BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.

Nachrichten aus Griechenland

Erstellt von Dikefalos, 07.02.2012, 21:50 Uhr · 30.862 Antworten · 1.684.609 Aufrufe

  1. #28491
    Avatar von Lilith

    Registriert seit
    15.04.2010
    Beiträge
    20.094
    Zitat Zitat von Godzilla Beitrag anzeigen
    Gehts um diesen Prof? Der Typ ist nen Slavist, und natürlich verbreitet er gerne slawische Propaganda. Zwar nicht so extrem wie Fallmerayer, aber geht schon in die Richtung

    - - - Aktualisiert - - -



    Sprache! Und da gibt es nun mal nichts Wichtigeres. Es ist das größte Merkmal eines Volkes. Etwas was von Generation zu Generation weitergereicht wird.
    Das man in der antike nicht mit seiner Zigarette im Mund, sein Frappe trinkt und mit seinem Smartphone rumspielte sollte wohl klar sein.

    Natürlich hat vieles seine Wurzeln in der antike, meist über den Umweg Ostroms. Tänze, Bräuche, Musik, Essgewohnheiten. Etc.
    Gerade was Bräuche, Tänze, Lieder usw. betrifft, ehrlich... Was ich davon weiß und verstehe, gerade da seid ihr doch so nah beieinander.

    Ich hatte es schon auch oft geschrieben: Wie auch immer man Geschichte sieht. BELEGT und ohne dass irgendjemand das wohl ernsthaft wird bestreiten können prägen slawische Menschen mind. 1500 Jahre die Region mit und sind von ihr geprägt. Ob sich "andere" nun daran stören mögen oder nicht. Nicht umsonst kamen gerade aus Thessaloniki zwei slawischsprechende Brüder, die ihre byzantinisch-christliche Prägung zu anderen Slawen trugen. Und auch das ist wohl von niemandem bestritten und ca. 1200 Jahre her. Und da kommt man ständig "dahergelaufene Slawen ohne Geschichte". Und genau das ist chauvinistisch. Region Mazedonien und all das, was sie ausmacht, IST (auch) ihre Geschichte. Und genau das scheint man auf Biegen und Brechen abstoßen zu wollen. Welches Recht hat man da auf alleinige Vereinnahmung der Geschichte dieser Region unter Ausblendung alles Nichtgriechischen/ Nichthellenischen?

    Dann wird eingeworfen: Ja, hättens nicht mit Alex angefangen könnte man sich ja noch irgendwas vorstellen. Aber so müsse man ja jeglichem Geschichtsklau rigoros vorbeugen. Meine Güte, dann diskutiert halt über Alex. Hellene, whatever. Bloß tue doch niemand so, als hätten sie da gar keine Bindung zu Mazedonien. Genau diese Haltung als hätte man die Geschichte Mazedoniens allein und exklusiv vereinnahmt... Und so ganz scheint das Argument auch nicht schlüssig. Diesselben Parolen, diesselben Bilder "Macedonia is Greece (and only Greece)". Ich bin sicher da lässt sich viel auch genauso schon gleich zu Zeiten der Ausrufung der Unabhängigkeit der Republik Mazedonien finden. Hier wird immer eingeworfen, jeglichem Irredentismus gegenüber Griechenland vorzubeugen. Ich sage es nochmal. Welcher Irredentismus, was darunter gemeint ist, siehe wieder der Hinweis auf mein Zitat eines ehemaligen Premiers. Und wie gesagt. Der Geist, die Demonstrationen, die Forderungen, Parolen. Das Absprechen mazedonischer Identität, da gab es in Skopje noch kein Projekt "Skopje 2014", da war noch nicht der Flughafen in Alex der Große benannt usw. usf. Wie auch immer ich persönlich das auch sehe^^

    Wie gesagt, nicht nur um "Schutz historischen Erbes" scheint es zu gehen. Bei weitem nicht. Man muss sie in jeder Hinsicht abkappen. Und sagt was ihr wollt, Griechen tun sich schwer mit dem Thema Minderheiten, der Geschichte dazu... Leider.

  2. #28492
    Avatar von De_La_GreCo

    Registriert seit
    17.08.2008
    Beiträge
    24.719
    aekara besiegt bayreuth mit 83 : 81 in BB und ist weiter in der nächsten Runde :aek2:

  3. #28493
    Avatar von babyblue

    Registriert seit
    31.05.2014
    Beiträge
    4.482
    Zitat Zitat von Pontiac Beitrag anzeigen
    Erleutere bitte kurz, welche falschen historischen Argumente die Griechen denn benutzen würden?
    Es ist nunmal Fakt, dass alle Schriftstücke der antiken Makedonen in griechisch gefunden wurden und nicht auf zdraba zdruba oder ähnlichem......
    Es ist nunmal Fakt, dass die antiken Makedonen, den griechischen Pantheon verehrten und keine zdraba zdruba Gottheiten.
    Es ist nunmal Fakt, dass die antiken Makedonen, gegenüber den anderen Griechen, ihr Griechentum durch ihre Stammlinien unter Beweis stellten, damit sie an den olympischen Spielen teilnehmen durften.
    Es ist nunmal Fakt, dass Alexander der Grosse und seine Makedonen, die griechische Kultur verbreiteten und keine zdraba zdruba.
    Es ist nunmal Fakt, dass die heutigen Griechen, sprachlich die direkte Nachfolge zu den antiken Griechen und somit auch zu den antiken Makedonen führen. Die neugriechische Sprache entstand aus dem byzantinischen Griechisch, dieses wiederum direkt aus der von den Makedonen entwickelte Koine sich entwickelte.
    Nochmal, den Griechen gehts in der hinsicht eher weniger nur um die Bezeichnung, sondern um das ganze drum herum, was von den Skopjanskis veranstaltet wird. Es wird sich nunmal jeder Makedone und Grieche sich gegen diesen Geschichtschauvinismus zur wehr setzen. Ob es der weltweiten Öffentlichkeit und deren Hegemonen gefällt oder nicht. Dem Griechen ist seine Geschichte, sein höchstes Gut. Denn nur durch die, wissen sie wer sie heute sind.

    Was oftmals von aussenstehenden immer wieder in den Raum geworfen wird ist, dass die anderen Griechen ja den Makedonen damals ihr griechisch sein absprachen und sie als Barbaren betrachteten. Diesen Leuten, empfehle ich sich mal mit der griechischen Geschichte auseinander zu setzen. Mit diesem Argument, dürften nämlich die Hälfte der griechischen Stadtstaaten keine Griechen gewesen sein. Der Begriff Barbare ist damals unter den Griechen öfters gefallen als alles andere. Noch heute zB. nennen die Athener die Thessaloniker gerne Bulgaren. Dies tun sie nicht weil sie glauben, dass die Thessaloniker wirklich Bulgaren wären. Dies geschieht rein aus Rivalitätsgründen. Denn noch heute besteht eine Gewisse Rivalität zwischen Nord- und Südgriechen. Dies entlädt sich zB. in der heutigen Form oft im Fussball, ist aber im Grunde genommen nichts anderes als damals.....
    Es ist in diesem Artikel nicht die Rede davon, dass sich die Mazes zu recht auf die antike Geschichte berufen.

    Es ist die Zusammenfassung von Liliths Buch.... die Skordos verfasst hat.

    Skordos analysiert sein Thema in kulturhistorischer Perspektive und geht davon aus, dass sowohl die historischen Ereignisse per se, als auch die Art und Weise, wie diese aufgearbeitet oder nicht aufgearbeitet werden, von zentraler Bedeutung sind. Die griechische Makedonienhysterie der frühen 1990er-Jahre, so die Hypothese, sei nur unter Berücksichtigung von 40 Jahren griechischer Geschichtspolitik zu verstehen, die sich sowohl auf den Bürgerkrieg als auch auf die Makedonienfrage bezieht. Der Bürgerkrieg sei auf diese Weise „makedonisiert“, das heißt nicht entlang sozialer oder politischer, sondern ethnonationaler Linien interpretiert worden. Das „nationalgesinnte“ Lager habe in Griechenland den Bürgerkrieg als nationalen Kampf des Hellenismus zur Verteidigung Makedoniens gegen den „Panslawismus“ interpretiert. Als Quellen stützt sich der Autor, der kritischen Diskursanalyse verpflichtet, auf Printmedien aus Athen, Thessaloniki und Florina, die da, wo es notwendig erschien, um weitere Zeitungen, Parlamentsprotokolle und Propagandamaterialien ergänzt wurden. Theoretisch fühlt sich die Arbeit der Erinnerungskultur verpflichtet, die anders als die Geschichtskultur gegen Einflüsse aus der Geschichtswissenschaft resistent sei. Wie eingangs bereits angedeutet, wird der geschichtspolitischen Funktion der Makedonischen Frage eine besondere Bedeutung beigemessen. Dass es dabei zum großen Teil um Identitätsfragen von Gesellschaften geht, ist für Griechenland relevant. In größerem Maße vielleicht noch für das ehemals jugoslawische Makedonien, was Skordos zwar erwähnt (S. 43), aber (natürlich) nicht zum Gegenstand seiner Forschung macht. Es lohnte daher, parallel einschlägige Arbeiten zum Beispiel von Stefan Troebst zu lesen.


    Skordos untersucht eine Akteurskonstellation, die aus drei konzentrischen Kreisen besteht: Im inneren Kreis geht es um Royalisten, Kommunisten, „Slawophone“ und auch Liberale in Griechenland. Im Übergang zum zweiten Kreis erscheint „Makedonien“, im Kreis selbst agieren Jugoslawien, Bulgarien und auch Albanien. Im äußersten Kreis treten die Sowjetunion und Großbritannien als die entscheidenden Akteure auf. Da die „Makedonische Frage“ im Zeitverlauf unterschiedlich gestellt und auch interpretiert worden ist, ist die von Skordos gewählte chronologische Darstellungsweise gerechtfertigt. Die Phase von 1945 bis zum Ende des Bürgerkriegs ist nach Skordos durch die „Makedonisierung des Bürgerkriegs“ gekennzeichnet, die von den „Nationalgesinnten“ forciert wurde und Eingang in weite Teile des öffentlichen Diskurses gefunden hat. Dem „slawischen Drang nach Süden“ hätte man entgegenwirken wollen. Die Kommunisten werden als antinational delegitimiert, so dass statt vom Bürgerkrieg von der Verteidigung des Hellenismus gegen fremde Invasoren gesprochen werden sollte. Dass die Kommunisten in den 1990er-Jahren dem massiven Nationalismus in Griechenland nicht entschiedener entgegengetreten sind, wird dann auch überzeugend auf das „Trauma des Vaterlandsverrats“ zurückgeführt.

    In der Zeit bis zum Ende der Obristenherrschaft (1974) macht Skordos einen manichäisch geprägten Erinnerungsdiskurs bei den Bürgerkriegsgewinnern aus. Angst und Hass sollten gegenüber den Kommunisten und ihren vermeintlichen slawischen Verbündeten geschürt werden. Gleichzeitig wurde die Makedonienfrage in zunehmendem Maße antikisiert, unter anderem dadurch, dass die hellenische Vereinnahmung von Alexander dem Großen durch die Gründung einer entsprechenden Gesellschaft und eines Instituts vorangetrieben wurde. Das änderte sich nach 1974 insofern, als die „Nationalgesinnten“ sowohl durch die Junta als auch die Hilflosigkeit angesichts der türkischen Invasion auf Zypern in die Defensive gedrängt wurden und die Bürgerkriegsverlierer in der Öffentlichkeit an Einfluss gewannen. Der „nationale Verrat“ wird in den Hintergrund gedrängt, das Bemühen Athens um gute Beziehungen zu Jugoslawien und Bulgarien vertrug sich schlecht mit antislawischer Propaganda. Die Türkei wurde zum eigentlichen Feind. Zugleich wird die „Hellenizität des antiken Makedoniens“ immer offensiver vertreten, was die nunmehr opulent staatlich geförderten Ausgrabungen zu unterstreichen hatten. Diese wurden zum herausragenden Instrument der Geschichtspolitik. Als dann 1991 die Unabhängigkeitserklärung Skopjes erfolgte, war man in Griechenland überrascht. „Neue Makedonologen“ traten in den Vordergrund, deren historische Kenntnisse bescheiden waren, was sie mit umso größerem propagandistischem und geschichtspolitischem Eifer zu kompensieren suchten. Anders als manche „alte Makedonologen“ schlossen sie kategorisch jeden Gedanken an Kompromisslösungen mit dem Nachbarn im Norden aus.



    https://www.hsozkult.de/publicationr...zbuecher-18889

    Nur wenn man diese Zusammenhänge kennt, versteht man auch, warum alle so hysterisch auf den Namen reagieren.


    Und so gesehen ist das ein rein griechisches innergesellschaftliches Problem, welches auf die bösen Slawen projiziert wird, um die eigene Gruppe zu stabilisieren...

    Aber macht nur ruhig weiter....falls es Mazedonien auseinander reißt, dann wird dieser Namensstreit auch für Griechenland noch das geringste aller Probleme gewesen sein.......denk an meine Worte....

  4. #28494
    Avatar von Hannibal

    Registriert seit
    09.08.2014
    Beiträge
    4.229
    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Gerade was Bräuche, Tänze, Lieder usw. betrifft, ehrlich... Was ich davon weiß und verstehe, gerade da seid ihr doch so nah beieinander.

    Ich hatte es schon auch oft geschrieben: Wie auch immer man Geschichte sieht. BELEGT und ohne dass irgendjemand das wohl ernsthaft wird bestreiten können prägen slawische Menschen mind. 1500 Jahre die Region mit und sind von ihr geprägt. Ob sich "andere" nun daran stören mögen oder nicht. Nicht umsonst kamen gerade aus Thessaloniki zwei slawischsprechende Brüder, die ihre byzantinisch-christliche Prägung zu anderen Slawen trugen. Und auch das ist wohl von niemandem bestritten und ca. 1200 Jahre her. Und da kommt man ständig "dahergelaufene Slawen ohne Geschichte". Und genau das ist chauvinistisch. Region Mazedonien und all das, was sie ausmacht, IST (auch) ihre Geschichte. Und genau das scheint man auf Biegen und Brechen abstoßen zu wollen. Welches Recht hat man da auf alleinige Vereinnahmung der Geschichte dieser Region unter Ausblendung alles Nichtgriechischen/ Nichthellenischen?

    Dann wird eingeworfen: Ja, hättens nicht mit Alex angefangen könnte man sich ja noch irgendwas vorstellen. Aber so müsse man ja jeglichem Geschichtsklau rigoros vorbeugen. Meine Güte, dann diskutiert halt über Alex. Hellene, whatever. Bloß tue doch niemand so, als hätten sie da gar keine Bindung zu Mazedonien. Genau diese Haltung als hätte man die Geschichte Mazedoniens allein und exklusiv vereinnahmt... Und so ganz scheint das Argument auch nicht schlüssig. Diesselben Parolen, diesselben Bilder "Macedonia is Greece (and only Greece)". Ich bin sicher da lässt sich viel auch genauso schon gleich zu Zeiten der Ausrufung der Unabhängigkeit der Republik Mazedonien finden. Hier wird immer eingeworfen, jeglichem Irredentismus gegenüber Griechenland vorzubeugen. Ich sage es nochmal. Welcher Irredentismus, was darunter gemeint ist, siehe wieder der Hinweis auf mein Zitat eines ehemaligen Premiers. Und wie gesagt. Der Geist, die Demonstrationen, die Forderungen, Parolen. Das Absprechen mazedonischer Identität, da gab es in Skopje noch kein Projekt "Skopje 2014", da war noch nicht der Flughafen in Alex der Große benannt usw. usf. Wie auch immer ich persönlich das auch sehe^^

    Wie gesagt, nicht nur um "Schutz historischen Erbes" scheint es zu gehen. Bei weitem nicht. Man muss sie in jeder Hinsicht abkappen. Und sagt was ihr wollt, Griechen tun sich schwer mit dem Thema Minderheiten, der Geschichte dazu... Leider.
    Ja komm mack ma kein Heckmeck hier, slavo. Wir haben euch alles gegeben von Wissen bis Zivilisation und was habt ihr uns gegeben? Höchsten sone shorige Volkstracht, also schieb ma keine Welle hier dikkah.

  5. #28495
    Avatar von ZX 7R

    Registriert seit
    31.01.2012
    Beiträge
    30.135
    Ich hab noch nie in meinem Umfeld was von bösen Slawen gehört........auch wenn ich sie über den Bürgerkrieg reden hör reden sie von bösen kommunisten oder eben faschisten....

    irgendwie hab ich das Gefühl hier, mir soll eingeredet werden, ich fände (vor dem Namensstreit), Slawen wären böse oder was niederes mit denen wir nix zu tun haben wollen.....sowas gabs bei uns nicht......

  6. #28496
    Avatar von Hannibal

    Registriert seit
    09.08.2014
    Beiträge
    4.229
    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Ich hab noch nie in meinem Umfeld was von bösen Slawen gehört........auch wenn ich sie über den Bürgerkrieg reden hör reden sie von bösen kommunisten oder eben faschisten....

    irgendwie hab ich das Gefühl hier, mir soll eingeredet werden, ich fände (vor dem Namensstreit), Slawen wären böse oder was niederes mit denen wir nix zu tun haben wollen.....sowas gabs bei uns nicht......
    Slawen sind schon alles Goldstückchen

  7. #28497
    Avatar von babyblue

    Registriert seit
    31.05.2014
    Beiträge
    4.482
    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Ich hab noch nie in meinem Umfeld was von bösen Slawen gehört........auch wenn ich sie über den Bürgerkrieg reden hör reden sie von bösen kommunisten oder eben faschisten....

    irgendwie hab ich das Gefühl hier, mir soll eingeredet werden, ich fände (vor dem Namensstreit), Slawen wären böse oder was niederes mit denen wir nix zu tun haben wollen.....sowas gabs bei uns nicht......
    Du vllt nicht....aber schau mal, was die anderen da schreiben...

  8. #28498
    Avatar von Lilith

    Registriert seit
    15.04.2010
    Beiträge
    20.094
    Zitat Zitat von Hannibal Beitrag anzeigen
    Ja komm mack ma kein Heckmeck hier, slavo. Wir haben euch alles gegeben von Wissen bis Zivilisation und was habt ihr uns gegeben? Höchsten sone shorige Volkstracht, also schieb ma keine Welle hier dikkah.
    Sayze, das war gut

    Öl und Gas.

  9. #28499
    Avatar von babyblue

    Registriert seit
    31.05.2014
    Beiträge
    4.482
    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Sayze, das war gut

    Öl und Gas.



    ein Balkaner ohne fettes Auto....unvorstellbar....dann lieber ohne Plato

  10. #28500
    Avatar von Hannibal

    Registriert seit
    09.08.2014
    Beiträge
    4.229
    Zitat Zitat von babyblue Beitrag anzeigen


    ein Balkaner ohne fettes Auto....unvorstellbar....dann lieber ohne Plato
    Was mach ich ohne BMW von Papa?

Ähnliche Themen

  1. Endlich gute Nachrichten aus Griechenland
    Von Kizil-Türk im Forum Politik
    Antworten: 275
    Letzter Beitrag: 09.02.2013, 18:30
  2. Nachrichten aus Kosova
    Von Feuerengel im Forum Politik
    Antworten: 1
    Letzter Beitrag: 16.10.2005, 13:34