BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 192 von 2088 ErsteErste ... 921421821881891901911921931941951962022422926921192 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1.911 bis 1.920 von 20873

Nachrichten aus Griechenland

Erstellt von Dikefalos, 07.02.2012, 21:50 Uhr · 20.872 Antworten · 1.263.597 Aufrufe

  1. #1911
    Avatar von H3llas

    Registriert seit
    18.04.2010
    Beiträge
    16.638
    Zitat Zitat von tsakonas Beitrag anzeigen
    Jack Sparrow

  2. #1912
    Avatar von Aetents

    Registriert seit
    26.04.2012
    Beiträge
    3.358
    Zitat Zitat von Greekleon Beitrag anzeigen
    White jim versteht das.....aber bei manchen anderen bin ich mir sicher das du sie geistig überforderst


    Da magst du Recht haben, aber wenigstens bin ich meiner Beratungspflicht nachgekommen.....

  3. #1913

    Registriert seit
    14.06.2005
    Beiträge
    2.144
    Zitat Zitat von Minotaurus68mm Beitrag anzeigen
    Wieso glaubst du versucht Europa Griechenland bis zuletzt über Wasser zu halten? Weil man Griechenland braucht!
    Richtig. Allerdings braucht man es nicht als Land oder als relevante (Wirtschafts)Macht, sondern nur um nicht unter die Räder der Finanzmärkte zu kommen um andere Länder zu gefährden.

    Zitat Zitat von Minotaurus68mm Beitrag anzeigen
    Würde man Griechenland zusammenbrechen lassen bzw. wenn Griechenland aus der Eurozone austreten würde, so würde es nicht mehr lange dauern bis andere Staaten wie Italien, Spanien, Portugal, ect...... das gleiche Schicksal ereilen würde und diese dann auch nach dem Dominoeffekt austreten würden. Wenn man mal auf diese Länder schaut, sieht man dass sich die gleichen Probleme abzeichnen wie in Griechenland.
    Die Probleme Spaniens sind mit denen Griechenlands nicht vergleichbar. Griechenalnd ist praktisch Pleite und lebt nur durch die Hilfe Dritter, quasi Hartz IV als Staat. Das einzige was die haben ist Tourismus und eine Agrarwirtschaft, während Spanien und Italien durchaus die Chance haben sich selber aus der Krise zu befreien. Problematisch ist hier aber weniger die rationale, sondern die emotionale Reaktion der Märkte die diese Selbstheilung behindert. Aus diesem Grund schluckte man die Griechenkröte um das Problem nicht ausufern zu lassen. Ein Fehler: Vlt. haette man besser man haette Griechenland gleich rausgekickt.


    Zitat Zitat von Minotaurus68mm Beitrag anzeigen
    Was wäre die Konsequenz des Ganzen? Das der Euroraum zusammenbrechen würde und jedes Land wieder seine eigene Währung bekommen würde. Deutschland hätte somit wieder seine mehr als starke DM zurück und aufrgrund dessen würde keiner mehr deutsche Exportgüter kaufen können weil diese schlichtweg einfach zu teuer wären für andere Länder und somit würde die deutsche Wirtschaft dadurch zusammenbrechen oder zumindest so große Verluste machen dass es sich eher lohnt Griechenland mit weiteren Milliardehilfen zu unterstützen.
    Tja....aber so lange es für Griechenland gut lief, war das alles kein Problem. So lange man die Hand aufhalten konnte war es egal, ob die Deutsche Wirtschaft davon profitiert oder nicht. Nun, wo man verjubeltes Geld wieder zurückzahlen muss, dann bitte "Nach mir die Sintflut" und der böse böse Deutsche und möge seine Wirtschaft zusammenkrachen.

    Was den Austritt aus der EURO-Zone betrifft: Es mehren sich die Stimmen die das nicht mehr als Problem ansehen. Es zeichnete sich ohnehin seit langem ab, daher wird ein Austritt die Börsen nicht zum Einsturz bringen, da man sich darauf vorbereitet hat. Freu Dich also wieder auf die Drachme und ein Brot was vermutlich 100000000000000000000 Drachmen kosten wird...

  4. #1914
    Avatar von Aetents

    Registriert seit
    26.04.2012
    Beiträge
    3.358
    Richtig. Allerdings braucht man es nicht als Land oder als relevante (Wirtschafts)Macht, sondern nur um nicht unter die Räder der Finanzmärkte zu kommen um andere Länder zu gefährden.
    Genau dass macht eben die Rettung Griechenlands so wichtig und die Stimmen die darauf beharren Griechenland aus der EU zu schmeißen gibt es nicht erst seit gestern sondern seit Anfang der Krise. Hätte es einen Plan B ohne Griechenland gegeben so wäre dieser schon längst über die Bühne, dass einzige aber was passiert sind weitere Hilfszahlungen an Hellas da man eben keinen Ausweg ohne Griechenland hat!

    Die Probleme Spaniens sind mit denen Griechenlands nicht vergleichbar. Griechenalnd ist praktisch Pleite und lebt nur durch die Hilfe Dritter, quasi Hartz IV als Staat. Das einzige was die haben ist Tourismus und eine Agrarwirtschaft, während Spanien und Italien durchaus die Chance haben sich selber aus der Krise zu befreien. Problematisch ist hier aber weniger die rationale, sondern die emotionale Reaktion der Märkte die diese Selbstheilung behindert. Aus diesem Grund schluckte man die Griechenkröte um das Problem nicht ausufern zu lassen. Ein Fehler: Vlt. haette man besser man haette Griechenland gleich rausgekickt.


    Was wäre wenn ist die eine Sache und was jetzt IST, ist die andere Sache. Griechenland ist jetzt nunmal in der EU und kann auch nicht einfach so rausgekickt werden. Wenn dann müssten Sie schon selber gehen und für sooo Dumm wirst du sie sicherlich nicht halten.....
    Und die Lage in Spanien oder Italien ist durchaus mit der in Griechenland vergleichbar da diese Länder genau die gleiche Korrupte südländische Mentalität besitzen wie es Griechenland tut. Und auch diese Staaten haben Dokumente gefälscht um in den Euroraum zu gelangen.
    Wenn sie die Chance haben sich selber aus der Krise zu befreien, wieso machen diese es dann nicht bzw. der Blick auf deren Märkte zeigt dass denen schlichtweg die Kraft und der Aufschwung fehlt alleine diese Krise zu bewältigen?
    Die Arbeitslosenzahlen dort steigen immer weiter und das Volk lebt jetzt schon durch Einsparungen am Existensminimum. Ohne Europäische Hilfe bekommen diese es da unten auch nicht mehr gebacken.
    Wenn also Griechenland rausgekickt werden soll dann müssten diese Länder Folgen bzw. wenn Griechenland den Euroraum freiwillig verlässt dann werden diese Länder die nächsten sein!

    Tja....aber so lange es für Griechenland gut lief, war das alles kein Problem. So lange man die Hand aufhalten konnte war es egal, ob die Deutsche Wirtschaft davon profitiert oder nicht. Nun, wo man verjubeltes Geld wieder zurückzahlen muss, dann bitte "Nach mir die Sintflut" und der böse böse Deutsche und möge seine Wirtschaft zusammenkrachen.

    Was den Austritt aus der EURO-Zone betrifft: Es mehren sich die Stimmen die das nicht mehr als Problem ansehen. Es zeichnete sich ohnehin seit langem ab, daher wird ein Austritt die Börsen nicht zum Einsturz bringen, da man sich darauf vorbereitet hat. Freu Dich also wieder auf die Drachme und ein Brot was vermutlich 100000000000000000000 Drachmen kosten wird...

    Ich glaub das Oben geschriebene kannst du auch als Antwort für dieses Zitat von dir benutzen.... der Faulheit halber.....

  5. #1915
    Avatar von H3llas

    Registriert seit
    18.04.2010
    Beiträge
    16.638
    Zitat Zitat von LordVader Beitrag anzeigen
    Richtig. Allerdings braucht man es nicht als Land oder als relevante (Wirtschafts)Macht, sondern nur um nicht unter die Räder der Finanzmärkte zu kommen um andere Länder zu gefährden.






    Die Probleme Spaniens sind mit denen Griechenlands nicht vergleichbar. Griechenalnd ist praktisch Pleite und lebt nur durch die Hilfe Dritter, quasi Hartz IV als Staat. Das einzige was die haben ist Tourismus und eine Agrarwirtschaft, während Spanien und Italien durchaus die Chance haben sich selber aus der Krise zu befreien. Problematisch ist hier aber weniger die rationale, sondern die emotionale Reaktion der Märkte die diese Selbstheilung behindert. Aus diesem Grund schluckte man die Griechenkröte um das Problem nicht ausufern zu lassen. Ein Fehler: Vlt. haette man besser man haette Griechenland gleich rausgekickt.




    Tja....aber so lange es für Griechenland gut lief, war das alles kein Problem. So lange man die Hand aufhalten konnte war es egal, ob die Deutsche Wirtschaft davon profitiert oder nicht. Nun, wo man verjubeltes Geld wieder zurückzahlen muss, dann bitte "Nach mir die Sintflut" und der böse böse Deutsche und möge seine Wirtschaft zusammenkrachen.

    Was den Austritt aus der EURO-Zone betrifft: Es mehren sich die Stimmen die das nicht mehr als Problem ansehen. Es zeichnete sich ohnehin seit langem ab, daher wird ein Austritt die Börsen nicht zum Einsturz bringen, da man sich darauf vorbereitet hat. Freu Dich also wieder auf die Drachme und ein Brot was vermutlich 100000000000000000000 Drachmen kosten wird...
    dein text ist ohne bedeutung, weil du nicht mal die grundkentnisse kennst, um dir ein urteil zu bilden...

    dir ist schon bekannt, das die jungend-arbeitslosigkeit in spanien hoeher, und der mindestlohn deutlich niedriger ist als in griechenland?
    die arbeitslosigkeit in griechenland ist erst! seit dem sparprogramm aufgetreten! davor war die arbeitslosquote in griechenland, unter den EU durchschnitt! also sehr niedrig!. in spanien. war die arbeitslosigkeit schon immer ein grosses problem. was ich damit sagen will? die Sparmaßnahmen haben das angerichtet was in griechenland nun los ist, in spanien waren die probleme schon lange da.

    Januar 2010 erreichte in Griechenland die Arbeitslosigkeit mit einer offiziellen Arbeitslosenquote von 11,3 Prozent den höchsten Stand seit sechs Jahren.
    Arbeitslosigkeit in Griechenland auf neuem Höchststand

    heute im jahre 2012 hat griechenland innerhalb 2 jahren das doppelte! schwache wirtschaft hatte griechnland schon immer, und darum schwankte die arbeitslosenquote in griechenland immer zwischen 5-9%!!! die 21% kommen aus dem Sparprogramm! und da ist die EU und besonders deutschland verantwortlich. oder will man uns auch das misslungene sparprogramm das uns von der EU aufgezwungen wurde auch verantwortlich machen?


    haette man griechenland so gelassen wie es ist, und extra noch eine art marschallplan entworfen und gezielt die schwächen des landes anzupacken..waeren wir schon lange aus der Kriese raus. doch aus diversen gründen wolte man griechenland nicht heilen sondern eher schaden..weil gewisse leute..oder staaten nur vorteile haben.

  6. #1916

    Registriert seit
    14.06.2005
    Beiträge
    2.144
    Das was Du hier ablieferst ist nicht mal ansatzweise eine Lösung, sondern eine billige Erpressung im Sinne von. Wenn ihr uns den Geldhahn zudreht, wird alles nur noch schlimmer. Donnerwetter, das nenne ich mal echten Stolz und Aufarbeitung von Problemen. Genau das von Dir beschriebene macht nur eines deutlich: Man will im Grunde nichts ändern in Griechenland, hofft das es irgendwie weiter geht oder wenn "wir" an die Wand fahren, dann die anderen bitte auch. Erbärmlich. Der Faulheit halber verweise ich auf folgenden Link:

    Die Europäer blicken nach Athen: Die griechischen Politiker spielen wieder einmal atemberaubend Poker, es geht um alles oder nichts. Doch die Angst vor einem Euro-Austritt des Krisenlandes schwindet, die Zukunft der Währung steht nicht mehr auf dem Spiel.

    Und? Da der Schrecken des griechischen Euroaustritts gebannt ist, womit droht man nun...

  7. #1917
    Avatar von H3llas

    Registriert seit
    18.04.2010
    Beiträge
    16.638
    Zitat Zitat von LordVader Beitrag anzeigen
    Das was Du hier ablieferst ist nicht mal ansatzweise eine Lösung, sondern eine billige Erpressung im Sinne von. Wenn ihr uns den Geldhahn zudreht, wird alles nur noch schlimmer. Donnerwetter, das nenne ich mal echten Stolz und Aufarbeitung von Problemen. Genau das von Dir beschriebene macht nur eines deutlich:


    Man will im Grunde nichts ändern in Griechenland, hofft das es irgendwie weiter geht oder wenn "wir" an die Wand fahren, dann die anderen bitte auch. Erbärmlich. Der Faulheit halber verweise ich auf folgenden Link:

    Die Europäer blicken nach Athen: Die griechischen Politiker spielen wieder einmal atemberaubend Poker, es geht um alles oder nichts. Doch die Angst vor einem Euro-Austritt des Krisenlandes schwindet, die Zukunft der Währung steht nicht mehr auf dem Spiel.

    Und? Da der Schrecken des griechischen Euroaustritts gebannt ist, womit droht man nun...

    du wiedersprichst dich selbst, das problem sind diese 2 partein, wo zurecht keine andere partei mit ihnen zussamen arbeiten will. weil diese partein dieses system gemacht haben. und wir sollen weiter mit diesen partein zussammen arbeiten? das ist deine loesung? NEIN! um etwas zu bewegen, muss erst der Krebs des landes geheilt werden. und das ist das politische System. das muss erst total umgekrempelt werden. alles andere ist keine loesung. wenn man im unternehmen keine richtigen fuehrugskraefte hat, hilft alles geld und sparen der welt nicht, wenn diese leute damit nicht umgehen koennen.

  8. #1918
    Avatar von H3llas

    Registriert seit
    18.04.2010
    Beiträge
    16.638
    man muss auf wachstum setzen, die wirtschaft ankurbeln. meine oma sagte immer zu mir, ''man spart wenn man geld hat, denn wenn man nichts hat, kann man auch nichts sparen'' genau das hat und macht auch deutschland, doch warum verordnen sie uns genau das gegenteil zu machen?

  9. #1919
    Avatar von alex281290

    Registriert seit
    19.12.2011
    Beiträge
    937
    Zitat Zitat von LordVader Beitrag anzeigen
    Das was Du hier ablieferst ist nicht mal ansatzweise eine Lösung, sondern eine billige Erpressung im Sinne von. Wenn ihr uns den Geldhahn zudreht, wird alles nur noch schlimmer. Donnerwetter, das nenne ich mal echten Stolz und Aufarbeitung von Problemen. Genau das von Dir beschriebene macht nur eines deutlich: Man will im Grunde nichts ändern in Griechenland, hofft das es irgendwie weiter geht oder wenn "wir" an die Wand fahren, dann die anderen bitte auch. Erbärmlich. Der Faulheit halber verweise ich auf folgenden Link:

    Die Europäer blicken nach Athen: Die griechischen Politiker spielen wieder einmal atemberaubend Poker, es geht um alles oder nichts. Doch die Angst vor einem Euro-Austritt des Krisenlandes schwindet, die Zukunft der Währung steht nicht mehr auf dem Spiel.

    Und? Da der Schrecken des griechischen Euroaustritts gebannt ist, womit droht man nun...
    Pures Dünnschissgelaber welches sich seit Jahren wiederholt.
    Was ich an diesem ganzen Wirtschafts- und Finanzgelaber so suspekt finde, ist, das es völlig Inhaltslos ist. Man labert immer von Ansteckungsgefahr (dann mal wieder keine), Euro-Austritt etc. aber niemand scheint wirklich ernsthafte Worte zu finden die man nachvollziehen kann.
    Und wieso vorallem soll aufeinmal der Schrecken des griechischen Euroaustritts gebannt sein? Was ist denn anders? Und vorallem wie hat man das erreicht?
    Hat man vielleicht sämtliche Verantwortung auf die Bevölkerung abgewälzt und hinterrücks falsches Spiel gespielt?

  10. #1920

    Registriert seit
    14.06.2005
    Beiträge
    2.144
    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    dein text ist ohne bedeutung, weil du nicht mal die grundkentnisse kennst, um dir ein urteil zu bilden...
    Die griechische Version dieses Desasters ist irrelevant, da hast Du Recht.

    dir ist schon bekannt, das die jungend-arbeitslosigkeit in spanien hoeher, und der mindestlohn deutlich niedriger ist als in griechenland?
    NA was schlicht daran liegt das euer Mindestlohn auch ein Produkt der Schnorrerei war. Beispiel: Die Griechen leben schon seit Jahren über ihre Verhältnisse mit dem Resultat das deren Schuldenberg 113,4 Prozent des BIP beträgt, Spanien bei nur 66 Prozent und damit unter dem europäischen Durchschnitt. Auch die Nummer mit der Arbeitslosigkeit ist selbstgemacht: Eines der besten Beispiele ist wohl die Müllabfuhr von Thessaloniki, die beschäftigt sage und schreibe 1.500 Leute auf ganzen 20 (!) Müllwagen. Das macht 75 Mann pro Fahrzeug und selbst wenn man 40 Leute für Administration, Buchhaltung oder Strassenfegerei abzieht, wäre ein Müllwagen in Griechenland immer noch locker mit 35 Mann unterwegs....und wir sprechen hier "nur" von der Müllabfuhr. Also sind die spanischen Zahlen hier zwar schlechter, aber vor allen Dingen sind sie im Gegensatzu zu Griechenland auch eines....Ehrlicher.

    haette man griechenland so gelassen wie es ist, und extra noch eine art marschallplan entworfen und gezielt die schwächen des landes anzupacken..waeren wir schon lange aus der Kriese raus. doch aus diversen gründen wolte man griechenland nicht heilen sondern eher schaden..weil gewisse leute..oder staaten nur vorteile haben.
    Du hast Recht: Ein Mix aus Sparen und Investition wäre besser gewesen. Aber: Ein Spar und Marschallplan wird nichts bringen, wenn sich eine Mentalität nicht ändert. Jedes Land bekommt die Politiker, die es wählt. Diese Politiker sind nichts weiter als das Spiegelbild der Griechen. Immer alles auf die Politik abzuwälzen die dann selbst wieder auf andere zeigt löst die Probleme nicht.

    Wie man an den Wahlen sieht, will man sich nicht ändern sondern immer den bequemsten Weg wählen. So soll es sein...dann aber mit allen Konsequzenzen.

Ähnliche Themen

  1. Endlich gute Nachrichten aus Griechenland
    Von Kizil-Türk im Forum Politik
    Antworten: 275
    Letzter Beitrag: 09.02.2013, 18:30
  2. Nachrichten aus Kosova
    Von Feuerengel im Forum Politik
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 16.10.2005, 13:34