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Nachrichten aus Österreich

Erstellt von The Rock, 04.06.2007, 20:37 Uhr · 2.714 Antworten · 82.675 Aufrufe

  1. #671
    Avatar von naturalflavor

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    Ist halt der Ordnungswahn der Deutschen ^^

  2. #672
    Avatar von Grdelin

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Nicht böse sein, aber diese 3 Threads haben sich inhaltlich so überschnitten, dass man (ich) nicht mehr nachvollziehen konnte, wer was wo geschriben hat. Ich will es den Usern damit nur etwas leichter machen...
    Ja das tut mir aber echt Leid wenn du keinen überblick hast, das ist aber kein Grund die Themenvielfalt einzuschränken.
    Mach den Schwachfug bitte wieder rückgängig.

  3. #673
    Avatar von papodidi

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    Zitat Zitat von naturalflavor Beitrag anzeigen
    Ist halt der Ordnungswahn der Deutschen ^^
    Zitat Zitat von Grdelin Beitrag anzeigen
    Ja das tut mir aber echt Leid wenn du keinen überblick hast, das ist aber kein Grund die Themenvielfalt einzuschränken.
    Mach den Schwachfug bitte wieder rückgängig.
    Letztlich drehten sich alle 3 Themen um die Rolle der FPÖ, und deshalb kann von einer Einschränkung der Themenvielfalt überhaupt keine Rede sein!

  4. #674
    Avatar von Grdelin

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Letztlich drehten sich alle 3 Themen um die Rolle der FPÖ, und deshalb kann von einer Einschränkung der Themenvielfalt überhaupt keine Rede sein!

    FPÖ ist grade verstärkt das Thema weil die Schluchtenscheißer im Wahlkampfmodus sind, das legt sich wieder.

  5. #675
    Avatar von Izdajnik

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Letztlich drehten sich alle 3 Themen um die Rolle der FPÖ, und deshalb kann von einer Einschränkung der Themenvielfalt überhaupt keine Rede sein!
    Man schreibt aber anders, wenn es um Naziland geht. Es gibt auch einen "KRoatien das neue Ungarn" Thread. das ist schon was anderes.

  6. #676
    Avatar von Grdelin

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    Warum machst du so unnötig so ein Scheiß?

  7. #677
    Avatar von naturalflavor

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Letztlich drehten sich alle 3 Themen um die Rolle der FPÖ, und deshalb kann von einer Einschränkung der Themenvielfalt überhaupt keine Rede sein!
    Mein Freund, das ist nur temporär, irgendwann ist die FPÖ wieder vom Tisch und andere Themen bestimmen die Diskussionen.

    FPÖ ist grade verstärkt das Thema weil die Schluchtenscheißer im Wahlkampfmodus sind, das legt sich wieder.

    Schon mal ne Faust im Flug inhaliert?

  8. #678
    Avatar von liberitas

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    10.059
    Strache streitet auf Fb ab wogegen die Blauen gestimmt haben, lach. Meine Güte, jeder halbwegs intelligente Mensch kann das im Netz finden.

    Stimmverhalten der FPÖ im Parlament



    Die FPÖ stellt sich gerne als „Partei des kleinen Mannes“ dar – für Frauen hat sie ohnehin weniger übrig. Misst man sie allerdings an ihren Taten und am konkreten Stimmverhalten im Parlament, ergibt sich ein ganz anderes Bild: nämlich das Bild einer Partei, der die Interessen der Banken, der Millionäre und der Wohnungsmakler wichtiger sind als die Interessen der überwiegenden Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher. Wäre die FPÖ in der Regierung, gäbe es keine Bekämpfung von Lohn- und Sozialdumping, keinen Ausbau des Pflegefonds, keine Begrenzung von Steuerprivilegien für Manager und keinen Beitrag der Banken zur Krisenrettung.


    Die FPÖ stimmte gegen:

    Pflegegeld/Pflegefonds
    Am 11. Dezember 2014 stimmte die FPÖ gegen die Erhöhung des Pflegegeldes ab dem Jahr 2016. Einem Ausbau des Pflegefonds, mit dem mobile, stationäre und teilstationäre Dienste weiter ausgebaut werden, stimmte die FPÖ am 4. Juli 2013 als einzige Partei nicht zu. Schon bei der Einführung am 8. Juli 2011 stimmte die FPÖ dagegen.
    Mindestsicherung
    Die Einführung der bedarfsorientierten Mindestsicherung zur Armutsbekämpfung war ein sozialpolitischer Meilenstein. Die FPÖ stimmte dagegen. (7. Juli 2010)
    Unterstützung beim Job-Wiedereinstieg
    Gegen eine Erhöhung der Mittel zur Unterstützung für den Wiedereinstieg älterer arbeitsuchender Menschen in der Höhe von 350 Millionen Euro bis zum Jahr 2016 votierte die FPÖ am 27. März 2014.
    Paket gegen Lohn- und Sozialdumping
    Am 20. November 2014 wollte die FPÖ ein Gesetz verhindern, das Lohn- und Sozialdumping stärker bekämpft, etwa durch die Anhebung von Strafen und eine automatische Information bei Unterentlohnung.
    Überbrückungsgeld für Bauarbeiter
    Gegen die Möglichkeit für Bauarbeiter, vor Antritt einer Pension Überbrückungsgeld zu beziehen, um eine Schwerarbeitspension zu erhalten, stellte sich die FPÖ am 10. Juli 2014.
    Begrenzung von Luxuspensionen
    Keine Zustimmung gab es von der FPÖ zur Begrenzung besonders hoher Sonderpensionen („Luxuspensionen“) am 12. Juni 2014.
    Ärzteausbildung für bessere medizinische Versorgung
    Einer Verbesserung der ÄrztInnenausbildung und Attraktivierung des Ärzteberufs verwehrte die FPÖ am 23. Oktober 2014 ihre Zustimmung.
    Modernes Fortpflanzungsmedizingesetz
    Das Fortpflanzungsmedizingesetz, das gegen Diskriminierung lesbischer Paare vorgeht und Familien bei ihrem Kinderwunsch unterstützt, fand am 21. Jänner 2015 keine Unterstützung der FPÖ.
    „Selbst, wenn jemand aus ei­gener Freiheit einen Lebensentwurf wählt, der es von Natur aus, also prinzipiell aus­schließt, dass daraus jemals ein eigenes Kind entspringen kann, wie das halt bei gleich­geschlechtlichen Paaren der Fall ist – ob Ihnen das in Ihrer Aufgeklärtheit passt oder nicht, es ist nun einmal so –, selbst dann bekommt er jetzt von Ihnen das Recht auf ein Kind zugesprochen. Das ist ein an den Haaren herbeigezogenes Recht und kein tatsächliches, und Sie versteigen sich hier ungeheu­erlich! Sehen Sie nicht, dass Sie damit die Natur komplett verdrehen?! Sehen Sie das nicht?!“ Herbert Kickl in der Debatte zum Fortpflanzungsmedizingesetz.
    Nichtraucherschutz
    Gegen die Gesundheit der BürgerInnen und vor allem der MitarbeiterInnen in Gastronomiebetrieben sprach sich die FPÖ bei der Debatte am 23. April 2015 zum Rauchverbot in Lokalen aus.
    Europäische Sozialcharta für bessere Arbeitsbedingungen
    Am 31. März 2011 stimmte die FPÖ gegen die Ratifikation der „Europäischen Sozialcharta“, in der unter anderem das Recht auf gerechte Arbeitsbedingungen, das Recht auf soziale Sicherheit, das Recht auf ein gerechtes Arbeitsentgelt und das Recht der Kinder und Jugendlichen auf sozialen, gesetzlichen und wirtschaftlichen Schutz geregelt sind.
    FPÖ-Abgeordnete Belakowitsch-Jenewein während der Debatte: „Bei einer zweiten Betrachtung ist es dann aber schon so, dass man sieht, dass damit auf eine Entwicklung innerhalb der EU in Richtung Sozialunion abgezielt wird. Es droht also sozusagen eine Auflösung der Republik, eine Entstaatlichung unserer eigenen Republik hin zu einem Zentralstaat Europa/EU. Und das ist etwas, dem wir nicht sehr viel abgewinnen können.“
    Streichung von Steuerprivilegien für Konzerne und Manager
    In der Sitzung vom 13. Februar 2014 stimmte die FPÖ gegen eine Vielzahl von Bestimmungen, die einen gerechten Beitrag der Vermögenden zur Krisenbewältigung bringen: die Streichung von Steuerprivilegien für Konzerne (Gruppenbesteuerung), die Streichung von Steuerprivilegien für Managergehälter über 500.000 Euro und den Solidaritätsbeitrag von Menschen mit besonders hohem Einkommen.
    Bankenabgabe
    Mit der Erhöhung der Bankenabgabe auf 640 Millionen pro Jahr leistet der Finanzsektor seinen Beitrag zur Krisenbewältigung. Die FPÖ war am 13. Februar 2014 dagegen.
    GmbH „light“
    Die GmbH light hilft bei der Neugründung von Unternehmen, gleichzeitig wurde ein Steuerschlupfloch für bestehende GmbHs geschlossen. Gegen die Stimmen der FPÖ (13. Februar 2014).
    Gegen die Steuerhinterzieher – Steuerabkommen mit der Schweiz
    Die FPÖ geriert sich immer wieder als „Schutzpatron der Steuerhinterzieher“, etwa wenn sie, wie am 6. Juli 2012, gegen das Steuerabkommen mit der Schweiz stimmte, mit dem hinterzogenes Geld, das in der Schweiz liegt, dem österreichischen Budget zugeführt wird.
    Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit
    Das EU-Parlament beschloss am 29. April 2015 ein rascheres Ausbezahlen der Mittel für die europäische Jugendbeschäftigungsgarantie, um die hohe Jugendarbeitslosigkeit in einigen Mitgliedstaaten schneller zu bekämpfen. Weder dieser Beschluss noch die Schaffung der Jugendgarantie insgesamt fanden die Zustimmung der FPÖ.
    Senkung der Maklergebühren
    Mit einer Petition wollte die FPÖ 2011 erreichen, dass die seit 2010 geltende Beschränkung der Maklergebühren auf höchstens zwei Monatsmieten wieder zurückgenommen wird. Mit folgender Begründung:
    „Die Änderungen sind für viele Immobilienmakler existenzbedrohend und haben mittlerweile auch zu erheblichen Umsatzeinbußen in der Branche geführt.“
    Gratis verpflichtendes letztes Kindergartenjahr
    Der Nationalrat beschloss das Gratis-Kindergartenjahr, das für alle Kinder verpflichtend ist. Eine wichtige Maßnahme, damit alle Kinder bei Schuleintritt ausreichend Deutsch können. Die FPÖ stimmt dagegen.
    „Gratis-Kindergartenjahr nur für Österreicher“, sagt FP-Obmann Strache (17. Juni 2009).
    Kampagne gegen Frauendiskriminierung
    Die FPÖ befindet es nicht für wert, die Kampagne „He for She“ der UNO zu unterstützen, die Männer dazu auffordert, gemeinsam aktiv für Gleichberechtigung zu kämpfen. Einen dementsprechenden Entschließungsantrag am 21. Mai 2015 unterstützte die FPÖ nicht.
    Gleicher Lohn für gleiche Arbeit
    Die FPÖ stimmte am 9. Juni 2015 im EU-Parlament gegen den Bericht über die EU-Gleichstellungsstrategie 2016-2020. Dieser fordert unter anderem die Verringerung des Lohngefälles zwischen Frau und Mann.
    Töchter in der Bundeshymne
    Am 22. November 2011 einigte sich der Verfassungsausschuss darauf, in der Bundeshymne nach jahrelangen Debatten neben den großen Söhnen auch die großen Töchter zu würdigen. Die FPÖ wehrte sich vehement dagegen.
    Ausweitung der KünstlerInnensozialversicherung
    Mit dem Beschluss über den erweiterten Zugang zur Künstler-Sozialversicherung können etwa 500 KünstlerInnen zusätzlich von der Sozialversicherung profitieren. Am 11. Dezember 2014 stimmte die FPÖ dagegen.
    „Wir sind der Meinung, dass wir schon eine ausreichende bestehende Regelung haben und es ohnehin eine Bevorzugung von Kunstschaffenden gegenüber normalen selbständigen Einzelunternehmen gibt.“ Wendelin Mölzer in der Debatte am 11.12.2014.
    Neue Mittelschule
    Die Neue Mittelschule wurde am 29. März 2012 in das Regelschulwesen übernommen. Die Neue Mittelschule bietet individuelle Förderung, Unterricht in Schülergruppen und Teamteaching. Die FPÖ stimmte gegen die Einführung des neuen Schultyps.
    Zentralmatura
    Die FPÖ stimmte am 21. Oktober 2009 gegen die Einführung der Zentralmatura.
    Tägliche Turnstunde
    Die Qualitätsoffensive an ganztägigen Schulen, die unter anderem die tägliche Turnstunde und damit einen wichtigen Beitrag zur Bewegungsförderung bei Kindern und Jugendlichen mit sich bringt, wurde am 25. Februar 2015 von der FPÖ abgelehnt.
    ArbeitnehmerInnenvertretung
    Gemeinsam mit den Neos und dem Team Stronach machte sich die FPÖ am 23. April 2015 für die Abschaffung der Arbeiterkammer und damit gegen eine starke Vertretung der ArbeitnehmerInnen stark. Der Antrag fand keine Mehrheit.
    Entwicklungszusammenarbeit
    Die FPÖ stimmte am 11. Dezember 2014 gegen den Vorschlag, die Entwicklungshilfe zumindest auf gleichem Niveau zu belassen und sie nicht zu kürzen und spielt dabei unterschiedliche Gruppen gegeneinander aus:
    Johannes Hübner, außenpolitische Sprecher der FPÖ in einer Aussendung vom 21.5.2014: „Die FPÖ ist die einzige Fraktion im Hohen Haus, die die gängige Entwicklungszusammenarbeit nicht nur in Frage stellt, sondern auch eine Erhöhung der Gelder hierfür entschieden ablehnt.“
    Die FPÖ als Beschützer der Reichen und Wohlhabenden
    HC Strache zu Reichensteuer:
    • „Ich bin gegen eine Reichensteuer, sondern für eine Spekulationssteuer.“ (Kurier 22.8.2010)
    • „Ich bin gegen klassische Vermögenssteuern, das ist Enteignung und Marxismus.“ (Ö1 Mittagsjournal, 21.8.2013)
    HC Strache verteidigt Stiftungsprivilegien
    • „Es wäre verrückt, neue Stiftungsgesetze zu machen und ein Stiftungskapital von 60 Milliarden Euro zu gefährden. Das würde Österreich nicht weiterhelfen. Was ich aber immer kritisiert habe, ist die Halbierung des Einstiegssteuersatzes. Da würde ich den Steuersatz wieder anheben.“ (Kurier, 22.8.2010)
    HC Strache zu Steuersenkungen beim Höchststeuersatz
    • „Ich halte nichts davon, immer nur neue Steuern zu überlegen. Ich würde die Steuern sogar deutlich senken, auch den Höchststeuersatz.“ (NEWS, 5.8. 2010)
    Barbara Kappel (jetzt EU-Abgeordnete) für Massensteuern
    • Wenn Sparen nicht ausreicht, bei Massensteuern ansetzen: „Jedenfalls müssen in einem ersten Schritt alle Reformmaßnahmen vorgenommen und das gesamte Sparpotenzial aus

  9. #679
    Avatar von Grdelin

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    Zitat Zitat von naturalflavor Beitrag anzeigen


    Schon mal ne Faust im Flug inhaliert?

    Alpenpiefke.

  10. #680
    Avatar von liberitas

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    Regts euch wieder ab!

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