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Nachrichten aus Griechenland

Erstellt von Dikefalos, 07.02.2012, 21:50 Uhr · 20.915 Antworten · 1.264.921 Aufrufe

  1. #5521
    Avatar von Dikefalos

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    Verletzte und Schäden
    Kefalonia bebt zum zweiten Mal innerhalb einer Woche


    03.02.2014, 15:56 Uhr | dpa, AP/dpa, je
    Zum zweiten Mal innerhalb von acht Tagen hat ein starkes Erdbeben die Insel Kefalonia vor der Westküste von Griechenland erschüttert. Das Beben vom Montagmorgen hatte eine Stärke von 5,7, teilte das geodynamische Institut in Athen mit. Der geologische Dienst der USA gab sogar eine Stärke von 6,1 an.
    Bei vielen der etwa 36.000 Einwohnern nimmt die Angst zu, nachdem vor gut einer Woche die Erde auf Kefalonia schon mal ähnlich stark gebebt hatte und die Insel im Ionischen Meer seitdem nicht zur Ruhe kommt. Auch jetzt rechnen Experten damit, dass es zu weiteren Erdstößen kommen könnte.
    Die Inselgriechen empfanden den Erdstoß als sehr stark. Das Beben war nicht nur auf der 15 Kilometer entfernten Nachbarinsel Zakynthos, sondern im gesamten Westen Griechenlands zu spüren. Sogar in Athen, das rund 300 Kilometer weiter östlich liegt, wurde der Erdstoß in höheren Etagen noch bemerkt.


    Zehn Menschen verletzt

    Mindestens zehn Menschen seien leicht verletzt worden, oft von herabfallenden Gegenständen, sagte der Direktor des Krankenhauses der Kleinstadt Lixouri im griechischen Rundfunk. Die meisten von ihnen konnten rasch wieder entlassen worden.
    "Wir haben einige Verletzte und im Hafen erhebliche Schäden", berichtete der Bürgermeister der Inselhauptstadt Argostoli, Alexandros Parisis. Inselbewohner berichteten im Radio von beschädigten Straßen und gekappter Strom- und Wasserversorgung.
    Das Epizentrum lag nahe Argostoli - wie schon am Sonntag vor acht Tagen. Das Beben am 26. Januar hatte die Stärke 5,9 und richtete erhebliche Schäden an. Sieben Menschen waren damals leicht verletzt worden. Es folgten hunderte kleine Nachbeben.
    Auf Schiffen übernachtet

    Auf der Insel war nach dem ersten Beben der Notstand ausgerufen worden. Die Regierung stellte eine Fähre und ein Schiff der Marine mit rund 2000 Betten zur Verfügung - für Menschen, die Angst hatten, in ihre Häuser zurückzukehren. Zudem legte ein Schiff der Marine mit mehreren Ärzten an Bord in Argostoli an.
    Das schlimmste Beben hatten die Menschen auf Kefalonia und weiter südlich auf Zakynthos 1953 erlebt. Damals hatte ein Seebeben der Stärke 7,2 etwa 500 Menschenleben gefordert. Fast alle Gebäude auf beiden Inseln wurden damals zerstört

  2. #5522
    Avatar von Dikefalos

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  3. #5523
    Avatar von Godzilla

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    Nikopolidis

  4. #5524
    Avatar von Kalampakiotis

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    war in seinen letzten Jahren doch eher ein Clowney

  5. #5525

  6. #5526
    Avatar von _KRG_

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    Erbil (BasNews) – Griechische Gesandte haben in der irakisch-kurdischen Hauptstadt Erbil gegenüber BasNews bekannt gegeben, dass die Öffnung eines Konsulats geplant sei, um die Beziehungen zwischen der Region Kurdistan und Athen zu verbessern.

    Die griechische Außenpolitikerin Magdalene Karakoli sagte BasNews, es sei nur eine Frage der Zeit, bevor das neue Konsulat öffne. 2102 eröffnete Griechenland bereits Büros für wirtschaftliche und finanzielle Angelegenheiten in Erbil. Sie arbeiten hauptsächlich mit dem Wirtschaftssektor zusammen und haben nicht die gleiche Befugnis wie ein Konsulat. Kurden, die nach Griechenland reisen wollten, mussten bislang den Weg über die Türkei nehmen und dort eines beantragen.

    Karakoli kam mit einer Delegation von Geschäftsleuten nach Erbil. Sie trafen sich mit dem Leiter der Kammer für Handel und Industrie, Dara Jalil Khayat, um Kooperationen zu planen. Karakoli sagte, die Griechen und Kurden hätten kulturell viel gemeinsam. Sowohl der Geschäfts- als auch der kulturelle Sektor sollten durch das neue Konsulat besser verknüpft werden.

    Khayat sagte BasNews, dass Griechenland berühmt sei für seine landwirtschaftlichen Produkte und Kurdistan in diesem Bereich noch Experten brauche. Er betonte auch seinen Wunsch nach weiterer Kooperation und den Bedarf nach Erleichterung von Visaerlaubnissen für Kurden.

    Griechenland eröffnet Konsulat in Region Kurdistan | BAS NEWS

  7. #5527
    Avatar von papodidi

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    13. Februar 2014 12:18

    Vorwürfe wegen Toten vor griechischer Insel
    Grenzschützer sollen Flüchtlinge aufs Meer geschleppt haben


    Afghanische Flüchtlinge in Griechenland zeigen Fotos der Opfer des Schiffsunglücks vor Farmakonisi.

    Zwölf Flüchtlinge ertrinken vor den Augen der griechischen Küstenwache. Womöglich sterben sie gerade wegen ihr.
    ...
    Die Überlebenden werfen den Griechen vor, sie aufs Meer hinausgeschleppt zu haben. Das Boot sei vollgelaufen, sie hätten um Hilfe gerufen und den Küstenwächtern ihre Kinder entgegengestreckt. Wenigstens die sollten überleben. Doch anstatt zu helfen, habe die Küstenwache das Abschleppseil gekappt: "Sie wollten uns alle untergehen lassen", erzählt Sabur Azizi der SZ und dem NDR. Es ist ein schwerwiegender Vorwurf, doch seine Aussage deckt sich mit den Schilderungen anderer Überlebender. "Das war eine Push-back-Operation, die völlig entglitten ist", vermutet Karl Kopp vom Flüchtlingshilfsverein Pro Asyl.
    ...
    Er erzählt, dass sie es bis wenige Hundert Meter vor die Insel Farmakonisi geschafft hätten. "Ich konnte erkennen, wie die weiße Gischt über die Felsen spülte. Weiter oben waren einzelne Lichter." Dann sei plötzlich die Küstenwache aufgetaucht und habe sie wieder aufs Meer hinausgezogen. Als das Boot zu sinken begann, hätten die Flüchtlinge noch versucht, auf das Schiff der Küstenwache zu gelangen, doch man habe nach ihnen getreten. Nur 16 hätten es auf das rettende Boot geschafft. Azizis Frau und sein Sohn sanken mit dem Fischkutter in die Tiefe.

    Nun steht Aussage gegen Aussage. Küstenwachen-Chef Dimitrios Bantias murmelte vor dem griechischen Parlament etwas von "Entschuldigung bei den Flüchtlingen und beim griechischen Volk". Dass das Schiff Kurs in Richtung Türkei genommen habe, so lässt er später verlauten, sei gelogen. Die GPS-Daten der Küstenwache, die Klarheit schaffen könnten, sind nicht auffindbar.


    EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström spricht derweil von "schwerwiegenden Vorwürfen" - und geht auf Distanz. Frontex habe mit der Aktion nichts zu tun. Zwar arbeiten die Griechen für Frontex, "aber in der tragischen Nacht war es allein eine Aktion der griechischen Küstenwache".

    Und Azizi? Wartet. Taucher haben mittlerweile vier Leichen aus dem Wrack vor Farmakonisi geborgen. Seine Frau und sein Sohn könnten unter ihnen sein.

    Vorwürfe wegen Toten vor griechischer Insel - Zweifel am Vorgehen der griechischen Küstenwache - Politik - Süddeutsche.de

  8. #5528
    Avatar von Dikefalos

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    Δύο Κυπριακές ΑΟΖ

    February 15, 2014 5:26 pm 6 Comments A+ / A-
    Του Θεόδωρου Καρυώτη
    Οι Ηνωμένες Πολιτείες πληροφορήθηκαν ότι η Τουρκία σχεδιάζει να υπάρξουν δύο κυπριακές ΑΟΖ και, μέχρι στιγμής δεν έχουν φέρει κάποια αντίρρηση θέλοντας να προστατέψουν τα συμφέροντα των αμερικανικών εταιριών που ενδιαφέρονται για τους υδρογονάνθρακες της ανατολικής Μεσογείου.
    Όπως είναι γνωστόν, η Τουρκία δεν αναγνώρισε την ανακήρυξη της Κυπριακής ΑΟΖ αλλά αυτή αναγνωρίστηκε αμέσως από τις ΗΠΑ, τη Ρωσία και την Ευρωπαϊκή Ένωση. Η Κύπρος βέβαια, από την εποχή του Τάσσου Παπαδόπουλου έχει ζητήσει από τις ελληνικές κυβερνήσεις των Καραμανλή, Παπανδρέου και Σαμαρά να οριοθετήσουν τις ΑΟΖ των δύο κρατών αλλά αυτοί, πάσχοντας από κάποιο σύνδρομο (φοβικό ίσως), αρνούνται να το κάνουν.
    Η Τουρκία έχει ιδιαίτερα ενοχληθεί από τις έρευνες που δείχνουν ότι η Κύπρος διαθέτει σοβαρές ποσότητες υδρογονανθράκων και τώρα τελευταία ανησυχεί ιδιαίτερα και για την επικείμενη οριοθέτηση των θαλάσσιων ζωνών ανάμεσα στην Ελλάδα και την Αίγυπτο που είναι τόσο κρίσιμη για την Ελλάδα διότι σ’ αυτή την περιοχή βρίσκεται ο μεγαλύτερος όγκος του ορυκτού πλούτου της Ελλάδας. Ήδη αμερικανικές πετρελαϊκές εταιρείες ενδιαφέρονται και θέλουν να λάβουν μέρος στον διαγωνισμό για την προκήρυξη των οικοπέδων στη μελλοντική ΑΟΖ της Ελλάδας
    Η Τουρκία από το 1982, δηλαδή από τότε που δημιουργήθηκε η Σύμβαση για το Δίκαιο της Θάλασσας (UNCLOS), αρνείται να προφέρει τις λέξεις Αποκλειστική Οικονομική Ζώνη στις συζητήσεις της με την Ελλάδα. Η Τουρκία είναι ένα κράτος που δεν υπέγραψε, δεν επικύρωσε και δεν πρόκειται να προσχωρήσει στο UNCLOS διότι γνωρίζει ότι, η Σύμβαση υιοθετώντας την ΑΟΖ και το Άρθρο 123 (2) που αναφέρει ρητά ότι όλα τα νησιά διαθέτουν ΑΟΖ και ότι η ΑΟΖ ενός νησιού καθορίζεται με τον ίδιο ακριβώς τρόπο που καθορίζεται και για τις ηπειρωτικές περιοχές, έχασε το παιχνίδι στο Αιγαίο Πέλαγος που πάντα ήθελε να το μοιράσει με την Ελλάδα. Ξεχνάει βέβαια ότι έχει υποχρέωση να προσχωρήσει στο UNCLOS εφ’ όσον επιθυμεί να γίνει πλήρες μέλος της ΕΕ, κάτι που η ΕΕ αλλά και η Ελλάδα «ξεχνούν» πάντοτε να της το υπενθυμίσουν.
    Έτσι, πονηρά σκεπτόμενη, οριοθέτησε την υφαλοκρηπίδα της και όχι την ΑΟΖ της με αυτή του τουρκοκυπριακού ψευδοκράτους δίνοντας στους τουρκοκύπριους ένα μέρος μόνο της υφαλοκρηπίδας που δικαιούνται, χωρίς να χρησιμοποιήσουν την μέθοδο της μέσης γραμμής, που τόσο απεχθάνονται, μια και τονίζουν πάντα ότι τα νησιά δεν έχουν τα ίδια δικαιώματα με την ηπειρωτική χώρα. Τώρα βέβαια ετοιμάζονται για το μεγάλο κόλπο. Έχουν απαιτήσει από τον Έρογλου να ζητήσει στη νέα συμφωνία για επίλυση του κυπριακού να περιλαμβάνει δύο ΑΟΖ, μία για κάθε συνιστώσα κοινότητα.
    Έχουν ήδη προβλέψει ότι εάν αυτή η συμφωνία επικυρωθεί, τότε θα οριοθετήσουν την ΑΟΖ της Τουρκίας με τη τουρκοκυπριακή συνιστώσα αναφέροντας απλά ότι η οριοθέτηση αυτή συμπίπτει με την ήδη υπάρχουσα οριοθέτηση της υφαλοκρηπίδας.
    ΤΙ ΕΠΙΔΙΩΚΕΙ Η ΤΟΥΡΚΙΑ
    “Η παράνομη ΑΟΖ της Τουρκίας.”
    Ο παραπάνω χάρτης είναι ένας επίσημος χάρτης της Τουρκίας που δείχνει την οριοθέτηση που θέλει να πραγματοποιήσει η Τουρκία με την Ελλάδα, την Κύπρο και την Αίγυπτο παρ’ όλον ότι γνωρίζει, βάσει του Δίκαιου της Θάλασσας, ότι δεν έχει θαλάσσια σύνορα με την Αίγυπτο. Όπως βλέπετε ο χάρτης δείχνει την οριοθέτηση που έχει κάνει με το βορειοανατολικό τμήμα της Κύπρου μη δίνοντας πλήρη επήρεια σ’ αυτό το τμήμα της Κύπρου γνωρίζοντας ότι εάν θα έκανε αυτό θα είχε πρόβλημα με το σύμπλεγμα του Καστελόριζου. Τέλος, μπορείτε εύκολα να δείτε ότι δεν δίνει καθόλου ΑΟΖ στα ελληνικά νησιά παρά μόνο την αιγιαλίτιδα ζώνη των 6 ν.μ.
    Αρκετοί, βέβαια, παρεξήγησαν τις δηλώσεις Ομπάμα και πρέπει να τις ξαναδιαβάσουν γιατί δεν περιέχουν αιχμές κατά της Κυπριακής Δημοκρατίας καθόσον σ’ ένα σημείο εξηγεί ότι «Οι Ηνωμένες Πολιτείες επιβεβαιώνει την υποστήριξή της στην εξάσκηση των κυριαρχικών δικαιωμάτων της Κυπριακής Δημοκρατίας να εξερευνήσει και να αξιοποιήσει τους φυσικούς της πόρους εντός των θαλάσσιων ζωνών της.. Συνεχίζουμε να πιστεύουμε ότι οι πόροι πετρελαίου και φυσικού αερίου του νησιού, όπως όλοι οι πόροι,θα πρέπει να κατανεμηθούν ακριβοδίκαια μεταξύ των δύο κοινοτήτωνστο πλαίσιο μιας συνολικής διευθέτησης».
    Ο εκλιπών πρόεδρος της Κύπρου, Τάσσος Παπαδόπουλος ανακήρυξε ΑΟΖ το 2004 διαθέτοντας (κάτι που επαναλαμβάνω συνεχώς) μόνο 4 τανκς και 2 ελικόπτερα και δεν φοβήθηκε την Τουρκία. Εάν επιχειρηθεί να υπάρξουν δύο ΑΟΖ κάποιοι θα αμαυρώσουν την μεγαλύτερη επιτυχία του. Ελπίζω και εύχομαι οι πολιτικοί της Κύπρου να μη σκεφτούν καν, μια Κύπρο μικρότερη από αυτή που παρέλαβαν.
    ΣΧΕΔΙΑΓΡΑΜΜΑΤΑ-ΧΑΡΤΕΣ: Το πρώτο δείχνει την Κυπριακή Αποκλειστική Οικονομική Ζώνη. Το δεύτερο δείχνει την παράνομη τουρκική ΑΟΖ

  9. #5529
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    13. Februar 2014 12:18

    Vorwürfe wegen Toten vor griechischer Insel
    Grenzschützer sollen Flüchtlinge aufs Meer geschleppt haben


    Afghanische Flüchtlinge in Griechenland zeigen Fotos der Opfer des Schiffsunglücks vor Farmakonisi.

    Zwölf Flüchtlinge ertrinken vor den Augen der griechischen Küstenwache. Womöglich sterben sie gerade wegen ihr.
    ...
    Die Überlebenden werfen den Griechen vor, sie aufs Meer hinausgeschleppt zu haben. Das Boot sei vollgelaufen, sie hätten um Hilfe gerufen und den Küstenwächtern ihre Kinder entgegengestreckt. Wenigstens die sollten überleben. Doch anstatt zu helfen, habe die Küstenwache das Abschleppseil gekappt: "Sie wollten uns alle untergehen lassen", erzählt Sabur Azizi der SZ und dem NDR. Es ist ein schwerwiegender Vorwurf, doch seine Aussage deckt sich mit den Schilderungen anderer Überlebender. "Das war eine Push-back-Operation, die völlig entglitten ist", vermutet Karl Kopp vom Flüchtlingshilfsverein Pro Asyl.
    ...
    Er erzählt, dass sie es bis wenige Hundert Meter vor die Insel Farmakonisi geschafft hätten. "Ich konnte erkennen, wie die weiße Gischt über die Felsen spülte. Weiter oben waren einzelne Lichter." Dann sei plötzlich die Küstenwache aufgetaucht und habe sie wieder aufs Meer hinausgezogen. Als das Boot zu sinken begann, hätten die Flüchtlinge noch versucht, auf das Schiff der Küstenwache zu gelangen, doch man habe nach ihnen getreten. Nur 16 hätten es auf das rettende Boot geschafft. Azizis Frau und sein Sohn sanken mit dem Fischkutter in die Tiefe.

    Nun steht Aussage gegen Aussage. Küstenwachen-Chef Dimitrios Bantias murmelte vor dem griechischen Parlament etwas von "Entschuldigung bei den Flüchtlingen und beim griechischen Volk". Dass das Schiff Kurs in Richtung Türkei genommen habe, so lässt er später verlauten, sei gelogen. Die GPS-Daten der Küstenwache, die Klarheit schaffen könnten, sind nicht auffindbar.


    EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström spricht derweil von "schwerwiegenden Vorwürfen" - und geht auf Distanz. Frontex habe mit der Aktion nichts zu tun. Zwar arbeiten die Griechen für Frontex, "aber in der tragischen Nacht war es allein eine Aktion der griechischen Küstenwache".

    Und Azizi? Wartet. Taucher haben mittlerweile vier Leichen aus dem Wrack vor Farmakonisi geborgen. Seine Frau und sein Sohn könnten unter ihnen sein.

    Vorwürfe wegen Toten vor griechischer Insel - Zweifel am Vorgehen der griechischen Küstenwache - Politik - Süddeutsche.de

    Dann sollen die Flüchtlinge auch keine gemeinsam Sachen mit denn Türkischen Schleusern machen sprich nicht die boote mit den Messer Zerstören und dann noch als Opfer dastehen .

  10. #5530
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Achillis TH Beitrag anzeigen
    Dann sollen die Flüchtlinge auch keine gemeinsam Sachen mit denn Türkischen Schleusern machen sprich nicht die boote mit den Messer Zerstören und dann noch als Opfer dastehen .
    äh ... wer Frau und Kind verloren hat steht nicht als Opfer da sondern ist Opfer

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