unter uns, das hieß ohne die Griechen. Und seine Umfragewerte schnellten in die Höhe.
    Die Geschichte wirkt bis heute
    2010 hat das "Handelsblatt" vergeblich versucht zu erklären, dass Griechenland – nach Irland – das zweite große Opfer der globalen Finanzkrise 2008 wurde. Die Bankenrettung hatte Griechenlands ohnehin marodem Haushalt den Rest gegeben.
    Aber diese ehrenwerte Versuch des Handelsblattes musste scheitern, denn schon damals war klar: Griechenland-Bashing ist einfacher, als eine komplizierte Wahrheit kollektiven Versagens zu erzählen. In Zeiten von Twitter und Facebook verkürzt sich Politik. Daumen hoch, oder eben runter, so als wäre der aktuelle Moment die ganze Geschichte.
    Die Geschichte begann aber viel früher und sie wirkt bis heute, ob wir das sehen wollen oder nicht. Es spielt eben doch eine Rolle, dass Nazi-Deutschland einst brutal Griechenland während des Zweiten Weltkriegs besetzte. Die Opfer haben das Leid nicht vergessen. Auch nicht ihren Widerstand dagegen. Nur wir empfinden es inzwischen als degoutant, wenn sich Griechenland noch immer an das Leid dieser Zeit erinnert.
    Mit dieser neuen deutschen Geschichtslosigkeit begannen 2010 deutsche Massenmedien auf der griechischen Seele herum zu trampeln. Die verbalen Rundumschläge starteten in Deutschland, nicht in Athen. Vergessen war längst die große Solidarität, die Deutschland von Griechenland erfuhr, als es der deutschen Einigung und der damit verbundenen Einbeziehung Ostdeutschlands in die europäische Integration zustimmte.
    Katastrophale Voraussetzungen für EWG-Beitritt
    Die aktuellen griechischen Strukturprobleme haben auch etwas damit zu tun, unter welchen Bedingungen Griechenland 1981 der damaligen Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) beitrat. Sie waren, um es vorsichtig auszudrücken, katastrophal. Es lohnt sich immer noch, die ablehnende Stellungnahme der EU-Kommission zum griechischen Beitrittsgesuch nachzulesen. Sie sagte nichts anderes, als dass das Land ohne Vorbereitung und spezielle Regeln es nicht schaffen wird. Das war wirtschaftspolitisch betrachtet höchst korrekt. Politisch betrachtet entsprach diese Lagebeschreibung nicht dem Gebot der damaligen Stunde.
    So richtig die Entscheidung zur Integration Griechenlands in die EWG auch war – die Konsequenz, Griechenland nunmehr maßgeschneidert zu helfen, wurde nicht gezogen. Der Beitrittsvertrag ist ein Lehrstück blutleerer und verantwortungsloser Bürokratie. Auf Griechenland hat er nicht gepasst, aber alle haben ihn ratifiziert, auch das damalige westdeutsche Parlament. Damals glaubte man, mit Geld ließe sich alles heilen. Und lange Zeit schien es auch so.
    Die Fehler von einst, ob mangelnde Verwaltung in Griechenland, Misswirtschaft, Korruption, eine griechische Kreativität, die Probleme schön zu reden, Zahlen zu manipulieren, sie haben dort ihren Anfang. Man kann im "Spiegel" nachlesen, dass sich die Griechen 1980 keineswegs sicher waren, wie das werden würde mit der EWG, nicht, angesichts von 25 Prozent Inflation, die Griechenland beim zweiten Erdölpreisschock ereilte.
    Das Land war niemals robust gegen äußere Widrigkeiten und die Menschen dort spürten es.
    Aber all die Bedenken der einstigen Bedenkenträger schienen in den kommenden Jahren überholt und Griechenland schien zu gesunden. Und alle haben dieses Märchen nur allzu gerne geglaubt. Wenn, dann wurde Griechenland von der EU nicht für seine ineffiziente Steuerverwaltung oder schwache Governance gescholten, sondern wegen mangelnder Umsetzung einzelner europäischer Rechtsakte.
    Die langfristigen strukturellen Probleme, die sich in Griechenland aufbauten – niemand hat sie sehen wollen. Die Finanzminister schauten auf die Haushaltszahlen, aber niemals in die Realwirtschaft.
    Für soziale Blindheit und Kälte bezahlen wir bitter
    Des Kaisers neue Kleider fielen erst 2010, als es nichts mehr gab, das man übersehen oder beschönigen konnte, als klar war, dass alle europäische Koordinierung und Kontrolle über die Wirtschaften in der EU versagte und die Lage in Griechenland erbarmungslos offengelegt wurde. Aber auch das erste Hilfspaket, von der deutschen Bundeskanzlerin so schön als "alternativlos" bezeichnet, hatte zwei entscheidende Makel: Erstens half es vor allem den Banken in Deutschland, Frankreich und anderswo, die in griechische Staatspapiere investiert und damit ein massenhaft Geld verdient hatten. Zweitens ging es davon aus, dass bereits 2012 über Griechenland wieder die Wachstumssonne scheinen würde – wie wir inzwischen wissen, schien sie nicht.
    "Ungeheure Fortschritte" bescheinigte der IWF den Griechen 2012, als das zweite Rettungspaket fällig wurde, und von Wachstum weit und breit keine Spur zu sehen war. Stattdessen hatte der verordneten Gesundungskurs, den Athen nach den Vorgaben der Troika weitgehend befolgte, zum wirtschaftlichen und sozialen Absturz geführt. Nirgendwo war dafür in der EU ein Gespür, geschweige denn eine helfende Hand zu sehen. Diese soziale Blindheit und Kälte bezahlen wir bitter.
    Der Show-Down, der in wenigen Tagen endet, begann im November 2014 mit dem Streit zwischen Griechenland und der Troika um die Auszahlung der letzen Tranche aus dem Hilfspaket 2012. Damals war der konservative Ministerpräsident Samaras nicht mehr bereit, den Forderungen der Euro Gruppe nachzukommen. Damals ging es um 1,5 Mrd. Euro, welche die Griechen zusätzlich zu den eigenen Einsparungsverpflichtungen hätten aufbringen sollen.
    Es waren die griechischen Konservativen, die damals keinen Spielraum mehr gesehen haben. Samaras zog es vor, über eine Neuwahl des Präsidenten seine eigene Verhandlungsposition gegenüber uns – den Gläubigern – zu stärken. Das ging, wie wir wissen, gründlich schief und brachte durch Neuwahlen Syriza an die Macht. Der Rest ist beinahe Tagespolitik und alles konzentriert sich seither auf die sogenannte "Chaotentruppe" in Athen, die nun, nach dem Referendum, mit Ausnahme der Neonazis ein ganzes Land hinter sich vereint. Und was machen wir Deutschen?
    Das Märchen von Griechenlands Allein-Schuld
    Wir haben zugelassen, dass öffentlich die alleinige Schuld für die Misere den Griechen angelastet wird. Bis heute. Denn diese Geschichte lässt sich einfach erzählen. Die versteht jeder, da braucht es kaum 140 Zeichen. Und so werden wir das Märchen fortschreiben, wenn die Große Koalition in Deutschland nicht schnellstmöglich die Reißleine zieht und Griechenland zum ersten Mal seit 2010 echte Solidarität anbietet – solange, bis es wieder im Gleichgewicht ist. Und das wird lange dauern – nicht nur zwei Jahre. Diese Illusion sollten wir auch beerdigen.
    Italiens Ministerpräsident Renzi sprach vor dem letzten Krisentreffen zu Griechenland davon, dass man Griechenland, bei gutem Willen, technisch lösen könne. Das eigentliche Problem, so Renzi, sei nicht allein Griechenland, sondern der Zustand Europas, seine Zukunftsaussichten. Solche Sätze hätten der deutschen Bundeskanzlerin gut angestanden. Aber die verstand wahrscheinlich nur, dass andere nach deutschem Geld greifen könnten und dekliniert Vertragsbestimmungen, wobei ihr nicht auffällt, dass es auch für den Grexit (der technische Ausdruck einer politischen Katastrophe) keine Vertragsgrundlage gibt.
    Das ist keine Tragödie im klassischen griechischen Sinn (wenn Unschuldige durch die Mächte des Schicksals schuldig werden) sondern ein eklatantes Politikversagen, dessen wirklichen Preis heute noch niemand kennt. Beim Beitritt Griechenlands wussten wir noch, dass sich Europa "nicht selektiv nach dem Kriterium der wirtschaftlichen oder außenpolitischen Opportunität einigen lässt". Wissen wir das immer noch?
    Natürlich könnte man am Freitag oder Samstag es erneut den Griechen in die Schuhe schieben, ein nicht hinreichend substantielles Papier für die Bewältigung der Krise geliefert zu haben. Schließlich bestimmen wir, was reicht und was nicht. Natürlich könnten die Staat- und Regierungschefs am Sonntag über Suppenküchen für die Griechen entscheiden. Nur dass in einem solchen Falle schon nicht mehr 28 am Tisch säßen.

  8. #14938
    Avatar von babyblue

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Wolfgang macht nur das, was die griechischen Politiker Jahrzehnte versäumt haben. Er schützt nämlich die Interessen des deutschen Volkes.

    Bei einer Schieflage, was auch Deutschland passieren kann, ist Solitarität selbstverständlich aber wenn man sich so dumm und verantwortungslos verhält, tja dann muss man jegliche Optionen offen halten.

    Es geht hier schon um mehr als um eine dumme Regierung in Athen.

  9. #14939
    Avatar von Rafi

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Wolfgang macht nur das, was die griechischen Politiker Jahrzehnte versäumt haben. Er schützt nämlich die Interessen des deutschen Volkes.

    Bei einer Schieflage, was auch Deutschland passieren kann, ist Solitarität selbstverständlich aber wenn man sich so dumm und verantwortungslos verhält, tja dann muss man jegliche Optionen offen halten.
    Genau das ist es was bei jedem anderen Volk als selbstverständlich angesehen wird, die Interessen zu schützen Zu Recht! Auch die Probanden hier sind "das deutsche Volk!, sie vegressen das nur ab und an, denn sie leben im einem liberalen Land. Da hat Deutschland doch irgendetwas richtig gemacht, oder nicht?

  10. #14940
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von babyblue Beitrag anzeigen
    Es geht hier schon um mehr als um eine dumme Regierung in Athen.
    Ich bin ganz Auge.

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