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Nachrichten aus Mazedonien

Erstellt von Zoran, 28.02.2012, 09:06 Uhr · 7.386 Antworten · 425.684 Aufrufe

  1. #6601
    tetovë1
    in Tetova sprechen sogar die Makedonen Albanisch

  2. #6602
    Avatar von Indiana Jones

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    2.501
    Zitat Zitat von GOJIM Beitrag anzeigen
    Die syrer und "makedonci" sehen sich ehh zum verwechseln ähnlich von daher seh ich schwarz für uns albaner überall nur schwarz hehe he.
    Ich weiss, dass du es nur ironisch meinst aber die Syrer sind eines der schönsten Orientalischen Völker.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von tetovë1 Beitrag anzeigen
    in Tetova sprechen sogar die Makedonen Albanisch
    Jede Sprache die man spricht ist wertvoll. Ich würde gerne auch albanisch sprechen können, schliesslich ist sie eine unserer Landessprachen und ich finde die Albanische Sprache sehr interessant

  3. #6603
    Ago

    Registriert seit
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    613
    Zitat Zitat von Cypriot Beitrag anzeigen
    Und Manastır gehörte 600 Jahre den Türken. Bravo.
    Es gehörte nicht den Türken, es wurde von den Türken erobert und beherrscht, so wie es heute die Slawomazeonier sind.
    Nur die Slawomazedonier haben einrn Vorteil: Bulgarien liegt in der Nähe.

  4. #6604
    Avatar von Cypriot

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    3.500
    Zitat Zitat von Ago Beitrag anzeigen
    Es gehörte nicht den Türken, es wurde von den Türken erobert und beherrscht, so wie es heute die Slawomazeonier sind.
    Nur die Slawomazedonier haben einrn Vorteil: Bulgarien liegt in der Nähe.
    Wem gehört es denn dann wenn es nicht den Mazedonier gehört ? Euch Albancis oder wie ? Ich wusste garnicht, dass in Manastir überwiegend Albancis leben, habe dort nur Mazedonier und Türken angetroffen.

  5. #6605
    Avatar von papodidi

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    Beiträge
    11.406
    Habt ihr eigentlich keine anderen Sorgen als diesen ewigen Streit zwischen Albanern und Slawen??? Wird langsam lächerlich, findet euch endlich damit ab, dass Mazedonien von mehreren (und hoffentlich auch bald) gleichberechtigten Ethnien bewohnt wird!

    Mazedonien – Ein Transitland für Flüchtlinge

    Ein Kurzbericht zur aktuellen Situation


    Mazedonien, 1. Sept. 2015
    Bereitgestellt von: Auslandsbüro Mazedonien


    Europa gibt in der Flüchtlingskrise momentan ein uneinheitliches Bild ab. Das bisherige Asylsystem bricht gerade zusammen und die Dublin-Regeln, wonach Migranten ihren Antrag im ersten EU-Land stellen sollten, welches sie betreten, sind de facto außer Kraft gesetzt. Es gilt das Sankt-Florian-Prinzip. Jeder versucht, die Verantwortung auf die Nachbarn abzuwälzen. - Und was macht Mazedonien in dieser Situation?

    ...
    Die Regierung hat nach anfänglicher Unsicherheit nun einen pragmatischen Weg eingeschlagen. Endlich werden Sonderbusse und -züge für einen geordneten Weitertransport nach Serbien zur Verfügung gestellt. Ein Fahrschein kostet pro Person 10,- Euro.
    ...
    Nach offiziellen Angaben reisten allein in den letzten drei Monaten über 50.000 registrierte Flüchtlinge durch Mazedonien. Die reelle Zahl ist nicht greifbar. Die Vereinten Nationen rechnen in den nächsten Monaten mit 3.000 Flüchtlingen pro Tag. Momentan überqueren täglich ca. 800 die Grenze. Damit hat sich Mazedonien zu einem Transitland entwickelt. Die Behörden sind jetzt redlich bemüht, der Situation Herr zu werden. An der Grenze zu Griechenland gibt es inzwischen ein „Empfangszentrum“ für die Registrierung und ein Auffanglager ist im Entstehen. Die Versorgung der Flüchtlinge mit Wasser und Nahrung hat sich deutlich verbessert.
    ...
    Am Abend des 26.08. verbreitete sich die Nachricht rasch, dass die EU 1,5 Mio. Euro und Deutschland 1 Mio. Euro für die Transitländer der Balkanroute an Soforthilfe zur Verfügung stellen. Hinzu kommen weitere acht Millionen Euro an Flüchtlingshilfe der EU für den Westbalkan und der Türkei. Die Ergebnisse der Balkankonferenz in Wien (Infrastrukturprojekte, Kooperation der Jugendwerke) werden als ersten Impuls zur Ursachenbekämpfung der Flüchtlingswelle angesehen.

    Mazedonien ? Ein Transitland für Flüchtlinge, Publikationen, Konrad-Adenauer-Stiftung

    Diese finanziellen Hilfen sind zwar nicht besonders hoch angesichts der Flüchtlingszahlen, aber immerhin ein Anfang....

  6. #6606
    tetovë1
    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Habt ihr eigentlich keine anderen Sorgen als diesen ewigen Streit zwischen Albanern und Slawen??? Wird langsam lächerlich, findet euch endlich damit ab, dass Mazedonien von mehreren (und hoffentlich auch bald) gleichberechtigten Ethnien bewohnt wird!

    Mazedonien – Ein Transitland für Flüchtlinge

    Ein Kurzbericht zur aktuellen Situation


    Mazedonien, 1. Sept. 2015
    Bereitgestellt von: Auslandsbüro Mazedonien


    Europa gibt in der Flüchtlingskrise momentan ein uneinheitliches Bild ab. Das bisherige Asylsystem bricht gerade zusammen und die Dublin-Regeln, wonach Migranten ihren Antrag im ersten EU-Land stellen sollten, welches sie betreten, sind de facto außer Kraft gesetzt. Es gilt das Sankt-Florian-Prinzip. Jeder versucht, die Verantwortung auf die Nachbarn abzuwälzen. - Und was macht Mazedonien in dieser Situation?

    ...
    Die Regierung hat nach anfänglicher Unsicherheit nun einen pragmatischen Weg eingeschlagen. Endlich werden Sonderbusse und -züge für einen geordneten Weitertransport nach Serbien zur Verfügung gestellt. Ein Fahrschein kostet pro Person 10,- Euro.
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    Nach offiziellen Angaben reisten allein in den letzten drei Monaten über 50.000 registrierte Flüchtlinge durch Mazedonien. Die reelle Zahl ist nicht greifbar. Die Vereinten Nationen rechnen in den nächsten Monaten mit 3.000 Flüchtlingen pro Tag. Momentan überqueren täglich ca. 800 die Grenze. Damit hat sich Mazedonien zu einem Transitland entwickelt. Die Behörden sind jetzt redlich bemüht, der Situation Herr zu werden. An der Grenze zu Griechenland gibt es inzwischen ein „Empfangszentrum“ für die Registrierung und ein Auffanglager ist im Entstehen. Die Versorgung der Flüchtlinge mit Wasser und Nahrung hat sich deutlich verbessert.
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    Am Abend des 26.08. verbreitete sich die Nachricht rasch, dass die EU 1,5 Mio. Euro und Deutschland 1 Mio. Euro für die Transitländer der Balkanroute an Soforthilfe zur Verfügung stellen. Hinzu kommen weitere acht Millionen Euro an Flüchtlingshilfe der EU für den Westbalkan und der Türkei. Die Ergebnisse der Balkankonferenz in Wien (Infrastrukturprojekte, Kooperation der Jugendwerke) werden als ersten Impuls zur Ursachenbekämpfung der Flüchtlingswelle angesehen.

    Mazedonien ? Ein Transitland für Flüchtlinge, Publikationen, Konrad-Adenauer-Stiftung

    Diese finanziellen Hilfen sind zwar nicht besonders hoch angesichts der Flüchtlingszahlen, aber immerhin ein Anfang....
    ich streite mich nicht nur dieser Cypriot geht mir auf die Eier! Ich hatte noch nie Probleme mit Makedonen hier im Forum.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Cypriot Beitrag anzeigen
    Wem gehört es denn dann wenn es nicht den Mazedonier gehört ? Euch Albancis oder wie ? Ich wusste garnicht, dass in Manastir überwiegend Albancis leben, habe dort nur Mazedonier und Türken angetroffen.
    keine ahnung was mit dir los ist ! du wurdest sicher gemobbt oder geschlagen von einem albaner oder einer hat dir deine freundin ausgespannt

  7. #6607
    Ago

    Registriert seit
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    Beiträge
    613
    Zitat Zitat von Cypriot Beitrag anzeigen
    Wem gehört es denn dann wenn es nicht den Mazedonier gehört ? Euch Albancis oder wie ? Ich wusste garnicht, dass in Manastir überwiegend Albancis leben, habe dort nur Mazedonier und Türken angetroffen.
    Türken die albanisch sprechen? Ich traf viele "Türken" in Oher. Sobald sie sagen sie sind Albaner, verlieren sie den Job oder ihr Laden wird zerstört. Siehe Shkup.

  8. #6608
    Avatar von Zoran

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    10.08.2011
    Beiträge
    26.891
    Zitat Zitat von Ago Beitrag anzeigen
    Türken die albanisch sprechen? Ich traf viele "Türken" in Oher. Sobald sie sagen sie sind Albaner, verlieren sie den Job oder ihr Laden wird zerstört. Siehe Shkup.

    Schwachsinn.

    Pozdrav

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Habt ihr eigentlich keine anderen Sorgen als diesen ewigen Streit zwischen Albanern und Slawen??? Wird langsam lächerlich, findet euch endlich damit ab, dass Mazedonien von mehreren (und hoffentlich auch bald) gleichberechtigten Ethnien bewohnt wird!

    Mazedonien – Ein Transitland für Flüchtlinge

    Ein Kurzbericht zur aktuellen Situation


    Mazedonien, 1. Sept. 2015
    Bereitgestellt von: Auslandsbüro Mazedonien


    Europa gibt in der Flüchtlingskrise momentan ein uneinheitliches Bild ab. Das bisherige Asylsystem bricht gerade zusammen und die Dublin-Regeln, wonach Migranten ihren Antrag im ersten EU-Land stellen sollten, welches sie betreten, sind de facto außer Kraft gesetzt. Es gilt das Sankt-Florian-Prinzip. Jeder versucht, die Verantwortung auf die Nachbarn abzuwälzen. - Und was macht Mazedonien in dieser Situation?

    ...
    Die Regierung hat nach anfänglicher Unsicherheit nun einen pragmatischen Weg eingeschlagen. Endlich werden Sonderbusse und -züge für einen geordneten Weitertransport nach Serbien zur Verfügung gestellt. Ein Fahrschein kostet pro Person 10,- Euro.
    ...
    Nach offiziellen Angaben reisten allein in den letzten drei Monaten über 50.000 registrierte Flüchtlinge durch Mazedonien. Die reelle Zahl ist nicht greifbar. Die Vereinten Nationen rechnen in den nächsten Monaten mit 3.000 Flüchtlingen pro Tag. Momentan überqueren täglich ca. 800 die Grenze. Damit hat sich Mazedonien zu einem Transitland entwickelt. Die Behörden sind jetzt redlich bemüht, der Situation Herr zu werden. An der Grenze zu Griechenland gibt es inzwischen ein „Empfangszentrum“ für die Registrierung und ein Auffanglager ist im Entstehen. Die Versorgung der Flüchtlinge mit Wasser und Nahrung hat sich deutlich verbessert.
    ...
    Am Abend des 26.08. verbreitete sich die Nachricht rasch, dass die EU 1,5 Mio. Euro und Deutschland 1 Mio. Euro für die Transitländer der Balkanroute an Soforthilfe zur Verfügung stellen. Hinzu kommen weitere acht Millionen Euro an Flüchtlingshilfe der EU für den Westbalkan und der Türkei. Die Ergebnisse der Balkankonferenz in Wien (Infrastrukturprojekte, Kooperation der Jugendwerke) werden als ersten Impuls zur Ursachenbekämpfung der Flüchtlingswelle angesehen.

    Mazedonien ? Ein Transitland für Flüchtlinge, Publikationen, Konrad-Adenauer-Stiftung

    Diese finanziellen Hilfen sind zwar nicht besonders hoch angesichts der Flüchtlingszahlen, aber immerhin ein Anfang....

    Dir hamms au ins Hirn gschissen?

    Pozdrav

  9. #6609
    Avatar von Cypriot

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    3.500
    In Manastır/Bitola leben kaum Albancis und das ist Fakt. Manastır ist eine historisch von Mazedonier und Türken geprägt Stadt.

    Mazedonier sind keine Slawen. Pozdrav.

  10. #6610
    Avatar von Aligatori

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    Zitat Zitat von Cypriot Beitrag anzeigen
    Und Manastır gehörte 600 Jahre den Türken. Bravo.

    du verwechselst manastir mit einer dönerbude


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