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Nachrichten aus Griechenland

Erstellt von Dikefalos, 07.02.2012, 21:50 Uhr · 20.915 Antworten · 1.264.845 Aufrufe

  1. #16111
    Mal
    Avatar von Mal

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    Malakas, ich will meine 100 Euros zurück die ihr von meinen Steuern habt

  2. #16112
    Avatar von Ethnikistis

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    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Ihr Griechen hier im Forum seid echt behindert.
    dann halt die schnauze und schreib mit albaner du vogel

    @ mal

    wo komms du her? frag deine finanzminister ob er geld gegebe hat oder ob er plus gemacht hat mit zinsen.
    und du zahls du steuer?

    nicht eine euro ist gekommen in griechenland. wenn das was in die "rettungspakete" hier wäre, wären wir alle reich und nicht noch mehr arbeitslos. denk nach.
    alles nur kredite für banken.

  3. #16113
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Mal Beitrag anzeigen
    Malakas, ich will meine 100 Euros zurück die ihr von meinen Steuern habt
    Du zahlst Steuern?

  4. #16114
    Avatar von Zeus

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    http://www.protothema.gr/economy/art...-drakouleskou/

    „Die Troika fordert die 30%-ige Erniedrigung der Renten.“

  5. #16115
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Du zahlst Steuern?
    Beste hartz4 .

  6. #16116
    Avatar von Poliorketes

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    Hab um ehrlich zu sein ein wenig angst das nach dem völligen versagen Tsipras und nach dem dritten Memorandum (das härteste bis jetzt) Griechenland nur noch das hier erwartet.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  7. #16117
    Avatar von Ethnikistis

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    was er sagt stimmt zu 100 % . Diese Mnimonia muss man zerreissen

  8. #16118
    Avatar von TuAF

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    die griechen fangen an step by step ihr militaergueter zu verkaufen..irgendwie muss geld in die kassen eingespuelt werden die glaubiger warten schon..






    Πωλούνται σε τιμή ευκαιρίας είκοσι F-16!







    25.07.2015


    Πολιτική /











    Για να ανταπεξέλθουν οι Ενοπλες δυνάμεις στις περικοπές 300.000.000 €. Εντονες αντιδράσεις του ΓΕΑ για τη μείωση των μαχητικών αεροσκαφών
    Σε οικονομικό αδιέξοδο κινδυνεύουν να οδηγηθούν οι Ενοπλες Δυνάμεις εξαιτίας των δεσμεύσεων που έχει αναλάβει η κυβέρνηση για περικοπές.
    Να σημειωθεί ότι σήμερα οι αμυντικές δαπάνες ανέρχονται σε περίπου 1,3 δισ. ευρώ, οπότε οι περικοπές 100.000.000 ευρώ φέτος και 200.000.000 ευρώ το 2016 θα δημιουργήσουν πολλά προβλήματα. Και τούτο παρότι συνήθως στο τέλος του οικονομικού έτους το ΥΠΕΘΑ επιστρέφει περίπου 100.000.000, τα οποία δεν κατόρθωσε να απορροφήσει λόγω γραφειοκρατικών καθυστερήσεων. Η περικοπή ουδόλως θα επιταχύνει τις διαδικασίες ώστε να επέλθει μια εξισορρόπηση.

    Υπενθυμίζεται ότι το ύψος του 1,3 δισ. ευρώ θεωρούνταν ελάχιστο απαραίτητο όριο στο οποίο οδηγηθήκαμε μετά τη μείωση του Προϋπολογισμού κατά 500.000.000 ευρώ στα προηγούμενα χρόνια.

    ????????? ?? ???? ????????? ?????? F-16! | ??????????
    zum verkauf stehen vorerst 20 st f-16 kampfjets, 1 fregatte und ca 200 schutzenpanzer vom typ bmp-1

  9. #16119
    Avatar von Dikefalos

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    Insolvenzverschleppung der Geschichte geht weiterheute 10:48 • Finanzen100 Die Eurozone steht in Flammen, doch die Politik kauft mit dem dritten Rettungspaket für Griechenland wieder nur Zeit, finden Matthias Weik & Marc Friedrich. (©shutterstock.com/Melkor3D)Wir wissen nicht, wie es Ihnen geht, aber wir sind fassungslos und schockiert. Nach dem die Medizin der Euro-Rettungspolitik schon zweimal katastrophal versagt hat, soll sie nun trotzdem ein drittes Mal verabreicht werden. Ein Kommentar von Matthias Weik und Marc Friedrich.






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    Hierzu fällt uns kopfschüttelnd nur ein Zitat von Albert Einstein ein:

    „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

    Wie befürchtet hat sich abermals eine politische Lösung durchgesetzt und damit ist es wieder lediglich eine teure Rettung auf Zeit.

    Der absolute ökonomische Wahnsinn geht damit bereits in die dritte Runde! Und wir sind uns jetzt bereits sicher, dass dies nicht die letzte, teure Rettung sein wird. Nach dem dritten Hilfspaket wird es ein viertes, fünftes etc. geben. Griechenland wird mit dem Euro niemals wieder wirtschaftlich auf die Beine kommen und seine Schulden werden weiter drastisch steigen. Der politische (Alp-)Traum der Währungsunion wird von der dogmatischen Politik weiter künstlich am Leben erhalten und das obwohl alle Indizien seit Jahren das Scheitern dieses Währungsexperiments anzeigen. Obwohl Griechenland zu 100 Prozent pleite ist, will keiner die Realität akzeptieren und das Land in den erlösenden und heilsamen Bankrott schicken. Nun stehen wir endgültig vor dem Scherbenhaufen der EU und des Euros.

    Ein Blick auf Südeuropa genügt, um zu sehen, dass das Experiment Euro gescheitert ist, sagen Matthias Weik und Marc Friedrich. (©dpa)Jedoch möchten dies viele unserer Politiker immer noch nicht wahr haben. Es wird erneut der bequemste Weg gewählt, und gegen den Willen der Wähler, abermals teuer Zeit erkauft! Innerhalb weniger Tage explodierte die notwendige Summe die Griechenland benötigt von 17,5 Milliarden auf nunmehr 100 Milliarden Euro – und wir reden hier nur für die nächsten drei Jahre! Damit sind die 86 Milliarden, über die gegenwärtig verhandelt wird, bereits jetzt schon veraltet. Wir sind uns sicher, auch diese astronomische Summe wird leider nicht reichen. Ferner werden damit die Ursachen und Probleme nicht im Ansatz gelöst sondern bloß die notwendigsten Löcher gestopft. Das meiste Geld wird für den Schuldendienst verwendet und damit keine wirtschaftliche Stimulanz auslösen, welche Griechenland und seine Bürger so dringend benötigen. Es werden weiterhin alte Schulden mit neuen Schulden bezahlt und ein Rettungspaket wird durch ein neues Rettungspaket abgelöst. Selbst die „Bild“ glaubt nicht mehr an die Rettungsorgie und wendet sich erstmals gegen die sonst so gefeierte Kanzlerin. In drei Jahren wird der griechische Finanzbedarf noch größer und die Schuldenberge weiterhin gigantisch hoch sein. Abgesehen davon ist es fraglich welche „Reformen“ das Land tatsächlich umsetzt.Wir fragen uns deshalb:

    § Wie viele Milliarden müssen wir noch verbrennen bis die Erkenntnis in Brüssel und Berlin endlich da ist, dass dem Land mit weiteren Krediten nicht zu helfen ist?

    § Wie viele Milliarden müssen wir noch verbrennen, bis die Erkenntnis in Brüssel und Berlin endlich da ist, dass dem Land mit weiteren Krediten nicht zu helfen ist?

    § Wie lange will uns die Politik noch weiß machen, dass nur von Krediten gesprochen wird und dass wir das Geld zurückbekommen?

    § Wie lange wird uns noch die Alternativlosigkeit von Frau Merkel und das „scheitert der Euro, scheitert Europa“ vorgepredigt und wie lange wollen wir diesen Unfug noch glauben?

    § Wie lange wird es noch dauern bis auch dem letzten klar ist, dass Griechenland innerhalb der Eurozone niemals gesunden kann und immer am Geldtropf der EU hängen wird?

    § Wann wird man endlich anerkennen, dass das Land einen Schuldenerlass und einen Marschallplan benötigt?

    § Wann werden wir endlich beginnen, die Menschen und nicht nur die Banken und den Euro zu retten?

    § Wann wird die Politik die Courage haben, sich einzugestehen, mit dem Euro einen historischen Fehler gemacht zu haben?

    § Wie kann es sein, dass gegen den Willen der Bevölkerung Entscheidungen getroffen werden?

    § Wieso sollen die Erlöse aus den Privatisierungen jetzt erreicht werden, nachdem sie in den letzten Jahren schon nicht erreicht wurden?

    § Wenn es nicht mal wir als Exportweltmeister mit Rekordsteuereinnahmen schaffen, Schulden zurückzuzahlen, wie können wir es dann vom krisengeplagten Griechenland erwarten oder irgendeinem anderen Land?

    § Wenn es die Staaten nicht schaffen, in einer Niedrigzinsphase Schulden abzubauen, was passiert eigentlich wenn die Zinsen steigen?

    § Wie lange lassen wir uns das noch gefallen?

    Der deutsche Bundestag hat erwartungsgemäß sich für die Aufnahme von Verhandlungen mit Griechenland über ein drittes Hilfspaket - 86 Milliarden Euro für drei Jahre - ausgesprochen. Das meiste Geld soll aus dem Euro-Rettungsfonds ESM kommen, ein weiterer Anteil vom Internationalen Währungsfonds (IWF). Wobei der IWF nur mit an Bord ist, wenn es zu einen ordentlichen Schuldenschnitt für Griechenland kommt. Das wollen aber weder Herr Schäuble noch die EZB noch andere Gläubiger. Zudem ist es rechtlich mehr als fragwürdig, ob ESM Gelder überhaupt in ein Hilfspaket fließen dürfen. Damit das Land nicht sofort zahlungsunfähig ist, erhält es zunächst bis zum Abschluss der Verhandlungen bis Mitte August eine sogenannte Brückenfinanzierung in Höhe von sieben Milliarden Euro. Die Laufzeit der Hilfen beträgt drei Monate. Somit kann das Land seine Zahlungsverpflichtungen gegenüber EZB und IWF begleichen. Die EZB hatte sich unter dem Franzosen Jean-Claude Trichet fleißig mit griechischen Staatsanleihen eingedeckt. Diese müssen selbstredend bezahlt werden. Fällig waren diese Bonds, in Höhe von 3,5 Milliarden, am 20. Juli 2015. Sie wurden pünktlich bezahlt– vom europäischen Steuerzahler. Nachdem dies geschah, erhöhte Draghis EZB die Notkredite ELA für Griechenland um 900 Millionen Euro.

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    Ferner kann Euro-Gruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem weiterhin in die Welt hinausposaunen: „Wir machen keine Brücken-Finanzierung“, denn es macht nicht die Euro-Gruppe den Bailout für die EZB, sondern die ganze EU.

    Allein 60 aufrechte Unionsmitglieder lassen sich jedoch nicht mehr von der Kanzlerin täuschen und stimmten mit Nein, fünf enthielten sich. Der Kanzlerin sollte dieses Ergebnis eine Warnung sein, denn der Bundestag muss dem Paket als solchem am Ende noch einmal zustimmen. Wir sind gespannt, wie die Abgeordneten ein weiteres Rettungspaket in ihren Wahlkreisen verkaufen. Hat es nicht nach dem zweiten Hilfspaket für Griechenland nicht schon geheißen, das sei aber nun wirklich das letzte?

    Status Quo Griechenland

    Nichts hat sich seit den letzten „Hilfen“ zum Positiven gewendet – ganz im Gegenteil. Die wirtschaftliche Gesamtsituation verschlechtert sich kontinuierlich. Seit 2009 ist Griechenland unaufhaltsam auf dem besten Weg das erste „dritte Welt Land“ der Eurozone zu werden. Mehr und mehr zeigt die Austeritätspolitik seine desaströsen Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.

    Der Mai 2015 markiert beim Industrieoutput den tiefsten Stand seit September 1978! Im Jahr 1978 betrugen die griechischen Staatsschulden vergleichsweise putzige 7,3 Mrd. Euro bzw. 22,1 Prozent des nominalen BIPs! Heute stehen wir bei knapp 317 Milliarden Euro, 173,95 Prozent des BIP! Die Arbeitslosenquote liegt weiterhin bei 25,6 Prozent und über 53 Prozent der Jugendlichen sind weiterhin ohne Job. Wohlgemerkt sind dies die offiziellen Zahlen.

    Die Griechen haben erkannt, dass das Land am Ende ist und haben mit der letzten Wahl nicht nur ihre eigenen Eliten, sondern auch die EU und den Euro abgewählt. Jetzt hat auch noch der Hoffnungsträger der Griechen, Alexis Tsipras von der Linken Partei Syriza, mit der Mehrheit des Parlaments das Land verraten. Nachdem das Volk „Nein“ gesagt hat, ist man komplett eingeknickt und hat genau dem zugestimmt was die Bürger Griechenlands im Referendum abgelehnt haben.

    Tsipras hat seine Landsleute verraten, finden Autoren Matthias Weik und Marc Friedrich. (©shutterstock.com/thelefty)Dennoch hat das griechische Parlament Gesetze beschlossen, die ihm offensichtlich von außen aufgedrängt wurden und dessen Inhalt von der Troika bestimmt wurden. Ist das Demokratie? Ist das, das Europa das wir uns vorstellen? Wir sagen ganz klar: Nein, das ist es nicht! Die zerstörerische Wucht des Euroexperimnents frisst sich mehr denn je durch die Länder – angefangen bei Griechenland, über Portugal, Spanien, Italien, bis nach Frankreich. Es bröckelt an allen Ecken und Enden.

    Griechenland wird niemals seine Schulden bezahlen können und ein Schuldenschnitt wird kommen – in welcher Form auch immer. Angela Merkel lehnt einen „klassischen“ Schuldenschnitt für Griechenland weiterhin energisch ab. Doch es existieren weitere Optionen. Die Schuldenlast soll in den kommenden Jahren größtenteils auf den ESM umgelagert werden und somit die Risiken großzügig auf die Schultern der europäischen Steuerzahler verteilt werden.

    Heute sprechen wir lediglich von Griechenland, welches faktisch bankrott ist. Bald werden wir jedoch leider von viel größeren Problemen sprechen müssen.

    Es heißt ja immer, überall außer in Griechenland greifen die Reformen. Werfen wir doch einmal einen Blick auf Frankreich und Italien.

    Auch in Frankreich steigt die Zahl der Arbeitslosen kontinuierlich. Über 3,5 Millionen Menschen sind ohne Arbeit - ein neues Allzeithoch. Seit nun 48 Monaten in Folge steigt schon die Arbeitslosigkeit, im Vergleich zum Vorjahresmonat! Die Industrieproduktion des Landes befindet sich weiterhin auf dem Niveau von vor 20 Jahren. Umso länger diese Krise anhält, umso stärker wird die rechte Front National um Marine Le Pen.

    Auch Italien steht mit dem Rücken an der Wand. Das Land hat allein im ersten Halbjahr 2015 Schulden in Höhe des gesamten neuen Rettungspakets für Griechenland gemacht. Im Mai waren es alleine saftige 23,4 Milliarden Euro neue Schulden.

    Italiens Schuldenberg beträgt heuer 2,218 Billionen Euro. Das entspricht 133 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und somit mehr als doppelt so viel wie das Maastricht-Kriterium der Euro-Zone erlaubt. Parallel ist seit 2008 Italiens Industrieproduktion um ein Viertel gesunken. Einerseits befindet sich das Pro-Kopf-Einkommen auf dem niedrigsten Niveau seit 1997, andererseits hat sich die Arbeitslosigkeit verdoppelt. Der Gau in Italien ist also vorprogrammiert. Die italienische Zentralbank (Banca d’Italia) berichtete am 8. Juli 2015 die Daten zum Bad Debt, den notleidenden Krediten für den Monat Mai 2015. Die offiziellen Non Performing Loans, dies sind Kredite mit mehr als 90 Tagen im Zahlungsverzug, erklommen erneut ein neues Allzeithoch mit 193,734 Mrd. Euro!

    Die Aussage, dass in allen anderen Ländern, außer Griechenland, die “Reformen” greifen, ist also eine dreiste Lüge. Ferner werden sich Länder wie Frankreich und Italien niemals so drangsalieren lassen wie Griechenland. Auch in Spanien und Portugal sieht es nicht besser aus. Viele positive Nachrichten sind nichts als Nebelkerzen und Statistiktricks. Wir können uns also noch auf einiges gefasst machen.

    Seltsamerweise sprechen heute immer weniger Politiker davon, dass wir nicht für die Schulden der anderen haften müssen. Auch wird so langsam dem letzten klar, dass wir das viele Geld niemals wieder sehen werden. Wie lange möchten wir noch gutes Geld schlechtem hinterher werfen? Wie hätten unsere Abgeordneten wohl abgestimmt wenn Politiker mit Haus und Hof für Ihre Entscheidungen haften müssen, so wie jede Privatperson und jeder Unternehmer auch? Es ist unabdinglich, dass Steuergeldverschwendung endlich genauso hart bestraft werden muss wie Steuergeldhinterziehung. Wenn dies nicht der Fall ist, werden die irrsinnigen Entscheidungen der Politik niemals ein Ende haben und wir versprechen ihnen, dass wir noch sehr viele Rettungspakete erleben werden die das destruktive Perpetuum Mobile zur Umverteilung und Verelendung am laufen halten.

    Zu Matthias Weik & Marc Friedrich

    Die beiden Ökonomen, Querdenker und Honorarberater Matthias Weik und Marc Friedrich schrieben 2012 zusammen den Bestseller “Der größte Raubzug der Geschichte – warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden“. Es war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2013. Seit April 2014 gibt es eine aktualisierte und überarbeitete Taschenbuchausgabe.

    Mehr Infos zum Buch: "Der größte Raubzug der Geschichte"
    Mit ihrem zweiten Buch, „Der Crash ist die Lösung – Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten“, haben sie es bis auf Rang 2 der Spiegel Bestsellerliste geschafft sowie auf Rang 1 im Manager Magazin und Handelsblatt. In ihm haben sie u.a. die EZB Leitzinssenkung und Minuszinsen für die Banken, die Absenkung des Garantiezins bei den Lebensversicherungen sowie den Ausgang der EU-Wahl und anderen Wahlen richtig prognostiziert. Der Crash ist die Lösung war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2014. Weitere Informationen über die Autoren finden Sie unter: Friedrich & Weik Redner und Autoren | Herzlich willkommen auf persönlichen Internetseite der Querdenker, Bestsellerautoren und Redner Marc Friedrich und Matthias Weik. und bei Facebook

  10. #16120
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    die griechen fangen an step by step ihr militaergueter zu verkaufen..irgendwie muss geld in die kassen eingespuelt werden die glaubiger warten schon..








    zum verkauf stehen vorerst 20 st f-16 kampfjets, 1 fregatte und ca 200 schutzenpanzer vom typ bmp-1
    Das wird dem armen Nikos ganz und gar nicht gefallen. 2 Staffel F- 16 cut. Irgendwie auch verständlich. Schließlich fliegen die Jets nicht mit Wasser.

    Nikos? Bist du noch da?

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