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Nachrichten aus Serbien

Erstellt von DZEKO, 29.08.2013, 16:43 Uhr · 5.703 Antworten · 224.048 Aufrufe

  1. #1861
    Avatar von DZEKO

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von NovaKula Beitrag anzeigen
    Ve? imamo NAJGORU VEST 2016.

    Dieser Goran Penev dass in Serbien 2060 Schätzungen zu Folge nur noch 5 Millionen Menschen leben werden. Es ist schwer positive Veränderungen zu erwarten.

    Hier was aus dem Artikel

    "Za poboljšanje demografske budućnosti neophodno je da se u porodicama u Srbiji rađa troje ili četvoro dece. Dok se početkom '50.tih godina 20. veka u Srbiji rađalo oko 160.000 dece, danas se godišnje rodi manje od 65.000"
    Jedino vas sandzaklije u statistikama spasavaju.-.-

  2. #1862
    Avatar von NovaKula

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Jedino vas sandzaklije u statistikama spasavaju.-.-
    Iskreno, Romi su još bolji.

  3. #1863
    Avatar von Aligatori

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    Zitat Zitat von NovaKula Beitrag anzeigen
    Ve? imamo NAJGORU VEST 2016.

    Dieser Goran Penev dass in Serbien 2060 Schätzungen zu Folge nur noch 5 Millionen Menschen leben werden. Es ist schwer positive Veränderungen zu erwarten.

    Hier was aus dem Artikel

    "Za poboljšanje demografske budućnosti neophodno je da se u porodicama u Srbiji rađa troje ili četvoro dece. Dok se početkom '50.tih godina 20. veka u Srbiji rađalo oko 160.000 dece, danas se godišnje rodi manje od 65.000"
    Bis dahin wird Kosovo mehr Einwohner haben als Serbien und dann erst stimmen wir einer Vereinigung mit Serbien zu und wählen demokratisch einen Albaner als Staatsoberhaupt/Regierungschef und Serbien wird der mächtigste albanische Staat in der Geschichte

  4. #1864
    Avatar von Cypriot

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    Zitat Zitat von Aligatori Beitrag anzeigen
    Bis dahin wird Kosovo mehr Einwohner haben als Serbien und dann erst stimmen wir einer Vereinigung mit Serbien zu und wählen demokratisch einen Albaner als Staatsoberhaupt/Regierungschef und Serbien wird der mächtigste albanische Staat in der Geschichte

  5. #1865
    Avatar von NovaKula

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  6. #1866

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    Serbien momentan sehr kalt.

  7. #1867
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von Inat Beitrag anzeigen
    Nista novo. Poremeceno drustvo
    Es gibt einige Experten (der deutsche Religionswissenschaftler Michael Blume beispielsweise) die der Meinung sind, je grösser der Grad der wirtschaftlichen Entwicklung und die finanziellen Leistungen für die Mutterschaft sind, ist die Geburtenrate niedriger, wenn diese Entwicklung Hand in Hand mit dem Atheismus und Agnostizismus gefolgt wird. Umgekehrt, wenn die Religion im grösseren Masse praktiziert wird und Einfluss hat, ist die Geburtenrate immer, ungeachtet von der finanziellen Hilfe für die Mütter, stets stabil und verzeichnen eher einen Aufwärtstrend. Er sieht also den Glauben an sich als einen der Schlüssel für dieses Problem an, aber ich denke da gibt es sicherlich noch andere Faktoren.

    Was schlagen aber die Demographen, Gynäkologen, Soziologen und letztendlich Politiker in Serbien vor um diesen negativen demographischen Trend zu stoppen oder Massnahmen zu treffen?

  8. #1868

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    873
    Abtreibungen nur in Fällen von Behinderungen oder Vergewaltigungen erlauben. Serbien ist Spitzenreiter was Abtreibungen anbelangt und das ist nicht normal wenn man die eigene Frucht aus der Gebärmutter rausreisst!

  9. #1869
    Avatar von Ardian

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    Realpolitik und Fernsehserien
    Türkischer Appetit auf Balkan-Suppe


    Die serbisch-türkischen Beziehungen sind geprägt von historischen Projektionen. Daneben gedeiht eine interessengeleitete Realpolitik.

    Bei einem Besuch in Belgrad hat kürzlich der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu den Balkan mit einer köstlichen Suppe verglichen, die ihren Geschmack dem Gemisch von Völkern und Religionen verdanke. Durch die Zusammenarbeit mit Serbien werde die Suppe noch besser gewürzt. In Fahrt gekommen, rief Davutoglu an die Serben gewandt aus: «Istanbul ist auch eure Stadt», und er selber fühle sich in Belgrad «wie zu Hause».
    Solche rhetorischen Umarmungen werden in Serbien mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Der serbische Regierungschef Aleksandar Vucic sagte diplomatisch, er meide Metaphern, wenn es um die Beziehungen mit den Türken gehe. Nach dem Tiefpunkt während der Jugoslawienkriege hat sich das bilaterale Verhältnis im letzten Jahrzehnt zwar deutlich verbessert. Aber Ankaras Unterstützung für Kosovos Unabhängigkeit führt gelegentlich zu Irritationen, wie im vergangenen Jahr, als Präsident Erdogan erklärte, Kosovo sei «türkisch» und die Türkei «kosovarisch». Auch viele Kosovo-Albaner waren von der Gleichsetzung nicht erbaut.

    Neoosmanische Aussenpolitik

    Davutoglu ist der Chefarchitekt der sogenannten neoosmanischen Ausrichtung der türkischen Aussenpolitik. Sie erblickt im Balkan nicht primär eine Randzone, sondern einen geostrategisch zentralen Raum mit reicher Geschichte. An diese Vergangenheit wird angeknüpft.
    Nicht zufällig führte ein Spaziergang der Regierungschefs in Belgrad zur osmanischen Festung Kalemegdan, die von einem Kalksporn den Zusammenfluss von Save und Donau überblickt. Dort restauriert die türkische Regierung einen Brunnen, der dem Grosswesir Mehmed Pascha Sokolovic gewidmet ist. Sokolovic war ein serbischer Bauernbub, der aufgrund der Knabenlese – der Verschleppung christlicher Kinder – am Hof des Sultans Karriere machte. Noch als Aussenminister hatte Davutoglu 2009 in Sarajevo Sokolovic angeführt, um die historischen Vorzüge der überethnischen «Pax Ottomanica» für den Balkan darzulegen.
    In den muslimisch geprägten Teilgesellschaften des westlichen Balkans wird der türkische Einfluss vielerorts willkommen geheissen. Die Türkei gilt als Vorbild einer Gesellschaft, die, anders als «der Westen», Wachstum zustande bringt und trotzdem die Tradition schützt und pflegt, wobei diese primär auf die Religion bezogen wird. Damit sind insbesondere auch gesellschaftliche Vorstellungen verbunden, etwa zum Stellenwert der Familie, zur Rolle der Geschlechter und zu den Grenzen zwischen privater und öffentlicher Sphäre.

    Badestrand statt «Türkenjoch»

    In Serbien dagegen wird die Türkei mit der Vorstellung des «Türkenjochs» in Verbindung gebracht. Danach isolierte das Osmanische Reich die Gesellschaft 500 Jahre lang von mittel- und westeuropäischen Errungenschaften. Dieses Bild wird in jüngster Zeit aufgeweicht. Auch den Serben macht die wirtschaftliche Machtentfaltung der Türkei Eindruck.
    Zudem sind die türkischen Feriendestinationen attraktiv und schneiden im Vergleich zur kroatischen und zur griechischen Konkurrenz gut ab. 2013 sollen 170 000 Serben die Türkei besucht haben. Auch die beliebten türkischen Fernsehserien, die nicht nur das Leben am Hof Süleymans des Prächtigen, sondern auch die Intrigen der Istanbuler Oberschicht immer neu aufrollen, haben zum unverkrampfteren Blick auf die ehemaligen Herren beigetragen.
    Nun soll bis 2017 das Volumen des Handels zwischen Serbien und der Türkei auf über eine Milliarde Dollar gesteigert werden; 2013 erreichte es 760 Millionen. Serbien versucht auch, türkische Direktinvestitionen anzuziehen, sie liegen aber noch weit hinter jenen aus Italien oder Österreich zurück. Umgekehrt sind türkische Unternehmen an Aufträgen für die Autobahn interessiert, die Belgrad mit der montenegrinischen Hafenstadt Bar verbinden wird.
    Bemerkenswert ist eine weitere Gründung: Belgrad und Sarajevo eröffnen in Istanbul eine gemeinsame Handelsvertretung. Dies entspricht nicht nur dem Interesse der wirtschaftlich schwachen exjugoslawischen Staaten, sondern auch der türkischen Perspektive, welche die Region als einheitlichen Raum wahrnimmt.
    Realpolitik und Fernsehserien: Türkischer Appetit auf Balkan-Suppe - NZZ International

  10. #1870

    Registriert seit
    28.11.2014
    Beiträge
    873
    Serben die in der Türkei Urlaub machen, gehen mir richtig auf die Nerven

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