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Nachrichten aus Mazedonien

Erstellt von Zoran, 28.02.2012, 09:06 Uhr · 7.387 Antworten · 427.277 Aufrufe

  1. #2601
    Avatar von ελβυσ

    Registriert seit
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    9.215
    Zitat Zitat von Karl der Kuehne Beitrag anzeigen
    und das findest du lustig? ist dir bewusst wie viel geld mazedonische firmen dadurch verlieren?
    kommt ja wieder rein durch die einreisesteuer

  2. #2602
    Avatar von Paokaras

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    Zitat Zitat von Karl der Kuehne Beitrag anzeigen
    und das findest du lustig? ist dir bewusst wie viel geld mazedonische firmen dadurch verlieren?

    Was labersch du FYROM ist scheissreich!!!

  3. #2603

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    Zitat Zitat von artemi Beitrag anzeigen
    kommt ja wieder rein durch die einreisesteuer
    nadann

  4. #2604
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Karl der Kuehne Beitrag anzeigen
    und das findest du lustig? ist dir bewusst wie viel geld mazedonische firmen dadurch verlieren?

    Ja ich finds lustig, und fühl mich mal wieder bestätigt das ein "Staat geführt von Albanern" keine Politik machen kann. Mal sehen wenn der Winter kommt und der Kosovo mal wieder Strom aus Makedonien braucht, ich hoffe das wir das gebührend berechnen.

    Pozdrav

  5. #2605
    Avatar von FloKrass

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    8.742
    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Auch die Türkei verlangt - z. B. von Österreichern - 15 Euro Einreisesteuer pro Person. Man nennt das auch Visum. Ist aber exakt die gleiche Trotzreaktion, weil sich Österreich geweigert hat, irgend ein Handelsabkommen, welches die Türkei einseitig begünstigt hätte, zu unterzeichnen.

    "Ein ähnliches Verbot verhängte Kosovo 2011 für mehrere Monate gegen Serbien. Die Folgen auf Serbischer Seite waren bis zu 2 Milionen Euro Exportverluste am Tag." ... die nach Ende des Embargos (als die Lager im Kosovo leer waren) mehr als kompensiert wurden.

    Solche Aktionen sind genauso sinnvoll, wie wenn ich als Protest gegen eine Benzinpreiserhöhung sage, dass ich jetzt zwei Wochen nicht tanke, aber keinen Kilometer weniger fahre...
    Welche Lager? Glaubst du ernshaft, wir leben noch im Sozialismus, wo die Lager stets gefüllt sein müssen Kosovo hatte damals aus anderen Ländern importiert, wie bspw aus Bulgarien und teilweise auch erhöht aus Mazedonien. Die Krise war in keinem Moment zu spüren, obwohl serbische Ökonomen ständig versucht haben die Menschen im Kosovo mit Horrorszenarien in Angst und Schrecken zu versetzen.

    Mir tut es ehrlich gesagt leid, dass Mazedonien eine solche behinderte und unfähige Regierung hat und mal von den Beziehungen, die sie aufs Spiel setzt, auch die eigene Wirtschaft zerstört.

    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Dafür dürfen die Kosovaren jetzt ne Tax zahlen wenn sie nach Makedonien wollen


    Pozdrav
    Ja klar, 310 Milionen Euro Export nach Kosovo und die Tax soll uns schaden. Du musst ziemlich frustriert sein, sowas zu behaupten


    __________________________________________________ ________________

    Das Wirtschaftsembargo gegen Mazedonien trägt seine ersten Früchte

    Es wird erwartet, dass Skopje Prishtina einen Vorschlag unterbreitet, um das Importverbot gegen die Einfuhr von Getreideprodukten aus dem Kosovo und die Einreisesteuer für Kosovarische Bürger ab dem 15 September aufzuheben, im Gegenzug soll Kosovo das Wirtschaftsembargo auflösen.

    Eigens dafür reiste eine Delegation der Mazedonischen Regierung nach Prishtina, um den sogenannten "Wirtschafts- und Handelskrieg zwischen Mazedonien und Kosovo" zu lösen, berichtet Ina.

    Dies wird von Regierungskreisen bekannt gegeben, die hervorheben, dass sie sich maximal dafür einsetzen die entsnandene Situation zu überwinden und eine akzeptable Lösung für beide Seiten zu finden

    Während des gestrigen Tages wurde ein Telefongespräch zwischen Ministerpäsident Thaci und seinem Amtskollegen aus Mazedonien Gruevski geführt, doch eine Lösung konnte nicht gefunden werden. Thaci verlangte, dass das Problem auf Ministerebene gelöst wird, da er sich momentan bei Gesprächen in Brüssel mit dem serbischen Premieminster Dacic zwischen Prishtina und Belgrad befindet.

    Es wird erwartet, dass die Partei aus Skopje Prishtina einen Vorschlag unterbreiten wird, der am dem 15 September die Aufhebung des Importverbots gegen Kosovarische Getreiprodukte sowie der Einreisesteuer vorsieht. Die Haltung Prishtinas zu einem solchen Vorschlag ist bislang noch nicht bekannt.

    Bën punë bllokada, Maqedonia kërkon zgjidhje

  6. #2606
    Avatar von Zoran

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    Beiträge
    26.924
    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Welche Lager? Glaubst du ernshaft, wir leben noch im Sozialismus, wo die Lager stets gefüllt sein müssen Kosovo hatte damals aus anderen Ländern importiert, wie bspw aus Bulgarien und teilweise auch erhöht aus Mazedonien. Die Krise war in keinem Moment zu spüren, obwohl serbische Ökonomen ständig versucht haben die Menschen im Kosovo mit Horrorszenarien in Angst und Schrecken zu versetzen.

    Mir tut es ehrlich gesagt leid, dass Mazedonien eine solche behinderte und unfähige Regierung hat und mal von den Beziehungen, die sie aufs Spiel setzt, auch die eigene Wirtschaft zerstört.



    Ja klar, 310 Milionen Euro Export nach Kosovo und die Tax soll uns schaden. Du musst ziemlich frustriert sein, sowas zu behaupten


    __________________________________________________ ________________

    Das Wirtschaftsembargo gegen Mazedonien trägt seine ersten Früchte

    Es wird erwartet, dass Skopje Prishtina einen Vorschlag unterbreitet, um das Importverbot gegen die Einfuhr von Getreideprodukten aus dem Kosovo und die Einreisesteuer für Kosovarische Bürger ab dem 15 September aufzuheben, im Gegenzug soll Kosovo das Wirtschaftsembargo auflösen.

    Eigens dafür reiste eine Delegation der Mazedonischen Regierung nach Prishtina, um den sogenannten "Wirtschafts- und Handelskrieg zwischen Mazedonien und Kosovo" zu lösen, berichtet Ina.

    Dies wird von Regierungskreisen bekannt gegeben, die hervorheben, dass sie sich maximal dafür einsetzen die entsnandene Situation zu überwinden und eine akzeptable Lösung für beide Seiten zu finden

    Während des gestrigen Tages wurde ein Telefongespräch zwischen Ministerpäsident Thaci und seinem Amtskollegen aus Mazedonien Gruevski geführt, doch eine Lösung konnte nicht gefunden werden. Thaci verlangte, dass das Problem auf Ministerebene gelöst wird, da er sich momentan bei Gesprächen in Brüssel mit dem serbischen Premieminster Dacic zwischen Prishtina und Belgrad befindet.

    Es wird erwartet, dass die Partei aus Skopje Prishtina einen Vorschlag unterbreiten wird, der am dem 15 September die Aufhebung des Importverbots gegen Kosovarische Getreiprodukte sowie der Einreisesteuer vorsieht. Die Haltung Prishtinas zu einem solchen Vorschlag ist bislang noch nicht bekannt.

    Bën punë bllokada, Maqedonia kërkon zgjidhje

    Wer hat denn was von Schaden und Frustrationen behauptet?

    Pozdrav

    - - - Aktualisiert - - -

    Klar Mann, gestern telefoniert

  7. #2607
    Jezersko
    Ein kleines Detail an der Geschichte fehlt hier allerdings von vornherein:
    Am 1. Juli begann Mazedonien den Import von Weizen und Mehl aus Nachbarländern zu restringieren und setzte ein Gesetz in Kraft, welches Importeuren (also den eigenen Händlern) von Weizen und Mehl vorschrieb, dass für jedes Kilo importierten Weizen diese drei Kilo mazedonischen Weizen kaufen mussten. Grund dafür ist, dass Getreide und Mehl aus Serbien oder Kosovo deutlich billiger als heimisches angeboten wird, die Gewinnspannen der Händler größer ist, und die heimischen Bauern auf ihrem Weizen sitzen bleiben. (@FloKrass: die Lager der Händler meinte ich! Das hat mit Sozialismus/Kommunismus nichts zu tun.) Für Mehl wurde eine Quote 1:4 Kilo festgelegt.

    Nach Protesten aus allen Nachbarländern nahm Mazedonien die Importbeschränkungen für Weizen zum 1. September zurück, hielt jedoch die Importrestriktionen für Mehl aufrecht.

    Kosovo ist einer der größten Handelspartner Mazedoniens und eines der wenigen Länder in welches Mazedonien erheblich mehr exportiert wie importiert, wobei Lebensmittel den Hauptteil der Exporte ausmachte. Eines der wenigen Güter welches Kosovo bisher nach Mazedonien exportierte war Mehl aus heimischen Mühlen.

  8. #2608

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    13.141
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Ja ich finds lustig, und fühl mich mal wieder bestätigt das ein "Staat geführt von Albanern" keine Politik machen kann. Mal sehen wenn der Winter kommt und der Kosovo mal wieder Strom aus Makedonien braucht, ich hoffe das wir das gebührend berechnen.

    Pozdrav
    Was Mazedonien zur Hälfte ja auch ist:

  9. #2609
    Avatar von FloKrass

    Registriert seit
    02.12.2011
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    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Ein kleines Detail an der Geschichte fehlt hier allerdings von vornherein:
    Am 1. Juli begann Mazedonien den Import von Weizen und Mehl aus Nachbarländern zu restringieren und setzte ein Gesetz in Kraft, welches Importeuren (also den eigenen Händlern) von Weizen und Mehl vorschrieb, dass für jedes Kilo importierten Weizen diese drei Kilo mazedonischen Weizen kaufen mussten. Grund dafür ist, dass Getreide und Mehl aus Serbien oder Kosovo deutlich billiger als heimisches angeboten wird, die Gewinnspannen der Händler größer ist, und die heimischen Bauern auf ihrem Weizen sitzen bleiben. (@FloKrass: die Lager der Händler meinte ich! Das hat mit Sozialismus/Kommunismus nichts zu tun.) Für Mehl wurde eine Quote 1:4 Kilo festgelegt.

    Nach Protesten aus allen Nachbarländern nahm Mazedonien die Importbeschränkungen für Weizen zum 1. September zurück, hielt jedoch die Importrestriktionen für Mehl aufrecht.

    Kosovo ist einer der größten Handelspartner Mazedoniens und eines der wenigen Länder in welches Mazedonien erheblich mehr exportiert wie importiert, wobei Lebensmittel den Hauptteil der Exporte ausmachte. Eines der wenigen Güter welches Kosovo bisher nach Mazedonien exportierte war Mehl aus heimischen Mühlen.
    Verzeih den Ausdruck aber das ist schlichtweg nicht wahr. In Mazedonien erzählt man sich vermutlich viel, wenn der Tag lang ist. Formell wurde vllt ein solches Gesetzt erlassen, um die heimischen Produzenten zu favorisieren, in der Tat aber wurden die Kosovarischen LKW's daran gehindert die Grenze zu passieren. So entstand bspw. allein dem Getreidehersteller M&Sillos innerhalb weniger Wochen ein Schaden von mehreren hundertausend Euro. Die LKW's mussten an den Grenzposten einfach wenden und zurück fahren. Ihr solltet mal lieber hinterfragen, was euch euer Minister oder Ministerpräsident erzählt.

    Die Blokade der Kosovarischen Produkte stellt zudem einen Verstoß gegen das CEFTA-Abkommen, das auch Mazedonien unterzeichnet hat. Deshalb auch das formelle Gesetz, den Unternehmen vorzuschreiben, 4 Kilo Mazedonischens Mehl gegen 1 Kilo ausländisches Mehl zu kaufen, um diesen Verstoß zu camouflieren.


    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Wer hat denn was von Schaden und Frustrationen behauptet?

    Pozdrav

    - - - Aktualisiert - - -

    Klar Mann, gestern telefoniert
    Zorran mal wieder voll im Element: Wenn er in der Sackgasse steckt, schön vorbei reden und ausweichen, dazu noch ein, zwei dumme Smiley hinten dran fügen und schon klammert sich der Durchschnittsuser am Täuschungsmanöver und Zorran ist aus der Schlinge!

  10. #2610
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
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    26.924
    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Verzeih den Ausdruck aber das ist schlichtweg nicht wahr. In Mazedonien erzählt man sich vermutlich viel, wenn der Tag lang ist. Formell wurde vllt ein solches Gesetzt erlassen, um die heimischen Produzenten zu favorisieren, in der Tat aber wurden die Kosovarischen LKW's daran gehindert die Grenze zu passieren. So entstand bspw. allein dem Getreidehersteller M&Sillos innerhalb weniger Wochen ein Schaden von mehreren hundertausend Euro. Die LKW's mussten an den Grenzposten einfach wenden und zurück fahren. Ihr solltet mal lieber hinterfragen, was euch euer Minister oder Ministerpräsident erzählt.

    Die Blokade der Kosovarischen Produkte stellt zudem einen Verstoß gegen das CEFTA-Abkommen, das auch Mazedonien unterzeichnet hat. Deshalb auch das formelle Gesetz, den Unternehmen vorzuschreiben, 4 Kilo Mazedonischens Mehl gegen 1 Kilo ausländisches Mehl zu kaufen, um diesen Verstoß zu camouflieren.




    Zorran mal wieder voll im Element: Wenn er in der Sackgasse steckt, schön vorbei reden und ausweichen, dazu noch ein, zwei dumme Smiley hinten dran fügen und schon klammert sich der Durchschnittsuser am Täuschungsmanöver und Zorran ist aus der Schlinge!

    Was für ne Sackgasse? Was du so alles hineininterpretierst. Ist doch alles laut Cefta geregelt, und jetzt macht sich Kosovo mit einem Embargo lächerlich.


    Pozdrav

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    Wegen 2% Mehl wohl bemerkt

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    Zitat Zitat von Adem Beitrag anzeigen
    Was Mazedonien zur Hälfte ja auch ist:

    Nicht ganz, Abgeordnete der albanischen Minderheit haben die meisten Fehlstunden im makedonischem Parlament. Wenns nach mir ginge könnte man diese gegen arbeitswillige austauschen.

    Pozdrav


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