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Nachrichten aus Griechenland

Erstellt von Dikefalos, 07.02.2012, 21:50 Uhr · 20.674 Antworten · 1.259.270 Aufrufe

  1. #2921
    Avatar von papodidi

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    30.12.2011
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    11.433

    Cool

    Nicht Nachrichten aus, aber leider über Griechenland:

    Krise in Griechenland
    Unaufhaltsam in die Pleite


    22.07.2012, 18:25

    Ein Kommentar von Claus Hulverscheidt Um das neueste Loch zu stopfen, müssten entweder die Griechen noch mehr sparen oder aber die Europäer noch mehr Milliarden geben. Da beides nicht infrage zu kommen scheint, bleiben nur Staatsbankrott und Austritt aus der Euro-Zone. Das ist riskant - allerdings für die Griechen mehr als für die anderen Länder.
    ...
    Da beides nicht infrage zu kommen scheint, wird sich die Regierung von Premier Samaras im September wohl für zahlungsunfähig erklären müssen.

    Für einen solchen Staatsbankrott innerhalb der Euro-Zone gibt es kein Drehbuch, so wie es für das gesamte Management der Krise kein Drehbuch gibt. Klar ist nur: Juristisch gibt es keine, politisch kaum eine Handhabe, die Griechen einfach aus der Währungsunion zu werfen. Allein die Europäische Zentralbank hätte indirekt die Möglichkeit, Athen den Geldhahn zuzudrehen und Samaras damit faktisch zum Austritt zu zwingen.
    Für die griechische Regierung wäre ein solcher Austritt mit unkalkulierbaren Risiken verbunden, mit größeren jedenfalls als für die verbleibenden Euro-Länder. Dennoch wird sie sich wohl auf das Abenteuer einlassen müssen. Mag sein, dass die von Angela Merkel angeführten Euro-Krisenmanager daran eine Mitschuld tragen, man darf aber Ursache und Wirkung nicht verwechseln: Hauptschuld tragen die Griechen selbst. Dass es ausgerechnet der ehemalige Blockadepolitiker Samaras sein könnte, der den Konkursantrag stellt, ist dabei von besonderer Ironie. (Zitatende)

    Krise in Griechenland - Unaufhaltsam in die Pleite - Wirtschaft - sueddeutsche.de

    Ich hoffe ja noch auf den Einfluss von F, E und I...

  2. #2922
    Avatar von Macedonian

    Registriert seit
    24.05.2005
    Beiträge
    5.733
    Zitat Zitat von opadidi Beitrag anzeigen
    Nicht Nachrichten aus, aber leider über Griechenland:

    Krise in Griechenland
    Unaufhaltsam in die Pleite


    22.07.2012, 18:25

    Ein Kommentar von Claus Hulverscheidt Um das neueste Loch zu stopfen, müssten entweder die Griechen noch mehr sparen oder aber die Europäer noch mehr Milliarden geben. Da beides nicht infrage zu kommen scheint, bleiben nur Staatsbankrott und Austritt aus der Euro-Zone. Das ist riskant - allerdings für die Griechen mehr als für die anderen Länder.
    ...
    Da beides nicht infrage zu kommen scheint, wird sich die Regierung von Premier Samaras im September wohl für zahlungsunfähig erklären müssen.

    Für einen solchen Staatsbankrott innerhalb der Euro-Zone gibt es kein Drehbuch, so wie es für das gesamte Management der Krise kein Drehbuch gibt. Klar ist nur: Juristisch gibt es keine, politisch kaum eine Handhabe, die Griechen einfach aus der Währungsunion zu werfen. Allein die Europäische Zentralbank hätte indirekt die Möglichkeit, Athen den Geldhahn zuzudrehen und Samaras damit faktisch zum Austritt zu zwingen.
    Für die griechische Regierung wäre ein solcher Austritt mit unkalkulierbaren Risiken verbunden, mit größeren jedenfalls als für die verbleibenden Euro-Länder. Dennoch wird sie sich wohl auf das Abenteuer einlassen müssen. Mag sein, dass die von Angela Merkel angeführten Euro-Krisenmanager daran eine Mitschuld tragen, man darf aber Ursache und Wirkung nicht verwechseln: Hauptschuld tragen die Griechen selbst. Dass es ausgerechnet der ehemalige Blockadepolitiker Samaras sein könnte, der den Konkursantrag stellt, ist dabei von besonderer Ironie. (Zitatende)

    Krise in Griechenland - Unaufhaltsam in die Pleite - Wirtschaft - sueddeutsche.de

    Ich hoffe ja noch auf den Einfluss von F, E und I...
    Die Drachme






    Macedonian

  3. #2923
    Avatar von hirndominanz

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    Wenn GR rausgeht-oder fliegt, wird innerhalb von 2 Jahren der ganze Rest den Bach mit runtergehen.

    Jeder der nur "Papierwerte" ( LV, Aktien, Sparbuch usw. ) besitzt, wird alles verlieren.

    Ich besitze zum Glück nur Blech und Stein, das wird immer wertig bleiben.

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    Allerdings habe ich keinen Schimmer was danach passieren wird.

    Wahrscheinlich planen die ganzen Staaten bereits im Hintergrund eine kollektive Inflation durch solche Austritte zbs. damit sie ihre Schulden los werden.
    Auch D liegt schon an die 2,5 Bio und weiß bald nicht mehr die Zinsen zu deckeln.

    Ein kollektiver Staatsbankrot aller Länder, wie sehr viele Ökonomiespezielisten seit Jahren prophezeihen, wird immer wahrscheinlicher.
    Ich denke die seit Jahren laufende Verschiebung hat nur den Grund, dass die Banken ihre ganzen Papierwerte transformieren können.

    Staatsbankrotts haben nur zwei Gewinner : Staaten und Banken ( und wohl Versicherungen....gehören aber in die Kategorie Bank).

    Der kleine Mann ohne Haus wird in Mitleidenschaft gezogen, die kravattierten Bangster haben schon vorgesorgt.

  4. #2924
    Avatar von Indianer

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von hirndominanz Beitrag anzeigen
    Wenn GR rausgeht-oder fliegt, wird innerhalb von 2 Jahren der ganze Rest den Bach mit runtergehen.

    Jeder der nur "Papierwerte" ( LV, Aktien, Sparbuch usw. ) besitzt, wird alles verlieren.

    Ich besitze zum Glück nur Blech und Stein, das wird immer wertig bleiben.

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    Allerdings habe ich keinen Schimmer was danach passieren wird.

    Wahrscheinlich planen die ganzen Staaten bereits im Hintergrund eine kollektive Inflation durch solche Austritte zbs. damit sie ihre Schulden los werden.
    Auch D liegt schon an die 2,5 Bio und weiß bald nicht mehr die Zinsen zu deckeln.

    Ein kollektiver Staatsbankrot aller Länder, wie sehr viele Ökonomiespezielisten seit Jahren prophezeihen, wird immer wahrscheinlicher.
    Ich denke die seit Jahren laufende Verschiebung hat nur den Grund, dass die Banken ihre ganzen Papierwerte transformieren können.

    Staatsbankrotts haben nur zwei Gewinner : Staaten und Banken ( und wohl Versicherungen....gehören aber in die Kategorie Bank).

    Der kleine Mann ohne Haus wird in Mitleidenschaft gezogen, die kravattierten Bangster haben schon vorgesorgt.

    wer oder was ist griechenland?
    inzwischen total unbedeutend.

  5. #2925
    economicos
    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    wer oder was ist griechenland?
    inzwischen total unbedeutend.
    inzwischen? Griechenland hat schon immer keinen großen Einfluss in Europa, lediglich 2-3 Prozent des gesamten BIP. Hätte man das Land vor 3 Jahren Insolvenz gehen lassen, hätte man auch das schlimmste schon hinter sich und andere Krisen-Staaten hätten auch heute mehr Luft nach oben.
    Sollte aber das Land in der jetztigen Phase Insolvenz gehen, dann wird auch der Druck für Spanien und dann Italien enorm steigen, vorallem für Spanien. Das too big for fail ist für Europa. Spekulanten würden dann bewussten gegen Spanien wetten, mit den Hintergedanken, dass es schon bei Griechenland geklappt hat.


    Aber GR wird sowieso nicht Insolvenz gehen, solche Beiträge wurde schon dutzend mal geschrieben, doch am Ende ist leider nichts passiert.

  6. #2926
    Avatar von H3llas

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    min perimenenis pola pragmata, stin theoria tha paramoniune ola afta..sta logia proti imaste

  7. #2927
    economicos
    Zitat Zitat von hirndominanz Beitrag anzeigen
    Wenn GR rausgeht-oder fliegt, wird innerhalb von 2 Jahren der ganze Rest den Bach mit runtergehen.

    Jeder der nur "Papierwerte" ( LV, Aktien, Sparbuch usw. ) besitzt, wird alles verlieren.

    Ich besitze zum Glück nur Blech und Stein, das wird immer wertig bleiben.

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    Wahrscheinlich planen die ganzen Staaten bereits im Hintergrund eine kollektive Inflation durch solche Austritte zbs. damit sie ihre Schulden los werden.
    Auch D liegt schon an die 2,5 Bio und weiß bald nicht mehr die Zinsen zu deckeln.

    Ein kollektiver Staatsbankrot aller Länder, wie sehr viele Ökonomiespezielisten seit Jahren prophezeihen, wird immer wahrscheinlicher.
    Ich denke die seit Jahren laufende Verschiebung hat nur den Grund, dass die Banken ihre ganzen Papierwerte transformieren können.

    Staatsbankrotts haben nur zwei Gewinner : Staaten und Banken ( und wohl Versicherungen....gehören aber in die Kategorie Bank).

    Der kleine Mann ohne Haus wird in Mitleidenschaft gezogen, die kravattierten Bangster haben schon vorgesorgt.

    Das macht doch die USA schon seit einigen Jahren und mit etwas Erfolg. In Europa würde sowas länger dauern, da es eine Union mit vielen ausländischen Staaten ist. Amerika hingegen hat seine eigene Währung.

  8. #2928
    Avatar von H3llas

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    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    wer oder was ist griechenland?
    inzwischen total unbedeutend.
    ''Manche werden als bedeutende Menschen geboren, manche erlangen Bedeutung – und manche beauftragen PR-Berater.''

  9. #2929
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    wer oder was ist griechenland?
    inzwischen total unbedeutend.
    Ellada ist das land....das dich zum weinen bringtKannst dich bald von deiner solaranlage veraschieden.
    Da pippppppppppppppa

    In der Euro-Schuldenkrise gerät jetzt auch Deutschland unter Druck: Europas größte Volkswirtschaft droht ihr Spitzenrating zu verlieren.
    Die Top-Bonität der Niederlande und Luxemburgs sind ebenfalls gefährdet. Die Ratingagentur Moody´s senkte am späten Montagabend den Ausblick für die drei Länder von stabil auf negativ.

    Dies kann der erste Schritt auf dem Weg zu einer Abstufung der Kreditwürdigkeit sein. Zugleich hielt die Krise in Griechenland die Euroländer weiter in Atem. Die Troika-Kontrolleure trafen in Athen zu ihren entscheidenden Prüfungen der Sparfortschritte ein.

    MERKEL DEMONSTRIERT GELASSENHEIT

    Eine schlechtere Note der Ratingagenturen kann zu steigenden Zinsen bei der Schuldenaufnahme führen. Denn Investoren müssen von einer höheren Wahrscheinlichkeit ausgehen, dass sie ihr Geld nicht wiedersehen. Bislang besitzen alle drei Länder die Bestnote von „Aaa“.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) reagierte demonstrativ gelassen auf die Zweifel der Ratingagentur. „Die Bundesregierung nimmt das zur Kenntnis. Die Einschätzung betrifft ein Land, von dem man sich Hilfe erhofft“, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Georg Streiter. „Die Bundeskanzlerin hat mehrfach betont, dass die Kraft Deutschlands nicht unbegrenzt ist.“

    TROIKA NIMMT ARBEIT IN ATHEN AUF

    Unterdessen nahmen die Experten von Internationalen Währungsfonds (IWF), Europäischer Zentralbank (EZB) und EU-Kommission ihre Arbeit in Athen auf. Athen muss für die Rettungsmilliarden harte Spar- und Reformauflagen erfüllen. Vom Urteil der Troika hängt es letztlich ab, ob weitere Milliarden nach Athen fließen oder das Land bankrott geht.

    Ministerpräsident Antonis Samaras wehrte sich heftig gegen Äußerungen einiger europäischer Politiker, wonach ein Euro-Austritt seines Landes verkraftet werden könne. „Wir tun, was wir können, damit das Land wieder auf eigenen Beinen stehen kann, und sie tun alles, was in ihrer Macht steht, damit wir scheitern“, sagte Samaras. Diese Kritik zielte vor allem auf Bundeswirtschaftsministers Philipp Rösler (FDP), der gesagt hatte, ein Austritt Griechenlands aus dem Euroland sei kein Schreckensszenario mehr.

    SCHÄUBLE UND DE GUINDOS TREFFEN SICH BERLIN

    EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso wird am Donnerstag Samaras treffen. Laut EU-Kommission handelt es sich um einen Routinebesuch.

    Auch die Lage in Spanien wird immer prekärer. Madrid muss immer höhere Zinsen zahlen, um sich Geld an den Finanzmärkten zu leihen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) wollte sich am Abend mit dem spanischen Wirtschaftsminister Luis de Guindos in Berlin treffen. Thema dürften die Milliardenhilfen für marode Banken des Landes sein.

    MOODY´S WARNT VOR ÜBERLASTUNG DURCH SCHULDENKRISE

    Als Grund für die Überprüfung der drei Ratings nannte Moody´s die steigende Unsicherheit über den Ausgang der Schuldenkrise. Es sei immer wahrscheinlicher, dass Griechenland die Eurozone verlassen müsse. Selbst wenn dies nicht passiere, sei davon auszugehen, dass Länder wie Spanien und Italien weitere Hilfen bräuchten. Deutschland und die anderen wirtschaftlich starken Länder der Eurozone haben den schwächeren Partnern bereits unter die Arme gegriffen.

    Im Falle Deutschland verwies Moody´s auch auf die „Verwundbarkeit des Bankensystems“. Deutsche Kreditinstitute seien stark in den Problemstaaten engagiert und könnten Rückschläge angesichts ihrer mauen Gewinne nur schlecht abfedern.

    DEUTSCHE BANKEN STARK IN KRISENLÄNDERN ENGAGIERT

    Die Kapitalisierung des Bankensektors habe sich deutlich verbessert, erklärte dagegen das Finanzministerium. „Auch an den internationalen Finanzmärkten ist das Vertrauen in Deutschland hoch; dies spiegelt sich in den niedrigen Refinanzierungskosten deutscher Anleihen wider“.

    Moody´s habe vor allem die kurzfristigen Risiken in den Vordergrund gestellt, „während längerfristige Stabilisierungsaussichten unerwähnt bleiben“, kritisierte das Ministerium noch in der Nacht. Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker betonte den Einsatz für die Stabilität der Eurozone „als Ganzes“.

    VERLUST DES SPITZENRATINGS WÜRDE ERHEBLICHEN IMAGESCHADEN BEDEUTEN

    Bei Deutschland und den anderen Ländern dürfte ein Verlust des Spitzenratings in erster Linie einen erheblichen Imageschaden bedeuten. Moody´s ist neben Standard & Poor´s und Fitch eine der drei großen Ratingagenturen. Investoren reagieren in der Regel erst, wenn zwei der Agenturen ihre Bewertung zurückgenommen haben – und selbst dann müssen die Refinanzierungskosten nicht zwingend steigen.

    Innerhalb Europas gilt Deutschland als sicherer Hafen, entsprechend niedrig sind die Kreditzinsen. Zuletzt hatten Investoren dem Bund das Geld quasi hinterher geworfen. Auch die Ratingagentur Standard & Poor´s (S&P) hatte Deutschlands Topbonität auf den Prüfstand gestellt, die Note letztlich aber nicht angetastet.

    EUROLÄNDER NACH MOODY´S-WARNSCHUSS AN DEN ANLEIHEMÄRKTEN UNTER DRUCK

    Dagegen haben die USA ihre Bestnote bei S&P bereits verloren – und können sich dennoch zu sehr niedrigen Zinsen frisches Geld leihen. Ein Grund dafür ist, dass viele Investoren angesichts der Schuldenkrise in Europa nicht wissen, wohin mit ihren Milliarden.

    Mehrere Euroländer gerieten nach der Drohung von Moody´s an den Anleihemärkten unter Druck. Am Dienstag lagen nicht nur die Kurse von Staatsanleihen finanzschwacher Länder wie Spanien und Italien abermals im roten Bereich. Auch bei Schuldtiteln von Ländern wie Deutschland und Frankreich machte sich die Moody´s-Drohung negativ bemerkbar.

    Steigende Sorgen um eine Verschlimmerung der Schuldenkrise hatten zu Wochenbeginn für Kursrutsche an den internationalen Finanzmärkten gesorgt. Auf die drohende Herabstufung von Deutschland, Niederlande und Luxemburg reagierten die Märkte am Dienstag vergleichsweise gelassen. Der Euro sackte dagegen wieder unter die Marke von 1,21 US-Dollar.
    ...
    Moody´s: Ratingagentur droht Deutschland - weiter lesen auf FOCUS Online: Moody´s: Ratingagentur droht Deutschland - Wirtschaftsticker - FOCUS Online - Nachrichten

  10. #2930
    Avatar von hirndominanz

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    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    wer oder was ist griechenland?
    inzwischen total unbedeutend.
    Darum gehts nicht.

    Es geht um Kettenreaktionen.

    Wie willst Du in der Praxis, nicht nur mit Schnacken, ein Land aus einem Währungsverbund herausholen, ohne die Mitgefährdeten (zbs. Spanien,Portugal,Italien u.m.) dabei zu tangieren?

    Und wenn die Mitgefährdeten selbst auch nicht die beste Bilanz vorzuweisen haben, ziehen diese den ganzen REST mit....was ist das? CHAOS PUR!!

    Wenn die uns rausschmeissen, werden wir die Einzigen sein, die das einigermaßen überleben werden.......der Rest wird definitiv zugrunde gehen.

    Wir sind zwar auf der Abschußfahrt, aber an uns hängen alle anderen mit Bändern und Tauen dran.

    Klatschen wir in die Scheisse rein, jetzt aber noch am Rand,weil wir die Ersten sein würden, werden alle Anderen mitten drin landen und in der Scheisse ersticken.

    Das steht fest.
    Und wir werden sehen was passiert und in Abhängigkeit dessen, wer recht hat.
    Gerne würde ich hierbei Unrecht haben.
    Ich zweifle aber daran.

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