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Nachrichten aus Griechenland

Erstellt von Dikefalos, 07.02.2012, 21:50 Uhr · 20.674 Antworten · 1.259.302 Aufrufe

  1. #16061
    Avatar von Rafi

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    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Ach, alles Ansichtssache und diese Summen sind eher Peanuts... von daher verstehe ich die Aufregung nicht.
    Ich reg mich sicher nicht auf. Peanuts für alle!

  2. #16062
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    12.208
    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Stiglitz setzt allen seinen Überlegungen einen globalen Gesellschaftsvertrag voraus, d.h. überall von Peking über Athen bis Los Angeles gelten vergleichbare rechtliche Bedingungen. In einer solchen Welt leben wir aber nicht. Ich habe schon hier des öfterne geschrieben, dass mit der Globalisierung nicht nur die Schwellenländer sich dem Einfluss der ersten Welt geöffnet haben, sondern auch die erste Welt dem Einfluss der Schwellenländer. Und dort sieht man solche Dinge wie soziale Gerechtigkeit eben noch gant anders. Und aufgrund der globalen Mobilität von Kapital kommt deren Anschauung von sozialer Gerechtigkeit zwangsläufig auch zu uns.

    Man kann ja viel von globaler Gesellschaft, Weltstaat, o.ä. träumen, so wie Stiglitz es tut. Tatsache aber ist, dass ca. 6/7 der Weltbevölkerung solche Entwicklungen wie französische Revolution, Aufklärung, Humanismus, 68er Bewegung, etc. nie durchgemacht haben. Die haben ein deutlich anderes Menschen- und Weltbild. Und weil diese 6/7 in ihrer Bedeutung rasant wachsen, müssen wir hier im Westen uns darauf einstellen.
    Nun ja, ich finde seine Ansätze gehen in eine realistische und keine utopische Richtung. Eine andere Welt ist durchaus möglich. "Wir" können eine Gesellschaft verwirklichen, die eher in Einklang mit unseren Grundwerten steht, mehr Chancengerechtigkeit bietet, wirtschaftlich leistungsfähiger ist, demokratischere Strukturen schafft und den Lebensstandard der meisten Bürger deutlich anhebt. Dass das ganze nicht von heute auf morgen gehen wird, sollte klar sein.

    Einige Marktkräfte ziehen in eine andere Richtung, aber diese Marktkräfte werden von der Politik gestaltet, von den Regeln und den Rechtsvorschriften, die wir uns als Gesellschaft geben, und von dem Vorgehen unserer Institutionen (wie bsp. die FED, Zentralbank oder anderen Regulierungsbehörden).

    Wir haben eine Wirtschaft und eine Gesellschaft hervorgebracht, in denen durch das Streben nach "Rent-Seeking", nach Einkommen, das nicht an Leistung geknüpft ist, grosse Vermögen angehäuft werden. Mir gefällt sein Gedanke dass höhere Investitionen in unsere Gesellschaft, sprich in Bildung, Technologie und Infrastruktur und eine bessere Absicherung der einfachen Bürger die Wirtschaft effizienter und dynamischer machen und somit mehr Verwirklichungschancen eröffnen.

  3. #16063
    Avatar von Tigerfish

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    8.783
    Zitat Zitat von Rafi Beitrag anzeigen
    Äh, nein! Dein Rafi-Ticker funktioniert hervorragend, wa? Noch Fragen?
    Ein bißchen Spaß muß sein

  4. #16064
    Avatar von Poliorketes

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    5.015
    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Stiglitz setzt allen seinen Überlegungen einen globalen Gesellschaftsvertrag voraus, d.h. überall von Peking über Athen bis Los Angeles gelten vergleichbare rechtliche Bedingungen. In einer solchen Welt leben wir aber nicht. Ich habe schon hier des öfterne geschrieben, dass mit der Globalisierung nicht nur die Schwellenländer sich dem Einfluss der ersten Welt geöffnet haben, sondern auch die erste Welt dem Einfluss der Schwellenländer. Und dort sieht man solche Dinge wie soziale Gerechtigkeit eben noch gant anders. Und aufgrund der globalen Mobilität von Kapital kommt deren Anschauung von sozialer Gerechtigkeit zwangsläufig auch zu uns.

    Man kann ja viel von globaler Gesellschaft, Weltstaat, o.ä. träumen, so wie Stiglitz es tut. Tatsache aber ist, dass ca. 6/7 der Weltbevölkerung solche Entwicklungen wie französische Revolution, Aufklärung, Humanismus, 68er Bewegung, etc. nie durchgemacht haben. Die haben ein deutlich anderes Menschen- und Weltbild. Und weil diese 6/7 in ihrer Bedeutung rasant wachsen, müssen wir hier im Westen uns darauf einstellen.
    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Nun ja, ich finde seine Ansätze gehen in eine realistische und keine utopische Richtung. Eine andere Welt ist durchaus möglich. "Wir" können eine Gesellschaft verwirklichen, die eher in Einklang mit unseren Grundwerten steht, mehr Chancengerechtigkeit bietet, wirtschaftlich leistungsfähiger ist, demokratischere Strukturen schafft und den Lebensstandard der meisten Bürger deutlich anhebt. Dass das ganze nicht von heute auf morgen gehen wird, sollte klar sein.

    Einige Marktkräfte ziehen in eine andere Richtung, aber diese Marktkräfte werden von der Politik gestaltet, von den Regeln und den Rechtsvorschriften, die wir uns als Gesellschaft geben, und von dem Vorgehen unserer Institutionen (wie bsp. die FED, Zentralbank oder anderen Regulierungsbehörden).

    Wir haben eine Wirtschaft und eine Gesellschaft hervorgebracht, in denen durch das Streben nach "Rent-Seeking", nach Einkommen, das nicht an Leistung geknüpft ist, grosse Vermögen angehäuft werden. Mir gefällt sein Gedanke dass höhere Investitionen in unsere Gesellschaft, sprich in Bildung, Technologie und Infrastruktur und eine bessere Absicherung der einfachen Bürger die Wirtschaft effizienter und dynamischer machen und somit mehr Verwirklichungschancen eröffnen.
    Hier ging es in erster Linie um Stiglitz Meinung zur Europäischen gr. Politik und nicht in erster Linie um seine gesamt Wirtschaftsphilosophischen Ansichten.
    Hier was er zur situation in Griechenland und dem Heuchler club EU sagt.

    Griechenland: "Ein Riesenfehler" | ZEIT ONLINE

    Er ist übrigens nicht der einzige Nobelpreisträger der Wirtschaft der das sagt da gibt es noch Paul Krugman und einige mehr.

    Mittelalterliche Behandlung - Paul Krugman: Brüssel lässt Griechenland ausbluten!

  5. #16065
    Avatar von Achillis TH

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    10.434
    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Herzschmerzgeschichten gibt es überall. Statistiken lügen nicht, und die besagen eindeutig, dass der griechische Lebensstandard immer noch höher ist als vor der Euroeinführung.
    Haltt die Fresse Blödlerser .

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Das sind nicht die Reformen von denen du redest, sondern die Mittel, mit denen man diese Kredite zurückzahlen soll.
    Die Gläubiger wollen ihr Geld auch zurückhaben. Daher muss der Staat auch entsprechend Geld anschaffen. Egal wie.

    Außerdem solltet ihr euren Finger eher auf Tsipras richten, als auf die Gläubiger. Mit Samaras wäre uns ein drittes
    Programm vielleicht so gar erspart geblieben. Tsipras hat so viel Schaden angerichtet, dass ein solch hartes Programm
    nun fast vollständig auf seinem Mist gewachsen ist.

    Uns zwingt ja keiner deren Kredite anzunehmen. Wir können ja auch Nein sagen und Pleite gehen.

    Das ist eine Überbrückungszeit. Mittlerweile hatten wir 5 Jahre Zeit und die Strukturen in Griechenland haben sich nicht
    groß verändert. Durch die Kapitalverkehrskontrollen werden Investoren so gar abgeschreckt. Ohne Struktur-Reformen
    wir die Wirtschaft nicht anlaufen. Davor hat sich Papandreu, Samaras, Venizelos und Tsipras gedrückt, bzw. sind nicht
    dazu in der Lage sie umzusetzen. Samras und Venizelos haben wenigstens minimal etwas hingekriegt. Von Tsipras
    jedoch schnell wieder zertreten.

    Du musst ein bisschen realistischer denken. Wenn wir die Kredite nicht wollen (Außer denen leiht uns übrigens niemand Geld)
    können wir auch Nein sagen und Pleite gehen. Dann können wir ja selber zusehen, wie wir das hinkriegen.

    So sieht die Lage nun mal aus.

    Mensch Nikos realy Samaras und tourkoglou alis venezelios .

  6. #16066
    Avatar von Nikos

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    Zitat Zitat von Palaiologos XI Beitrag anzeigen
    [...]
    Was sollte denn die EU deiner Meinung nach unternehmen umd Griechenland zu helfen?

  7. #16067
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Ich denke XA ist doch nicht ganz das richtige für Griechenland.

    Ich habe nicht gesagt, dass die EU keine Fehler gemacht hat, aber du kannst alle Schuld noch so sehr auf die EU schieben wie du möchtest,
    ändert trotz dem nichts daran, dass wir und nur wir an unserer Lage Schuld sind.

    Schuld sind die Karamanides, Simitides, Samarades und Co. Tsipras ist der größte Clown von allen.

    Höre zu mein Freund. Es war ein Fehler Griechenlands in den Euro einzutreten. Das Land war dafür noch nicht bereit.
    Doch damit kamen wir in den Kreis der starken. In diesem Moment hätten unsere Politiker vollgas in Sachen Reformen
    geben müssen. Wir hatten Jahre dafür zeit und die Lage war wirtschaftlich sehr gut. Man hätte langsam ein Problem
    nach dem anderen Lösen können. Die Strukturen zu verbessern um Investoren anzulocken, eine gute Steuereintreibung
    entwickeln, den Staat effizienter zu machen und vieles mehr.

    Stattdessen haben sie, als sie gesehen haben, dass die Wirtschaft boomt angefangen ihre Taschen zu füllen. Nicht nur das,
    man hat weiterhin unnötige staatliche Arbeitsplättze vergeben (teilweise holten die Leute nur ihren Lohn ab) um ihre
    Bekannten zu versorgen oder die Stimmen für die nächste Wahl zu sichern. Man hat Prestige-Projekte wie die Olympischen
    Spiele veranstaltet, den Eurovision-Song Contest und vieles mehr nur nicht am Staat gearbeitet.

    Ein tolles Beispiel habe ich aus meinem privaten Leben.

    Unser Auto ist gestohlen worden. 2006 hat es ein Bekannter (nachdem er den Schlüssel gestohlen hat) nach griechenland gefahren.
    Er hat es nicht verkauft, sondern einfach behalten sprich in seinem Dorf geparkt gehabt und ohne Papiere halt gefahren.
    Also war es einfach der Polizei alle Details zu geben.

    Es hat 13 Monate gedauert, bis wir unser Auto wieder haben. Die Polizisten heir in Deutschland waren echt am Ende.
    Die sagten zu uns normalerweise dauert es nur 2 Wochen mit allen anderen Staaten. So gar gestohlene Autos in Polen,
    können, wenn sie dort ausfindig gemacht worden sind nach 2 Wochen zurückgeholt werden. Nur mit Griechenland gebe
    es solche Probleme. Das ist nur ein Beispiel von vielen.

    2009 standen wir vor der Pleite. Niemand gab uns mehr Kredite, außer die ach so bösen Gläubiger. Doch auch die hatten halt
    ihre Bedingungen. Durch Sparmaßnahmen sollten wir die Kredite zurückzahlen und durch Reformen, die wir schon seit Jahren
    selbstständig hätten machen sollen, hat man uns diktiert. 5 Jahre lang haben unsere Politiker nichts hingekriegt.
    Papandreu schien mir völlig überfordert. Daher ist er ja auch zurückgetreten. Samaras und Venizelos haben das System in Griechenland
    retten wollen, sprich ihre Kompanones und Oligarchen. Haben nur die Reformen umgesetzt, die ihnen genehm waren.
    Die haben das and zwar langsam wieder auf einen Kurs gebracht, doch die haben auch nicht 100% für das Griechische Volk gehandelt.

    Tsipras ist - und das ist die wichtigste Stelle in meinem text - der mit Abstand gewaltigste Clown der griechischen Neuzeit.
    Absoluter Lügner, Unfähig und Gefährlich.

    Er hat erzählt, dass er das Sparen beenden wird und dass plötzlich wieder Milch und Honig fließen wird. Eine Lüge.
    Die Frage ist ob es eine vorsetzliche Lüge war um die Wahlen zu gewinnen oder ob er diese Scheiße tatsächlich geglaubt hat
    und es ein sozialistischer Traum gewesen ist den er in seiner Phantasie hatte.
    Jedenfalls ist er gewählt worden. Ist ein Politiker, der davon spricht Schulden nciht zurückzahlen zu wollen ernst zu nehmen?
    Ein Staat der seine Schulden nicht zurückzahlt wird für die nächsten 100 Jahre keine Kredite mehr kriegen. Für einen
    westlichen Industriestaat ist das wirtschaftlich gesehen eine Katastrophe.
    Tsipras hat es sich so vorgestellt. Er fährt nach Brüssel, macht bisschen Rampa-Zampa, kriegt Geld geschenkt, fährt triumphierend nach
    Athen zurück und spielt "Stalin und Mao" mit Griechenland. Wie wollte er die Europäer erpressen? Mit der Pleite Griechenlands. Ja.
    Heißt du reist mit leeren Karten nach Brüssel und drohst Leuten, die dir den Arsch retten. Das das nicht klappt ist klar.
    Im Sinne von. Entweder du gibst mir 1000 Euro oder ich spring von der Brücke. Ein Mann der mit seinem Land so umgeht ist gefährlich.
    Er war kurz davor uns aus dem Euro zu bringen, hat aber in letzter Sekunde eingesehen war los ist und ist zur vernunft gekommen.

    Septemer wird er schon dafür abgestraft bei den Wahlen.

    Die Lage sieht so aus De_La_Greco. Entweder wir werden zu einem modernen Staat wie Norwegen, Belgien oder Österreich oder wir
    werden zu Bulgarien. An diesem Punkt ist Griechenland angelangt und ihr wisst gar nicht wie sehr uns Tsipras bei den Verhandlungen an
    letzteres gebracht hat. Wir müssen unser Land modernisieren. Reformen. Reformen. Reformen.

    Wir können ja auch Nein sagen und Pleite gehen. Kein Problem. Nur dann ist wirklich Ende.

    PS: Für die Leute die Tsipras noch unterstützen habe ich NULL Verständniss mehr. Ihr habt keine Ahnung was für einen Schaden dieser linke
    Clown angerichtet hat. Wir können ja weiterhin alle für Schuldig erklären außer uns selbst. Europa geht weiter. Länder wie Estland, die wirtschaftlich
    viel schwächer sind als Griechenland machen was und gehen weiter. Wir wählen linke Clowns und heulen darüber wie böse die Europäer doch sind.
    Gibt Länder die würden alles dafür geben in die EU und den EURO zu kommen und wir heulen heir rum. Wenn das so weiter geht sind wir
    eines tages aus dem Euro raus und werden Pleite sein. Dann können wir, wenn unser Land zu einem Entwicklungsland wird darüber nachdenken,
    was wir falsch gemacht haben. Dann wird es aber zu spät sein.
    Also sind die Europäer am meistens Schuld wie du gesagt hast hat Deutschland Griechenland in den Euro rein gelassen da war noch die Welt in Ordnung und 2.) SEIT Jahren versuchen sie Europa zu retten das Ich nicht Lache.

  8. #16068
    Avatar von papodidi

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    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Was sollte denn die EU deiner Meinung nach unternehmen umd Griechenland zu helfen?
    Vor allem muss GR jetzt die Zeit nutzen, um sich selber zu helfen! Gibt ja Arbeit genug...

    Nicht jammern und picheln,
    sondern hammern und sicheln!

    PS: Dass wir einen Marshallplan für Süd-Europa und den Balkan brauchen, steht außer Frage, gehört aber nicht hier her...

  9. #16069
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Vor allem muss GR jetzt die Zeit nutzen, um sich selber zu helfen! Gibt ja Arbeit genug...

    Nicht jammern und picheln,
    sondern hammern und sicheln!
    Ne egal ´was Griechenland und co machen die werden es nie schaffen zu wohle anderer Länder.

  10. #16070
    Avatar von liberitas

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Vor allem muss GR jetzt die Zeit nutzen, um sich selber zu helfen! Gibt ja Arbeit genug...

    Nicht jammern und picheln,
    sondern hammern und sicheln!

    PS: Dass wir einen Marshallplan für Süd-Europa und den Balkan brauchen, steht außer Frage, gehört aber nicht hier her...
    Arbeit gibt es für die Regierung, für die Menschen leider nicht.

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