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Nachrichten aus Serbien

Erstellt von DZEKO, 29.08.2013, 16:43 Uhr · 5.699 Antworten · 223.333 Aufrufe

  1. #2591
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von Methica Beitrag anzeigen
    Selbst wenn es sich um Legenden und Mythen handelt, so haben sie einen wahren Kern. Das ist ein Merkmal von Mythen und Legenden.

    Aber was gab es denn nicht?
    DIe Schlacht auf dem Amselfeld- gab es.

    Den Aufstand 1804 und 1813 von Karadjordje- gab es. Ist sogar historisch verbürgt. Das Raustreiben der Besatzermacht 1912 und 1918 gab es, Kampf gegen die Deutschen und Italiener im 2. WK gab es.

    Was ist denn da jetzt zu beanstanden?

    Es ist auch interessant, dass du das als "Krieg" bezeichnest, wenn man Okkupatoren endlich aus vom Balkan jagen will. DIesen Untertanen-Gedanken kann ich nun gar nicht nachvollziehen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Cobra, ich kann nichts dafür, dass die Kroaten seit König Tomislav nicht mehr zu Wort gemeldet haben. Da muss man nicht in Neid auf seinen mutigen Nachbarn gucken, der alles versucht hat, um sein eigener Herr zu werden.

    WIr können da echt nix für. Jeder muss auf sich gucken. Wir haben in der Gegenwehr gegen Übermächte, ne Menge vorzuweisen.
    Dann stimmt die Legende wohl auch das Serben ihren Vätern und Großvätern den Kopf eingeschlagen haben wen es Nahrungsknappheit gab weile diese alten Leute dann eine Last waren.

  2. #2592
    Avatar von Jean Gardi

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    Vergessen wir auch nicht die Geschichte mit Hunyadi und Brankovic, als Brankovic die Türken vor einem Überraschungsangriff der Ungarn warnte und Skanderbeg mit seinem Herr nicht durch Serbien reiten ließ und damit die Unterstützung für Hunyadi bei der Schlacht gegen die Osmanen verhinderte.



  3. #2593
    Avatar von daro

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    Zitat Zitat von NovaKula Beitrag anzeigen
    Seite wechseln? Erst nach dem der Franz seinen gewollten Eroberungsfeldzug gegen Serbien startete. Und davor wollte man Serbien wirtschaftlich zerstören.
    Serbien hatte 70% der Exporte nach KuK exportiert.
    Bei der Vertreibung der Serben wurden von KuK aufgenommen und mit Hilfe von KuK konnte Serbien überhaupt von den Osmanen befreit werden.
    KuK ermöglichte und förderte den Bau von Beograd.
    In Grossserbien von Zar Dusan war Beograd nicht serbisch.

    Serben hatten in der Zeit mehr Probleme mit Grichenland und Bulgarien die haben sie auch verarscht und zusammen Zarigrad wieder verloren.
    Fakt ist mit wem Serben auch ein Bündnis eingegengen sind halten konnten sie nie.

  4. #2594
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von Sakib Sejdovic Beitrag anzeigen
    schlacht bei nikopol nicht vergessen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Schlac...pol_%281396%29
    Nichts ungewöhnliches, wobei man auch erwähnen sollte, wieso es zu dieser Schlacht gekommen ist und das es nur die eine Seite der Medaille ist. Stefan Lazarevic hat lediglich die Politik seiner Mutter weiter geführt und beschloss ein türkischer Vasall im wahrsten Sinne des Wortes zu bleiben. Unter seinem Kommando kämpften die Serben, Griechen, Bulgaren und die türkische Kavallerie zusammen gegen das restliche, mehrheitlich katholische Europa.

    Die Serben aus der Vojvodina dagegen haben für die Ungarn gekämpft, die Serben unter Brankovic ebenfalls und die anderen Serben unter Tvrtko und Balasevic haben sich auf gar keine Seite geschlagen.

  5. #2595
    Avatar von Methica

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    4.260
    Zitat Zitat von daro Beitrag anzeigen
    Serbien hatte 70% der Exporte nach KuK exportiert.
    Bei der Vertreibung der Serben wurden von KuK aufgenommen und mit Hilfe von KuK konnte Serbien überhaupt von den Osmanen befreit werden.
    KuK ermöglichte und förderte den Bau von Beograd.
    In Grossserbien von Zar Dusan war Beograd nicht serbisch.

    Serben hatten in der Zeit mehr Probleme mit Grichenland und Bulgarien die haben sie auch verarscht und zusammen Zarigrad wieder verloren.
    Fakt ist mit wem Serben auch ein Bündnis eingegengen sind halten konnten sie nie.
    Verträge erfordern Verlängerung oder, dass der Bündnispartner sich dran hält.

    Wenn einer anfängt, Verträge zu hintertreiben um doch hintenrum die Macht über ein nach Freiheit strebendes Volk in neue Ketten zu legen, muss sich damit abfinden, dass derjenige sich dann auch nicht mehr an den Vertrag gebunden fühlt.

    Es tut mir einfach leid, dass sonst keiner im Freiheits- und Unabhängigkeitskampf so eine Geschichte vorweisen kann, außer Griechen und Bulgaren, sowie Mazedonier.

    Es ist oft auch nicht wichtig, den Sieg zu erringen. Es ist manchmal auch einfach wichtig, selbst mit der Gewissheit, keine Chance zu haben, gegen ein Unrecht vorzugehen.

    Wenn man schon vorher aus dem Ring steigt, hat man gar keine Chance. So weiß der Gegner "mit dem wird es immer ungemütlich".

    Ich finde, diesen sprichwörtlichen serbischen Trotz zum Niederknien.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Dann stimmt die Legende wohl auch das Serben ihren Vätern und Großvätern den Kopf eingeschlagen haben wen es Nahrungsknappheit gab weile diese alten Leute dann eine Last waren.
    Wovon redest du wieder?

    Sind das die Gruselgeschichten die ihr euch gegenseitig über die Serben erzählt?

  6. #2596
    Avatar von DZEKO

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    51.959
    Zitat Zitat von Methica Beitrag anzeigen
    Verträge erfordern Verlängerung oder, dass der Bündnispartner sich dran hält.

    Wenn einer anfängt, Verträge zu hintertreiben um doch hintenrum die Macht über ein nach Freiheit strebendes Volk in neue Ketten zu legen, muss sich damit abfinden, dass derjenige sich dann auch nicht mehr an den Vertrag gebunden fühlt.

    Es tut mir einfach leid, dass sonst keiner im Freiheits- und Unabhängigkeitskampf so eine Geschichte vorweisen kann, außer Griechen und Bulgaren, sowie Mazedonier.

    Es ist oft auch nicht wichtig, den Sieg zu erringen. Es ist manchmal auch einfach wichtig, selbst mit der Gewissheit, keine Chance zu haben, gegen ein Unrecht vorzugehen.

    Wenn man schon vorher aus dem Ring steigt, hat man gar keine Chance. So weiß der Gegner "mit dem wird es immer ungemütlich".

    Ich finde, diesen sprichwörtlichen serbischen Trotz zum Niederknien.

    - - - Aktualisiert - - -


    Wovon redest du wieder?

    Sind das die Gruselgeschichten die ihr euch gegenseitig über die Serben erzählt?
    Lapot
    Lapot [url=http://en.wikipedia.org/wiki/Help:IPA_for_Serbo-Croatian"] is the mythical practice of http://en.wikipedia.org/wiki/Senicide"]senicide in http://en.wikipedia.org/wiki/Serbia"]Serbia:http://en.wikipedia.org/wiki/Lapot#cite_note-NYT-1"]http://en.wikipedia.org/wiki/Lapot#cite_note-2"]http://en.wikipedia.org/wiki/Lapot#cite_note-kovac-3"] killing one's parents, or other elderly family members, once they become a financial burden on the family. According to T. R. Georgevitch (Đorđević), writing in 1918 about the eastern highlands of Serbia, in the region of http://en.wikipedia.org/wiki/Zaje%C4%8Dar_District"]Zaječar, the killing was carried out with an axe or stick, and the entire village was invited to attend. In some places corn mush was put on the head of the victim to make it seem as if the corn, not the family, was the killer.http://en.wikipedia.org/wiki/Lapot#cite_note-folk-lore-4"]http://en.wikipedia.org/wiki/Lapot#cite_note-heavenly-5"]

    Georgevitch suggests that this legend may have originated in tales surrounding the http://en.wikipedia.org/wiki/Moesia_Superior]Roman occupation of local forts.

    Lapot - Wikipedia, the free encyclopedia









    Ein alter Brauch in Serbien, bei dem die Eltern/Großeltern wenn sie ein bestimmtes Alter erreicht haben von ihren Söhnen bzw. ihren nächsten Verwandten erschlagen wurden, die Gründe waren dass die alten nicht mehr arbeiten konnten und man so ein Maul weniger zu stopfen hatte.



    Als erst wurden sie in die Berge geführt,dort gab man ihnen ein Maisbrot(pogaca) dass sie auf dem Kopf hielten, danach schlug der nächste Verwandte mit einem Hammer aus Holz (zuvor hat der zu erschlagende das Holz dafür selbst ausgesucht), oder mit einer Axt auf den Kopf geschlagen, so ging dass von Generation zu Generation, in manchen Regionen gar bis 1920 der Brauch erlosch da er per Gesetz verboten wurde.
    Lapot

  7. #2597
    Avatar von Methica

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Nichts ungewöhnliches, wobei man auch erwähnen sollte, wieso es zu dieser Schlacht gekommen ist und das es nur die eine Seite der Medaille ist. Stefan Lazarevic hat lediglich die Politik seiner Mutter weiter geführt und beschloss ein türkischer Vasall im wahrsten Sinne des Wortes zu bleiben. Unter seinem Kommando kämpften die Serben, Griechen, Bulgaren und die türkische Kavallerie zusammen gegen das restliche, mehrheitlich katholische Europa.

    Die Serben aus der Vojvodina dagegen haben für die Ungarn gekämpft, die Serben unter Brankovic ebenfalls und die anderen Serben unter Tvrtko und Balasevic haben sich auf gar keine Seite geschlagen.
    Brankovic galt als unzuverlässig. Und warum wurde er so gesehen? Weil er immer nur serbische Interessen wahrnahm. Das wollen wir nicht vergessen. Er hat für einige Zeit etwas bewirken können.

  8. #2598
    Avatar von Sakib Sejdovic

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Die Serben aus der Vojvodina dagegen haben für die Ungarn gekämpft
    wusste gar nicht, dass es die vojvodina damals schon gab.

  9. #2599
    Avatar von Methica

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Lapot
    Lapot [url=http://en.wikipedia.org/wiki/Help:IPA_for_Serbo-Croatian"] is the mythical practice of http://en.wikipedia.org/wiki/Senicide"]senicide in http://en.wikipedia.org/wiki/Serbia"]Serbia:http://en.wikipedia.org/wiki/Lapot#cite_note-NYT-1"]http://en.wikipedia.org/wiki/Lapot#cite_note-2"]http://en.wikipedia.org/wiki/Lapot#cite_note-kovac-3"] killing one's parents, or other elderly family members, once they become a financial burden on the family. According to T. R. Georgevitch (Đorđević), writing in 1918 about the eastern highlands of Serbia, in the region of http://en.wikipedia.org/wiki/Zaje%C4%8Dar_District"]Zaječar, the killing was carried out with an axe or stick, and the entire village was invited to attend. In some places corn mush was put on the head of the victim to make it seem as if the corn, not the family, was the killer.http://en.wikipedia.org/wiki/Lapot#cite_note-folk-lore-4"]http://en.wikipedia.org/wiki/Lapot#cite_note-heavenly-5"]

    Georgevitch suggests that this legend may have originated in tales surrounding the http://en.wikipedia.org/wiki/Moesia_Superior]Roman occupation of local forts.

    Lapot - Wikipedia, the free encyclopedia









    Ein alter Brauch in Serbien, bei dem die Eltern/Großeltern wenn sie ein bestimmtes Alter erreicht haben von ihren Söhnen bzw. ihren nächsten Verwandten erschlagen wurden, die Gründe waren dass die alten nicht mehr arbeiten konnten und man so ein Maul weniger zu stopfen hatte.



    Als erst wurden sie in die Berge geführt,dort gab man ihnen ein Maisbrot(pogaca) dass sie auf dem Kopf hielten, danach schlug der nächste Verwandte mit einem Hammer aus Holz (zuvor hat der zu erschlagende das Holz dafür selbst ausgesucht), oder mit einer Axt auf den Kopf geschlagen, so ging dass von Generation zu Generation, in manchen Regionen gar bis 1920 der Brauch erlosch da er per Gesetz verboten wurde.
    Lapot
    Du kapierst wieder nicht, worum es geht:

    "In a study published in 1999, Bojan Jovanović argues that earlier anthropologists such as Trojanović, Georgevitch, and Čajkanović had confused myth with reality and that the well-known story of a grandson who had hidden his grandfather to protect him from lapot after a bad harvest, bringing him back to the village when the old man's wisdom had shown a way to survive, was the basis for establishing that the old should be respected for their knowledge and wise counsel."

    Das bedeutet, dass es immer, immer, immer einen Ausweg gibt und man auf die Alten hören soll.

    - - - Aktualisiert - - -

    AUßerdem zeigt das, die Verzweiflung und dass man den ALen vor dem Hunger bewahren will.

    Das ist ein Mythos und hat nichts mit den historischen Tatsachen zu tun.

  10. #2600
    Avatar von Izdajnik

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    wir sind eh die geilsten



    Ein Feldherr des Kaisers, Piccolomini, heuerte unter anderem kroatische Söldner an, die sich ihre oft ausbleibende Bezahlung durch Raubzüge in dem Gebiet, das sie zu befreien oder zu schützen hatten, auf eigene Faust besorgten. Die Kroaten wüteten wie Tiere. Sie plünderten Höfe und Wohnsiedlungen aus und massakrierten die schutzlosen Menschen.
    Mitte der 1980er-Jahre wurde am Sockel des Kreuzes eine zweite Gedenkplatte angebracht:
    „1635-1985. Dieses Kreuz steht als Erinnerung an den Kreuzweg des kroatischen Volkes. Beten wir, daß es sich nie wiederholt, was hier geschehen ist.“
    Die Umdeutung des Kroatenkreuzes zu einem Mahnmal für den „Kreuzweg des kroatischen Volkes“ erregte zunächst kein Aufsehen. 1995 fragte der Kulturhistoriker Dr. Peter Lingens in einem Schreiben an die Stadt Kevelaer an, „ob die neue nutzlose und historisch falsche Inschriftentafel am Kroatenkreuz nicht dem Ansehen der Stadt Kevelaer schade und eine Entfernung sinnvoll sei“ (Niederschrift der Stadt nach einer Ratssitzung).
    Peter Lingens fordert die Entfernung der Inschrift, welche 1985 von den kroatischen Kevelaer-Wallfahrern am Steinsockel unter dem Kroatenkreuz angebracht wurde. Er wirft den Kroaten Geschichtsfälschung vor. (...) Die kroatischen Wallfahrer kommen seit 1970 regelmäßig nach Kevelaer und beschließen ihre Wallfahrt stets mit einer Andacht am Kroatenkreuz. Sie beten dort um Frieden für ihr Land und unter den Völkern
    mal so richtig serbisch, die kroaten

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