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Nachrichten aus Mazedonien

Erstellt von Zoran, 28.02.2012, 09:06 Uhr · 7.386 Antworten · 425.871 Aufrufe

  1. #2891
    Avatar von Paokaras

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Schwachsinnig ist nur dein Beitrag und der des notorischen Hetzers KloKrass.

    Die Griechen haben sich selbst verantwortlich gemacht. Siehe Politik der letzten 20 Jahre und ähnlicher Fall in der Vergangenheit.

    Pozdrav

    Natürlich wegen alles ist Hellas schuld und jeder der Fyrom kritisiert ist ein Hetzer

  2. #2892
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Natürlich wegen alles ist Hellas schuld und jeder der Fyrom kritisiert ist ein Hetzer

    "Kritisieren" ist eines, aber aus Mangel an Argumenten und Fakten einen Staat mit dem NS Staat zu vergleichen grenzt schon an Unverschämtheit.

    Wie gesagt, 20 Jahre griechische Politik und bekannte Spionagefälle hat der Herr KloKrass wohl plötzlich vergessen.

    Pozdrav

  3. #2893
    Avatar von Makedonec do Koska

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    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Natürlich wegen alles ist Hellas schuld und jeder der Fyrom kritisiert ist ein Hetzer

    90% ja

  4. #2894
    Avatar von Zoran

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    Macedonia Press Review – September 19, 2013

    Macedonian and Germany carry out coordinated police busts. Fresh rivalry sparked between political opponents.


    The Macedonian and German police are carrying out a big coordinated action, the daily says. Preliminary unconfirmed reports speak of several arrested people in towns in both countries and of more pending searches. Unofficially, the police is cracking a drug smuggling and money laundering ring.

    Macedonia Press Review – September 19, 2013 :: Balkan Insight

  5. #2895
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Grenzblockade und Embargo: Mazedonien macht durch die Einführung der Einreisegebühr gegen Kosovarische Bürger rund 20 000 Euro Einnahmen, verliert auf der anderen Seite durch das Kosovarische Embargo 7 Mlionen Euro innerhalb einer Woche.

    Bllokada, Maqedonia fitoi 20 mij dhe humbi 7 milion euro

    Das nenne ich mal vorausschauende mazedonische Politik

    Keine Einzige Firma in Makedonien hat aufgrund des "Embargos" Verlust gemacht, weder noch Verluste gemeldet. Deine Zahlen sind nichts als reine hypothetische Zahlenspinnerei die man anhand der vergangenen Handelsbilanzen so mal auf die paar Tage gerechnet hat.

    Aber so kennt man ja die albanisch sprachigen Medien, die leben in einer Traumwelt.


    Pozdrav

    Quelle: press24.mk

    Груевски: Ниту една фирма не пријави загуби од косовското ембарго | Press24

  6. #2896
    tetovë1
    MINA Breaking News

    It is unclear what the penal code says about Macedonian spies who sold state secrets. Prior to 1945 they were hanged. Nowdays, the penal code is very lax, there are politicians who commit treason and seat comfortably in Parliament to this day. The Macedonian Court System will take over the case starting today. The evidence is damning, and the alleged perpertrators can expect lengthy sentences if proven guilty. The ex DBK spy who was identified as the 'leader' of the group of 22 collaborators was put in the position of power by none other than SDSM's Branko Crvenkovski over 10 years ago.

  7. #2897
    Avatar von Zoran

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  8. #2898

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Keine Einzige Firma in Makedonien hat aufgrund des "Embargos" Verlust gemacht, weder noch Verluste gemeldet. Deine Zahlen sind nichts als reine hypothetische Zahlenspinnerei die man anhand der vergangenen Handelsbilanzen so mal auf die paar Tage gerechnet hat.

    Aber so kennt man ja die albanisch sprachigen Medien, die leben in einer Traumwelt.


    Pozdrav

    Quelle: press24.mk

    Груевски: Ниту една фирма не пријави загуби од косовското ембарго | Press24
    Natürlich, darum hat FYROM die Blockade aufgehoben, weil sie wie du sagst easy Situation für FYROM war.
    FYROM hetzt gegen KS, GRE und bald BUL.
    FYROM hat ein Problem, er existiert nur, wenn es Probleme mit den Nachbarländern hat.
    Die Politiker glauben, die Internationale Gemeinschaft gibt FYROM Privilegien in Sachen EU-Integration, im Namen der Stabilität. Daher kommt die destruktive Politik, welche diese Privilegien provoziert.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von A2D2 Beitrag anzeigen
    MINA Breaking News

    It is unclear what the penal code says about Macedonian spies who sold state secrets. Prior to 1945 they were hanged. Nowdays, the penal code is very lax, there are politicians who commit treason and seat comfortably in Parliament to this day. The Macedonian Court System will take over the case starting today. The evidence is damning, and the alleged perpertrators can expect lengthy sentences if proven guilty. The ex DBK spy who was identified as the 'leader' of the group of 22 collaborators was put in the position of power by none other than SDSM's Branko Crvenkovski over 10 years ago.
    Es geht um die Diffamierung der SDMS, und wenn man noch GRE eins auswischen kann, wieso nicht? Dann kommt die EU und sagt ja die GRE sind die Bösen.
    Aber so einfach funktioniert Politik nicht.

  9. #2899
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Keine Einzige Firma in Makedonien hat aufgrund des "Embargos" Verlust gemacht, weder noch Verluste gemeldet. Deine Zahlen sind nichts als reine hypothetische Zahlenspinnerei die man anhand der vergangenen Handelsbilanzen so mal auf die paar Tage gerechnet hat.

    Aber so kennt man ja die albanisch sprachigen Medien, die leben in einer Traumwelt.


    Pozdrav

    Quelle: press24.mk

    Груевски: Ниту една фирма не пријави загуби од косовското ембарго | Press24
    Das sagt die Wirtschaftskammer Nord-West Mazedoniens du Spinner, nicht ich oder iwelche Politiker aus dem Kosovo. Aber von dir kennen wir ja nichts anderes, ausser alles zu leugnen was negativ über Mazedonien berichtet wird.

    - - - Aktualisiert - - -

    Hier du Schwachkopf ein Artikel vom Standard, der beziiffert die Verluste Mazedonies auf rund 5 Milionen Euro, die des Kosovo auf 500 000 Euro. Oder ist der Standard auch ein albanisches Medium für dich?

    Handelskrieg zwischen Mazedonien und Kosovo

    Andrej Ivanji aus Belgrad, 15. September 2013, 11:01






    Mazedonien und Kosovo haben das gegenseitige Handelsembargo aufgehoben. Doch es bleibt ein bitterer Nachgeschmack

    So abrupt wie der Handelsblitzkrieg zwischen Mazedonien und dem Kosovo vor einer Woche ausbrach, so endete er auch am Sonntag. Die Regierung in Skopje hob die Verordnung über reduzierten Import von Mehl und Weizen aus dem Kosovo auf, Prishtina nahm alle Gegenmaßnahmen zurück. Es gab keinen Sieger, nur Verluste auf beiden Seiten nach beidseitigen politischen Trotzreaktionen.

    Am vergangenen Wochenende waren die Grenzübergänge Blace und Jazince zwischen Mazedonien und dem Kosovo blockiert. LKWs des mazedonischen Transportunternehmerverbandes Makamtrans versperrten die Straßen. Die Fahrer protestieren gegen das Embargo, das kosovarische Behörden auf Waren und Transport aus Mazedonien verhängten. Die Grenze konnte man nur zu Fuß passieren. Als man aus Brüssel verstimmt nachfragte, was da eigentlich vor sich gehe (als ob man nicht schon genügend Probleme mit den nicht mehr endenden Vorwürfen zwischen Serbien und dem Kosovo hätte), hieß es in Prishtina: Dies sei lediglich eine Gegenmaßnahme gewesen auf die Verordnung der Regierung in Skopje den Import von Weizen und Mehl aus dem Kosovo einzustellen. Man könne doch nicht tatenlos zuschauen, wie Mazedonien das Mitteleuropäische Freihandelsabkommen CEFTA missachte.
    Kein Nachgeben auf beiden Seiten

    Die Ministerpräsidenten Nikola Gruevski und Hashim Thaci versuchten vergebens, telefonisch eine Eskalation des sich anbahnenden Handelskrieges zu vermeiden, die zuständigen Minister fanden auch keine Lösung. Jeder beschuldigte den anderen der "Erpressung", niemand wollte nachgeben. Da führte Skopje Anfang der Woche über Nacht Taxen für Personen und Fahrzeuge mit kosovarischen Personalausweisen und Kennzeichen ein: zwei Euro pro Person, fünf Euro für PKWs, zehn Euro für Busse und LKWs. Mazedonische Medien berichten gar, dass die Einführung der Visapflicht für Bürger des Kosovo nicht ausgeschlossen sei.
    Die Regierung in Prishtina verzichtete nun doch auf eine entsprechende Gegenaktion: diese würde ja hauptsächlich die in Mazedonien lebenden Albaner treffen (etwa dreißig Prozent der Bevölkerung Mazedoniens sind Albaner), rief aber die Bürger des Kosovo auf, wegen der angespannten Lage nicht nach Mazedonien zu reisen.
    Obwohl die Lage eskalierte, wollte niemand zurückweichen, um innenpolitisch ja keine Schwäche zu zeigen. Der für Wirtschaft zuständige mazedonische Vizepremier Vladimir Pesevski rief demonstrativ die Handelsministerin des Kosovo, Mimoza Kusari Lilu, zu einem TV-Duell auf, damit die Bürger "endlich die Wahrheit erfahren", denn "wilde Halbwahrheiten und Desinformationen" auf beiden Seiten würden die Lage immer mehr zuspitzen.
    Vorwurf und Gegenvorwurf

    Tatsächlich brodelt die Gerüchteküche. Die regierungsnahe mazedonische Nachrichtenagentur Netpres behauptet, hinter dem kosovarischen Embargo auf mazedonische Milchprodukte, Obst, Gemüse, Bier usw. stünden albanische Geschäftsleute mit krimineller Vergangenheit, die die Konkurrenz aus Mazedonien loswerden möchten. In Prishtina werfen Hashim Thaci seine politischen Gegner vor, angesichts der Kommunalwahlen Anfang November im Streit mit Mazedonien den starken Mann spielen zu wollen, während er in Brüssel auf "alle mögliche Zugeständnisse für die Teilnahme der Serben bei den Wahlen gezwungen" gewesen sei.
    Auf der anderen Seite warf der ehemalige mazedonische Finanzminister Nikola Poposki der mazedonischen Regierung vor, frei in andere CEFTA-Staaten exportieren, doch ausländische Konkurrenz auf dem eigenen Markt ausschalten zu wollen, auch um bei national orientierten Wählern punkten zu können.
    Handelsblitzkrieg

    Die Geschichte begann schon im Juli. Die Regierung Mazedoniens verabschiedete eine Verordnung , den Import von Mehl und Weizen aus Serbien zu reduzieren. Der heimische Markt müsse stabilisiert werden, sonst drohe ein Kollaps, hieß es in Skopje, und die Regierung startete eine Kampagne für den Konsum von Waren "made in Macedonia". Als Serbien mit Gegenmaßnahmen drohte, versprach die mazedonische Regierung, spätestens am 15. September wieder unreduzierte Exporte nach Mazedonien zu gewähren; ein Handelskrieg wurde vermieden. Nun wirft man Thaci vor, ein Embargo auf mazedonische Waren erst jetzt verhängt zu haben, kaum zwei Wochen bevor Mazedonien ohnehin zu einer Normalisierung der Handelsbeziehungen bereit war.
    Kosovo ist der einzige Staat, mit dem Mazedonien kein Handelsdefizit hat. Es wird geschätzt, dass Mazedonien in einer Woche 4,8 und der Kosovo eine halbe Million Euro verloren hat. Auf Druck aus Brüssel wurde der irrsinige Streit beigelegt. Doch das Bild über gutnachbarliche Beziehungen der zwei Staaten, die die Mitgliedschaft in der EU anstreben, ist im Handelsblitzkrieg verraucht. (Andrej Ivanji, derStandard.at, 15.9.2013)




    http://derstandard.at/1378249041467/...ien-und-Kosovo

  10. #2900
    Avatar von Zoran

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    26.898
    Azerbaijan-Macedonia ties mulled


    20 SEPTEMBER 2013, 10:15 (GMT+05:00)



    Azerbaijan`s Deputy Minister of Industry and Energy Gulmammad Javadov met Macedonian Deputy Minister of Economy Hristijan Delev on September 19.
    The sides praised bilateral relations between the two countries. The two also discussed how to develop the Azerbaijan-Macedonia ties in a variety of fields.
    Javadov said political and macroeconomic stability in the country, sustainable development of the economy, fruitful business environment created opportunities for development of cooperation between both countries` businessmen.
    Delev, in turn, said the two countries have great economic potential and stressed the importance of boosting cooperation between the two countries` businessmen.


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