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Nachrichten aus Griechenland

Erstellt von Dikefalos, 07.02.2012, 21:50 Uhr · 20.750 Antworten · 1.260.583 Aufrufe

  1. #19171
    Avatar von Amarok

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    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Griechenland sollte den demographischen Wandel nicht als Problem betrachten, welches es zu lösen gilt, sondern
    als Entwicklung, mit der man leben muss. Im Endeffekt wird es der Natur gut tun, wenn es weniger Menschen gibt.
    Lieber 8 Millionen Griechen in 100 Jahren als Millionen von Muslimen, Afrikanern und Co..
    Der letztere Teil ist ein wenig fragwürdig, vielleicht sogar etwas rassistisch aber die Griechen haben mit dem Wechsel von Rohstoffen und der Tatsache das sich der Mensch jedes mal auf neue Probleme einstellen muss viele Optionen diese Krise schneller zu lösen als so manche denken. Das Problem ist einfach nur den Grundstein zu bilden um vor allem die Akademiker und Facharbeitskräfte im land halten zu können. Das wird das schwierigste sein vor allem, weil der Nahe Osten und China sehr viele Fachkräfte auch aus Deutschland und Co. abwerben mit lukrativen gehältern. Vor allem im Bereich IT.

    Auch die Tatsache das Maschinen alle Menschnlichen Arbeiten erledigen werden sollen, stimmt so nicht ganz. Eine Analoge-Sicherheit wird es weiterhin geben das ist mit den Möglichkeiten die er Mensch kennt bis 2100 nicht möglich, dass Maschinen autark irgendwas zustanden bringen ohne dabei Fehler zu begehen. Vor allem im Bereich Maschinenbau, Technik, IT, Ingenieurdiensten und Co. wird der Mensch weiter großen Einfluss haben. Das Problem wird einfach nur sein, dass die Anforderungen für solche Arbeiten massiv steigen werden.

    In meiner Generation ist es unmöglich mit einem Hauptschulabschluss der Leiter von der AOS (Alumium Hydroxid) zu sein. Tatsache ist der derzeitge Leiter und Chef war nur Hauptschüler. Das betrifft nicht nur diese Stelle sondern auch viele Autohäuser und Co. Als Beispie. Die Anforderrungen sind einfach nur massiv gestiegen.

  2. #19172

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    ihr habt den markt nicht verstanden in einer freien welt könnte es garkeine arbeitslosigkeit geben

  3. #19173
    Avatar von naturalflavor

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    Zitat Zitat von Sebastian Beitrag anzeigen
    ihr habt den markt nicht verstanden in einer freien welt könnte es garkeine arbeitslosigkeit geben
    Sicher doch wer nicht arbeitet ist halt ne faule Sau ^^ man eh wegen Typen wie dir gibt es Lubes.

  4. #19174

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    Zitat Zitat von naturalflavor Beitrag anzeigen
    Sicher doch wer nicht arbeitet ist halt ne faule Sau ^^ man eh wegen Typen wie dir gibt es Lubes.
    hab ich nicht gesagt
    nur das ohne eingriffe durch den staat jeder arbeiten könnte wenn er das den will

  5. #19175
    Avatar von naturalflavor

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    Zitat Zitat von Sebastian Beitrag anzeigen
    hab ich nicht gesagt
    nur das ohne eingriffe durch den staat jeder arbeiten könnte wenn er das den will
    Die Eingriffe vom Staat verhindern Ausbeutung und Lohndumping, ein zuviel an Staat ist schlecht aber zuwenig ist eine Katastrophe.

  6. #19176
    Avatar von Nikos

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    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    [...]
    Mir geht es da weniger um wirtschaftliche Aspekte. Ursprünglich habe ich auf den Beitrag Poliorketes' geantwortet.
    [Den du ja nicht verstehen kannst, da er auf griechisch ist] Er ist der Ansicht, dass das Problem des demographischen
    Wandels nicht durch Migration gelöst werden kann.

    Ich habe lediglich gesagt, dass ich den demograpischen Wandel nicht als Problem ansehe, sondern als positive
    Entwicklung, weil es zu viele Menschen auf der Welt gibt. Ich habe da die Umwelt im Kopf.
    Die sinkende Bevölkerung durch Migranten wieder aufzufüllen halte ich für kontraproduktiv, vor allem weil
    Migranten sowieso nur Probleme verursachen. Die paar Migranten, die es in Griechenland bereits gibt, haben
    Städte wie Athen teilweise verkommen lassen. Das hat nichts mit Rassismus zutun, sondern ist die Realität.

    Daher sage ich, dass ich lieber 8 Millionen Griechen in 2100 haben möchte, wo man paar Dörfer aufgeben
    kann und evtl. Gebiete wieder aufforsten könnte, statt ein Griechenland voller Migranten.

    Aber was du geschrieben hast, ist wie Europa wirtschaftlich damit umgehen könnte. Nämlich Absicherung durch
    Bildung. Da bin ich mit dir völlig einer Meinung. Ich bin beispielsweise auch mit dem Kram, den Erdogan erzählt
    von wegen 'Jede Frau 3 Kinder - 100 Millionen Türken', nicht einverstanden und zwar nur aus umwelttechnischen
    Gründen.

  7. #19177

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    Zitat Zitat von naturalflavor Beitrag anzeigen
    Die Eingriffe vom Staat verhindern Ausbeutung und Lohndumping, ein zuviel an Staat ist schlecht aber zuwenig ist eine Katastrophe.
    ohne staatliche eingriffe würde es viel mehr arbeitsplätze geben
    ausbeutung und lohndumping sind deswegen schwieriger
    jemand müste dann natürlich trotzdem noch die klamotten für 10cent die stunde nähen oder die klamotten müsten teurer werden
    die gewinnspannen im handel würden aber auch kleiner werden weil es mehr konkurrenz geben würde

  8. #19178
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Sebastian Beitrag anzeigen
    ohne staatliche eingriffe würde es viel mehr arbeitsplätze geben
    ausbeutung und lohndumping sind deswegen schwieriger
    jemand müste dann natürlich trotzdem noch die klamotten für 10cent die stunde nähen oder die klamotten müsten teurer werden
    die gewinnspannen im handel würden aber auch kleiner werden weil es mehr konkurrenz geben würde
    Und wer rettet die Banken ohne den Staat?

  9. #19179
    Avatar von naturalflavor

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    Zitat Zitat von Sebastian Beitrag anzeigen
    ohne staatliche eingriffe würde es viel mehr arbeitsplätze geben
    ausbeutung und lohndumping sind deswegen schwieriger
    jemand müste dann natürlich trotzdem noch die klamotten für 10cent die stunde nähen oder die klamotten müsten teurer werden
    die gewinnspannen im handel würden aber auch kleiner werden weil es mehr konkurrenz geben würde
    man stelle sich vor der Staat würde nichts mehr regeln. Dann kann jeder Depp der mal eine Glühbirne auswechselte sich als Elektriker betätigen. Gütesiegel und Konsumentenschutz ohne Staat? Vergiss es, eine entfesselte Wirtschaft kann nicht funktionieren wie auch die sozialistische Planwirtschaft nie funktionierte.

  10. #19180
    Avatar von Zeus

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    Zitat Zitat von naturalflavor Beitrag anzeigen
    man stelle sich vor der Staat würde nichts mehr regeln. Dann kann jeder Depp der mal eine Glühbirne auswechselte sich als Elektriker betätigen. Gütesiegel und Konsumentenschutz ohne Staat? Vergiss es, eine entfesselte Wirtschaft kann nicht funktionieren wie auch die sozialistische Planwirtschaft nie funktionierte.
    Naja, unabhängige Verbraucherschutzorganisationen wie Stiftung Warentest gibt es ja schon heute. Wenn man dann sieht, dass ein Produkt nicht deinen Standards entspricht, dann kauft man es nicht - und dann sehen sie sich gezwungen, ihre Standards zu verbessern.

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