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Nachrichten aus Griechenland

Erstellt von Dikefalos, 07.02.2012, 21:50 Uhr · 20.663 Antworten · 1.256.648 Aufrufe

  1. #17841
    Avatar von Poliorketes

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    Bessere Kreditnote: Ratingagentur S&P stuft Griechenland herauf - Griechenland - FAZ

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    http://www.kleinezeitung.at/s/politi...ngenAusschluss

    EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos hat am Sonntag Medienberichte dementiert, wonach Griechenland aus dem Schengen-Raum ausgeschlossen werden solle.

    Losgetreten hatte die Diskussion über einen Schengen-Ausschluss Griechenlands am Samstag Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP), die in einem Interview mit der deutschen "Welt am Sonntag", Athen mit einem entsprechenden Schritt drohte. "Wenn die Regierung in Athen nicht endlich mehr für die Sicherung der Außengrenzen unternimmt, dann wird man auch über den vorübergehenden Ausschluss Griechenlands aus dem Schengenraum offen diskutieren müssen.

    Scharfe Kritik übte hingegen der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier. "Scheinlösungen wie der Ausschluss einzelner Staaten aus dem Schengen-Raum bringen niemanden weiter", sagte er gegenüber mehreren deutschen Zeitungen.

    Avramopoulos beklagte, dass die geplante Umverteilung von 160.000 Flüchtlingen aus Griechenland und Italien in andere EU-Staaten weiter nur schleppend vorankommt. Die übrigen EU-Länder hätten bisher nur 227 Flüchtlinge zur Umsiedlung akzeptiert. Die EU-Kommission werde dazu Maßnahmen ergreifen, kündigte Avramopoulos an, ohne Details zu nennen.
    Österreich hat sich verpflichtet, 1.953 Flüchtlinge (1.491 über Griechenland, 462 über Italien eingereist) aufzunehmen, bisher jedoch noch keine freien Plätze eingemeldet. Zuletzt beantragte die Regierung jedoch einen Aufschub der Maßnahme um 12 Monate, die EU-Kommission will das Ansuchen prüfen.


  2. #17842
    Avatar von Dikefalos

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    Griechenland Tausende Flüchtlinge in Piräus angekommen Von dpa 24. Januar 2016 - 11:38 Uhr
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    In der Hafenstadt Piräus trafen am Wochenende Tausende Migranten und Flüchtlinge an. Foto: Yannis Kolesidis
    Athen/Piräus - Angesichts des anhaltenden Flüchtlingszustroms aus der Türkei hat die griechische Regierung die EU appelliert, den Schleusern das Handwerk zu legen.


    Die Türkei habe bislang ihre Versprechen gegenüber Europa nicht eingehalten, hieß es in einer am Samstag veröffentlichten Erklärung des Migrationsministeriums in Athen weiter. Erst am Vortag waren in der Ägäis bei der gefährlichen Überfahrt von der Türkei zu den nahe gelegenen griechischen Inseln mindestens 45 Menschen - darunter 17 Kinder - ums Leben gekommen. Dutzende Menschen werden noch vermisst. Drei mutmaßliche Schleuser wurden festgenommen, teilte die Küstenwache am Sonntag mit.
    Die EU hatte der Türkei zur Bewältigung der Flüchtlingskrise drei Milliarden Euro zugesagt und verlangt im Gegenzug, dass das Land syrische Bürgerkriegsflüchtlinge stärker am Zug in die EU hindert.
    Griechenland fordert, den Zustrom von Flüchtlingen aus der Türkei zu stoppen, Flüchtlinge direkt aus der Türkei, Jordanien und dem Libanon nach Europa umzusiedeln und die versprochene schnelle Umsiedelung der bereits in Griechenland eingetroffenen Flüchtlinge sofort umzusetzen. Zudem sollten Menschen, die ihre Heimat aus wirtschaftlichen Gründen verlassen hätten, "in Würde" in ihre Länder zurückgeführt werden.
    In der Hafenstadt Piräus trafen am Wochenende Tausende Migranten und Flüchtlinge an. Heute lief eine Fähre mit 1707 Schutzsuchenden von den Inseln Chios und Lesbos in Piräus ein. Am Samstag waren auf diesem Weg 4400 Menschen angekommen. Die hohe Zahl der Ankünfte in Piräus hängt mit einem zweitägigen Streik der griechischen Seeleute zusammen: Zwischen Mittwoch und Freitagmorgen war keine Fähre in der Ägäis ausgelaufen. In ihrer Mehrheit stammen die Flüchtlinge aus Syrien. Es seien aber auch viele Migranten aus nordafrikanischen Staaten wie Marokko und Algerien angekommen, sagte ein Offizier der Küstenwache der Deutschen Presse-Agentur weiter.

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    Griechenland Tausende Flüchtlinge in Piräus angekommen Von dpa 24. Januar 2016 - 11:38 Uhr
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    In der Hafenstadt Piräus trafen am Wochenende Tausende Migranten und Flüchtlinge an. Foto: Yannis Kolesidis
    Athen/Piräus - Angesichts des anhaltenden Flüchtlingszustroms aus der Türkei hat die griechische Regierung die EU appelliert, den Schleusern das Handwerk zu legen.


    Die Türkei habe bislang ihre Versprechen gegenüber Europa nicht eingehalten, hieß es in einer am Samstag veröffentlichten Erklärung des Migrationsministeriums in Athen weiter. Erst am Vortag waren in der Ägäis bei der gefährlichen Überfahrt von der Türkei zu den nahe gelegenen griechischen Inseln mindestens 45 Menschen - darunter 17 Kinder - ums Leben gekommen. Dutzende Menschen werden noch vermisst. Drei mutmaßliche Schleuser wurden festgenommen, teilte die Küstenwache am Sonntag mit.
    Die EU hatte der Türkei zur Bewältigung der Flüchtlingskrise drei Milliarden Euro zugesagt und verlangt im Gegenzug, dass das Land syrische Bürgerkriegsflüchtlinge stärker am Zug in die EU hindert.
    Griechenland fordert, den Zustrom von Flüchtlingen aus der Türkei zu stoppen, Flüchtlinge direkt aus der Türkei, Jordanien und dem Libanon nach Europa umzusiedeln und die versprochene schnelle Umsiedelung der bereits in Griechenland eingetroffenen Flüchtlinge sofort umzusetzen. Zudem sollten Menschen, die ihre Heimat aus wirtschaftlichen Gründen verlassen hätten, "in Würde" in ihre Länder zurückgeführt werden.
    In der Hafenstadt Piräus trafen am Wochenende Tausende Migranten und Flüchtlinge an. Heute lief eine Fähre mit 1707 Schutzsuchenden von den Inseln Chios und Lesbos in Piräus ein. Am Samstag waren auf diesem Weg 4400 Menschen angekommen. Die hohe Zahl der Ankünfte in Piräus hängt mit einem zweitägigen Streik der griechischen Seeleute zusammen: Zwischen Mittwoch und Freitagmorgen war keine Fähre in der Ägäis ausgelaufen. In ihrer Mehrheit stammen die Flüchtlinge aus Syrien. Es seien aber auch viele Migranten aus nordafrikanischen Staaten wie Marokko und Algerien angekommen, sagte ein Offizier der Küstenwache der Deutschen Presse-Agentur weiter.

  3. #17843
    Avatar von babyblue

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    Zitat Zitat von Dikefalos Beitrag anzeigen
    Um ehrlich zu sein....Ja das wollen Sie.Hauptsache danach die schuld an Griechenland zu suchen.Sie haben Orban Kritisiert.....aber im stillen haben sich die Nordeuropäer gefreut das einer die Drecksarbeit ihnen abnimmt.
    In dieser Sache finde ich Tsipras gut und wie Orban schon sagte"Es ist ein Deutsches Problem"
    Sie ist eine dumme Kuh! Einfach nicht ernst nehmen....

  4. #17844
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von babyblue Beitrag anzeigen
    Sie ist eine dumme Kuh! Einfach nicht ernst nehmen....
    Welche meinst du?Die Deutsche....oder Össi?

  5. #17845
    Avatar von Dikefalos

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    Ο διοικητής της Στρατοχωροφυλακής στη Σμύρνη δουλέμπορος προσφύγων! Δώστε κι άλλα δις στην Τουρκία

    24.01.2016 | 19:26






    Μια αποκάλυψη που αποδεικνύει ότι το πρόβλημα των ανεξέλεγκτων προσφυγικών ροών δεν βρίσκεται στο Αιγαίο, αλλά στην Τουρκία,κάνει η τουρκική εφημερίδα Radikal.

    Όπως γράφει ο Νίκος Χειλαδάκης δημοσιογράφος,συγγραφέας και τουρκολόγος,το σκάνδαλο που έχει ξεσπάσει στην Σμύρνη είναι μεγάλο. Σύμφωνα με δημοσίευμα της εφημερίδας Radikal ο τοπικός διοικητής της Στρατοχωροφυλακής, ονόματι R. A., είναι από τους μεγαλύτερους δουλεμπόρους των προσφύγων και από τους μεγαλύτερους προωθητές τους στα ελληνικά νησιά, φυσικά με μεγάλο οικονομικό κέρδος για τον ίδιο.

    Σύμφωνα με το αποκαλυπτικό δημοσίευμα, ο διοικητής της Στρατοxωροφυλακής στην περιοχή του Seferihisar ήταν από τους μεγαλύτερους οργανωτές των γκρουπ των προσφύγων που θα μεταφέρονταν στα απέναντι ελληνικά νησιά. Ο αξιωματικός αυτός ήταν διοικητής της τοπικής διοίκησης της Στρατοχωροφυλακής, στο Doğanbey Karakol, σε μια περιοχή συγκέντρωσης μεγάλου πλήθους προσφύγων που έφταναν εκεί για να πάνε στην Ελλάδα.

    Ο εν λόγω Τούρκος αξιωματικός είχε οργανώσει τις αποστολές με το αντίτιμο για κάθε γκρουπ τρεις χιλιάδες δολάρια, ενώ είχε βάλει και ατομική ταρίφα για οποίον ήθελε «προσωπική» εξυπηρέτηση για να πάει στην απέναντι ακτή των ελληνικών νησιών.

    Οι τοπικές αρχές όπως αναφέρει η τουρκική εφημερίδα, είχαν υποψιαστεί τις κινήσεις του και άρχισαν να τον παρακολουθούν. Αφού διαπιστώθηκε το μεγάλο ανθρώπινο εμπόριο που είχε αναπτύξει, τελικά τον συνέλαβαν επ αυτοφώρω την ώρα που έπαιρνε τα χρήματα από τους πρόσφυγες για να τους προωθήσει στο ελληνικό έδαφος.
    Το σκάνδαλο όπως αναφέρει χαρακτηριστικά η ίδια η τουρκική εφημερίδα, είναι πολύ μεγάλο. Αλλά παράλληλα δείχνει για άλλη μια φορά πως οι ίδιες οι τουρκικές δυνάμεις ασφαλείας μετέχουν στο μεγάλο αυτό κύκλωμα διακίνησης ανθρώπων που προέρχονται από τις εμπόλεμες περιοχές της Μέσης Ανατολής και αφού πέσουν θύματα των Τούρκων, στην συνέχεια προωθούνται στο ελληνικό έδαφος.
    Να δούμε αν οι υπεύθυνοι της Ευρωπαϊκής Ένωσης που ασχολούνται με το θέμα, κάποτε… ξεστραβωθούν και δουν τον πραγματικό ρόλο της Τουρκίας σε όλη αυτή την ανθρωποθύελλα που έρχεται κατά γιγάντια κύματα προς την Δύση, με πρώτο φυσικά σταθμό την Ελλάδα.


    - - - Aktualisiert - - -

    Sag es doch gleich Brüssel......Liebe Griechen knallt sie ab......damit sie nicht mehr nach Nordeuropa kommen.

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2...g-griechenland

  6. #17846
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Dikefalos Beitrag anzeigen
    ....

    Sag es doch gleich Brüssel......Liebe Griechen knallt sie ab......damit sie nicht mehr nach Nordeuropa kommen.

    Europäische Union: Griechenland weist EU-Vorwürfe als Lüge zurück | ZEIT ONLINE


    Die gehen mir langssam so was auf den Sack...und wenn mir was auf den Sack geht das will was heissen.

  7. #17847

  8. #17848
    Avatar von ZX 7R

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  9. #17849
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Die gehen mir langssam so was auf den Sack...und wenn mir was auf den Sack geht das will was heissen.
    In unserem fall.......kannst du die grenzen nur sichern wenn du schießt.Wenn das Brüssel so will.....soll sie es schriftlich kund machen.
    Und wenn dieses stück scheiße aus Berlin einen Idioten 3 Milliarden in die Hand drücken will......wieso verlangt sie nicht das sie Flüchtlinge wieder zurücknehmen?
    Man...ich hoffe das Putin bald alles platt macht.....diese schwule rum reden in Brüssel geht mir langsam auf den sack.

  10. #17850
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Dikefalos Beitrag anzeigen
    In unserem fall.......kannst du die grenzen nur sichern wenn du schießt.Wenn das Brüssel so will.....soll sie es schriftlich kund machen.
    Und wenn dieses stück scheiße aus Berlin einen Idioten 3 Milliarden in die Hand drücken will......wieso verlangt sie nicht das sie Flüchtlinge wieder zurücknehmen?
    Man...ich hoffe das Putin bald alles platt macht.....diese schwule rum reden in Brüssel geht mir langsam auf den sack.

    Am besten Deutschland soll Leute schicken, die das "schiessen" übernimmt...

    die können eh alles besser.

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    Kapieren die nicht, dass man die Ägäis nicht sichern kann....kapieren die nicht....am besten wir fliegen aus dem Chengen dann haben halt die etwas nördlicheren das Problem. Fakt ist....sie wollen nach Deutschland.....Fakt ist Mutti hat sie eingeladen.....Fakt ist, dass Griechenland schon während ihrer eigenen Kriese...,wir reden hier von Jahren....ich kann mich an 2011 erinnern im Dorf....darauf hingewiesen hat auf das Flüchtlingsproblem. unter anderem auch Italien.....aaber neiin..........wir sind schuld...und dem Türken den Kopf in Hintern stecken.....


    Es ist wie mit Kindern.....manches müssen die einfach durch verbrennen selbst erfahren.....

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