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Nachrichten aus Serbien

Erstellt von DZEKO, 29.08.2013, 16:43 Uhr · 5.700 Antworten · 223.884 Aufrufe

  1. #221
    Avatar von Hundz Gemajni

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    Zitat Zitat von Ikxs Maximo Beitrag anzeigen
    würde Serbien in naher Zukunft der EU beitreten und der premier würde iwann kurz danach das Kosovo in TV anerkennen und akzeptieren, wie würden die Reaktionen ausfallen ?? die meisten die sich damit abgefunden haben würden es schwer bedauern aber akzeptieren. wie sieht es mit den radikalci aus und mit dem Cedos ?? denkst du die würde in BG oder sonst wo die Stadt zertrümmern oder gar versuchen KS anzugreifen ??

    mal angenommen KS wird von Serbien akzeptiert, denkst du eine politische und wirtschaftliche zusammen arbeit wäre möglich, würdest du das befürworten ?
    Das würde denke ich mal hier und da zu gewaltsamen Demonstrationen führen und in dem Bereich liegt das Problem, kein Politiker will Kosovo anerkennen da man auch evtl entscheidende Wählerstimmen verliert, obwohl schon so gut wie jeden klar ist, das Kosovo verloren ist.
    Früher oder später werden Kosovo und Serbien eh wirtschaftlich zusammenarbeiten, da führt kein Weg dran vorbei, spätestens nach der Anerkennung Serbiens, da die Serben ja wie nie zuvor die EU anstreben, das ist wie Vuk meinte das Top-Thema dort und dessen Rettungsanker von Serbien, dass gegen die grausame Wirtschaft und hoher Schulden kämpft.

  2. #222
    Avatar von Singidun

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    Schröder: Vom Gegner im Krieg zum "Freund Serbiens"

    1999 führte er Deutschland in den Krieg der Nato gegen Serbien. 15 Jahre später präsentiert sich Ex-Kanzler Gerhard Schröder als vehementer Fürsprecher der EU-Integration des Landes.

    Da mag manch einem im Publikum dann doch der Atem gestockt haben, als der Mann hinter dem Rednerpult von jenen sprach "die es gut mit diesem Land meinen", und keinen Zweifel daran ließ, dass er sich selbst dazuzählt: Gerhard Schröder, ehemaliger sozialdemokratischer Bundeskanzler Deutschlands von 1998 bis 2005, und damit auch zu der Zeit, als die Nato 1999 im Kosovo-Krieg mehrere Monate lang Serbien bombardierte.

    Derselbe Gerhard Schröder stand nun am Donnerstag bei wechselhaftem Belgrader Aprilwetter im Innenhof einer Galerie im Nobelviertel Dedinje und eröffnete gemeinsam mit Serbiens vor dem Aufrücken an die Spitze stehenden Vizepremier Alexandar Vucic das "Forum Serbien Deutschland". Das ist ein Verein, der die deutsch-serbischen Beziehungen in allen Bereichen voranbringen soll, gerade auch in Richtung von Belgrads EU-Ambitionen (im Jänner hat Serbien ja die Warteschleife verlassen und die Beitrittsverhandlungen mit Brüssel beginnen können).

    "Serbien ist Stabilitätsanker am Balkan"

    "Die europäische Einigung ist ohne den Westbalkan nicht komplett", sagte Schröder und versprach, als wäre er noch im Amt, dass Deutschland Serbien "auf dem nicht leichten Weg" unterstützen werde, und zwar nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten. "Für Deutschland ist Serbien das Schlüsselland auf dem Balkan", erklärte Schröder, und hatte noch eine Steigerung parat: "Serbien ist heute ein konstruktiver Akteur und Stabilitätsanker auf dem Balkan". In dem Zusammenhang streute er auch seinem Gastgeber Vucic Rosen.

    Der will im Gespräch mit der "DiePresse.com" die Ereignisse von 1999 ruhen lassen (er war, besonders delikat, zu dieser Zeit Informationsminister). Auf die Frage, wie er zu Schröders Wandel denn stehe, meinte Vucic: „Ich tue mein bestes, um nicht in der Vergangenheit, sondern in der Gegenwart zu leben - und für die Zukunft zu arbeiten". Man schätze es wirklich sehr, was Schröder da heute gesagt habe, vor allem seine Unterstützung für Serbiens EU-Annäherung.

    "Ich habe viel von den wirtschaftlichen Reformen gelernt, die Schröder in Deutschland ins Werk gesetzt hat", meinte Vucic und drückte die Hoffnung aus, dass man die Unterstützung des deutschen Ex-Kanzlers auch bei den künftigen Herausforderungen des Landes haben werde: "Und es gibt keinen Zweifel, dass Serbien große Herausforderungen vor sich hat." Unaufgeregt, reformfreudig: So hatte sich Vucic auch in seiner Rede präsentiert, ein Bild, an dem er seit geraumer Zeit feilt.

    Ruzica Djindjic ist das Bindeglied


    Der künftige Premier, der seine ersten politischen Funktionen ja noch unter dem Autokraten Slobodan Milosevic ausübte (damals noch als führendes Mitglied der Radikalen Partei), gibt sich heute geläutert und als verlässlicher Partner des Westens. Da passte es auch gut, dass zu Beginn der Veranstaltung Ruzica Djindjic das Wort ergriff, die Witwe des 2003 ermordeten Reformpremiers Zoran Djindjic, und wie Vucic Ehrenmitglied beim neuen deutsch-serbischen Forum.

    Sie ist auch das Bindeglied zu Gerhard Schröder, denn der hatte Djindjic einst einen "persönlichen Freund" genannt und auch nach dessen Tod den Kontakt zu Witwe Ruzica nicht abreißen lassen. Am Donnerstag dankte sie dem Ex-Kanzler für seine "Freundschaft zu Serbien und seinen Bürgern". Und so stand Ruzica Djindjic einträchtig neben Alexander Vucic, jenem Mann also, der noch 2007 aktionistisch gegen die Umbenennung einer Straße in Novi Beograd in "Bulevar Zoran Djindjic" protestiert hatte, indem er Plakate mit der Aufschrift "Bulevar Ratko Mladic" klebte. Mittlerweile legt Vucic an Djindjics Grab Kränze nieder. Wie sich die Zeiten ändern.

  3. #223
    Avatar von Baba Jula

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    Beiträge
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    Die neue Regierung





    Ministar prosvete i nauke Srđan Verbić
    (vanstranački)
    Zaposlen je u Zavodu za vrednovanje kvaliteta obrazovanja, angažovan u Petnici, cijenjen u naučnim krugovima
    Ministar finansija Lazar Krstić (vanstranački)
    Bio je najavljivan kao veliko pojačanje, vunderkind, diplomac čuvenog Јejla, stručnjak iz Mekinsija.
    Ministar pravde Nikola Selaković (SNS)
    Po Vučićevoj ocjeni dobro je vodio resor, mada je po ocjeni stručnjaka stanje u pravosuđu gore nego prije dvije godine.
    Ministar unutrašnjih poslova Nebojša Stefanović (SNS)
    Dugo mu je Aleksandar Vučić tražio adekvatno mjesto budući da je smatrao da u izvršnoj vlasti može više da uradi nego kao predsjednik Skupštine.
    Ministar odbrane Nebojša Rodić (SNS)
    Čovjek je od povjerenja predsjednika Srbije Tomislava Nikolića i kompromis između dvije naprednjačke struje.
    Ministar kulture i informisanja Ivan Tasovac (vanstranački)
    I ako je konkurisao i za funkciju direktora Filharmonije, Tasovac će ipak i u novoj vladi voditi resor kulture.
    Ministar trgovine, telekomunikacija i turizma Rasim Ljajić (SDPS)
    Gotovo da nema resora, sem vojske, policije i spoljnih poslova, koje nije pokrivao, mada je sa njima blisko sarađivao.
    Ministar omladine i sporta Vanja Udovičić (SNS)
    Iako zvanično nestranačka ličnost, tokom izborne kampanje nije štedio reči hvale za Aleksandra Vučića.
    Ministar poljoprivrede i zaštite životne sredine Živanko Radovančev (SPS)
    U SPS je stara garda zadužen za poljoprivredu. Direktor je “Mlekoprodukta”.
    Ministar građevine, saobraćaja i infrastrukture Aleksandar Antić (SPS)
    Sa funkcije predsjednika Skupštine Beograda preuzeo je ministarstvo saobraćaja.
    Ministar spoljnih poslova Ivica Dačić (SPS)
    Ne pripisuju mu se zasluge za mjesto prvog policajca, ali zato svi priznaju zasluge za Briselski sporazum.
    Ministar zdravlja Zlatibor Lončar (SNS)
    LJekar. Na mjestu direktora organizaciono unaprijedio funckionisanje Urgentnog centra.
    Ministar privrede Dušan Vujović (vanstranački)
    ekspert Svjetske banke.
    Prethodnih godina bio vrlo aktivan na reformisanju raznih ekonomija u svetu.
    Ministar državne uprave i lokalne samouprave Kori Udovički (vanstranački)
    Priznata u međunarodnim okvirima, radila za međunarodne finansijske institucije od Svjetske banke do OECD.
    Ministar bez portfelja
    U Vladi će biti i dva ministra bez portfelja. Јedan će se baviti koridorima i, kako saznaje Blic , sva je prilika da će taj resor voditi lider Nove Srbije Velimir Ilić.


    Sretno ^^

    Pozdrav
    Baba

  4. #224

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    15.315
    Von den Namen her nur Serben!? Der Rasim vllt. Gorane oder Bosniake.

  5. #225

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    2.157
    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Von den Namen her nur Serben!? Der Rasim vllt. Gorane oder Bosniake.
    Weder noch. Serbe muslimischen Glaubens. Der war auch schon im letzten Kabinett dabei. Ich glaube soll ein Zeichen sein sie auch zu Serbien gehören.

  6. #226
    Avatar von amerigo

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    4.264
    srbin muslimanske vjeroispovijesti

    Ist natürlich ein Bosniake, nur das sagt er nicht weil dann seine politische Karriere net so gut laufen würde...

  7. #227
    Avatar von Baba Jula

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    5.022
    Rasim ist in erster Linie serbischer Staatsbürger ! Egal wer an der Macht ist der ist immer dabei...
    wie so ein Maskottchen ^^

    Pozdrav
    Baba

  8. #228
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Baba Jula Beitrag anzeigen
    Rasim ist in erster Linie serbischer Staatsbürger ! Egal wer an der Macht ist der ist immer dabei...
    wie so ein Maskottchen ^^

    Pozdrav
    Baba
    Nicht egal.....denn jetzt zählen Blut,Schweiss und .....

    Serbiens Premier kündigt schmerzhafte Reformen an - Serbien - derStandard.at ? International

  9. #229
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von schwabo Beitrag anzeigen
    Weder noch. Serbe muslimischen Glaubens. Der war auch schon im letzten Kabinett dabei. Ich glaube soll ein Zeichen sein sie auch zu Serbien gehören.
    Zitat Zitat von amerigo Beitrag anzeigen
    srbin muslimanske vjeroispovijesti

    Ist natürlich ein Bosniake, nur das sagt er nicht weil dann seine politische Karriere net so gut laufen würde...
    Ja, er ist Bosniake und Serbe, er lebt allen Bosniern sozusagen vor, was sie gerne in BiH hätten

    Interessante Regierung, interessantes Programm, nun bin ich gespannt, was umgesetzt wird.

  10. #230
    Nonqimi
    Kann jemand Übersetzen?
    Albanac darovao Srbinu skupa kolica

    Izvor: Blic Preševo/Vranje -- Bujar Nedžipi (52), vozač iz Preševa, poklonio je Udruženju paraplegičara u Vranju električna kolica do kojih se veoma teško dolazi, piše Blic.









    Ilustracija (Freeimages.com)
    Ako se kupuju, skupa su, koštaju blizu 245.000 dinara. Ako se na njih čeka u redovnoj proceduri, hendikepiranim osobama je potrebno osam godina, prenosi Blic.
    Srđan Trajković (43), predsednik Udruženja paraplegičara, kaže da je u Uslužnom centru, na svom radnom mestu pored aparata za fotokopiranje, u jednom trenutku spazio čoveka kome je potrebna pomoć i kome je bilo potrebno da izvadi državljanstvo.

    Trajković je u kolicima, od šaltera do šaltera pokupio obrasce, popunio ih, fotokopirao, predao i posle petnaestak minuta Nedžipi je imao uverenje o državljanstvu. Dok ga je držao u rukama zagledao je ne verujući da je tako brzo završio.

    "Prijatelju, od mog hvala vi nemate ništa. Hoćete li mi dati vaš broj telefona?"pitao je Nedžipi, vozač na linijama Preševo-Ber, Preševo-Štutgart i Skoplje-Brisel, a Trajković je odgovorio da je sve u redu.

    Međutim, pre sedam dana Trajkoviću je zazvonio telefon. "Prijatelju, vraćam se iz Švajcarske. Sada sam kod Kruševca. Hoću da se vidimo u Vranju za tri sata da ti dam mali poklon", rekao je Nedžipi.

    Kada su se sreli, Trajković je imao šta da vidi: Nedžipi je kupio i doterao nova kolica za prevoz hendikepiranih osoba.

    "Poklanjajući ta kolica, učinio sam najmanje što je trebalo. Taj moj gest je samo odgovor na ljudski postupak mog nepoznatog prijatelja u kolicima. Drugo, u tom poklonu, u tom gestu je deo mene, deo moje duše, deo mog srca, mog vaspitanja koje nosim iz moje porodice", rekao je Nedžipi, prenosi Blic.

    A kolicima su otišla na adresu Milke Asenove iz Bosilegrada. Ona je jedan od 80 članova Udruženja paraplegičara iz Vranja, koje okuplja Srbe, Albance, Bugare, Makedonce, Rome.



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