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Nachrichten aus Serbien

Erstellt von DZEKO, 29.08.2013, 16:43 Uhr · 5.671 Antworten · 222.191 Aufrufe

  1. #1841
    Avatar von DZEKO

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    Morgen reist er in den Sandzak, nach Sjenica und Novi Pazar.

  2. #1842

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    2.974
    vielleicht wird nochmal ein rückführungsprogramm mit der türkei ausgehandelt.serbien bildet türkische studenten aus und im gegenzug, nimmt die türkei viele kosovo albaner wieder zurück.gruss oliver

  3. #1843
    Avatar von Orasje

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    883
    Zitat Zitat von oliver Beitrag anzeigen
    vielleicht wird nochmal ein rückführungsprogramm mit der türkei ausgehandelt.serbien bildet türkische studenten aus und im gegenzug, nimmt die türkei viele kosovo albaner wieder zurück.gruss oliver
    Was meinst du damit?

  4. #1844
    Avatar von Cypriot

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    Zitat Zitat von Orasje Beitrag anzeigen
    Was meinst du damit?
    Der meint damit, dass die Kosovo-Albaner in die Türkei umgesiedelt werden sollten und türkische Studenten im Gegenzug in Serbien studieren sollten.

  5. #1845
    Avatar von Orasje

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    883
    Zitat Zitat von Cypriot Beitrag anzeigen
    Der meint damit, dass die Kosovo-Albaner in die Türkei umgesiedelt werden sollten und türkische Studenten im Gegenzug in Serbien studieren sollten.
    Zyperntuerken reden die gleiche Sprache wie die Anatolier oder hats da Unterschiede?

  6. #1846
    Avatar von Cypriot

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    Zitat Zitat von Orasje Beitrag anzeigen
    Zyperntuerken reden die gleiche Sprache wie die Anatolier oder hats da Unterschiede?
    Hat gewaltige Unterschiede.. nur die Schreibweise ist gleich..

  7. #1847
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Ich persönlich glaube nicht daran, aber wenn man sich ansieht was die heutigen Archive alles verbergen, darf man das auch nicht ausschliessen. Aber man sollte auch nicht vergessen, dass Draza Mihailovic 1944 quasi "fünf vor Zwölf" versucht hat mit den Russen in Kontakt zu kommen, in einem Moment, als die Briten ihre Hilfe schon längst eingestellt haben und die Rote Armee bereits bis zur östlichen jugoslawischen Grenze vorgedrungen ist. Der grösste Befürworter für ein enges Bündnis mit der SSSR war von Beginn an Drazas rechte Hand und Vater der Chetnik-Ideologie Dragisa Vasic.

    Die Sowjets haben zwar auf dem Papier die Chetniks unterstützt, aber das "mussten" sie auch tun, um die diplomatischen Beziehungen mit der Exilregierung Jugoslawiens in London aufrechtzuerhalten, dessen Chetniks ihre Exponenten waren. Im Gegensatz zu den Amis und Briten, haben die Russen keine einzige Patrone an die Chetniks geliefert, noch haben sie ihre Offiziere als Delegaten in Mihailovics Stab geschickt. Das wiederum spricht dafür, dass Draza eben nicht ein russischer Spion war.

  8. #1848
    Avatar von NovaKula

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  9. #1849
    Avatar von Methica

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    4.260
    Natürlich war Draza Mihajlovic kein russischer Spion. Inwiefern denn überhaupt. Wo ist die Logik?

    Dass er anlässlich seiner katastrophalen Lage, zu Verhandlungen bereit war oder sich Hilfe suchen musste, macht ihn nicht zu einem Spion. Ob er dabei etwas gegen den gemeinsamen Feind- dem deutschen Reich- etwas beigetragen hat.

    Das kann ich mir gut vorstellen.

    Allerdings war er mit Haut und Haar für die Monarchie. Dafür ist er in den Krieg gezogen und für sein Volk und war mit tödlicher Sicherheit nicht für den Kommunismus.
    Außerdem kenne (kannte, die meisten sind schon tot) ich serbische Offiziere, die unter Draza Mihajlovic gekämpft haben. Wenn sie das Wort "Kommunisnus" nur hörten, drehten die ab und hatten Schaum vor den Lippen. Lächerlich. Einfach nur lächerlich.

  10. #1850
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von Methling Beitrag anzeigen
    Natürlich war Draza Mihajlovic kein russischer Spion. Inwiefern denn überhaupt. Wo ist die Logik?
    Dass er anlässlich seiner katastrophalen Lage, zu Verhandlungen bereit war oder sich Hilfe suchen musste, macht ihn nicht zu einem Spion. Ob er dabei etwas gegen den gemeinsamen Feind- dem deutschen Reich- etwas beigetragen hat.
    Das kann ich mir gut vorstellen.
    Allerdings war er mit Haut und Haar für die Monarchie. Dafür ist er in den Krieg gezogen und für sein Volk und war mit tödlicher Sicherheit nicht für den Kommunismus.
    Außerdem kenne (kannte, die meisten sind schon tot) ich serbische Offiziere, die unter Draza Mihajlovic gekämpft haben. Wenn sie das Wort "Kommunisnus" nur hörten, drehten die ab und hatten Schaum vor den Lippen. Lächerlich. Einfach nur lächerlich.
    Hat nichts mit Logik zu tun, Draza Mihailovic war vor dem zweiten Weltkrieg auch Militärattaché in Sofia und Militärattachés sind unter anderem auch auch für Spionage und Gegenspionage zuständig. Draza hat ebenfalls beim Gerichtsprozess ausgesagt, dass er oft im Kreis der Geheimdienstler und Agenten zusammen gearbeitet hat. Auch als überzeugter Monarchist hat er später eingesehen, dass zu diesem Zeitpunkt die kommunistische Sowjetunion als einzige in der Lage gewesen wäre, die Wehrmacht und die Nazis aus Jugoslawien zu vertreiben. Ich schliesse keine Option aus.

    Als die Rote Armee in Jugoslawien einmarschiert ist, haben die Chetniks oft Kontakt mit ihnen aufgestellt. So wurde in Zusammenarbeit beispielsweise auch Krusevac befreit, aber danach wurden die Chetniks gefangengenommen und den Partisanen übergeben.

    Damals gab es viele Kalkulationen. Die Amerikaner haben ihre Verbindungsmänner geschickt (McDowell) um die Möglichkeit zu überprüfen, dass sich die Deutschen ergeben um so zu verhindern, dass die Russen in Jugoslawien Fuss fassen und so der Balkan zu 100 Prozent zur amerikanischen Interessensphäre geworden wäre.

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