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Nachrichten aus Griechenland

Erstellt von Dikefalos, 07.02.2012, 21:50 Uhr · 20.872 Antworten · 1.263.640 Aufrufe

  1. #1781
    Avatar von Paokara90

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    Wir haben wirklich sehr gute Politiker, aber die werden leider von den "alten" nicht genug gefördert oder einfach von den Medien totgeschwiegen.....

  2. #1782
    Avatar von papodidi

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    Geht alles soo schnell in GR:

    Griechenland sucht eine Regierung - Demokratische Linke will sich nicht an einer Koalition beteiligen - Politik - sueddeutsche.de
    Griechenland sucht eine Regierung
    Demokratische Linke will sich nicht an einer Koalition beteiligen


    11.05.2012, 11:06



    Kurz keimt neue Hoffnung im Ringen um eine regierungsfähige Mehrheit in Athen auf. Doch der Chef der Demokratischen Linken, Fotis Kouvelis, widersetzt sich den Annäherungsversuchen des Konservativen Samaras: Er wird sich nicht an einer Koalition mit den ehemaligen Regierungsparteien beteiligen. Neuwahlen werden so immer wahrscheinlicher.

    Neuwahlen in Griechenland werden immer wahrscheinlicher: Die Demokratische Linke unter Fotis Kouvelis wird sich nicht an einer Koalition mit der sozialistischen Pasok und der konservativen Nea Dimokratia beteiligen. Er könne sich keiner Regierung anschließen, zu der nicht auch die zweitstärkste Partei Syriza gehöre, sagte Kouvelis.(Zitatende)

    Mann, so schnell kann man gar nicht posten...

  3. #1783
    Avatar von demokrit

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    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Natürlich fällt nicht einfach ein neues politisches und gesellschaftliches System vom Himmel, alles muss sich entwickeln. Man muss aber auch aufpassen, dass man nicht vor lauter Planung zum reinen Theoretiker wird sondern auch einmal damit beginnen, gute Ansätze in der Realität umzusetzen.
    Ich habe schon öfters geschrieben, dass ein wirklicher politischer Wandel erst dann beginnt, wenn man sich von der Unterteilung der Politik in Links und Rechts verabschiedet. Oft genug war es so, dass gute Ideen, die dem Volk zugute gekommen wären, aus linken Parteien kamen, diese aber nicht umgesetzt wurden weil die regierenden Rechten aus Prinzip keine linken Ideen umsetzen wollten und umgekehrt.
    Ich halte diese Kategorisierung in Links und Rechts für ineffizient und fehlleitend, weil der eigentlich Sinn der Demokratie und der Politik, den Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen, dadurch verloren geht und die Parteien sich nur noch darauf konzentrieren, sich vom anderen Abzugrenzen und bloß keine Ideen des gegnerischen Lagers umzusetzen, egal ob diese letztendlich gut oder schlecht sind.
    Es darf nur noch darum gehen, welche Entscheidungen dem Land nützen und welche Schaden, um nichts anderes. Es also nicht um die Parteien gehen sondern nur noch um Art und Auswirkung der zu treffenden Entscheidung.



    Siehe oben.
    Grundsätzlich stimme ich mit dir überein, dass die jetzige Form des politschen Apparates nicht nur ineffizient sondern im Hinblick des Wohlergehens des Volkes aufgrund des vorherrschenden Egoismus momentan inhuman ist. Dsa Problem bei deiner Ausführung ist, dass neben der Aufforderung nach einer Neu- und Umstruktierung der Landschaft, die anthropologische KOnstante im Vordergrund kommt. Dies ist meiner Meinung nach utopisch. Ich denke nicht, dass sich die Differenzen und die Pluaralität an pol. Überzeugungen beiseite legen lassen, auch wenns offensichtlich ist, dass alle Parteien in dem Konsens sich einig sind, dem gr. Volk helfen zu wollen.

  4. #1784
    Yunan
    Zitat Zitat von demokrit Beitrag anzeigen
    Grundsätzlich stimme ich mit dir überein, dass die jetzige Form des politschen Apparates nicht nur ineffizient sondern im Hinblick des Wohlergehens des Volkes aufgrund des vorherrschenden Egoismus momentan inhuman ist. Dsa Problem bei deiner Ausführung ist, dass neben der Aufforderung nach einer Neu- und Umstruktierung der Landschaft, die anthropologische KOnstante im Vordergrund kommt. Dies ist meiner Meinung nach utopisch. Ich denke nicht, dass sich die Differenzen und die Pluaralität an pol. Überzeugungen beiseite legen lassen, auch wenns offensichtlich ist, dass alle Parteien in dem Konsens sich einig sind, dem gr. Volk helfen zu wollen.
    Sorry für die Frage, aber was meinst du mit der "anthropologischen Konstante"? Nicht, dass ich die wörtliche Bedeutung nicht verstehe aber der Begriff kann sowohl positiv als auch negativ aufgefasst werden.

    Es geht auch nicht darum, Pluralität und Gegensätze zu beseitigen, aber diese in einem anderen politischen Umfeld zu diskutieren, dass mehr Diskussionsfreiheit und Unvoreingenommenheit garantiert. Wenn ein Mann auf einer Versammlung einen Vorschlag macht, und die Leute nicht wissen, ob er jetzt eher links oder eher Rechts ist, werden sie viel eher über den Inhalt seines Vorschlags nachdenken als darüber, ob sie ihn aufgrund seiner politischen Überzeugung unterstützen sollen oder nicht.

  5. #1785
    Avatar von demokrit

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    2.307
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen


    Sorry für die Frage, aber was meinst du mit der "anthropologischen Konstante"? Nicht, dass ich die wörtliche Bedeutung nicht verstehe aber der Begriff kann sowohl positiv als auch negativ aufgefasst werden.

    Es geht auch nicht darum, Pluralität und Gegensätze zu beseitigen, aber diese in einem anderen politischen Umfeld zu diskutieren, dass mehr Diskussionsfreiheit und Unvoreingenommenheit garantiert. Wenn ein Mann auf einer Versammlung einen Vorschlag macht, und die Leute nicht wissen, ob er jetzt eher links oder eher Rechts ist, werden sie viel eher über den Inhalt seines Vorschlags nachdenken als darüber, ob sie ihn aufgrund seiner politischen Überzeugung unterstützen sollen oder nicht.
    In meiner Auffassung und in diesem Kontext würde ich den Begriff negativ besetzen. Es ist meiner Meinung nach, die Gier und Egoismus, die unabtrennbar zum Wesen des Menschen gehört. ICh bin mir bewusst, dass dies pauschauliserend klingen mag, aber dieses kulturphänomen lies sich doch seit Beginn der Krise gut beobachten. Dies wurde schon ersichtlich als von einer "Regierung der Einheit" gesprochen, die wichtig ist um das griechische Volk zu retten. Diese sind für mich nciht mehr als eine Floskel (bei gleichzeitg steigenden Militäretat? )Sie ist für mich deshalb unabhängig von der Krise, die eigentlich zu einem Sinneswandel oder zu einer neuer Selbstreflexion führen sollte, für mich eine unabhängige Größe, die allgemien bei allen Menschen vorhanden ist. Anstatt, dass die Krise, die Menschen zu einer neuen Selbstreflexion bringt, hört man die gleiche Polemik.

  6. #1786
    Yunan
    Zitat Zitat von demokrit Beitrag anzeigen
    In meiner Auffassung und in diesem Kontext würde ich den Begriff negativ besetzen. Es ist meiner Meinung nach, die Gier und Egoismus, die unabtrennbar zum Wesen des Menschen gehört. ICh bin mir bewusst, dass dies pauschauliserend klingen mag, aber dieses kulturphänomen lies sich doch seit Beginn der Krise gut beobachten. Dies wurde schon ersichtlich als von einer "Regierung der Einheit" gesprochen, die wichtig ist um das griechische Volk zu retten. Diese sind für mich nciht mehr als eine Floskel (bei gleichzeitg steigenden Militäretat? )Sie ist für mich deshalb unabhängig von der Krise, die eigentlich zu einem Sinneswandel oder zu einer neuer Selbstreflexion führen sollte, für mich eine unabhängige Größe, die allgemien bei allen Menschen vorhanden ist. Anstatt, dass die Krise, die Menschen zu einer neuen Selbstreflexion bringt, hört man die gleiche Polemik.
    Ok, dann habe ich es richtig verstanden und ich stimme dir in diesem Punkt aus heutiger Sicht zu 100% zu! An dieser Stelle ist muss es die Aufgabe des Staates als Institution sein, Egoismus und Gier zu bekämpfen und die Verursacher bzw. diejenigen, die sich dieser vorhandenen Mentalität bedienen und die Gier steuern um die Menschen gegen die aufzubringen, die sich gegen diese Mentalität stellen, zu verfolgen. Das kann gewaltlos geschehen indem man Einfluss auf die Kultur nimmt und bestimmte Dinge gesellschaftlich ächten lässt, oder man kann es durch Gewalt machen, indem man diese Persönlichkeiten zu Strafen verurteilt. Ich persönlich ziehe die erste Variante vor, insbesondere im Bezug auf unser Land, weil gerade unsere Geschichte reich an Urteilen und gesellschaftlichen Facetten ist, die sich gegen diese menschliche Niedertracht richten. Es darf nicht das Ziel sein, diese negativen Gegebenheiten vollkommen auszulöschen, denn das ist nicht machbar. Das Ziel muss sein, sich eines ewigen Kampfes bewusst zu sein und diesen ewig fortzuführen. Dann kann es auch funktionieren.

    In den letzten 30 Jahren hat die Elite des Landes explizit daran gearbeitet, die Gesellschaft im Hinblick auf diese Punkte zum Negativen hin zu verändern, aus persönlichen Gründen und auf Anreize aus dem westlichen Ausland. Ich denke, dass wir noch (!) Zeit haben, diese Entwicklung rückgängig zu machen und in die richtigen Bahnen zu lenken, wenn man das System und somit die benannte Elite an den richtigen Stellen und mit den richtigen Mitteln angreift.

    Dazu braucht es Einheit, insbesondere unter den jungen Leuten, und Entschlossenheit, gegen die vorzugehen, die für dieses System stehen und es am Leben erhalten.

  7. #1787

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    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Wir sind es die aufstehen und jagen müssen, nämlich die, die tatsächlich in unserem Land nichts zu suchen haben, also die USA und Europa. Selbst die Türken wären bessere Verbündete als diese.
    Eine Politikerin von Syriza teilt deine meinung


    9 May 2012 / SELAHATTN SEV / FATH UUR , ATHENS
    A senior official from the Greek party that was given a mandate to form the countrys new government has sent warm messages to Turkey, stating that Turkey and Greece have many common points to overcome the historical problems, which have became stereotypes.

    Turkey and Greece need to be partners. They have too much in common to risk a useless confrontation, Rena Dourou, a member of the Coalition of the Radical Left (SYRIZA), told Todays Zaman in an exclusive interview.

    SYRIZA came in second in Sundays elections in Greece, with 16.7 percent and 52 seats.

    Alexis Tsipras, the head of SYRIZA, received the mandate on Tuesday, a day after the election winner, conservative New Democracy (ND) leader Antonis Samaras, failed to gather enough support from other parties, particularly SYRIZA, to form a government. Tsipras, the 38-year-old leader who is opposed to the terms of Greeces bailout agreements, will on Tuesday try to form a government after a general election produced a stalemate in parliament.

    Dourou stated that SYRIZA has always been the political force trying to find ways to help create confidence between Turkey and Greece.

    Dourou said that Turkey has to continue its democratic reforms and follow the path of candidacy to the EU. Thanks to Prime Minister Recep Tayyip Erdoan who has gone a long way toward building a brand new political configuration, it is not a hazard that nowadays people in Egypt, Tunisia and Libya are dreaming of the Turkish model, Dourou said.

    Dourou underlined that Turkey is playing an active role in the Middle East, particularly in the Syrian crisis and the Israeli-Palestinian conflict.

    Regarding the relations between Turkey and Greece, Dourou said that she recently read a book by Melek Frat, a professor at Ankara University, about the relations between Greece and Turkey and the Cyprus problem. I found very interesting the way the different historical narratives of the two establishments are defining our national interpretation. Knowing each other is always helpful. And nowadays is more urgent than ever! Dourou said.

    When asked about SYRIZAs policy on solving the problems of Turkish minorities in Greece, who supported the party in Sundays elections, Dourou replied that their party had a clear policy concerning the matter of minorities. Minorities problems must be solved by state services on the basis of equality of rights, without any kind of discrimination. We [SYRIZA] are very well aware of the fact that during the economic crisis, there has been a tendency to marginalize the problems of minorities, even the minorities themselves. In that way, the members of the minorities are becoming the victims of the economic crisis and this is, according to us, highly unacceptable. We are against it, and we will fight for that not to happen. The crisis must not be the pretext for discriminatory policies against minorities. It is highly unjust, undemocratic and unfair, Dourou said.

    Dourou added that two parties, the Panhellenic Socialist Movement (PASOK) and the ND, have huge responsibilities because Turkish minorities became the victims of their discriminatory policies. SYRIZA has always been the responsible political force that wants to guarantee the rights of minorities, especially during these very difficult times, Dourou said.

    http://www.todayszaman.com/news-279910-turkey-and-greece-have-to-go-beyond-stereotypes-says-syriza-official.html

  8. #1788
    Yunan
    Ob das die Tuse von Syriza ist oder von ND oder XA, ist doch vollkommen egal. Ich sage nur, dass dem so ist.

    Seht ihr, das meine ich. Kaum bringt man einen Vorschlag, wird man direkt mit Parteien und politischen Richtungen in Verbindung gebracht mit denen man nichts zu tun hat während man selbst eigentlich nur Fakten oder Meinungen hervorbringt.

    Wenn ich schreibe, dass die Türkei ein besserer Verbündeter wäre als die USA und Europa, dann möchte ich nicht mit irgendwelchen Kommunisten oder Rassisten in Verbindung gebracht werden. Vielleicht wäre es sinnvoll für Griechenland, die Beziehungen zur Türkei zu verbessern aber es wird nicht getan weil einige Leute der Meinung sind, dass das nur linke Ideen sind.

    Einigen wir uns darauf: Ich bin als patriotischer Grieche dieser Meinung, nicht als linker oder rechter.

  9. #1789
    Avatar von Dikefalos

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    Αν μας βγάλουν από το ευρώ μπαίνουν στην... κόλασή τους - Τι λένε οι αριθμοί


    11-05-2012 12:39:56
    180


    Οι απειλές εξόδου της Ελλάδας από το ευρώ, είναι πρακτικά κενές περιεχομένου. Οι επιπτώσεις θα ήταν τόσο τρομακτικές που ολόκληρος ο πλανήτης θα έκανε για να συνέλθει αρκετά χρόνια. Κατ'αρχήν μια ελληνική έξοδος από το ευρώ θα προκαλούσαν άμεσα μαζική απόσυρση καταθέσεων, τουλάχιστον από Πορτογαλία και Ισπανία, ίσως και από Ιταλία, κάτι που θα σήμαινε ταυτόχρονη χρεοκοπία, ενώ θα γκρέμιζαν τις αγορές ομολόγων και τη διατραπεζική αγορά στην Ευρώπη, θέτοντας σε κίνδυνο το ίδιο το ευρώ…
    Κάτι τέτοιο θα προκαλούσε ένα τρομακτικό ευρωπαϊκό αλλά και ευρύτερα διεθνές "ντόμινο χρεοκοπιών".
    Τα ακόλουθα νούμερα που φέρνει στην δημοσιότητα το defencenet.gr, "ζαλίζουν":

    Μόνον από δάνεια–ρέπος σε ελληνικές τράπεζες, η ΕΚΤ μπορεί να έχει απώλειες 140 δισ. ευρώ δηλαδή μεγάλο μέρος του ξοδευμένου ισολογισμού της.
    Αυτό, χωρίς να υπολογιστεί το αυξανόμενο το κόστος του ντόμινο από αυτό, που σύμφωνα με υπολογισμούς αναλυτών της ΕΚΤ, υπερβαίνει το ένα τρισεκατομμύριο ευρώ (!) ΜΟΝΟΝ για το ευρωσύστημα της κίνησης κεφαλαίων...

    Αυτά τονίζουν διεθνείς αναλυτές για την Ελλάδα και εντοπίζουν εμμέσως πλην σαφώς, την ανάγκη των Ευρωπαίων και της γερμανικής κυβέρνησης να διαπραγματευθεί με την Ελλάδα και να δημιουργήσει τη δημοσιονομική Ένωση που θα περιλαμβάνει και την κοινή έκδοση ομολόγων, για να πληρωθούν τα χρέη και να σώσει το ευρώ…
    Παράλληλα γίνεται ξεκάθαρα η παραδοχή, ότι η Ελλάδα έγινε πειραματόζωο για χάρη της κας Μέρκελ, ώστε να αποτελέσει "το παράδειγμα προς αποφυγήν", για τους άλλους. Το πρόγραμμα λιτότητας και φτώχειας δηλαδή ήταν σχεδιασμένο για να πονέσει, παρά για να επιτύχει, όπως ομολόγησε η ίδια η Α.Μέρκελ και δημοσιεύει το defencenet.gr σήμερα. Όλοι γνώριζαν ότι θα αποτύγχανε.

    Τα παραπάνω σενάρια και εκτιμήσεις περιλαμβάνονται σε δημοσιεύματα των πλέον έγκυρων εντύπων του διεθνούς οικονομικού τύπου.
    Όμως το πιο συγκλονιστικό από όλα είναι το εκτενέστατο αφιέρωμα της αμερικανικής Wall Street Journal, όπου αποκαλύπτεται και όλο το πολτικό παρασκήνιο της μεθόδευσης και των πιέσεων για να γίνει η Ελλαδα πειραματόζωο. Το δημοσίευμα αναφέρει:

    «Η Ευρώπη φοβάται ότι η ελληνική έξοδος από το ευρώ θα μπορούσε να διασπείρει τη μαζική φυγή κεφαλαίων από την Πορτογαλία, την Ισπανία ή άλλες χώρες μέλη του ευρώ, που δυσκολεύονται… Ορισμένοι αξιωματούχοι της Ευρωπαϊκής Ένωσης, επιχειρηματολογούν σε ιδιωτικές συζητήσεις, ότι το ευρώ θα μπορούσε να αντιμετωπίσει μία ελληνική έξοδο από την Ευρωζώνη, επειδή οι αγορές κατανοούν ότι η κρίση του χρέους στην Ελλάδα είναι μοναδικά σοβαρή» (σ.σ. τι επιχείρημα).

    «Άλλοι ανησυχούν ότι αυτό θα προκαλέσει πανικό και απόσυρση καταθέσεων από τις ευρωπαϊκές τράπεζες και ξεπούλημα κρατικών ομολόγων το οποίο θα μπορούσε να θέσει σε κίνδυνο το ίδιο το νόμισμα. Αυτό θα παρουσιάσει τη Γερμανία και τη βόρεια Ευρώπη με φοβερή επιλογή: Είτε να παρακολουθεί την κατάρρευση του Ευρωπαϊκού κέντρου μετά από δεκαετίες πολιτικής ολοκλήρωσης ή να σπεύσει σε «βαθύτερη» δημοσιονομική ένωση, συμπεριλαμβανομένης της έκδοσης ευρωομολόγων , για να σώσει το ευρώ».

    Παρουσιάζονται αναλυτικά τις θυσίες των Ελλήνων που αντιμετωπίζουν σωρευτική ύφεση (μείωση ΑΕΠ) 14% έως τώρα και επιπλέον 6,5% υπολογιζόμενη για φέτος, επίσημη ανεργία 21% και ονομαστική μείωση χρέους μόλις 29 δις ευρώ μετά από κούρεμα μεγαλύτερο από 100 δις ευρώ, το οποίο χρέος παραμένει 50% μεγαλύτερο από το θεωρητικό (περσινό προ του κουρέματος) ΑΕΠ. Για την ακρίβεια, σύμφωνα με το δημοσίευμα, το χρέος στην Ελλάδα μετά το κούρεμα «μειώθηκε» από 356 δις ευρώ το 2011 σε προβλεπόμενο 327 δις ευρώ φέτος!!!
    Το δημοσίευμα παρουσιάζει επίσης πόσο καταδικαστική ήταν το πρόγραμμα για την Ελλάδα και πόσο λανθασμένο αν και αναφέρει επίσης πόσο λανθασμένα εφαρμόστηκε. Ρίχνει όμως το βάρος στην επιμονή της Γερμανίας ώστε να φανεί ότι «η Ελλάδα τιμωρείται και πονάει, ώστε να μην ξανακάνει κανείς το ίδιο…»

    Στο μεταξύ, παρά το γεγονός ότι η Ελλάδα πήρε "λειψό ποσόν" και έχει κρατηθεί ένα δις ευρώ η Ελλάδα δεν θα χρειαστεί να περιμένει μέχρι τον Ιούνιο, σχολιάζουν οι Finanacial Times. Γιατί; Επειδή οι επιπτώσεις από χρεοκοπία της Ελλάδας είναι πολλαπλάσιες λένε, παρουσιάζοντας σημείωμα σύμφωνα με το οποίο η Ελλάδα μπορεί άμεσα να ταρακουνήσει τις αγορές καθώς:

    1.Το 70% του ελληνικού χρέους μετά το κούρεμα, έχει περάσει σε ευρωπαϊκές χώρες, το ΔΝΤ και την ΕΚΤ με ομόλογα και δάνεια που υπολογίζονται σε 140 δισ. ευρώ.

    2.Οι ελληνικές τράπεζες έχουν συνάψει δάνεια ρέπος 140 δισ. ευρώ με την ΕΚΤ.

    Αναφέρεται ακόμα ότι η ΕΚΤ έχει και ελληνικά ομόλογα 40-52 δισ. ευρώ, για τα οποία είναι γνωστό ότι δεν έχουν ποτέ δοθεί λεπτομέρειες αν κουρεύτηκαν, πως και πόσο… Υποτίθεται πως η ΕΚΤ, ελληνικές τράπεζες και funds ή ξένες τράπεζες όπως η ολλανδική ΑBN Amro και τα funds Vega και Elliott, έχουν και ελληνικά ομόλογα διεθνούς δικαίου.

    Έτσι το δημοσίευμα αναφέρει ότι μία στάση πληρωμών, θα προκαλέσει εξαιρετικά μεγάλες απώλειες στους διεθνείς πιστωτές και τις αγορές, άμεσα, χωρίς να υπολογιστούν οι πολλαπλάσιες έμμεσες απώλειες, (ντόμινο) για το οποίο αναφέρεται ότι δεν είναι καν προετοιμασμένες οι αρχές!!!
    Σε κάθε περίπτωση και σε όλα τα ξένα αμερικανικά και βρετανικά δημοσιεύματα, η λύση που παρουσιάζεται είναι σταθερά, η εκτύπωση χρήματος και η πληρωμή των Ευρωπαϊκών χρεών (συνολικά) με αυτά, αλλά η Γερμανία και η Ευρώπη επιμένουν σε καταστροφικές πολιτικές λιτότητας, που μεγαλώνουν και δεν λύνουν το πρόβλημα.

  10. #1790

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    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Ob das die Tuse von Syriza ist oder von ND oder XA, ist doch vollkommen egal. Ich sage nur, dass dem so ist.

    Seht ihr, das meine ich. Kaum bringt man einen Vorschlag, wird man direkt mit Parteien und politischen Richtungen in Verbindung gebracht mit denen man nichts zu tun hat während man selbst eigentlich nur Fakten oder Meinungen hervorbringt.

    Wenn ich schreibe, dass die Türkei ein besserer Verbündeter wäre als die USA und Europa, dann möchte ich nicht mit irgendwelchen Kommunisten oder Rassisten in Verbindung gebracht werden. Vielleicht wäre es sinnvoll für Griechenland, die Beziehungen zur Türkei zu verbessern aber es wird nicht getan weil einige Leute der Meinung sind, dass das nur linke Ideen sind.

    Einigen wir uns darauf: Ich bin als patriotischer Grieche dieser Meinung, nicht als linker oder rechter.
    Da hast du mich falsch verstanden. Mein Ziel war es nicht dich durch meinen beitrag, in Links,Rechts,Mitte zu kategorisieren sondern diente einfach nur dazu um zu zeigen dass du mit einigen ideen nicht alleine da stehst. Ansonsten Stimme ich dir in jedem Punkt zu.

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