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Nachrichten aus Griechenland

Erstellt von Dikefalos, 07.02.2012, 21:50 Uhr · 30.860 Antworten · 1.684.090 Aufrufe

  1. #28431
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Pontiac Beitrag anzeigen
    Erleutere bitte kurz, welche falschen historischen Argumente die Griechen denn benutzen würden?
    Es ist nunmal Fakt, dass alle Schriftstücke der antiken Makedonen in griechisch gefunden wurden und nicht auf zdraba zdruba oder ähnlichem......
    Es ist nunmal Fakt, dass die antiken Makedonen, den griechischen Pantheon verehrten und keine zdraba zdruba Gottheiten.
    Es ist nunmal Fakt, dass die antiken Makedonen, gegenüber den anderen Griechen, ihr Griechentum durch ihre Stammlinien unter Beweis stellten, damit sie an den olympischen Spielen teilnehmen durften.
    Es ist nunmal Fakt, dass Alexander der Grosse und seine Makedonen, die griechische Kultur verbreiteten und keine zdraba zdruba.
    Es ist nunmal Fakt, dass die heutigen Griechen, sprachlich die direkte Nachfolge zu den antiken Griechen und somit auch zu den antiken Makedonen führen. Die neugriechische Sprache entstand aus dem byzantinischen Griechisch, dieses wiederum direkt aus der von den Makedonen entwickelte Koine sich entwickelte.
    Nochmal, den Griechen gehts in der hinsicht eher weniger nur um die Bezeichnung, sondern um das ganze drum herum, was von den Skopjanskis veranstaltet wird. Es wird sich nunmal jeder Makedone und Grieche sich gegen diesen Geschichtschauvinismus zur wehr setzen. Ob es der weltweiten Öffentlichkeit und deren Hegemonen gefällt oder nicht. Dem Griechen ist seine Geschichte, sein höchstes Gut. Denn nur durch die, wissen sie wer sie heute sind.

    Was oftmals von aussenstehenden immer wieder in den Raum geworfen wird ist, dass die anderen Griechen ja den Makedonen damals ihr griechisch sein absprachen und sie als Barbaren betrachteten. Diesen Leuten, empfehle ich sich mal mit der griechischen Geschichte auseinander zu setzen. Mit diesem Argument, dürften nämlich die Hälfte der griechischen Stadtstaaten keine Griechen gewesen sein. Der Begriff Barbare ist damals unter den Griechen öfters gefallen als alles andere. Noch heute zB. nennen die Athener die Thessaloniker gerne Bulgaren. Dies tun sie nicht weil sie glauben, dass die Thessaloniker wirklich Bulgaren wären. Dies geschieht rein aus Rivalitätsgründen. Denn noch heute besteht eine Gewisse Rivalität zwischen Nord- und Südgriechen. Dies entlädt sich zB. in der heutigen Form oft im Fussball, ist aber im Grunde genommen nichts anderes als damals.....
    Sei dankbar du undankbarer Hellene.

    Griechische Stadtkultur und Sprache wurden damals bis an die Grenzen Indiens verbreitet, und diese griechische Renaissance verdankte das Griechentum einem Nichtgriechen.

    Haarman Lexikon der untergegangenen voelker.jpg
    Haarman Lexikon der untergegangenen.png

    Pozdrav

  2. #28432
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von Jure Gagaric Beitrag anzeigen
    Ich habe sogar extra von der dritten gesprochen, damit du dich nicht angesprochen fühlst Mir fällt nur auf, dass die Auslenderi in Bayern und Schwaben sich viel mehr regional gebunden fühlen und das auch als Teil ihrer Identiät wahrnehmen.
    Ja warum habe ich wohl das Bayern/Tschechien Beispiel genommen?? Erklär mal einen Bayern das Tschechien die wahren Bayern sind und die Bayern in Deutschland eben nur Deutsche. Die Bayern würden genauso auf die Barrikaden gehen. Und wer sich mit der griechischen Geschichte aus der Antike auskennt der weiß, dass die Griechen schon immer ein starkes regionales Bewusstsein hatten. Bin sowieso der Meinung das Griechenland zu einem Bundesstaat umstruktiert werden sollte. Und im übrigen, würde genau das selbe auch im Süden passieren, wenn sich die Region Kyrenaika in Lybien zB abspalten würde und sich die Araber dort als wahre Kretaner aufspielen würden. (Kyrenaika war ne kretanische Kolonie)

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Pontiac Beitrag anzeigen
    Erleutere bitte kurz, welche falschen historischen Argumente die Griechen denn benutzen würden?
    Es ist nunmal Fakt, dass alle Schriftstücke der antiken Makedonen in griechisch gefunden wurden und nicht auf zdraba zdruba oder ähnlichem......
    Es ist nunmal Fakt, dass die antiken Makedonen, den griechischen Pantheon verehrten und keine zdraba zdruba Gottheiten.
    Es ist nunmal Fakt, dass die antiken Makedonen, gegenüber den anderen Griechen, ihr Griechentum durch ihre Stammlinien unter Beweis stellten, damit sie an den olympischen Spielen teilnehmen durften.
    Es ist nunmal Fakt, dass Alexander der Grosse und seine Makedonen, die griechische Kultur verbreiteten und keine zdraba zdruba.
    Es ist nunmal Fakt, dass die heutigen Griechen, sprachlich die direkte Nachfolge zu den antiken Griechen und somit auch zu den antiken Makedonen führen. Die neugriechische Sprache entstand aus dem byzantinischen Griechisch, dieses wiederum direkt aus der von den Makedonen entwickelte Koine sich entwickelte.
    Nochmal, den Griechen gehts in der hinsicht eher weniger nur um die Bezeichnung, sondern um das ganze drum herum, was von den Skopjanskis veranstaltet wird. Es wird sich nunmal jeder Makedone und Grieche sich gegen diesen Geschichtschauvinismus zur wehr setzen. Ob es der weltweiten Öffentlichkeit und deren Hegemonen gefällt oder nicht. Dem Griechen ist seine Geschichte, sein höchstes Gut. Denn nur durch die, wissen sie wer sie heute sind.

    Was oftmals von aussenstehenden immer wieder in den Raum geworfen wird ist, dass die anderen Griechen ja den Makedonen damals ihr griechisch sein absprachen und sie als Barbaren betrachteten. Diesen Leuten, empfehle ich sich mal mit der griechischen Geschichte auseinander zu setzen. Mit diesem Argument, dürften nämlich die Hälfte der griechischen Stadtstaaten keine Griechen gewesen sein. Der Begriff Barbare ist damals unter den Griechen öfters gefallen als alles andere. Noch heute zB. nennen die Athener die Thessaloniker gerne Bulgaren. Dies tun sie nicht weil sie glauben, dass die Thessaloniker wirklich Bulgaren wären. Dies geschieht rein aus Rivalitätsgründen. Denn noch heute besteht eine Gewisse Rivalität zwischen Nord- und Südgriechen. Dies entlädt sich zB. in der heutigen Form oft im Fussball, ist aber im Grunde genommen nichts anderes als damals.....
    Richtig, bis heute bezeichnen die Gavrioi uns Aektzides und Paoktzides gerne als Türken. Das selbe gilt auch für bestimmte Grenzregionen. Wenn sich ne ausländische Macht aber einmischt, ist das vorrig gesagte vergessen und die betroffenen Regionen sind aufeinmal das Herz Griechenlands

  3. #28433
    Avatar von Pontiac

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    https://www.google.de/amp/s/amp.n-tv...cle530627.html
    "Alexander ist eher ein Grieche und auf keinen Fall ein Vorfahr der heutigen slawischen Mazedonier", sagte der Leiter der Reiss-Engelhorn-Museen, Alfried Wieczorek, in Mannheim. In seinem Museum läuft zurzeit die Ausstellung "Alexander der Große und die Öffnung der Welt", die sich mit dem antiken Herrscher (356-323 v. Chr.) und seiner Zeit befasst.
    Mazedonier und Griechen einst verwandt
    Die heutigen Mazedonier beanspruchen jedoch das Erbe von Alexander. Sie wollen dessen Symbole ("Stern von Vergina") für ihr Staatswappen nutzen. Sie haben den Flughafen in der Hauptstadt Skopje nach ihm benannt und planen ein mehrere Millionen Euro teures Reiterstandbild Alexanders im Zentrum. "Neueste Forschungen haben noch einmal ganz klar ergeben, dass die Mazedonier zur Zeit Alexanders und die damaligen Griechen eng verwandt waren", sieht Museumsdirektor Wieczorek den Streit entschieden. "Im Altertum konnten sich Griechen und Mazedonier gut verständigen, weil sie dieselbe Sprache sprachen", nannte Wieczorek ein weiteres Argument.

    Dankbarer gehts nicht mehr! Danke Alex, danke Makedonen! Danke Hellas!

  4. #28434
    Avatar von Jure Gagaric

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    Wir kroaten haben Kreta geprägt und die angeblichen Kretianer (im kroatischen Kreten) haben unsere Geschichte geklaut!

  5. #28435
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Jure Gagaric Beitrag anzeigen
    ....

    Das wäre ja so als würde jemand behaupten, der erste Mensch im Weltall wäre ein Russe und kein Kroate gewesen
    Ein sehr Gutaussehender noxch dazu

    Wie gesagt, Mitsotaikis, ich hatte ihn sehr unlängst hier zitiert, hat genau gesagt worum es den Griechen wirklich geht.

  6. #28436
    Avatar von Forte

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    Zitat Zitat von Jure Gagaric Beitrag anzeigen
    Wir kroaten haben Kreta geprägt und die angeblichen Kretianer (im kroatischen Kreten) haben unsere Geschichte geklaut!

    Schäferhund

  7. #28437
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von Pontiac Beitrag anzeigen
    Erleutere bitte kurz, welche falschen historischen Argumente die Griechen denn benutzen würden?
    Es ist nunmal Fakt, dass alle Schriftstücke der antiken Makedonen in griechisch gefunden wurden und nicht auf zdraba zdruba oder ähnlichem......
    Es ist nunmal Fakt, dass die antiken Makedonen, den griechischen Pantheon verehrten und keine zdraba zdruba Gottheiten.
    Es ist nunmal Fakt, dass die antiken Makedonen, gegenüber den anderen Griechen, ihr Griechentum durch ihre Stammlinien unter Beweis stellten, damit sie an den olympischen Spielen teilnehmen durften.
    Es ist nunmal Fakt, dass Alexander der Grosse und seine Makedonen, die griechische Kultur verbreiteten und keine zdraba zdruba.
    Es ist nunmal Fakt, dass die heutigen Griechen, sprachlich die direkte Nachfolge zu den antiken Griechen und somit auch zu den antiken Makedonen führen. Die neugriechische Sprache entstand aus dem byzantinischen Griechisch, dieses wiederum direkt aus der von den Makedonen entwickelte Koine sich entwickelte.
    Nochmal, den Griechen gehts in der hinsicht eher weniger nur um die Bezeichnung, sondern um das ganze drum herum, was von den Skopjanskis veranstaltet wird. Es wird sich nunmal jeder Makedone und Grieche sich gegen diesen Geschichtschauvinismus zur wehr setzen. Ob es der weltweiten Öffentlichkeit und deren Hegemonen gefällt oder nicht. Dem Griechen ist seine Geschichte, sein höchstes Gut. Denn nur durch die, wissen sie wer sie heute sind.

    Was oftmals von aussenstehenden immer wieder in den Raum geworfen wird ist, dass die anderen Griechen ja den Makedonen damals ihr griechisch sein absprachen und sie als Barbaren betrachteten. Diesen Leuten, empfehle ich sich mal mit der griechischen Geschichte auseinander zu setzen. Mit diesem Argument, dürften nämlich die Hälfte der griechischen Stadtstaaten keine Griechen gewesen sein. Der Begriff Barbare ist damals unter den Griechen öfters gefallen als alles andere. Noch heute zB. nennen die Athener die Thessaloniker gerne Bulgaren. Dies tun sie nicht weil sie glauben, dass die Thessaloniker wirklich Bulgaren wären. Dies geschieht rein aus Rivalitätsgründen. Denn noch heute besteht eine Gewisse Rivalität zwischen Nord- und Südgriechen. Dies entlädt sich zB. in der heutigen Form oft im Fussball, ist aber im Grunde genommen nichts anderes als damals.....
    Kannst du Vergessen wir sind die Bösen Nazis und die anderen(Fyrom) die Opfer das selbe Spiel sehen wir in der Ukraine .

  8. #28438

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Doch, man kann eine sogar starke Linie ziehen zwischen Ende des Bürgerkriegs und der Haltung und Politik der Griechen, seit Anfang der 90er sich die Republik Mazedonien für unabhängig erklärte. Adamantios Skordos, den ich bereits ansprach und nicht zum ersten Mal. Seineszeichens übrigens aus Thessaloniki. Er hat seine Promotion dazu verfasst. Es geht nicht darum aus dem Bürgerkrieg ein Griechen gegen Slawen, salopp gesagt, zu machen. Das ist natürlich Unsinn. Mit Ende des Bürgerkriegs jedoch geht einher antikommunistische Rhethorik, wie auch immer deckte sie sich in jedem Fall ganz gut mit Antibulgarismus. Darüber hinaus. Beidseitige auch unglückliche Politik bzw. sich unglücklich hochschaukelnde Rhethorik zwischen dem Nachkriegsgriechenland und dem neu entstandenen Jugoslawien, was dann spätestens zu den Wahlen 1946, hin zu einem absoluten Feindbild der Slawen insgesamt als äußere wie innere Feinde Griechenlands mündete, einer starken "Makedonisierung" der griechischen Wahlen nach dem Krieg. Da geht (auch) es um Wahlstimmen und -stimmungsmache als Richtungsentscheidung noch dazu in einem sich neu aufstellenden, ordnenden Griechenland nach dem Krieg. Natürlich. Und nicht nach meiner These, sondern der eines Doktors der Geschichtswissenschaften aus Thessaloniki: All die Feindbilder wurden wieder bedient, ließen sich auch sehr einfach wieder bedienen, als wie gesagt sich die Republik Mazedonien für unabhängig erklärte.

    Wenn ich das aufgrund von Müdigkeit bereits nicht ganz nachvollziehbar herüber bringe oder mehr Details gewünscht sind, bei Gelegenheit.

    Es geht sicher auch, aber nicht vordergründig um jene, ich sag mal slawischsprechenden Mazedonier, die noch im heutigen Griechenland verblieben sind ob die jetzt Möglichkeit zur Pflege von Sprache und Kultur (mittlerweile?) haben. Die Politik, Rhethorik und Stimmung, die ob Anfang der 90er oder jetzt. Man darf sich zumindest fragen wie weit geht es deswegen um eine "Entmakedonisierung" der Menschen in der Republik Mazedonien, wo eben viele einst woanders beheimatet waren, die man "nicht zurück haben will", ganz deutlich formuliert. Und wo man aus dieser Sicht auch logisch eben alles tun muss, um da jegliche Verbindung zu nehmen, wie auch immer. Inwieweit geht es in heutigen Tagen schlichtweg auch um Wahlkampf gegen Tsipras, gerade als "Sozialisten", "Linken" (Kommie?!). Siehe da auch wieder die Verbindung von Slawen und Kommies als Feinde Griechenlands nach dem Ende des Krieges.

    Wahrscheinlich klingt das alles böswilliger, wie auch immer, als es ehrlich gemeint ist. Ich habe nur versucht in den gröbstmöglichen Zügen darzustellen, warum die richtige Auseinandersetzung mit der Geschichte der Mazes und Griechenland mir ein Knackpunkt scheint, will man den ganzen Streit ehrlich zu lösen versuchen.
    Hi,

    ich finde es ja gut dass du dich bzgl. des Bürgerkrieges und die darauf folgende Politik interessierst und dich darin einliest, jedoch - ohne dir jetzt explizit widersprechen zu wollen - scheinen viele (du miteingeschlossen) einfach nicht zu verstehen worum es hier aktuell geht. Die Zeit in der ein Tito auf die Ägäis schielte oder die Zeit in der Kommunisten von Außen die kommunistischen Rebellen im Bürgerkrieg unterstützten, sind vorbei. Griechenland ist aktuell nicht in seiner territorialen Integrität vom Norden aus bedroht und das ist allen bewusst. Lies dich doch mal in den Aussagen vieler Politiker, Journalisten, Stabschefs, etc. ein: die meisten unterstreichen, dass FYROM keine realistische Bedrohung darstellt, auch wenn einige der Meinung sind dass man das Ziel hat Makedonien zu enteignen. Das ist Quatsch.

    Es geht darum, dass überhaupt ab den 90er so eine Politik seitens FYROM gefahren wurde und dieser nationalistische Mythos vom "okkupierten Makedonien, Solun ist unsere Hauptstadt, Alexander, etc." bis Dato gefüttert wurde. Auch zig mal in den Talk-Runden der Nachrichtensender unterstrichen, dass es um die irredentistische Politik gegen Griechenland geht und keiner, sollte FYROM aufgenommen werden, versprechen kann, dass diese zukünftig auch unterbunden wird. Denn wer kann versprechen, dass die nächste Regierung nicht wieder die Gruevski-Schiene fährt und dieser Irredentismus, den ja die jetzige Regierung unterbinden will, fortgesetzt wird? Keiner.

    Auch: dieses Feindbild dass mit Kommunisten, Solzialisten, etc. in Verbindung gebracht wird, ist quatsch. Diese Behauptungen kommen ausschließlich von XA, die in allem eine kommunistische Verschwörung sieht, weil die Regierung eben politisch Links ist. Schön und gut, wir haben nun über den Bürgerkrieg, die darauf folgenden politischen Ereignisse kommentiert doch das ist bzgl. des Namenstreits - der aktuellen Lage - nicht von Bestand. Hier geht es nicht mehr um Bürgerkrieg, um eine kommunistische, separatistische (Territorial bedingt) Bedrohung, sondern um einen Staat der sich einer Identität bedienen will die schon lange vor der Unabhängigkeit, lange vor dem Bürgerkrieg von Griechen genutzt wurde und das wird halt, was man an den Demos gesehen hat, nicht akzeptiert.

  9. #28439
    Avatar von MissChaos

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    Ich dachte Neil Armstrong wäre der erste Mensch auf dem Mond
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  10. #28440
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von MissChaos Beitrag anzeigen
    Ich dachte Neil Armstrong wäre der erste Mensch auf dem Mond
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    Im Weltall der Kroate auf dem Mond Barbar Michalis ein Grieche......weltall....Mond....unterschied klar?

    25528-griechen-auf-dem-mond.jpg

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