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Nachrichten aus Serbien

Erstellt von DZEKO, 29.08.2013, 16:43 Uhr · 5.700 Antworten · 223.858 Aufrufe

  1. #2601
    Avatar von Jean Gardi

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Lapot
    Lapot [url=http://en.wikipedia.org/wiki/Help:IPA_for_Serbo-Croatian"] is the mythical practice of http://en.wikipedia.org/wiki/Senicide"]senicide in http://en.wikipedia.org/wiki/Serbia"]Serbia:http://en.wikipedia.org/wiki/Lapot#cite_note-NYT-1"]http://en.wikipedia.org/wiki/Lapot#cite_note-2"]http://en.wikipedia.org/wiki/Lapot#cite_note-kovac-3"] killing one's parents, or other elderly family members, once they become a financial burden on the family. According to T. R. Georgevitch (Đorđević), writing in 1918 about the eastern highlands of Serbia, in the region of http://en.wikipedia.org/wiki/Zaje%C4%8Dar_District"]Zaječar, the killing was carried out with an axe or stick, and the entire village was invited to attend. In some places corn mush was put on the head of the victim to make it seem as if the corn, not the family, was the killer.http://en.wikipedia.org/wiki/Lapot#cite_note-folk-lore-4"]http://en.wikipedia.org/wiki/Lapot#cite_note-heavenly-5"]

    Georgevitch suggests that this legend may have originated in tales surrounding the http://en.wikipedia.org/wiki/Moesia_Superior]Roman occupation of local forts.

    Lapot - Wikipedia, the free encyclopedia









    Ein alter Brauch in Serbien, bei dem die Eltern/Großeltern wenn sie ein bestimmtes Alter erreicht haben von ihren Söhnen bzw. ihren nächsten Verwandten erschlagen wurden, die Gründe waren dass die alten nicht mehr arbeiten konnten und man so ein Maul weniger zu stopfen hatte.



    Als erst wurden sie in die Berge geführt,dort gab man ihnen ein Maisbrot(pogaca) dass sie auf dem Kopf hielten, danach schlug der nächste Verwandte mit einem Hammer aus Holz (zuvor hat der zu erschlagende das Holz dafür selbst ausgesucht), oder mit einer Axt auf den Kopf geschlagen, so ging dass von Generation zu Generation, in manchen Regionen gar bis 1920 der Brauch erlosch da er per Gesetz verboten wurde.
    Lapot

    WTF


  2. #2602
    Avatar von BlackJack

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    Ein Feldherr des Kaisers, Piccolomini, heuerte unter anderem kroatische Söldner an, die sich ihre oft ausbleibende Bezahlung durch Raubzüge in dem Gebiet, das sie zu befreien oder zu schützen hatten, auf eigene Faust besorgten. Die Kroaten wüteten wie Tiere. Sie plünderten Höfe und Wohnsiedlungen aus und massakrierten die schutzlosen Menschen.
    ahahhahaha also einen schlimmeren Namen als "Piccolomini" kann ein Mann nicht haben

  3. #2603
    Avatar von Novljanin

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    Zitat Zitat von Methica Beitrag anzeigen
    Cobra, du störst sinnvolle Gespräche. Merkst du das eigentlich nie, dass es völlig unpassend ist, andere user anzugreifen auf einer persönlichen Ebene, wenn die anderen sich kluge Dinge sagen.

    Immer musst du mit irgendeinem sinnfreien Kommentar reingrätschen. Lass das doch einfach.
    beachte diesen Vollpfosten einfach nicht,der hat ein Frauenkomplex

  4. #2604
    Avatar von Methica

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    Zitat Zitat von Izdajnik Beitrag anzeigen
    wir sind eh die geilsten











    mal so richtig serbisch, die kroaten
    Die Kroaten hätten sich da besser am serbischen Freiheitsgeist orientiert und nicht am Zerbelmachen, was wir zugegebenermaßen auch können.

  5. #2605
    Avatar von Jean Gardi

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    Mal positive Nachrichten aus Serbien


    Belgrader Jugendliche demonstrierten gegen serbische Kriegsverbrechen in Kosova

    Kategorie:
    Uncategorised
    Veröffentlicht am Sonntag, 27. März 2016 21:14
    Geschrieben von Branko S. Hamburg


    Unter dem Slogan : Wir Jugendlichen vergessen die Kriegsverbrechen in Kosova nicht“ demonstrierten am Samstag viele serbische Jugendliche gegen serbische Kriegsverbrechen in Kosova, in Belgrad. Aufgerufen hatte dazu die „ Initiative für Menschenrechte“. Insgesamt legte der Demonstrationszug einen Weg von 20 Kilometern zurück. Die Demo endete an der Fundstelle an der 700 Leichen von albanischen Zivilisten in einem Massengrab im Jahr 2001 entdeckt wurden. Die Leichen
    stammten allesamt aus Suharekë in Kosova. Die Menschen wurden am 26. März 1999 dort mittels dem Einsatz von Handgranaten und Maschinenpistolen von serbischen Faschisten ermordet. Später wurden die Leichen in einem Massengrab in der Nähe von Belgrad verscharrt. „ Wir werden diese Untaten nie vergessen“ war das Motto der Jugendlichen aus Serbien. Auf der Demonstration wurde festgestellt, dass die damaligen ministerialen Befehlsgeber und Militärs nie verurteilt wurden, heute wieder wichtige Positionen besetzen, oder „ Helden des Volkes“ sind. Genannt wurden die ehemaligen Minister Vladimir Lazareviq und Nikola Shainoviq. Auf der Demonstration wurde immer wieder betont wie wichtig der Kampf für den Frieden und gegen den serbischen Chauvinismus für das serbische Volk sei. Ein Redner sagte: „ Die Verbrecher dürfen keine Ruhe finden wir müssen an die Massaker in Bosnien und Kosova erinnern, um als Serben selbst eine antifaschistische Zukunft zu haben.“ Diese Demonstration fand in einem Klima der chauvinistischen Hetze gegen solche serbischen Jugendlichen statt. Aber der Antifaschismus lässt sich auch in Serbien nicht unterdrücken. Am Wochenende verurteilten die rechten serbischen Medien das Urteil gegen den Kriegsverbrecher Karadcic, zu 40 Jahren Haft in Den Haag. Auch in der hin und wieder linken „ Jungen Welt“ in Deutschland erschien am Samstag ein Artikel welcher Karadcic rühmte und seine Verbrechen leugnete. Die antifaschistischen Jugendlichen aus Belgrad hingegen zeigten Würde und Anstand.

    Foto Osterspaziergang durch Belgrad im Gedanken an die Opfer




    Kosova aktuell - Belgrader Jugendliche demonstrierten gegen serbische Kriegsverbrechen in Kosova

  6. #2606
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von Sakib Sejdovic Beitrag anzeigen
    wusste gar nicht, dass es die vojvodina damals schon gab.
    Ich hätte auch den Namen aus der antiken Zeit (Panonija), aus dem Mittelalter (Tema Sirmijum oder das Srem Königreich unter Stefan Dragutin) oder aus der osmanischen Zeit (Sremer Sandzak) nehmen können, aber für das geografische Verständnis ist die heutige Bezeichnung einfacher und unkomplizierter.

  7. #2607
    Avatar von Sakib Sejdovic

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    2.576
    unkomplizierter? hehe, drauf geschissen. geschichte ist ja eh nur ein soziales konstrukt.

  8. #2608
    Avatar von Methica

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    4.261
    Ich rechne dazu, ich ziehe ab und es bleibt mir nur zu konstatieren:

    Wo so viel, extrem viel Licht ist, wie bei uns, ist der Schatten eben auch groß.

    Des Weiteren bleibt festzuhalten: Wer nur auf der Welt beliebt ist, hat in selbiger nicht viel zu melden (gehabt).

  9. #2609
    Avatar von daro

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    6.413
    Zitat Zitat von Methica Beitrag anzeigen
    Verträge erfordern Verlängerung oder, dass der Bündnispartner sich dran hält.

    Wenn einer anfängt, Verträge zu hintertreiben um doch hintenrum die Macht über ein nach Freiheit strebendes Volk in neue Ketten zu legen, muss sich damit abfinden, dass derjenige sich dann auch nicht mehr an den Vertrag gebunden fühlt.

    Es tut mir einfach leid, dass sonst keiner im Freiheits- und Unabhängigkeitskampf so eine Geschichte vorweisen kann, außer Griechen und Bulgaren, sowie Mazedonier.

    Es ist oft auch nicht wichtig, den Sieg zu erringen. Es ist manchmal auch einfach wichtig, selbst mit der Gewissheit, keine Chance zu haben, gegen ein Unrecht vorzugehen.

    Wenn man schon vorher aus dem Ring steigt, hat man gar keine Chance. So weiß der Gegner "mit dem wird es immer ungemütlich".

    Ich finde, diesen sprichwörtlichen serbischen Trotz zum Niederknien.

    - - - Aktualisiert - - -


    Wovon redest du wieder?

    Sind das die Gruselgeschichten die ihr euch gegenseitig über die Serben erzählt?
    Zimlich viele im ersten Yu dachten sie sind gleichberechtigte Partner, waren sie aber nie eigentlich hatten nur Serben was zu melden.

  10. #2610
    Avatar von Izdajnik

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    16.246
    Zitat Zitat von Methica Beitrag anzeigen
    Die Kroaten hätten sich da besser am serbischen Freiheitsgeist orientiert und nicht am Zerbelmachen, was wir zugegebenermaßen auch können.
    Oftmals tarnte man einfach den Faschismus als serbischen Freiheitsgeist. Es gab auch Aufstände in Kroatien und eine große Opposition gegen Ungarn mit der Illyrischen Bewegung. Und eben auch eine Annäherung an Serbien, was ziemlich daneben ging. Das heutige Kroatien ist letztlich durch Politik und Religion entstanden. Dalmatien hätte ebenso gut an Österreich oder Italien gehen können, ohne dass es größere Aufstände gegeben hätte. Vieles, was damals gegen Ungarn entstand, wird heute gegen Serbien gedeutet. Geschichtsverzerrung je nach Feindeslage könnte man sagen. Ich für meinen Teil halte mich an die großen kroatischen Denker, die sich nicht nur auf das Eigene beschränkten. Hätte der serbische Freiheitsgeist nicht diese Exklusivität für serbisch Orthodoxe gehabt, wäre das sicher ne Mords Gaudi geworden.

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