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Nachrichten aus Griechenland

Erstellt von Dikefalos, 07.02.2012, 21:50 Uhr · 20.674 Antworten · 1.258.701 Aufrufe

  1. #18451
    Avatar von Zeus

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    Zitat Zitat von Paranga Beitrag anzeigen
    Klär mich mal auf. wo genau besteht jetz der zusammenhang zwischen den 2 videos?
    Zuerst unterstützt du den Abgeordneten von der Chrysi Avgi, der behauptet, dass wenn sich die Moslems aus Thrakien als Türken sehen zur Türkei sollen und dann postest du einen Griechen, der sich als Griechen sieht und in Australien wohnt. Dies scheint leicht paradox.

    Und weil ich Licht in die Diskussion brachte:


  2. #18452
    Avatar von Paranga

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    Zitat Zitat von Zeus Beitrag anzeigen
    Zuerst unterstützt du den Abgeordneten von der Chrysi Avgi, der behauptet, dass wenn sich die Moslems aus Thrakien als Türken sehen zur Türkei sollen und dann postest du einen Griechen, der sich als Griechen sieht und in Australien wohnt. Dies scheint leicht paradox.
    Sorry ich seh da immernoch keinen zusammenhang? Den Griechen hab ich einfach so gepostet weil er erklärt wie leicht man heute als Faschischt abgestempelt wird ohne wirklichen grund. Dahinter steckte keine "strategie"

  3. #18453
    Avatar von Zeus

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    Zitat Zitat von Paranga Beitrag anzeigen
    Sorry ich seh da immernoch keinen zusammenhang? Den Griechen hab ich einfach so gepostet weil er erklärt wie leicht man heute als Faschischt abgestempelt wird ohne wirklichen grund. Dahinter steckte keine "strategie"
    Okay, dann all over again:



    Wenn Türken in Thrakien sind, sollen sie zur Türkei.
    Wenn Griechen in Australien sind, sollen sie nach Griechenland?

    In diesem Video, das du unterstützt sagt der Abgeordnete nämlich ab Sekunde 13: „Ιφ δέι μπελίβ δέιδ αρ Τουρκις, δέι μαστ γκόου του Τουρκι! Ιν Γκρις δέρ Γρις σίτιζενς ανντ ιζ ε μούζλιμ μαϊνόrιτι!“

  4. #18454

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    Oti kai na lete paida, o laos mas autous dialekse.

    Apo ploutisan ta nisia mas, mexri oi prosfyges eksafanisontai...Proti fora aristera kai trixes katsares...

    I antipdroedros tis boulis mas:




  5. #18455
    Avatar von Paranga

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    Zitat Zitat von Zeus Beitrag anzeigen

    Wenn Türken in Thrakien sind, sollen sie zur Türkei.
    Wenn Griechen in Australien sind, sollen sie nach Griechenland?

    In diesem Video, das du unterstützt sagt der Abgeordnete nämlich ab Sekunde 13: „Ιφ δέι μπελίβ δέιδ αρ Τουρκις, δέι μαστ γκόου του Τουρκι! Ιν Γκρις δέρ Γρις σίτιζενς ανντ ιζ ε μούζλιμ μαϊνόrιτι!“
    leg mir keine wörter in den mund die ich nie gesagt habe. ich unterstütze das video wegen der aktion an sich.
    (also das sie darauf aufmerksam machen das es in griechenland eine muslimische minderheit gibt und diese nicht einfach türkische minderheit genannt werden darf)

    natürlich können die türken in thrakien bleiben aber eben als muslimische minderheit. das ist meine position.

    und das taki video habe ich wie gesagt nur gepostet weil er gut erklärt wie leicht die leute heute zu faschisten gemacht werden. weder hab ich taki hier als überpatriot gepriesen noch sonst was.

    manchmal hab ich das gefühl ihr interpretiert viel zu viel in meine einzeiler postings/videos/wasauchimmer

  6. #18456
    Avatar von Dikefalos

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    Deutsche Polizeibeamte in Griechenland

    6. März 2016 / Aufrufe: 380
    Einen Kommentar schreiben Kommentare


    Seit März 2016 unterstützen in Griechenland auf der Insel Samos stationierte deutsche Polizeibeamte nebst zwei Booten die griechischen Kollegen bei der Jagd auf Schlepper.Fünf deutsche Polizeibeamte, die im Rahmen der Frontex im Gebiet bei der griechischen Insel Samos in der Ägäis agieren, versuchen mit zwei deutschen Booten, (Flüchtlings-) Schlepper zu erwischen und Immigranten-Leben zu retten. „Unser Motiv ist die Solidarität.„Ihr Standort ist seit Anfang März 2016 der Ort Vathy auf der Insel Samos. Die Patrouillenboote der deutschen Küstenwacht, die normalerweise Deutschlands Seegrenzen im Norden überwachen, wurden per Schiff aus Rostock verfrachtet und operieren nun rund um die griechische Ägäis-Insel. Es geht um die Boote „Börde“ und „Uckermark“ der deutschen Bundespolizei, die in den Dienst der Frontex gestellt worden sind und wenigstens bis Juni 2016 bei Samos mit dem Ziel patrouillieren werden, Schlepper zu fassen.Gefahr droht nicht nur von Schleppern, sondern auch von Flüchtlingen

    Die Operation ist nicht leicht. Zusammen mit einem griechischen Kollegen fahren fünf deutsche Polizeibeamte am Abend aus dem Hafen bei Vathy mit ausgeschaltetem Licht hinaus, damit das Boot nicht wahrgenommen wird, und versuchen, Schlepper zu jagen. „Die Schwierigkeit bei deren Festnahme liegt darin, dass sie zu allem entschlossen sind„, erklärt gegenüber der deutschen Nachrichtenagentur der Leiter der Operation, Frank Rogatti. „Wir vermögen nicht vorzuaussehen, welches Gewaltpotential sie bergen können, müssen jedoch damit rechnen, dass sie gefährlich sein und Waffen bei sich führen könnten.“ Dies ist auch der Grund, aus dem alle Polizeibeamten auf den Booten bewaffnet sind.Herr Rogatti findet einen treffenden Vergleich. „Es ist, wie eine Kontrolle auf der Straße durchzuführen, man weiß nicht, was einen erwartet.“ Die Gefahr beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Schlepper. Sogar auch die Flüchtlinge können in jeder Hinsicht gefährlich sein. Beispielsweise müssen die an solchen Missionen teilnehmenden Polizeibeamten ein breites Spektrum an Schutzimpfungen gegen die ansteckenden Krankheiten gemacht haben.Wir zeigen Solidarität, das gibt uns ein Motiv

    An jenem Abend, an dem die Mitarbeiterin der deutschen Nachrichtenagentur, Alexia Angelopoulo, das Boot bestieg um ihre Reportage zu machen, dauerte die Patrouille nicht lange. Das Boot kehrte mit eingeschalteten Lichtern und 13 Flüchtlingen an Deck in den Hafen zurück. Sie saßen aneinander gedrängt, in spezielle Overalls gegen die Kälte gehüllt und verängstigt. Sobald das Boot anlegte, halfen ihnen die Polizeibeamten. Sie brachten auch ihr Schlauchboot an Land, das dermaßen klein war, dass es in ein Schwimmbecken passt. Hier endet die Arbeit der deutschen Polizeibeamten und beginnt die der freiwilligen Helfer und der griechischen Küstenwacht.Bernd Gerhard enthüllte einige Berufsgeheimnisse. Die Polizeibeamten sind immer darum bemüht, dass auf Deck keine Panik ausbricht und gar ein Flüchtling ins Meer fällt. Die meisten können nicht schwimmen. Falls notwendig, leistet die Besatzung ihnen erste Hilfe und gibt ihnen Wasser. Auf die Frage, wie er die politische Lage einschätze, antwortet Bern Gerhard mit einem Schulterzucken: „Darüber mache ich mir keine besonderen Gedanken, Wir sind hier, um den griechischen Kollegen zu helfen. Wir zeigen Solidarität in einer Region Europas, in der es brodelt, und retten Leben. Das ist es, was zählt und das Team motiviert.

  7. #18457
    Avatar von Hellenic-Pride

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    Zitat Zitat von Zeus Beitrag anzeigen
    In diesem Video, das du unterstützt sagt der Abgeordnete nämlich ab Sekunde 13: „Ιφ δέι μπελίβ δέιδ αρ Τουρκις, δέι μαστ γκόου του Τουρκι! Ιν Γκρις δέρ Γρις σίτιζενς ανντ ιζ ε μούζλιμ μαϊνόrιτι!“
    hahahahahahahahaha

    Du hast den anderen Griechen vergessen, mit seinem äußerst gefährlich aussehenden Outfit eines Golf-Club Besitzers:

    Γου Σαταπ οκ? Σαταπ! Γου αρ Μαλακς οκ?!!!


  8. #18458
    Avatar von Sonne-2012

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    Zitat Zitat von Zeus Beitrag anzeigen
    Zuerst unterstützt du den Abgeordneten von der Chrysi Avgi, der behauptet, dass wenn sich die Moslems aus Thrakien als Türken sehen zur Türkei sollen und dann postest du einen Griechen, der sich als Griechen sieht und in Australien wohnt. Dies scheint leicht paradox.
    Bin kein Chrysi Avgi Fan, aber der Abgeordnete von Chrysi Avgi hat in diesem Punkt recht:

    Im Lausanner Vertrag wurden die Minderheiten zwischen Griechenland und der Türkei festgelegt:

    Die Türkei mit den Verbrecher Kemal hat festgelegt das es keine türkische Minderheit gibt sondern: muslimische Einwohner von Westthrakien

    Nachdem die Türkei den Lausanner Vertrag gebrochen hat mit dem Progrom an den Griechen:

    Mord, Vergewaltigung und schwerste Misshandlung, unter anderem Zwangsbeschneidungen, gingen mit der Zerstörung einher. Weiterhin zählte man in Istanbul 32 schwerverletzte Griechen. Von den insgesamt 80[17] orthodoxen Kirchen in und um Istanbul wurden zwischen 60[17] bis 72[5][7] „mehr oder weniger beschädigt“[17] bzw. in Brand gesetzt.[7] Zu den beschädigten Gotteshäusern gehörte auch St. Maria, welche einst von dem Eroberer Konstantinopels, Mehmed II., seinem griechischen Architekten Christodulos geschenkt worden war.[18] Neben den Kirchen wurden mehr als 30[5] christliche Schulen in Brand gesetzt.[7] Weiterhin schändete der Mob christliche Friedhöfe, Gebeine der Geistlichkeit, verwüstete rund 3.500 Wohnhäuser,[5][4] 110 Hotels, 27 Apotheken und 21 Fabriken[10] und mehr als 4.000[4][5]bis 5.000[3] Läden und Geschäfte. In den Wirren des Pogroms wurden auch einige Geschäfte von Muslimen angegriffen.[7] Bei den Ausschreitungen gegen die Minderheiten sah die Polizei untätig zu[5] bzw. duldete sie wohlwollend.[2]
    http://de.wikipedia.org/wiki/Pogrom_von_Istanbul

    Da der Lausanner Vertrag von der Türkei gebrochen wurde ist der Status der Muslime (nur die Muslime die sich als Türken fühlen) in Griechenland als Minderheit nicht gegeben.

    Man hätte diese 1955 ausweisen müssen, natürlich ohne Gewalt, wir dürfen nicht auf das Level der Türkei fallen, die mit Mord und Vergewaltigung die griechische Minderheit in Instanbul vertrieben hat.


  9. #18459
    Avatar von Zeus

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    Zitat Zitat von Sonne-2012 Beitrag anzeigen
    Bin kein Chrysi Avgi Fan, aber der Abgeordnete von Chrysi Avgi hat in diesem Punkt recht:

    Im Lausanner Vertrag wurden die Minderheiten zwischen Griechenland und der Türkei festgelegt:

    Die Türkei mit den Verbrecher Kemal hat festgelegt das es keine türkische Minderheit gibt sondern: muslimische Einwohner von Westthrakien

    Nachdem die Türkei den Lausanner Vertrag gebrochen hat mit dem Progrom an den Griechen:

    Mord, Vergewaltigung und schwerste Misshandlung, unter anderem Zwangsbeschneidungen, gingen mit der Zerstörung einher. Weiterhin zählte man in Istanbul 32 schwerverletzte Griechen. Von den insgesamt 80[17] orthodoxen Kirchen in und um Istanbul wurden zwischen 60[17] bis 72[5][7] „mehr oder weniger beschädigt“[17] bzw. in Brand gesetzt.[7] Zu den beschädigten Gotteshäusern gehörte auch St. Maria, welche einst von dem Eroberer Konstantinopels, Mehmed II., seinem griechischen Architekten Christodulos geschenkt worden war.[18] Neben den Kirchen wurden mehr als 30[5] christliche Schulen in Brand gesetzt.[7] Weiterhin schändete der Mob christliche Friedhöfe, Gebeine der Geistlichkeit, verwüstete rund 3.500 Wohnhäuser,[5][4] 110 Hotels, 27 Apotheken und 21 Fabriken[10] und mehr als 4.000[4][5]bis 5.000[3] Läden und Geschäfte. In den Wirren des Pogroms wurden auch einige Geschäfte von Muslimen angegriffen.[7] Bei den Ausschreitungen gegen die Minderheiten sah die Polizei untätig zu[5] bzw. duldete sie wohlwollend.[2]
    http://de.wikipedia.org/wiki/Pogrom_von_Istanbul

    Da der Lausanner Vertrag von der Türkei gebrochen wurde ist der Status der Muslime (nur die Muslime die sich als Türken fühlen) in Griechenland als Minderheit nicht gegeben.

    Man hätte diese 1955 ausweisen müssen, natürlich ohne Gewalt, wir dürfen nicht auf das Level der Türkei fallen, die mit Mord und Vergewaltigung die griechische Minderheit in Instanbul vertrieben hat.

    Ich schrieb ja auch nichts gegen den Abgeordneten der Chrysi Avgi, auch wenn man dessen Verhalten vielleicht doch irgendwie kritisieren könnte, sondern darüber, dass man eine Aussage feiert, dass Thrakier, die sich als Türken sehen wieder zur Türkei sollen, aber auf der anderen Seite einen Griechen postet, der sich als Grieche sieht, aber immer noch nicht in Griechenland ist.

  10. #18460
    Avatar von Dikefalos

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    Epistratepsi.......pali kala pou eho Opla kato

    Αυτά θα αποφασίσουν στη Σύνοδο Κορυφής -Κλείνουν οριστικά τα σύνορα



    Κόσμος
    07|03|2016 10:32


    -A+A

    Σύμφωνα με το σχέδιο συμπερασμάτων της Συνόδου Κορυφής της Δευτέρας 7 Μαρτίου, στις Βρυξέλλες, η ΕΕ υπόσχεται «να κάνει το μάξιμουμ» υπέρ της Ελλάδας, χώρας που κινδυνεύει να γίνει πάρκινγκ για χιλιάδες πρόσφυγες και μετανάστες.
    «Οι 28 χώρες της ΕΕ συμφώνησαν την Κυριακή να κλείσουν τον Δρόμο των Βαλκανίων. Το κύμα των παράνομων μεταναστών που μεταφέρονται στα δυτικά Βαλκάνια φτάνει στο τέλος του: αυτός ο δρόμος θα είναι στο εξής κλειστός», αναφέρει το προσχέδιο συμπερασμάτων, το οποίο θα δοθεί στη Σύνοδο Κορυφής της Δευτέρας.
    «Η ΕΕ θα στηρίξει την Ελλάδα σε αυτή τη δύσκολη στιγμή και θα κάνει το μάξιμουμ για να τη βοηθήσει να διαχειριστεί την κατάσταση» συνεχίζει το κείμενο, στο οποίο έχουν ήδη συμφωνήσει οι 28 πρέσβεις των χωρών-μελών.
    Αυτό σημαίνει ότι και η Ελλάδα συμφώνησε να κλείσουν οριστικά τα σύνορα, με αντάλλαγμα οικονομική βοήθεια και να μεταμορφωθεί η χώρα μας σε πάρκινγκ προσφύγων και μεταναστών!
    Στόχος της Συνόδου Κορυφής είναι να κλείσει οριστικά το κεφάλαιο της κρίσης που οδήγησε περίπου 1 εκατομμύριο πρόσφυγες και μετανάστες στον δρόμο προς τη Γερμανία και τη βόρεια Ευρώπη. Οι «28» αποφασίζουν, επίσης, να φανούν ενωμένοι και αποφασιστικοί. Χωρίς να το λέει, η Ευρώπη επικροτεί την κίνηση χωρών όπως η Αυστρία, η Ουγγαρία, η Σλοβενία και η Κροατία, οι οποίες έχουν ήδη παραβιάσει τη ζώνη Σένγκεν και είχαν αρχικά κατηγορηθεί γι'αυτό.
    Μεγάλη βοήθεια στην Ελλάδα
    Η Ευρώπη θα αποφασίσει, επίσης, μεγάλη βοήθεια προς την Ελλάδα. Χώρες όπως η Γερμανία, η Γαλλία και η Ιταλία ανησυχούσαν για το ανθρώπινο δράμα, χωρίς προηγούμενο, που συμβαίνει στην Ελλάδα και στα νησιά του Αιγαίου.
    Τη Δευτέρα, οι ηγέτες των χωρών-μελών θα υπολογίσουν απλώς το κόστος των αποφάσεων: «πρόκειται για μια ανθρωπιστική κρίση πολύ σοβαρή», αναφέρει επί λέξει το προσχέδιο συμπερασμάτων.
    Οι «28» θα αποφασίσουν, κατά συνέπεια, στη Σύνοδο Κορυφής της Δευτέρας μια απάντηση μαζική, «άμεση και κατάλληλη» για να ανταποκριθούν στις ανάγκες της Ελλάδας και στους δεκάδες χιλιάδες ξεριζωμένους που η Ελλάδα θα φιλοξενήσει!
    Αποκατάσταση της ελεύθερης κυκλοφορίας στη ζώνη Σένγκεν
    Εκτός από τις αποφάσεις για βοήθεια προς την Ελλάδα, η Σύνοδος Κορυφής της Δευτέρας θα επιχειρήσει να διασώσει την ζώνη Σένγκεν από την διάλυση. Καταρχήν θα αποφασίσουν να ξαναπάρουν τον έλεγχο στα ελληνικά σύνορα, τα οποία θα φυλάξουν αστυνομικοί και συνοριοφύλακες που θα έρθουν από τις άλλες χώρες της Ευρωπαϊκής Ενωσης, από τα τέλη Μαρτίου.

    Αστυνομικοί και συνοριοφύλακες στα σύνορα της Ελλάδας
    «Οι χώρες μέλη θα πρέπει να ανταποκριθούν απολύτως στην έκκληση της Frontex, το αργότερο την 1η Απριλίου», γράφει το κείμενο συμπερασμάτων.
    Στο εσωτερικό της ζώνης Σένγκεν, αναμένεται να αρθούν τα μέτρα ορισμένων χωρών που έκλεισαν τα σύνορά τους. Αυτό που ενδιαφέρει την ΕΕ είναι η καλή λειτουργία της ζώνης Σένγκεν και αυτή αναμένεται να επαναλειτουργήσει πλήρως «ως το τέλος του έτους», όπως γράφει το προσχέδιο συμπερασμάτων.
    Εκκληση στην Τουρκία να δέχεται πίσω τους μετανάστες
    Οι ευρωπαίοι ηγέτες θα πρέπει επίσης, στη Σύνοδο Κορυφής της Δευτέρας, να εξασφαλίσουν τη βοήθεια της Τουρκίας, ενώ έχει ήδη συζητηθεί επί της αρχής τις τελευταίες ημέρες στην Αγκυρα. Ο πρωθυπουργός της Τουρκίας Αχμέτ Νταβούτογλου θα είναι παρών στη Σύνοδο Κορυφής και αναμένεται να δεσμευθεί ότι θα δέχεται την επαναπροώθηση οικονομικών μεταναστών, τους οποίους θα στέλνει πίσω η Ελλάδα.
    H πρώτη δήλωση Τσίπρα φτάνοντας στη Σύνοδο Κορυφής
    «Θα πρέπει να βρούμε μια ευρωπαϊκή λύση. Οι κανόνες ισχύουν για όλους και ο καθένας πρέπει να τηρεί τις κοινές αποφάσεις» είπε μεταξύ άλλων ο πρωθυπουργός, Αλέξης Τσίπρας, στις πρώτες του δηλώσεις κατά την είσοδό του στη Σύνοδο Κορυφής.

    Αυτό είναι το προσχέδιο συμπερασμάτων για το κλείσιμο των συνόρων, το οποίο συνυπέγραψε η Ελλάδα.








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