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Nachrichten-News-Vesti-Lajme-Ştiri-Nea

Erstellt von Mare-Car, 14.07.2004, 23:09 Uhr · 489 Antworten · 34.010 Aufrufe

  1. #191
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Nered&Stoka
    Djukanovic beharrt auf Unabhängigkeit Montenegros
    Staatenbund sei "weder eine politische noch funktionelle Lösung"
    Trennlinie
    ll
    Djukanovic will halt seine Mafia Geschäfte weiter fortführen und das geht mit einem eigenen Staat besser.

    Das solche Klein STaaten Unfug sind, weiss sowieso jeder.

  2. #192
    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Zitat Zitat von Nered&Stoka
    Djukanovic beharrt auf Unabhängigkeit Montenegros
    Staatenbund sei "weder eine politische noch funktionelle Lösung"
    Trennlinie
    ll
    Djukanovic will halt seine Mafia Geschäfte weiter fortführen und das geht mit einem eigenen Staat besser.

    Das solche Klein STaaten Unfug sind, weiss sowieso jeder.
    Sicher sind Staaten wie die Schweiz,Luxenburg,Lichtenstein etc.nur Unfug.Verdammt noch mal es leben dort Menschen...und glaub mir sie sind Stolzer,Reicher und Ehrenvoller als manch Großstaatler.
    Was ist für dich ein Großer Staat ?Serbien? Da lacht der Chinese und Inder aber...
    Nein solchen kleinen Staaten wirds meist besser gehen....und da die serbische Regierung im Gegensatz zur anderen Anti Mafia mäßig eingestellt ist hier neuigkeiten aus dem Schlaraffenland Serbien:

    Rasim Ljajic, Minister Serbien-Montenegros
    Zur Person
    Rasim Ljajic (40) studierte Medizin in Sarajewo und ist Mitglied der Partei "Demokratische Opposition Serbiens" (ODS).

    "Wir sind ihre Geiseln"
    Serbisch- montenegrinischer Minister Ljajic im STANDARD-Interview: Nicht möglich "serbische Helden" zu verhaften

    Mit dem für die Zusammenarbeit mit dem Haager UNO-Tribunal für Kriegsverbrechen zuständigen Minister Serbiens und Montenegros, Rasim Ljajic, sprach Andrej Ivanji in Belgrad.

    STANDARD: Warum werden die mutmaßlichen Kriegsverbrecher nicht endlich verhaftet?

    Ljajic: Die serbische Regierung versucht, die Angeklagten zu überreden, sich freiwillig zu stellen.

    STANDARD: Würde die Verhaftung die Sicherheitslage tatsächlich gefährden, wie die serbische Regierung behauptet?

    Ljajic: Das glaube ich nicht. Die Verhaftung der Angeklagten würde aber die serbische Minderheitsregierung zu Fall bringen, die ja von den Sozialisten Slobodan Milosevic' unterstützt wird. Eine zwangsweise Auslieferung würde zu Neuwahlen führen und die Verabschiedung der neuen Verfassung und die politischen und wirtschaftlichen Reformen für mehrere Monate lahm legen. Im Wahlkampf würde aber niemand die Angeklagten verhaften.

    STANDARD: Warum nicht?

    Ljajic: Weil die überragende Mehrheit der serbischen Bevölkerung leider immer noch gegen die Zusammenarbeit mit dem Tribunal ist. Kein Politiker kann es sich leisten, im Wahlkampf die "serbischen Helden" verhaften zu lassen. Und in Serbien finden dauernd Wahlen statt, vierzehn seit 1990. Seit der Wende im Oktober 2000 hat sich niemand in Serbien systematisch mit der bitter nötigen Vergangenheitsbewältigung befasst.

    STANDARD: Wie reagiert die internationale Gemeinschaft?

    Ljajic: Wenn drei wegen Kriegsverbrechen angeklagte serbische Generäle frei in Belgrad leben, öffentlich auftreten und sogar Drohungen äußern, dann verliert die Regierung natürlich an Glaubwürdigkeit. Wer wird uns denn glauben, dass wir keine Ahnung haben wo sich der bosnisch-serbische General Ratko Mladic und dreizehn andere Angeklagte aufhalten, wenn wir die international steckbrieflich gesuchten Personen, die sich gar nicht verstecken, nicht verhaften?

    STANDARD: Hat das Folgen für Serbien und Montenegro?

    Ljajic: Gewaltige. Die Zusammenarbeit mit dem UNO-Tribunal ist die wichtigste Bedingung der internationalen Gemeinschaft für weitere europäische Integrationsprozesse. Wenn Serbien nicht bald die Angeklagten verhaftet, dann können wir Verhandlungen über den Beitritt zur EU und der Partnerschaft für den Frieden für lange Zeit vergessen. Auch die sonst positiven Ergebnisse der wirtschaftlichen und politischen Reformen werden wir dann nicht verwerten können. Wir alle hier sind Geiseln von einigen Menschen, denen früher oder später der Prozess wegen Kriegsverbrechen vor dem UNO-Tribunal gemacht werden wird. (DER STANDARD, Printausgabe, 3.1.2005)

  3. #193
    Avatar von lupo-de-mare

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    Die Albanische EU Ministerin Ermilinda Meksi macht Eines klar, das die EU unbedingt die Wahl REchts Reform erwartet (wurde vom Mafia Parlament in Tirana vor 2 Wochen abgelehnt), ebenso Reformen in der Justiz, Und im Aussenministerin usw.

    Der frühere Aussenminister Paskal Milo, sagt ziemlich das gleich in den letzten Tagen.


    Albanian Minister Says EU Integration Depends on Election Process

    30/12/2004

    TIRANA, Albania -- Integration Minister Ermelinda Meksi said Wednesday (29 December) that the main government objective in 2005 would be to achieve progress towards EU accession, including the signing of a Stabilisation and Association Agreement. She added, however, that this would depend on the conduct of the general elections next year. Acknowledging that parliament's rejection of the election law this year slowed the reform process, Meksi stressed progress had been made in terms of structural reforms. (ATA - 29/12/04)

  4. #194
    Avatar von lupo-de-mare

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    In Tropje ist ein Auto explodiert, weil UCK Leute eine Boden Luft Rakete transportierten.

    Shpërthimi në automjet, jo nga një minë me telekomandë. Dyshohet të ishte një raketë elektronike, prodhim i fundit

    Shpërthimi, për trafik raketash

    Bashkim SHALA

    TROPOJË- Shpërthimi i fuqishëm i 2 janarit në qendër të qytetit të Bajram Currit, përveç panikut të përhapur në këtë rreth, ka futur në dilemë dhe specialistët e Institutit të policisë Shkencore. Ekspertiza ka përjashtuar faktin se shpërthimi i automjetit, ku gjetën vdekjen dy të rinjtë Arbër Kuca dhe Edmond Gjuriqi, ka ardhur si pasojë e minave me telekomandë, nga shpërthimi i ndonjë bombule gazi, sasie tritoli etj. Ato janë përqendruar në faktin se në automjet mund të ketë qenë ndonjë raketë elektronike, prodhim i viteve të fundit, ku specialistët theksojnë se nga rrezja e shpërthimit dhe larghedhja e viktimave, ajo ka një fuqi disa herë më të madhe se raketat tokë-ajër, të kapura në fund të vitit që sapo lamë pas në afërsi të Rinasit. Dyshimet e specialistëve janë për mundësinë e një rakete elektronike të njëjta me ato të përdorura nga Ushtria Çlirimtare Kombëtare në Maqedoni. Por sipas specialistëve të tilla raketa duhen të përdoren apo të transportohen vetëm nga specialistët. Një raketë elektronike e prodhimit amerikan ka shkaktuar pesë viktima në radhët e Ushtrisë Çlirimtare Kombëtare, në bjeshkët e Korabit në afërsi të Gostivarit. Viktimat e asajkohe kanë qenë shpërfytyruar në të njëjtën mënyrë si viktimat e 2 janarit në Tropojë. Gjithsesi kapja e raketave tokë-ajër në afërsi të Rinasit, të cilët transportoheshin nga persona të paspecializuar, si dhe shpërthimi i 2 janarit në Tropojë, përveç të këqijave që sjell trafiku i këtyre armëve, po bëhen një kërcënim serioz për jetën e komunitetit, thanë për gazetën burimet.
    Hetimet

    http://www.shekulli.com.al/index.php...s&newsID=65700

  5. #195
    300 Millionen Sonnen verschlungen Freitag, 7. Januar 2005


    Die größte kosmische Explosion aller Zeiten. "Ich war absolut erstaunt festzustellen, dass eine Masse von 300 Millionen Sonnen auf diese Weise verschwinden kann"

    Washington - In den Tiefen des Alls ist die größte kosmische Explosion aller Zeiten beobachtet worden. Wie die US-Raumfahrtbehörde NASA am Mittwochabend (Ortszeit) in Washington mitteilte, spielt sich das gewaltige Himmelsschauspiel in der Galaxien-Gruppe MS 0735 in einer Entfernung von 2,6 Milliarden Lichtjahren von der Erde ab. Dabei werden von einem gigantischen Schwarzen Loch, das die Masse von 300 Millionen Sonnen verschlang, seit schätzungsweise hundert Millionen Jahren Gase ausgestoßen, die sich in zwei riesigen Kugelformationen verdichten.

    Materie in "kürzester Zeit" verschluckt

    Die bisher unbekannten Vorgänge am Schwarzen Loch im Zentrum der Galaxien MS 0735 wurden mit Hilfe des Chandra-Röntgenstrahlen-Observatoriums im All und der Radioteleskope des Observatoriums Very Large Array im US-Bundesstaat New Mexico ausfindig gemacht. Im Vergleich zu anderen Schwarzen Löchern sei die Materie in diesem Fall in vergleichsweise kurzer Zeit verschluckt worden, erläuterte der Astrophysiker Brian McNamara von der Universität Ohio im US-Bundesstaat Pennsylvania.

    "Ich war absolut erstaunt festzustellen, dass eine Masse von 300 Millionen Sonnen auf diese Weise verschwinden kann", erklärte McNamara. Sein Kollege Michael Wise vom Institut für Technologie im Bundesstaat Massachusetts wies auf die Bedeutung der Röntgenstrahlen-Teleskope für derartige Forschungen hin.

  6. #196
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Nered&Stoka
    300 Millionen Sonnen verschlungen Freitag, 7. Januar 2005


    Die größte kosmische Explosion aller Zeiten. "Ich war absolut erstaunt festzustellen, dass eine Masse von 300 Millionen Sonnen auf diese Weise verschwinden kann"
    .
    Mega grosse Geschichte.

    Hier der Spiegel Artikel dazu, über das Mega Schwarze Loch!

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/w...335754,00.html

  7. #197
    Avatar von lupo-de-mare

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    Copyright © 2000
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    ISNN 1563-5988


    Weekend, January 08, 2005

    Declaration of Illegal Houses Launched

    TIRANA - The Ministry of Tourism and Regulatory Territory ordered Friday the beginning of the legalization process of the illegal houses all over the country. In three months, all those who have constructed illegal houses should voluntarily declare them and their surfaces in order to embark on the legalization process

  8. #198
    Avatar von lupo-de-mare

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    Sehr guter link, über die Wirtschafts Problem auf dem Balkan. Vor allem mit dem Export in die EU für BAuern etc.. und deren Produkte.


    http://listserv.acsu.buffalo.edu/cgi...ws&F=&S=&P=627

  9. #199
    Avatar von lupo-de-mare

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    Albanien wird seine 16 Tonnen Chemie Waffen vernichten.


    US To Help Albania In Destroying Chemical Weapons
    Tirana. Albania intends to destroy its chemical weapons, RIA Novosti reported. According to Pandeli Majko, Albanian Minister of Defence, Washington will assist Tirana in the activity. “The destroying of the stockpile of chemical weapons will cost USD 18.3 Million, which would be granted by the US”, Albanian defence Minister announced.

    At the moment Albania has a total of 16 tones of chemical weapons, manufactured in China in the 70s, the agency notes.
    Source: RIA Novosti , FOCUS News Agency

    http://www.southeasteurope.org/subpa...head=hl&site=1

  10. #200
    Avatar von lupo-de-mare

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    14. Jänner 2005
    12:03 Kein Widerstandskämpfer-Status für Albaniens früheren Diktator
    Enver Hoxhas Witwe findet behördliche Forderung nach Zeugen-Bescheinigungen absurd
    Tirana - Das albanische Verteidigungsministerium hat sich in der vergangenen Woche geweigert, dem 1985 verstorbenen kommunistischen Diktator Enver Hoxha (Hodscha) postum den Status eines Widerstandskämpfers gegen die italienische und deutsche Okkupation im Zweiten Weltkrieg zuzuerkennen. Wie Ministeriumssprecher Igli Hasani mitteilte, habe es Hoxhas Witwe Nexhmije abgelehnt, die gesetzlich vorgesehenen Bescheinigungen vorzulegen, die von mindestens drei Widerstandskämpfern als Zeugen unterschrieben sein müssen.

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    Reduzieren Sie Ihren Arbeitsaufwand mit Microsoft Office System
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    "Von ehemaligen Soldaten zu verlangen, dass sie das Wirken ihres Oberkommandierenden bestätigen, ist absurd", erklärte Nexhmije Hoxha, die selbst den Status als Widerstandskämpferin besitzt, vor der Presse in Tirana. Die 1919 geborene Nexhmije Xhuglini war seit Kriegsende mit dem albanischen KP-Gründer und Partisanenführer verheiratet, von dem sie drei Kinder hat. Bis zur politischen Wende 1990 war sie Vorsitzende der Massenorganisation "Demokratische Front". Sie stand auch dem Institut für Marxismus-Leninismus beim Zentralkomitee der kommunistischen Partei der Arbeit vor. Nexhmije Hoxha verbüßte nach dem Ende des kommunistischen Regimes eine vierjährige Haftstrafe. (APA/ATA

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  1. 22.05.2012, 19:14

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