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Nachrichten aus Griechenland

Erstellt von Dikefalos, 07.02.2012, 21:50 Uhr · 20.674 Antworten · 1.258.934 Aufrufe

  1. #5541
    Avatar von Allissa

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    Zitat Zitat von Hatsumomo Beitrag anzeigen
    Die Schweiz liegt aber nicht an der grenze zu Asien und Afrika.In Griechenland sieht es ganz anders aus.Generell,bin ich nicht gegen eine schärfere Kontrolle an den Grenzen,aber solche Tragödien,müssen doch nicht sein,meinst du nicht?

    - - - Aktualisiert - - -



    Weil ich mich klar auf die Propaganda-Mittel,geäußert habe.Ich habe NICHT geschrieben,die Ultrarechten in Griechenland verbrennen Migranten,oder sonst etwas in der Art.Desweiteren,bezieht sich die Chrysi Avgi,die öfters von Defencenet zitiert wird,auf Goebbels und Hitlers Reden.Sie werden im gleichnamigen Magazin "Xrysi Avgi" mehrmals erwähnt und gehuldigt.
    Pass auf was du mir unterstellst.

  2. #5542
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von Hatsumomo Beitrag anzeigen
    Die Schweiz liegt aber nicht an der grenze zu Asien und Afrika.In Griechenland sieht es ganz anders aus.Generell,bin ich nicht gegen eine schärfere Kontrolle an den Grenzen,aber solche Tragödien,müssen doch nicht sein,meinst du nicht?

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    Weil ich mich klar auf die Propaganda-Mittel,geäußert habe.Ich habe NICHT geschrieben,die Ultrarechten in Griechenland verbrennen Migranten,oder sonst etwas in der Art.Desweiteren,bezieht sich die Chrysi Avgi,die öfters von Defencenet zitiert wird,auf Goebbels und Hitlers Reden.Sie werden im gleichnamigen Magazin "Xrysi Avgi" mehrmals erwähnt und gehuldigt.
    Pass auf was du mir unterstellst.
    Das Generel Menschen Sterben ist Scheiße.

  3. #5543
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von Hatsumomo Beitrag anzeigen
    Weil ich mich klar auf die Propaganda-Mittel,geäußert habe.Ich habe NICHT geschrieben,die Ultrarechten in Griechenland verbrennen Migranten,oder sonst etwas in der Art.Desweiteren,bezieht sich die Chrysi Avgi,die öfters von Defencenet zitiert wird,auf Goebbels und Hitlers Reden.Sie werden im gleichnamigen Magazin "Xrysi Avgi" mehrmals erwähnt und gehuldigt.
    Pass auf was du mir unterstellst.
    Die Propaganda Hitlers und Goebbels war nur ein einzelner Aspekt eines eliminatorischen Gesamtsystems, welches u.a. die vollständige Vernichtung der europäischen Juden zum Ziel hatte. Deshalb ist der aktuelle Bezug GR auf Hitler und Goebbels völlig unangemessen.

    Ansonsten mache einen thread auf in dem näher beleuchtet wird, ob die Chrysi Avgi sich auf Hitler- und Goebbelsreden bezieht und in welchen Magazinen sie wen erwähnen und huldigen, dann sieht man weiter.

    Und nun pass uff ey, isch schwör auf alles ...

  4. #5544
    Avatar von papodidi

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    Zitat Zitat von Achillis TH Beitrag anzeigen
    Es gibt Beweise das die angeblichen Opfer die Tragödie selber auslösten.
    Quelle???


    Griechenland: Gesundheit SOS

    Mit sofortiger Wirkung hat der griechische Gesundheitsminister Adonis Georgiadis sämtliche Polikliniken des Landes geschlossen
    Faktisch fehlt dem Land nach der Schließung der Polikliniken die primäre ärztliche Grundversorgung. Verkündet wurde sie bereits vor der Veröffentlichung eines entsprechenden Erlasses im Staatsanzeigervom Minister höchstpersönlich. Damit wurden auf einen Schlag 8.500 Ärzte und Pfleger auf die Straße gesetzt.

    Georgiadis verweigert den ehemals beim erst Ende 2011 gegründeten medizinischen Dachverband EOPYY Angestellten jegliche Entlassungsentschädigung. Die Ärzte laufen Sturm gegen diese Entscheidung. Sie halten die Polikliniken besetzt und wollen dort in den nächsten Tagen ohne Bezahlung oder Versicherungsnachweis Patienten behandeln. In den Medien wird von einem "Krieg der Ärzte" gesprochen.
    ...
    Erschwerend kommt für die Versicherten hinzu, dass es keine flächendeckende Versorgung mit Vertragsärzten gibt. Besonders krass wirkt sich das in der Provinz aus. Allerdings fehlt selbst im östlichen Bereich der Hauptstadtregion Attika eine Versorgung mit Kinderärzten. Aus der Presse erfuhren die Versicherten, dass sie nicht mehr wie bislang vorgeschrieben über einheitliche Rufnummern einen Arzttermin ausmachen können. Vielmehr müssen sie sich nun selbst auf die Suche nach Vertragsärzten mit freien Kapazitäten begeben.

    Wie extrem dies im Einzelfall aussehen kann, zeigt ein weiteres Beispiel der reformierten griechischen Gesundheitsversorgung. Einem minderjährigen Patienten mit einer nicht näher benannten lebensgefährlichen Erkrankung auf einer Insel wurde wegen eines chronischen Leidens ein Medikament verschrieben, das nach den geltenden Gesetzen nur vom Krankenhaus und nicht über Apotheken bezogen werden kann. Das örtliche Krankenhaus hatte jedoch den Jahresplan bereits ausgeschöpft und empfahl dem jungen Patienten, sich selbst in der Hauptstadt Athen die Medikation zu besorgen. Erst das Eingreifen des staatlichen Ombudsmanns beendete diesen Wahnsinn.

    Griechenland: Gesundheit SOS | Telepolis

  5. #5545

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    Studie: Sparkurs hat verheerende Folgen für Gesundheit der Griechen - SPIEGEL ONLINE

    Folgen der Sparpolitik: Säuglingssterblichkeit in Griechenland steigt um 43 Prozent

    Von Florian Diekmann und Nicolai Kwasniewski

    Mehr Totgeburten, HIV-Neuinfektionen, Tuberkulose- und Depressionsfälle sowie Suizide: Der drastische Sparkurs in Griechenland hat einer Studie zufolge verheerende Auswirkungen. Eine Hilfsorganisation spricht von einer vollständigen Verletzung der Menschenwürde.


    Getty Images
    Hamburg/London - Schon die Überschrift kommt einer Ohrfeige für die politisch Verantwortlichen gleich. "Griechenlands Gesundheitskrise: Von der Sparpolitik zur Realitätsverweigerung" haben die Forscher der britischen Universitäten Cambridge, Oxford und London ihre Studie betitelt, die im Medizinjournal "The Lancet" veröffentlicht wurde.
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    In der Tat ergibt die Auswertung offizieller Umfragen und Statistiken sowohl der griechischen Regierung als auch der EU-Kommission ein erschreckendes Bild: Demnach hat die drastische Sparpolitik während der seit sechs Jahren andauerndenKrise in Griechenlandverheerende Folgen für die Gesundheit der Bevölkerung. Folgen, die von der Regierung in Athen und internationalen Krisenmanagern wider besseren Wissens bestritten werden, wie die Forscher feststellen (hier die Studie im PDF-Format).Die griechische Regierung musste ihre Ausgaben "schnell und drastisch" kürzen, heißt es in der Studie. Bei der Gesundheit lag die Vorgabe der internationalen Kreditgeber bei sechs Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung des Landes. Zum Vergleich: In Deutschland machen die Gesundheitsausgaben etwa elf Prozent der Wirtschaftsleistung aus - sie müssten um mehr als die Hälfte zusammengestrichen werden, wenn genau so drastisch gespart würde. Konkret würden die Ausgaben in der Bundesrepublik dann um mehr als 160 Milliarden Euro im Jahr gekürzt.
    In Griechenland traf dieser rigide Sparkurs vor allem Vorsorgeprogramme hart: So wurde die Ausgabe von Spritzen und Kondomen an Drogenabhängige gekürzt. Die Folge: Die Zahl der HIV-Neuinfektionen unter denen, die Drogen spritzen, stieg von 15 im Jahr 2009 auf 484 drei Jahre später. Den Krankenhäusern wurde das Budget um ein Viertel reduziert, die Ausgaben für Medikamente wurden auf die Hälfte zusammengestrichen.
    Diabetiker vor der Wahl: Insulin oder Nahrung
    Ärzte und Kliniken reagierten mit Gebühren, die viele Griechen angesichts dramatisch sinkender Einkommen und Rekordarbeitslosigkeit nicht zahlen können. Weil Arbeitslose zudem nach zwei Jahren ohne Job ihre Krankenversicherung verlieren, stehen der Studie zufolge mittlerweile geschätzt 800.000 Griechen komplett ohne Schutz da. Auch die psychischen Auswirkungen der andauernden Krise kann das Gesundheitssystem immer schwerer auffangen, weil auch hier kräftig gekürzt wurde. Dabei besteht hier offensichtlich großer Bedarf. Denn die Zahl der Suizide in Griechenland ist zwischen 2007 und 2011 um 45 Prozent gestiegen, schwere Depressionen haben sich sogar verdoppelt.
    Die Autoren der Studie heben besonders die Auswirkungen auf Kinder hervor: Die Zahl der Kinder mit niedrigem Geburtsgewicht ist allein zwischen 2008 und 2010 um 19 Prozent gestiegen, die Zahl der Totgeburten um mehr als 20 Prozent. Als möglichen Grund führen die Wissenschaftler den - wegen hoher Kosten und geringem Einkommen - schwierigen Zugang zu Ärzten an, die zu Komplikationen in der Schwangerschaft führten. Auch die Säuglingssterblichkeit ist den Zahlen zufolge um 43 Prozent gestiegen.
    Auch die humanitäre Organisation Ärzte der Welt wird in der Studie erwähnt. Die Hilfsorganisation ist seit langem vor Ort, hauptsächlich um sich um Flüchtlinge in Griechenland zu kümmern. Im Zuge der Finanzkrise sei die Zahl der Programme verdoppelt worden, sagt Vizedirektorin Nathalie Simonnot, weil auch immer mehr Griechen keine andere Möglichkeiten der Versorgung hätten.
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    "Hier sind Menschen in einem Zustand, wie ich es in meinem Leben noch nicht gesehen habe", sagt Simonnot. Immer mehr Schwangere könnten es sich nicht mehr leisten, ins Krankenhaus zu gehen, und viele Diabetiker müssten sich entscheiden, ob sie sich Insulin kaufen - oder etwas zu essen. Die Organisation spricht von einer vollständigen Verletzung der Menschenrechte in Griechenland.Island weigerte sich, bei der Gesundheit zu sparen
    Angesichts dieser Zustände werfen die Forscher den verschiedenen griechischen Regierungen seit Ausbruch der Krise regelrechte Realitätsverweigerung vor. Das Abstreiten ernsthafter Probleme und die Behauptung, Bedürftige würden kostenfrei und ausreichend versorgt, sei eine Leugnung wissenschaftlicher Erkenntnisse - die im Übrigen auch bei der spanischen Regierung zu beobachten sei.
    Als Gegenbeispiel für eine verantwortliche Gesundheitspolitik während einer tiefen Wirtschaftskrise wird Island genannt. Das Land habe den Rat des Internationalen Währungsfonds (IWF) nicht befolgt, die Gesundheits- und Sozialausgaben radikal zu kappen. Das Ergebnis: Trotz der massiven Krise habe es keine erkennbaren Auswirkungen auf die Gesundheit der Isländer gegeben.


  6. #5546
    Avatar von Hellenic-Pride

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    Zitat Zitat von Hatsumomo Beitrag anzeigen
    Weil ich mich klar auf die Propaganda-Mittel,geäußert habe.Ich habe NICHT geschrieben,die Ultrarechten in Griechenland verbrennen Migranten,oder sonst etwas in der Art.Desweiteren,bezieht sich die Chrysi Avgi,die öfters von Defencenet zitiert wird,auf Goebbels und Hitlers Reden.Sie werden im gleichnamigen Magazin "Xrysi Avgi" mehrmals erwähnt und gehuldigt.
    Pass auf was du mir unterstellst.
    Du schriebst unter anderem davon dass GR von ultrarechten regiert wird, was völliger Blödsinn ist. Auch bzgl. der Pressefreiheit in GR - ebenfalls Blödsinn deinerseits. Wie kommst du auf den Scheiß, wenn ich mal fragen darf?

  7. #5547
    Avatar von Poliorketes

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    Zitat Zitat von Hatsumomo Beitrag anzeigen
    Die Schweiz liegt aber nicht an der grenze zu Asien und Afrika.In Griechenland sieht es ganz anders aus.Generell,bin ich nicht gegen eine schärfere Kontrolle an den Grenzen,aber solche Tragödien,müssen doch nicht sein,meinst du nicht?
    Also ich weiß zu der jetzigen Tragödie mit den Toten in GR noch nicht wirklich viel aber man muss die Menschenhändler besser bekämpfen wenn das nicht passiert von Türkischer und Griechischer Seite wird es solche Tragödien immer wieder geben. Die Menschenhändler geben den Leuten ein Schlauchboot mit einem großen Messer und sagen zu denen sobald ihr die Griechische Küstenwache sieht stecht auf das Boot ein dann muss euch die Griechische Küstenwache mitnehmen ansonsten würde die Küstenwache das Boot zurück zur Türkei begleiten was ja nicht so schwer ist weil sich die Boote ja meistens nur ein paar Kilometer vor der Türkischen Küste befinden.

    Deswegen sagt auch die Griechische Küstenwache immer sofort zu den Leuten auf dem Boot "Hände hoch" sie tun das nicht in erster Linie weil sie sie als Kriminelle sehen sondern damit sie nicht selbst ihr Boot zerstechen und sich so selbst in Lebensgefahr bringen.

  8. #5548
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von Hellenic-Pride Beitrag anzeigen
    Du schriebst unter anderem davon dass GR von ultrarechten regiert wird, was völliger Blödsinn ist. Auch bzgl. der Pressefreiheit in GR - ebenfalls Blödsinn deinerseits. Wie kommst du auf den Scheiß, wenn ich mal fragen darf?
    Ach komm du Weißt doch Türkei und Demokratie Passen wie die Faust aufs Auge die Türkei ist ein Vorbild in sachen Minderheiten da darf man sogar die Bibel Verkaufen die Pinken Gaywolfe sind keine Hetzer gegen Minderheiten und sind nicht Radikal auch ein Punkt wo die Türken Stooooolllllzzz sein dürfen,in der Türkei gibt es Presse Freiheit da darf jeder Journalist und Reporter sagen dürfen was Sie wollen und sogar Internet Freiheit gibt es ja ja Liebe Nachbarn erst auf die eigene Haustür Kehren und dann Babbeln .

  9. #5549
    Avatar von Poliorketes

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    Zitat Zitat von Achillis TH Beitrag anzeigen
    Ach komm du Weißt doch Türkei und Demokratie Passen wie die Faust aufs Auge die Türkei ist ein Vorbild in sachen Minderheiten da darf man sogar die Bibel Verkaufen die Pinken Gaywolfe sind keine Hetzer gegen Minderheiten und sind nicht Radikal auch ein Punkt wo die Türken Stooooolllllzzz sein dürfen,in der Türkei gibt es Presse Freiheit da darf jeder Journalist und Reporter sagen dürfen was Sie wollen und sogar Internet Freiheit gibt es ja ja Liebe Nachbarn erst auf die eigene Haustür Kehren und dann Babbeln .
    @Hatsumomo ist glaub ich keine Türkin sondern Griechin.

  10. #5550
    Avatar von kewell

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    Zitat Zitat von Palaiologos XI Beitrag anzeigen
    @Hatsumomo ist glaub ich keine Türkin sondern Griechin.
    Wer es glaubt

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