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Nachrichten aus Serbien

Erstellt von DZEKO, 29.08.2013, 16:43 Uhr · 5.699 Antworten · 223.704 Aufrufe

  1. #1641
    Avatar von Izdajnik

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    Zitat Zitat von Grdelin Beitrag anzeigen
    Kaj ti ja dam?
    ča 'š?

  2. #1642
    Avatar von daro

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Für gewisse Dinge ja, für andere wiederum nicht. Mose Pijade war beispielsweise ein Verfechter dass die Serben in Kroatien nach dem Zweiten Weltkrieg aufgrund der Zivilen Verluste und ihrem Beitrag bei den Partisanen eine Autonomie erhalten sollten (galt vor allem für die Gegenden um Lika, Kordun und Banija) aber Tito wollte dies unter keinen Umständen zu lassen und diese Nachricht musste Djilas den Serben selbst übermitteln. Von Titos Politik profitierten die Serben und Kroaten unterschiedlich, aber heute beklagen sich beide Völker gleichermassen, dass Tito jeweils ihrem Volk am meisten Leid zugetragen hat.
    Hast recht Kroaten und Serben beklagen sich am meisten und profitierten von den Völkern aus ex-Yu am meisten.
    Das ist widerum ein Zeichen dafür dass Serbien und Kroatien nicht zusammen gehören.

    - - - Aktualisiert - - -

    Also Bringt das Forum doch was so wie sich das Anhört mochte Tito nur prob Partisanen Dörfer.

    Dörfer oder Gegenden die im zweiten Weldkrieg für die Cetniks onder Ustaschas oder auch Domibrani waren wurden mehr oder weniger diskriminiert.

    Scheinbar komm ich aus einer Ustascha gegend bei uns mag kein Kroat Tito nur Serben schwärmen über Tito.
    Das Leben in unserer Umgebung hat Tito und seine Politik so unerträglich gemacht das mein Vater mit 16 aus Jugo auswanderte und für wenig Geld in der Schweiz arbeitete.
    In Kroatien hatten die Arbeiter teils einen dreifach höreren Lohn als mein Vster anfangs in det Schweiz.

    Mann lernt ja im Leben nie aus.

  3. #1643

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    "Unterdrückt" im herkömmlichen Sinne eigentlich nicht, aber gewisse Nachteile hatte man beispielsweise, wenn die ganze Familie während des Zweiten Weltkrieges bei den Chetniks gekämpft hat. Es war keine Seltenheit, dass bis anfangs Sechziger Jahre in gewissen Ecken in Dalmatien Dörfer mit Partisanen Vergangenheit ausreichend Strom hatten und Dörfer mit einer "Chetnik-Tradition" wiederum nicht. Jede Ecke Jugoslawiens hatte damals da seine eigene Geschichte, ich kann da nur meine wiedergeben. Die grössten Jugoslawien Nostalgiker und Jugoslawen unter den Serben die ich kennen lernen durfte (sowohl damals als auch heute) waren diejenigen aus Sarajevo, mit Abstand.
    wobei man sagen kann historisch gab es nicht die Chetniks sondern verschiedene gruppierungen...von ljotic bis hin zu draza ,...wobei man ehrlich sein sollte draza zum grösstenteil zu unrecht verteufelt hat,wenn man den neusten quellen glauben kann....und glaub mir die grüszten jugo nostalgiker unter den serbe,kroaten &bosniaken sind in tuzla..bis heute.

  4. #1644
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Das Leben in unserer Umgebung hat Tito und seine Politik so unerträglich gemacht das mein Vater mit 16 aus Jugo auswanderte und für wenig Geld in der Schweiz arbeitete.
    Warum, was genau war da?

  5. #1645
    Avatar von Izdajnik

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    Zitat Zitat von mosnik Beitrag anzeigen
    wobei man sagen kann historisch gab es nicht die Chetniks sondern verschiedene gruppierungen...von ljotic bis hin zu draza ,...wobei man ehrlich sein sollte draza zum grösstenteil zu unrecht verteufelt hat,wenn man den neusten quellen glauben kann....und glaub mir die grüszten jugo nostalgiker unter den serbe,kroaten &bosniaken sind in tuzla..bis heute.
    In Tuzla hat man auch in den 90ern zusammengehalten.

  6. #1646
    Avatar von daro

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Warum, was genau war da?
    https://hr.m.wikipedia.org/wiki/Bitka_za_Od%C5%BEak

  7. #1647
    Avatar von BlackJack

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    ach so, nein, ich meine was war da los dass dein Vater sich genötigt sah aus YU auszuwandern?

  8. #1648
    Avatar von daro

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    Unsere Gemeinde war ursprünglich rein Kroatisch nach dem Krieg hatten wir keinen einzigen Kroatischen Lehrer, keinen einzigen Kroatischen Polizisten.
    Die Machtpositionen bekammen Serben die von anderen Gegenden stammten.

    Bei meinem Vater war es ganz schlimm sein Onkel und Bruder meiner Oma war ein hochraniger Ustasa Soldat.

    Meine Oma durfte das ganze Leben für die Verbrechen ihres Bruders bezahlen.
    Ihr ganzes restliches Leben durfte sie dann im offenen Gefängis umzigelt von Serben verbringen, mein Vater wuchs in der Umgebung auf und wurde von den Serbischen Nachbarskindern gehänselt und verprügelt und wenn er sich werte durfte er als 10 Järiger mehrere Tage im geschlossenen Gefängnis verbringen.

    Also war das Leben in der Schweiz besser

  9. #1649

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    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Unsere Gemeinde war ursprünglich rein Kroatisch nach dem Krieg hatten wir keinen einzigen Kroatischen Lehrer, keinen einzigen Kroatischen Polizisten.
    Die Machtpositionen bekammen Serben die von anderen Gegenden stammten.

    Bei meinem Vater war es ganz schlimm sein Onkel und Bruder meiner Oma war ein hochraniger Ustasa Soldat.

    Meine Oma durfte das ganze Leben für die Verbrechen ihres Bruders bezahlen.
    Ihr ganzes restliches Leben durfte sie dann im offenen Gefängis umzigelt von Serben verbringen, mein Vater wuchs in der Umgebung auf und wurde von den Serbischen Nachbarskindern gehänselt und verprügelt und wenn er sich werte durfte er als 10 mehrere Tage im geschlossenen Gefängnis verbringen.

    Also war das Leben in der Schweiz lebhafter.
    Odzak?
    odzak wurde ja auch generell bestraft..weil viele ustasas da waren.

  10. #1650
    Avatar von Dissention

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    8.889
    Zitat Zitat von Novi Auto Beitrag anzeigen
    Vielleicht war sein Neffe auch einfach ein Depp? Oder kam sie aus einer Cetnik-Familie?
    Das erste kann ich natürlich nicht beurteilen - ich glaueb jedoch nicht - und das zweite kann ich verneinen.

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