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Nachrichten aus Griechenland

Erstellt von Dikefalos, 07.02.2012, 21:50 Uhr · 20.873 Antworten · 1.263.841 Aufrufe

  1. #19881
    Avatar von Paranga

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    Zitat Zitat von Hannibal Beitrag anzeigen
    Alter bangt man eine Kretische heiratest du sie oder alle wollen dich killen
    Normal Aber wir töten dich dann auf Ehrenvolle-weise. Messerstecher passt zu anderen Völkern aber nicht zu uns.

  2. #19882
    Avatar von Hannibal

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    Zitat Zitat von Paranga Beitrag anzeigen
    Normal Aber wir töten dich dann auf Ehrenvolle-weise. Messerstecher passt zu anderen Völkern aber nicht zu uns.
    War auch nur so gesagt ^^ Kreta war schön, sehr nette Menschen :3

  3. #19883
    Avatar von Indianer

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    ups, meine alten freunde kehren zurück.
    tut mir leid, aber ihr müsst noch warten.
    bin noch mit türken beschäftigt.

  4. #19884
    Avatar von papodidi

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    Zitat Zitat von Paranga Beitrag anzeigen
    Normal Aber wir töten dich dann auf Ehrenvolle-weise. Messerstecher passt zu anderen Völkern aber nicht zu uns.
    Das hab ich aber schon mal anders gesehen...



    Oder macht ihr das etwa nur mit Frauen???

  5. #19885
    Avatar von hirndominanz

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Das hab ich aber schon mal anders gesehen...



    Oder macht ihr das etwa nur mit Frauen???


    teste doch mal

  6. #19886
    Avatar von Poliorketes

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Das hab ich aber schon mal anders gesehen...



    Oder macht ihr das etwa nur mit Frauen???
    Film und Realität sind zwei paar Stiefel. Lernt man eigentlich schon kurz nach der Grundschule.

    - - - Aktualisiert - - -

    Auf Kreta gibt es ehrenvolle Schießduelle.


    http://www.kreta-umweltforum.de/Merk...-%20Waffen.pdf
    Rund 1,5 Millionen nicht angemeldete Gewehre und Pistolen gibt es nach Schätzung der Polizei in Griechenland.Mehr als die Hälfte davon werden auf Kreta vermutet. Der Waffenbesitz hat hier eine lange Tradition. Gewehre,Pistolen und Revolver werden vom Vater auf den Sohn "vererbt". Dass die Insel vor Waffen starrt, erfuhren auch die türkischen Besatzer im 19. Jahrhundert und auch die deutschen Besatzer, als sie 1941 Kreta zu erobern versuchten. Nirgendwo stießen die Deutschen auf so erbitterten Widerstand wie hier. Jeder der rd. 500.000 Kreter habe statistisch mindestens eine, die meisten mehrere Waffen, heißt es. Die Männer von Kreta waren schon in der Antike durch ihre guten Bogenschützen bekannt. Die Bewohner hängen sehr an ihren Traditionen, Geschichtsbewusstsein,Kultur, Freiheit und der Abneigung gegen jede Art vor der Obrigkeit.





    So hängen z.B.Ordonanzpistolen (s. Abb.), die irgendwann zum Duell gebaut wurden, heute noch voll funktionsfähig an den Wänden in vielen Tavernen.







  7. #19887
    Avatar von Dr. Gonzo

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    9.701
    Auf Kreta gibt es ehrenvolle Schießduelle.
    Gibt es dabei ein spezielles Ritual oder handelt es sich um spontane Ausbrüche?

  8. #19888
    Avatar von Hellenic-Pride

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    7.375
    Leider sehr spät erweist sich, dass der Wirtschaftswissenschaftler und Griechenlands ehemalige Finanzminister Yanis Varoufakis in Bezug auf den IWF recht hatte!

    Der Bericht einer internen Dienststelle des Internationalen Währungsfonds (IWF) enthüllte, dass der selbige Fonds zu der Schlussfolgerung gelangte, „bei der Umstrukturierung der griechischen Verschuldung begingen wir einen Fehler„.
    Wenn auch – respektive zu – spät gibt all dies dem renommierten Wirtschaftswissenschaftler und ehemaligen Finanzminister Griechenlands, Yanis Varoufakis, bezüglich der Machenschaften des IWF vollumfänglich recht!

    Von Lagarde blockierter Bericht dokumentiert die Fehler des IWF



    Der jüngst auch offiziell an die Öffentlichkeit gegebene Bericht der unabhängigen Bewertungsstelle des Fonds (Independent Evaluation Office- ΙΕΟ) stellt eine Selbstkritik bezüglich der Fehler dar, die der Internationale Währungsfonds bei dem ersten Memorandum, sprich dem ersten Finanzierungsprogramm für Griechenland beging. (Ergänzend sei angemerkt, dass besagter Bericht schon vor geraumer Zeit partiell „durchsickerte“, jedoch von IWF-Chefin Christine Lagarde persönlich, die sich inzwischen auch vor der französischen Justiz zu verantworten hat, bisher zweckdienlich zurückgehalten wurde.)
    Wie sehr unterschiedliche Situationen hätte Griechenland durchlebt, wenn im Frühjahr 2010 – also damals, als es zum ersten Mal mit den Memoranden Bekanntschaft machte – der Internationale Währungsfonds nicht die Finanzierung für Griechenland „abgenickt“ hätte, ohne dass mittels einer tapferen parallelen Umschuldung die Tragfähigkeit der Verschuldung Griechenlands sichergestellt worden war?

    Diese riesige Frage stellt die Essenz des Berichts der unabhängigen Bewertungsstelle dar, in dem auch die falschen Züge des Fonds bei der Handhabung der griechischen Krise angemerkt werden. An verschiedenen Stellen des Berichts wird hervorgehoben, die große Lehre, die der Fonds aus der griechischen Krise erteilt bekam, bestehe darin, sich nicht mit den Europäern arrangiert gedurft zu haben, als der IWF feststellte, dass der Verschuldung nicht ohne eine mutige Umschuldung zu begegnen war. Also damals, als die Europäische Kommission, die Europäische Zentralbank (EZB) und gewisse Regierungen der Eurozone sich aus wirtschaftlichen, technischen, rechtlichen und politischen Gründen einer eventuellen Umstrukturierung der öffentlichen Verschuldung Griechenlands senkrecht entgegen stellten.

    Varoufakis hatte von Anfang an Recht!


    Etwas in unserem Gedächtnis zurückblätternd werden wir uns daran erinnern, dass Yanis Varoufakis, als er (Finanz-) Minister war, mit all diesen („Institutionen“) verhandelte. Es war genau der selbe Zeitraum, in dem viele Massenmedien mit überhaupt nicht „gnädigen“ Charakterisierungen berichteten, „muss Varoufakis das Ministerium verlassen, weil er ständig auf Reisen ist und sich niemals in seinem Büro befindet?„. Ebenfalls gab es viele Stimmen, laut denen „dieser Typ, der an Bruce Willis erinnern möchte, nicht vermag ist, die Verhandlungen (mit den Gläubigern Griechenlands) zu koordinieren„.Wie sich diese Vorwürfe ergaben? Weil Varoufakis erklärt hatte, der IWF, die EZB und die Kommission hätten Griechenland von 2010 bis 2014 einem „Waterboarding“ unterzogen, und dass sie mit den Maßnahmen, die sie Griechenland aufzwangen, eine große Rezession verursacht hatten. Welche die Argumente bei den Vorwürfen der in Rede stehenden Massenmedien waren? „Also Leute, es schickt sich nicht, dass der Finanzminister eines bankrotten Landes erklärt, sein Land sei einem ‚Waterboarding‘ unterzogen worden.Kurz gesagt? Sie „watschten“ Varoufakis wegen des Offensichtlichen ab. Für das, was wir alle alltäglich auf unserer Haut erleben, wobei wir von den Schulden jeder Natur nicht zu Atem kommen, und zwar in dem selben Moment, wo ungefähr 30% des nationalen Einkommens durch die Griechenland (auch) von dem IWF aufgezwungene Politik „immaterialisiert“ wurden.

    Nun, wo gerade einmal ein Jahr seit Varoufakis‘ Entfernung aus der Regierung verstrichen ist, und unabhängig davon, ob es uns scheint, als seien viele Jahre über die Mühle des Jahrhunderts der Krise geflossen, die wir durchleben, vermag noch jemand – sei es auch verspätet – Yanis‘ damaligen Zügen nicht zuzustimmen?
    Der selbe Bericht der unabhängigen Bewertungsstelle des Internationalen Währungsfonds führt ganz klar an, die Strategie des griechischen Programms sei unsicher gewesen und fokussierte sich auf eine außergewöhnlich starke und zeitnah ausgerichtete fiskalische Konsolidierung, wobei eine Reihe übermäßig optimistischer Prognosen adoptiert wurde. Das Thema ist jedenfalls, dass der – wie damals vielen erscheinende – pessimistische Varoufakis nun doch endlich recht bekommt. Und inzwischen erklären sich auch viele Momente der „memorandischen“ Vergangenheit Griechenlands …

    Griechenland: Varoufakis hatte Recht!

  9. #19889
    Avatar von ZX 7R

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    19.480
    Zitat Zitat von Hellenic-Pride Beitrag anzeigen
    Leider sehr spät erweist sich, dass der Wirtschaftswissenschaftler und Griechenlands ehemalige Finanzminister Yanis Varoufakis in Bezug auf den IWF recht hatte!

    Der Bericht einer internen Dienststelle des Internationalen Währungsfonds (IWF) enthüllte, dass der selbige Fonds zu der Schlussfolgerung gelangte, „bei der Umstrukturierung der griechischen Verschuldung begingen wir einen Fehler„.
    Wenn auch – respektive zu – spät gibt all dies dem renommierten Wirtschaftswissenschaftler und ehemaligen Finanzminister Griechenlands, Yanis Varoufakis, bezüglich der Machenschaften des IWF vollumfänglich recht!

    Von Lagarde blockierter Bericht dokumentiert die Fehler des IWF



    Der jüngst auch offiziell an die Öffentlichkeit gegebene Bericht der unabhängigen Bewertungsstelle des Fonds (Independent Evaluation Office- ΙΕΟ) stellt eine Selbstkritik bezüglich der Fehler dar, die der Internationale Währungsfonds bei dem ersten Memorandum, sprich dem ersten Finanzierungsprogramm für Griechenland beging. (Ergänzend sei angemerkt, dass besagter Bericht schon vor geraumer Zeit partiell „durchsickerte“, jedoch von IWF-Chefin Christine Lagarde persönlich, die sich inzwischen auch vor der französischen Justiz zu verantworten hat, bisher zweckdienlich zurückgehalten wurde.)
    Wie sehr unterschiedliche Situationen hätte Griechenland durchlebt, wenn im Frühjahr 2010 – also damals, als es zum ersten Mal mit den Memoranden Bekanntschaft machte – der Internationale Währungsfonds nicht die Finanzierung für Griechenland „abgenickt“ hätte, ohne dass mittels einer tapferen parallelen Umschuldung die Tragfähigkeit der Verschuldung Griechenlands sichergestellt worden war?

    Diese riesige Frage stellt die Essenz des Berichts der unabhängigen Bewertungsstelle dar, in dem auch die falschen Züge des Fonds bei der Handhabung der griechischen Krise angemerkt werden. An verschiedenen Stellen des Berichts wird hervorgehoben, die große Lehre, die der Fonds aus der griechischen Krise erteilt bekam, bestehe darin, sich nicht mit den Europäern arrangiert gedurft zu haben, als der IWF feststellte, dass der Verschuldung nicht ohne eine mutige Umschuldung zu begegnen war. Also damals, als die Europäische Kommission, die Europäische Zentralbank (EZB) und gewisse Regierungen der Eurozone sich aus wirtschaftlichen, technischen, rechtlichen und politischen Gründen einer eventuellen Umstrukturierung der öffentlichen Verschuldung Griechenlands senkrecht entgegen stellten.

    Varoufakis hatte von Anfang an Recht!


    Etwas in unserem Gedächtnis zurückblätternd werden wir uns daran erinnern, dass Yanis Varoufakis, als er (Finanz-) Minister war, mit all diesen („Institutionen“) verhandelte. Es war genau der selbe Zeitraum, in dem viele Massenmedien mit überhaupt nicht „gnädigen“ Charakterisierungen berichteten, „muss Varoufakis das Ministerium verlassen, weil er ständig auf Reisen ist und sich niemals in seinem Büro befindet?„. Ebenfalls gab es viele Stimmen, laut denen „dieser Typ, der an Bruce Willis erinnern möchte, nicht vermag ist, die Verhandlungen (mit den Gläubigern Griechenlands) zu koordinieren„.Wie sich diese Vorwürfe ergaben? Weil Varoufakis erklärt hatte, der IWF, die EZB und die Kommission hätten Griechenland von 2010 bis 2014 einem „Waterboarding“ unterzogen, und dass sie mit den Maßnahmen, die sie Griechenland aufzwangen, eine große Rezession verursacht hatten. Welche die Argumente bei den Vorwürfen der in Rede stehenden Massenmedien waren? „Also Leute, es schickt sich nicht, dass der Finanzminister eines bankrotten Landes erklärt, sein Land sei einem ‚Waterboarding‘ unterzogen worden.Kurz gesagt? Sie „watschten“ Varoufakis wegen des Offensichtlichen ab. Für das, was wir alle alltäglich auf unserer Haut erleben, wobei wir von den Schulden jeder Natur nicht zu Atem kommen, und zwar in dem selben Moment, wo ungefähr 30% des nationalen Einkommens durch die Griechenland (auch) von dem IWF aufgezwungene Politik „immaterialisiert“ wurden.

    Nun, wo gerade einmal ein Jahr seit Varoufakis‘ Entfernung aus der Regierung verstrichen ist, und unabhängig davon, ob es uns scheint, als seien viele Jahre über die Mühle des Jahrhunderts der Krise geflossen, die wir durchleben, vermag noch jemand – sei es auch verspätet – Yanis‘ damaligen Zügen nicht zuzustimmen?
    Der selbe Bericht der unabhängigen Bewertungsstelle des Internationalen Währungsfonds führt ganz klar an, die Strategie des griechischen Programms sei unsicher gewesen und fokussierte sich auf eine außergewöhnlich starke und zeitnah ausgerichtete fiskalische Konsolidierung, wobei eine Reihe übermäßig optimistischer Prognosen adoptiert wurde. Das Thema ist jedenfalls, dass der – wie damals vielen erscheinende – pessimistische Varoufakis nun doch endlich recht bekommt. Und inzwischen erklären sich auch viele Momente der „memorandischen“ Vergangenheit Griechenlands …

    Griechenland: Varoufakis hatte Recht!
    ich dachte er geht gerichtlich vor?

  10. #19890
    Avatar von Dikefalos

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    Das Megaprojekt Hellenikon.....am Start!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Ελληνικό: Ενα μεγάλο έργο για την οικονομία, το περιβάλλον και την Ελλάδα ξεκινάει



    Ελλάδα
    03|08|2016 8:17


    -A+A

    Το έργο του Ελληνικού, το μεγαλύτερο έργο αστικής ανάπλασης που έγινε ποτέ στην Ελλάδα ξεκινάει.
    Ένα έργο που θα αλλάξει τη ζωή για μας και τα παιδιά μας για πάντα. Ένα έργο που δημιουργήσει το μεγαλύτερο παραλιακό πάρκο στον κόσμο, το οποίο θα είναι ανοιχτό και ελεύθερο για όλους. Ένα έργο που θα προβλέπεται ότι θα δημιουργήσει, άμεσα και έμμεσα, 70.000 νέες θέσεις εργασίας. Ένα έργο που θα βοηθήσει καθοριστικά στην ανάδειξη της Αθήνας σε έναν παγκόσμιας ακτινοβολίας τουριστικό, ψυχαγωγικό και πολιτιστικό προορισμό. Ένα έργο που θα εγκαινιάσει μια νέα περίοδο για την ελληνική οικονομία και την ελληνική επιχειρηματικότητα, με την επένδυση συνολικά 8 δισ. ευρώ στη χώρα. Για όλα αυτά, ξεκινάμε.
    Ένα μεγάλο έργο για την οικονομία
    Η αξιοποίηση της περιοχής του πρώην Αεροδρομίου του Ελληνικού αναμένεται να έχει πολλαπλές θετικές επιδράσεις στην οικονομία, καθώς εκτός από τους σαφείς αναπτυξιακούς στόχους, θα προσελκύσει σημαντικά ξένα επενδυτικά κεφάλαια. Παράλληλα, αναμένεται να έχει σημαντική θετική συμβολή και στη δημοσιονομική προσαρμογή της ελληνικής οικονομίας.
    Συγκεκριμένα:

    • Η επένδυση είναι ύψους €8 δισ., μέρος των οποίων είναι η καταβολή του τιμήματος των €915 εκατ. για τις μετοχές της ΕΛΛΗΝΙΚΟ ΑΕ, με το 51% του τιμήματος (€467 εκατ.) να καταβάλλεται το δεύτερο έτος της μεταβίβασης των μετοχών. Επιπλέον, στο ελληνικό δημόσιο θα αποδίδεται το 30% των καθαρών κερδών, για τα 99 χρόνια της διάρκειας του έργου.
    • H επένδυση αναμένεται να δημιουργήσει 10.000 μόνιμες άμεσες θέσεις εργασίας κατά την περίοδο κατασκευής και 70.000 θέσεις εργασίας, χωρίς να υπολογίζονται και οι θέσεις εργασίας στις δευτερογενείς δραστηριότητες της οικονομίας που θα προκύψουν από τη λειτουργία του.
    • Στις επενδυτικές υποχρεώσεις περιλαμβάνονται και έργα υποδομών με εκτιμώμενο προϋπολογισμό της τάξης των €1,5 δισ., έργα που θα υλοποιηθούν στα πρώτα στάδια της επένδυσης και θα αποδοθούν στο Δημόσιο.
    • Το έργο αναμένεται να συμβάλει ουσιαστικά στην επανατοποθέτηση της Αθήνας ως ενός εκ των σημαντικών τουριστικών προορισμών παγκοσμίως καθώς το έργο θα προσφέρει σημαντικό αριθμό νέων καταλυμάτων, αρχιτεκτονικών «τοποσήμων» καθώς και θεματικού τουρισμού, τα οποία αναμένεται να προσελκύσουν 1 εκατ. νέους τουρίστες αυξάνοντας τη μέση διάρκεια διαμονής και τη δαπάνη των τουριστών στην Αθήνα.
    • Συνολικά, η επένδυση θα συμβάλει κατά 2,4% στο ΑΕΠ της ενώ παράλληλα θα εισφέρει συνολικά πάνω από €13,5 δισ. έσοδα σε φόρους στο κράτος.

    Ένα έργο για το περιβάλλον
    Ο σχεδιασμός του έργου έχει επιτελεστεί με σεβασμό στο περιβάλλον, στο φυσικό τοπίο καθώς και στην πολιτιστική κληρονομιά του τόπου. Συγκεκριμένα:

    • Το έργο θα συμβάλει στην αναβάθμιση και ανάδειξη του παραλιακού μετώπου με σημαντικά λιμενικά έργα, που θα οδηγήσουν στη δημιουργία νέας παραλίας με ελεύθερη πρόσβαση μήκους μεγαλύτερου του 1 χλμ.
    • Θα δημιουργηθεί Μητροπολιτικό Πάρκο έκτασης 2 εκατ. τ.μ. (2.000 στρεμμάτων) καθώς και 600.000 τ.μ. ανοικτοί και κοινόχρηστοι χώροι πρασίνου.
    • Το έργο θα οδηγήσει σε βελτίωση του μικροκλίματος της περιοχής με φύτευση πλήθους νέων δέντρων και δημιουργία στοιχείων νερού με παράλληλη δημιουργία εκτεταμένου δικτύου διαδρομών πεζών και ποδηλάτων μήκους 50 χιλιομέτρων σε άμεση συνδεσιμότητα με τα υφιστάμενα μέσα σταθερής τροχιάς.
    • Η συνολική δομήσιμη επιφάνεια θα είναι μικρότερη των 2,7 εκατ. τ.μ., με πολύ χαμηλό μέσο συντελεστή δόμησης, μικρότερο του 0,5, και κάλυψη της δομήσιμης επιφάνειας σε ποσοστό μικρότερο του 30







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