BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 223 von 2094 ErsteErste ... 1231732132192202212222232242252262272332733237231223 ... LetzteLetzte
Ergebnis 2.221 bis 2.230 von 20935

Nachrichten aus Griechenland

Erstellt von Dikefalos, 07.02.2012, 21:50 Uhr · 20.934 Antworten · 1.265.690 Aufrufe

  1. #2221
    Avatar von H3llas

    Registriert seit
    18.04.2010
    Beiträge
    16.638
    das was PASOK und ND innerhalb der letzen 30 jahre gemacht haben, werden die drecks Komunisten in nur paar monaten machen.
    und unser land total entwirtschaften.

    tsipras sagt, er will flughaefen, haefen etc. verstaatlichen mit welches geld bitteschoen?
    es gibt nur 2 moeglichkeiten..

    1. entweder. sie kaufen alles wieder retour (unwarcheinlich es gibt kein geld)
    2. sie werden es zwangsverstaatlichen, was uns in einer dikatur bringt. und wir wie in der ehem DDR leben werden.

    das 2 ist warscheilicher als das erste.

  2. #2222
    Avatar von Achillis TH

    Registriert seit
    29.12.2011
    Beiträge
    10.457
    Zitat Zitat von hippokrates Beitrag anzeigen
    Κοιτάξτε ποιός μιλάει...η σκατόφατσα δίνει τώρα συμβουλές. Δε μας χέζεις ρε Σημίτη!




    Ιπποκράτης

    Diesen Typen hass ich mehr als jeden anderen es soll zusammen mit Jeffrey und seiner Gang Griechenland Verlassen

  3. #2223
    Avatar von H3llas

    Registriert seit
    18.04.2010
    Beiträge
    16.638
    man sieht doch das die meisten griechen nicht normal denken in griechenland, bis vor kurzen haben alle tsipras als trottel beschimpft und nicht 5% bei wahlen erhalten. und heute soll er griechenland retten und erntet ganze 30% aideee

  4. #2224
    Avatar von H3llas

    Registriert seit
    18.04.2010
    Beiträge
    16.638
    kala paidia kseftilaaa!!! oli i pasokzides boulevtes pigane SYRISA..hab ich grad gehoert auf skai. sogar enge mitarbeiter von tzochatsopoulos!!!!
    wer Syrisa waehlt, waehlt das alte Pasok hahahaha

  5. #2225
    evropi
    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    kala paidia kseftilaaa!!! oli i pasokzides boulevtes pigane SYRISA..hab ich grad gehoert auf skai. sogar enge mitarbeiter von tzochatsopoulos
    wer Syrisa waehlt, waehlt das alte Pasok hahahaha
    Mein Gott mit was für Mitteln die griechen versuchen Siriza schlecht zu reden. Das ist echt traurig und ihr glaubt auch noch den Mist.

  6. #2226
    Avatar von H3llas

    Registriert seit
    18.04.2010
    Beiträge
    16.638
    Zitat Zitat von evropi Beitrag anzeigen
    Mein Gott mit was für Mitteln die griechen versuchen Siriza schlecht zu reden. Das ist echt traurig und ihr glaubt auch noch den Mist.

    mach das radio an (skai)..ueber 5 pasok abgeordnete sind rueber gewaechselt zu syrisa bis jetzt. von sowas halte ich ueberhaupt nichts!

  7. #2227
    Avatar von Paokara90

    Registriert seit
    15.10.2011
    Beiträge
    3.177
    Psifiste Xrisi Avgi reeeeee.......tis poutanas tha gini stin bouli


  8. #2228
    Kejo
    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Wer sagt denn, dass ein Verbleib in der EU lebensnotwendig für Griechenland ist? Ich bin nicht in der Position solche Entscheidungen zu treffen aber wenn ich es wäre, würde ich nicht als oberstes Ziel haben, aus der EU auszutreten sondern zu überlegen ob es sinnvoll für das Land wäre, das zu tun und dabei würde ich den Schwerpunkt auf die langfristigen Folgen eines Austritts oder Verbleibs in der EU beleuchten.
    Aus der EU auszutreten nur um des Austretens willen ist nicht das was das Land braucht, das Land braucht Leute die sich tatsächlich um das Wohl des Volkes sorgen und die gibt es in Griechenland seit vielen Jahren nicht mehr.
    Aus der jetzigen Wissenslage wäre ich ein Befürworter des Austritts aus der Euro-Zone und der EU (falls bestimmte Forderungen Griechenlands nicht erfüllt werden würden). Ständig zu behaupten und zu wiederholen, dass Griechenland die Katastrophe droht wenn sie aus der Euro-Zone und der EU austritt, ist meiner Meinung nach nichts anderes als ein Druckmittel, mit dem die öffentliche Meinung zugunsten der EU-Befürworter in der Politik manipuliert wird. Eine unabhängige und rationale Analyse über Vor- und Nachteile eines Austritts ist in einer solchen Athmosphäre nicht möglich und sie wird gezielt verhindert weil sie zugunsten der Europa-Gegner ausfallen könnte. Das würde die Reichen und Mächtigen Griechenlands viel Geld kosten, dass sie seit 30 Jahren illegal angesammelt haben auf Kosten der hart arbeitenden Griechen.

    Es gibt zum einen die wirtschaftlichen und sozialen Aspekte und welche Auswirkungen ein Austritt auf diese hätte. Zum anderen muss man die kulturellen Aspekte beleuchten und hier geht es um eine Verhinderung der Assimilation der Griechen und ihrer Kultur wie sie seit mittlerweile knapp 22 Jahren bewusst oder unbewusst betrieben wird. Es wäre beispielsweise denkbar, dass Griechenland aus rein wirtschaftlichen Gründen in der EU verbleiben könnte unter der Voraussetzung, dass die EU keinen Einfluss auf griechische Gesetzgebung zu Medien und Kultur hätte, das würde auch der tatsächlichen Funktion der EU entsprechen, nämlich eine Wirtschaftsunion zu sein und keine vorwiegend kulturelle Union. Das ist ein dummes Märchen da es keine europäische Kultur gibt.
    Wir können diese Forderungen stellen aus dem einfach Grund dass Europa Griechenland aus ideologischen Gründen braucht, zum einen Aufgrund der Geschichte Griechenlands, zum anderen um einen Domino-Effekt innerhalb der EU zu verhindern. Somit sind es eigentlich wir, die am langen Hebel sitzen und nicht die EU wie man es uns glauben machen will.

    Sollte die EU solchen Bedingungen zustimmen, könnte man überlegen ob Griechenland in der EU bleibt und sich Stück für Stück unabhängiger von der wirtschaftlichen Entwicklung in der EU macht durch simple Streuung der Investitionen und Export-Bemühungen. Jeder Fonds streut sein Kapital in möglichst viele Anlagen um das Verlustrisko zu minimieren und das sollte auch ein Land tun.
    Doch zu allererst sollte Griechenland dafür sorgen, dass es in der Lebensmittelversorgung autark ist, d.h. dass es sich mit Lebensmitteln selbst versorgen kann und diese nicht mehr importieren muss(Griechenland importiert seit 30 Jahren kontinuierlich mehr und mehr Lebensmittel obwohl es in der Lage wäre, sich selbst zu versorgen). Ebenfalls muss der Abbau der Industrie wie dem Schiffsbau, der Pharmazie- und Chemie-Industrie gestoppt werden und die Investitionen in diesen Sektor erhöht werden um diesen zu stabilisieren und den Wachstum zu fördern. Somit wird das Land unabhängiger vom Tourismus gemacht.
    Im Energie-Sektor besteht beträchtliches Potential was die Nutzung von Wind- und Sonnenenergie angeht, somit könnte das Land nicht nur autark im Lebensmittel- sondern auch im Energie-Sektor sein.

    Es gibt noch viel was man im Bezug auf die nationale und internationale Entwicklung des Landes im Falle eines EU-Austritts schreiben könnte aber für diesen Thread ist das genug. Es gibt jedenfalls keinen langfristig gültigen wirtschaftlichen Grund, sich vor einem Chaos nach einem möglichen Austritt zu fürchten. Im Gegenteil, es kann nur besser werden wenn man es richtig und konsequent macht.

    Und wie gesagt, aus rein kultureller und historischer Sicht ist ein Austritt aus der EU vielleicht sogar notwendig um die Bewahrung der griechischen Kultur zu gewährleisten, sie zu erhalten und der vorangehenden Europäisierung Griechenlands zwecks Umwandlung Griechenlands in einen westlichen Konsummarkt Einhalt zu gebieten.
    Hier hast Du es getan, aber sonst vernachlässigst Du es. Ein Ausstieg aus der Eurozone ist kein Austritt aus der EU oder der Nato. Ich bin eher der Auffassung, dass die Griechen die Europäer kulturell assimiliert haben und nicht andersherum. Heute allerindings wird Griechenland amerikanisiert - wie jedes Land der Welt. Ihr hattet z.B. nie eine soziale Marktwirtschaft, sondern eine kapitalistische (wie in der Türkei oder den USA).

  9. #2229
    Avatar von Paokara90

    Registriert seit
    15.10.2011
    Beiträge
    3.177
    Zitat Zitat von Harput Beitrag anzeigen
    Hier hast Du es getan, aber sonst vernachlässigst Du es. Ein Ausstieg aus der Eurozone ist kein Austritt aus der EU oder der Nato. Ich bin eher der Auffassung, dass die Griechen die Europäer kulturell assimiliert haben und nicht andersherum. Heute allerindings wird Griechenland amerikanisiert - wie jedes Land der Welt. Ihr hattet z.B. nie eine soziale Marktwirtschaft, sondern eine kapitalistische (wie in der Türkei oder den USA).
    Geb ich dir ausnahmsweise Recht.

  10. #2230
    Yunan
    Zitat Zitat von H3llas Beitrag anzeigen
    das was PASOK und ND innerhalb der letzen 30 jahre gemacht haben, werden die drecks Komunisten in nur paar monaten machen.
    und unser land total entwirtschaften.

    tsipras sagt, er will flughaefen, haefen etc. verstaatlichen mit welches geld bitteschoen?
    es gibt nur 2 moeglichkeiten..

    1. entweder. sie kaufen alles wieder retour (unwarcheinlich es gibt kein geld)
    2. sie werden es zwangsverstaatlichen, was uns in einer dikatur bringt. und wir wie in der ehem DDR leben werden.

    das 2 ist warscheilicher als das erste.
    Abgesehen davon, dass ich von keiner politischen Richtung etwas halte, bin ich der Meinung, dass Zwangsverstaatlichungen ein legitimes Mittel sind um illegale Schritte wie die Privatisierungen in Griechenland rückgängig zu machen. In gewissen Sparten macht es Sinn, etwas Privatwirtschaft zuzulassen aber das kann nicht verallgemeinert werden sondern bedarf einer individuellen Analyse der betroffenen Brache oder des Unternehmens.
    In der Krise 2008 hat Deutschland ebenfalls einige Banken verstaatlicht und sie sind sogar freiwillig in die Arme der Bundesregierung gelaufen weil es sonst keine Steuergelder gegeben hätte. Ich sehe keinen Grund, weshalb das eine Einbahnstraße sein sollte. Wenn Banken Steuergelder erwarten um gerettet zu werden, soll der Staat auch das Recht haben, Banken zu verstaatlichen wenn er es braucht. Immerhin haben diese Banken in den letzten 40 Jahren saftig gewirtschaftet, nicht zuletzt aufgrund neoliberaler Politik, die das Finanzwesen auf teils illegalen Wegen durchgesetzt hat. Dort gilt es, harte Strafen verhängen zu können um eine Abwanderung des Kapitals zu verhindern, der Staat kann auch nicht abwandern wenn die Banken pleite gehen. Somit sind die Banken in der Bringschuld und das wird immer so sein.

    Mit Diktatur hat das überhaupt nichts zu tun, Verstaatlichungen sind ein wirtschaftlicher Akt, Diktaturen ein politischer. Das eine hat nichts mit dem anderen zu tun.

Ähnliche Themen

  1. Endlich gute Nachrichten aus Griechenland
    Von Kizil-Türk im Forum Politik
    Antworten: 275
    Letzter Beitrag: 09.02.2013, 18:30
  2. Nachrichten aus Kosova
    Von Feuerengel im Forum Politik
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 16.10.2005, 13:34