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Nachrichten aus Griechenland

Erstellt von Dikefalos, 07.02.2012, 21:50 Uhr · 20.673 Antworten · 1.258.433 Aufrufe

  1. #1961
    Avatar von Godzilla

    Registriert seit
    02.04.2011
    Beiträge
    10.943
    Ob nun Samaras oder ein anderer Trottel ND regiert macht doch eh kein Unterschied...

  2. #1962
    Avatar von H3llas

    Registriert seit
    18.04.2010
    Beiträge
    16.638
    Zitat Zitat von Greekleon Beitrag anzeigen
    Kamenos hat gemeint.....wenn samaras von nd zurücktritt wird er zustimmen:P
    samaras, er hat noch nicht gemerkt das ihn keiner haben wird.

  3. #1963
    evropi
    Auch wenn die drei eine instabile Regierung formen ist nichts wie es einmal war.....
    Nach spätestens 1 oder 2 Jahren gibt es dann wieder Neuwahlen. Unabhängig davon die rechten Typen der Xrisi Avgi die ordentlich einheizen werden. Es wird also noch lustig werden!!!
    Demnächst sollte das Parlament Tickets an Touristen verkaufen um den Versammlungen im Parlament beizuwohnen.... sozusagen Action Democracy in der Vouli. Damit können Schulden getilgt werden!!!!

  4. #1964
    Yunan
    Alle Politiker haben noch nicht gemerkt, dass sie niemand haben will. Wie Unkraut sind sie, man wird diese Schmarotzer und Betrüger einfach nicht los mit Rentner-Demonstrationen.

  5. #1965
    Avatar von BlackJack

    Registriert seit
    11.10.2009
    Beiträge
    54.945
    Mal abgesehen davon welche Lösung die vlt. beste/effizienteste ist oder was auch immer habe ich ein Problem bei der ganzen Sache weil ich dazu noch nichts Brauchbares bzw. Vollständiges gesehen habe.

    Angenommen GR baut seine Schulden fleißig ab und steht irgendwann wieder relativ gesundet da:
    1. Hat man alle wichtigen Ursachen für den finanziellen quasi-Zusammenbruch wirklich identifiziert?
    2. Welche Maßnahmen werden ergriffen, damit das nicht wieder so einfach passieren kann?

  6. #1966
    Yunan
    Zu 1: Ja: Korruption, Familienclans, die das Land seit 200 Jahren regieren, Abschluss von fragwürdigen (kriminellen) Geschäften in den letzten 30 Jahren, Abwälzung von Banken- und Privatschulden auf die Steuerzahler etc. etc. etc.

    Zu 2: Gar keine!

  7. #1967
    evropi
    Tja eben der Keim des Übels wurde noch nicht erstickt... die Generation die diese krise verurssacht hat macht immer noch Cocktailparties in den Nobelvororten Athens.....
    Es wird zwar viel geredet aber über die wahren Sündenböcke und Zukunftsperspektiven wird weithin geschwiegen.

  8. #1968
    evropi
    Und die wirklich Reichen ziehen oder wohnen bereits im Ausland vor allem in London, in der Schweiz und in den USA...
    Reiche Vorstandsvorsitzende von Unternehmen ziehen mitsamt ihren Familien von Kifisia nach Zürich....
    Sie fühlen sich in ihren Festungen in Gr nicht mehr sicher. Fast täglich erden die Reichen mittlerweile bestohlen oder gekidnappt...
    Oder auf offener Straße ausgeraubt wie es einem Bekannten von mir ergangen ist...

  9. #1969
    Avatar von -JD-

    Registriert seit
    19.10.2008
    Beiträge
    810
    Zitat Zitat von WhiteJim Beitrag anzeigen
    Mal abgesehen davon welche Lösung die vlt. beste/effizienteste ist oder was auch immer habe ich ein Problem bei der ganzen Sache weil ich dazu noch nichts Brauchbares bzw. Vollständiges gesehen habe.

    Angenommen GR baut seine Schulden fleißig ab und steht irgendwann wieder relativ gesundet da:
    1. Hat man alle wichtigen Ursachen für den finanziellen quasi-Zusammenbruch wirklich identifiziert?
    2. Welche Maßnahmen werden ergriffen, damit das nicht wieder so einfach passieren kann?
    Für die "wirtschaftlichen Dinge" ist Troika da. (IMF, EZB und Eu-Komission) mit Vorschlägen, die Wirtschaft wieder in Ordnung zu bringen. Senken der Löhne, bekämpfen der Monopole, Schwarzarbeit usw.

    Dann gibt es noch die "Task force" verschiedene Leute aus der Eu, die helfen eine moderne Regierung aufzubauen, die effizienter arbeitet, bessere Überwachung und bessere Zusammenarbeit der Ministerien. Jetzt übernehmen wir irgendwelche Systeme aus Österreich, Frankreich und Deutschland, e-Governance.

    Dann hat ja die Eu vor kurzem über was abgestimmt, immer wieder Kontrolle des Defizits, der Staaten sodass sowas nicht wieder vorkommen kann und früher reagiert wird.

    Was ich so mitbekommen habe..

  10. #1970
    Avatar von Dikefalos

    Registriert seit
    10.10.2010
    Beiträge
    10.979
    Griechischer Präsident empfiehlt Technokraten-Regierung

    Angesichts der politischen Blockade in Griechenland hat Präsident Karolos Papoulias die Bildung einer Regierung aus Technokraten vorgeschlagen.





















    Angesichts der politischen Blockade in Griechenland hat Präsident Karolos Papoulias die Bildung einer Regierung aus Technokraten vorgeschlagen. Um einen Austritt aus dem Euro zu vermeiden, habe der Staatschef den anwesenden drei Parteivorsitzenden vorgeschlagen, mit der Unterstützung des Parlaments ein Technokraten-Kabinett zu bilden, sagte der Vorsitzende der sozialistischen Pasok, Evangelos Venizelos, nach einem einstündigen Treffen. Er selbst befürworte diese Lösung.
    Zu dem Treffen bei Papoulias waren neben Venizelos der Chef der linksdemokratischen Partei Dimar, Fotis Kouvelis, und der Vorsitzende der konservativen Nea Dimokratia (ND), Antonis Samaras, erschienen. Alle drei großen Parteien waren bereits zur Regierungsbildung aufgefordert worden und hatten ihre Bemühungen nacheinander für gescheitert erklärt.
    Bei der Wahl hatten besonders die Parteien Zulauf erhalten, die den mit den internationalen Geldgebern vereinbarten Sparkurs ablehnen. Eine Abkehr davon würde jedoch den Stopp der für das Land überlebenswichtigen Hilfszahlungen und somit einen Austritt aus der Euro-Zone zur Folge haben.
    Die Börsen in Athen und in anderen europäischen Hauptstädten reagierten mit deutlichen Kurseinbrüchen. In Athen lag der Leitindex in der Mittagszeit um mehr als fast fünf Prozent im Minus, die spanischen und italienischen Börsen verzeichneten Kursrückgänge um mehr als drei Prozent, in Frankfurt, Paris und London fielen die Verluste etwas moderater aus.
    jdö/lan/jvo
    Griechenland muss im Falle eines Austritts aus der Eurozone auch um seine Zukunft in der Europäischen Union fürchten. Das Land müsse mit der Währungsunion auch die EU verlassen und sich dann auf harte Verhandlungen über einen Wiederbeitritt einstellen, sagte Österreichs Finanzministerin Maria Fekter. In Athen wird weiter um eine Regierungsbildung gerungen.
    Die Eurogruppe kam in Brüssel erstmals zusammen, seit die Parlamentwahlen vor gut einer Woche das Land in die politische Unsicherheit gestürzt hatten. Eine Regierungsbildung ist bislang gescheitert, Zulauf erhielten besonders die Parteien, die den mit den internationalen Geldgebern vereinbarten Sparkurs ablehnen. Eine Abkehr davon würde jedoch den Stopp der für das Land überlebenswichtigen Hilfszahlungen und somit einen Austritt aus der Euro-Zone zur Folge haben.
    Fekter warnte die politischen Parteien in Griechenland davor, die Zukunft des Landes in der Währungszone aufs Spiel zu setzen. Ein Verlassen der Eurozone sei nur durch einen zeitgleichen Austritt aus der EU möglich, und dann müsste sich das Land " wieder um den Beitritt bemühen", sagte Fekter. "Und dann würden wir aber Beitrittsverhandlungen führen und genau hinschauen, ob Griechenland überhaupt beitrittsfähig wäre."
    Trotz des internationalen Drucks zeichnet sich vor einer weiteren Gesprächseinladung von Präsident Karolos Papoulias an die wichtigsten Parteiführer kein Weg für eine Regierungsbildung ab. Angesichts der Verweigerungshaltung der Linksradikalen stellten sich die Politiker in Athen zusehends auf Neuwahlen im Juni ein.
    Der Chef der linksdemokratischen Partei Dimar, Fotis Kouvelis, erklärte die Bildung einer Regierung der nationalen Einheit für unmöglich: "Eine Einheitsregierung kann nicht zustandekommen." Zu dem Treffen am Abend bei Papoulias waren neben der Dimar-Partei die Vorsitzenden der drei stärksten Parteien, der konservativen Nea Dimokratia (ND), der sozialistischen Pasok und der linksradikalen Syriza, eingeladen. Alle drei großen Parteien waren bereits zur Regierungsbildung aufgefordert worden und hatten ihre Bemühungen nacheinander für gescheitert erklärt.
    Die Börsen in Athen und in anderen europäischen Hauptstädten reagierten mit deutlichen Kurseinbrüchen. In Athen lag der Leitindex in der Mittagszeit um mehr als fast fünf Prozent im Minus, die spanischen und italienischen Börsen verzeichneten Kursrückgänge um mehr als drei Prozent, in Frankfurt, Paris und London fielen die Verluste etwas moderater aus.

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