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Nachrichten aus Serbien

Erstellt von DZEKO, 29.08.2013, 16:43 Uhr · 5.703 Antworten · 223.993 Aufrufe

  1. #5161
    Avatar von Dubioza

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    sah das bundesinnennministerium 1998 schon anders, also juckts in serbien nmd!

  2. #5162
    Avatar von CrnaRuka

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    NEMAC PROMENIO IME I VERU ZBOG KOSOVA: Boraveći međ Srbima, shvatio sam...

    Posle boravka na Kosovu i Metohiji Nemac Majkl Miler iz Drezdena rešio je da promeni i ime i veru

    53028_crkva_f.jpg

    (FOTO) NEMAC PROMENIO IME I VERU ZBOG KOSOVA: Borave?i me? Srbima, shvatio sam... - Informer

  3. #5163
    Avatar von BlackJack

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    Und jetzt ist er Albaner oder wie

  4. #5164
    Avatar von babyblue

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  5. #5165
    Avatar von amerigo

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    In Serbien auch besser bekannt als ,,sveti nemac''

  6. #5166
    Avatar von Josip Frank

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    was dort alles heilig gesprochen wird...da kommt Medjugore nicht mit

  7. #5167
    Avatar von NovaKula

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    10 pcelari skender_620x0.jpg

    Veterinarski i tržišni inspektori !
    Daće Bog da vam upadne sekira i u falsifikovani med !

    Savez pčelarskih organizacija Srbije

  8. #5168
    Avatar von Dubioza

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    1.545
    Zitat Zitat von NovaKula Beitrag anzeigen
    10 pcelari skender_620x0.jpg

    Veterinarski i tržišni inspektori !
    Daće Bog da vam upadne sekira i u falsifikovani med !

    Savez pčelarskih organizacija Srbije
    знамо читати не трева нам превод нисмо кретени

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    was dort alles heilig gesprochen wird...da kommt Medjugore nicht mit
    međugorje und heiligtum hahahaha budalama možda hahaha

  9. #5169
    Avatar von Ardian

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    Liebe zu Russland kommt Serbien teuer zu stehen

    Schon immer ist Serbien in Russland vernarrt. Doch wirtschaftlich kommt dem Balkanland die historische Verbundenheit teuer zu stehen. Denn Moskau profitiert auf Kosten Belgrads.

    Belgrad. Traditionell gilt Serbien als engster Verbündeter Russlands auf dem Balkan. „Wir und die Russen sind 150 Millionen“, lautet ein Bonmot bei den sieben Millionen Menschen zählenden Serben. Auch die politischen und militärischen Beziehungen sind eng. Noch bis zum 15. Oktober üben Militärs beider Länder auf dem Balkan bei einem Manöver namens „Leopard“ gemeinsame Luft- und Rettungseinsätze. Im Dezember 2015 ergab eine repräsentative Umfrage: 72 Prozent aller Bürger lobten Russland, nur 25 Prozent sprachen positiv über die EU.
    Folgerichtig gilt auch der Stehsatz, Russland unterstütze seinen serbischen Partner finanziell großzügiger als jedes andere Land. Doch das glatte Gegenteil ist der Fall. Während aus den EU-Ländern in den letzten eineinhalb Jahrzehnten seit dem Ende des Kriegsregimes des Autokraten Slobodan Milosevic fünf Milliarden Euro als nicht rückzahlbare Hilfen ins Land kamen, „zahlten die Russen nichts“, so die Belgrader Zeitung „Danas“. Mit der EU werden heute knapp 70 Prozent des Außenhandels abgewickelt, mit Russland nur zehn Prozent.
    Das hielt Serbien aber nicht davon ab, sein Familiensilber an die Russen zu verscherbeln. Schon 2008 wurde die Mehrheit von 51 Prozent des staatlichen Erdölkonzerns NIS für nur 400 Millionen Euro an Gazprom verkauft. Weil westliche Experten den Wert dieser Anteile auf 1,1 Milliarden Euro taxierten, sprach selbst der serbische Wirtschaftsminister Mladjan Dinkic von einem lächerlichen Verkaufspreis. Zum Vergleich: NIS erwirtschaftete allein 2014 einen Nettogewinn von 400 Millionen Euro.
    Für die Ausbeutung serbischer Öl- und Gasreserven von sieben Milliarden Euro muss Gazprom darüber hinaus nur drei Prozent der Einnahmen an den Staat abführen. Die frühere Energieministerin Zorana Mihajlovic kritisierte das „niedrigste Nutzungsentgelt weltweit“. Im benachbarten Albanien betrage es ebenso zwölf Prozent wie in Kroatien.
    Das mit großzügigen staatlichen Subventionen unterstützte Fiat-Werk in der Stadt Kragujevac, das seit Jahren schwächelt, soll schon lange durch den Export nach Russland einen Push bekommen. 10 000 Modelle des Fiat 500 L sollten es zu Anfang sein. Doch Kremlchef Wladimir Putin hielt für die Regierung in Belgrad immer nur Versprechungen bereit, die nie erfüllt wurden.
    Große Hoffnungen wurden in Serbien durch die EU-Handelssanktionen gegen Russland geweckt. Jetzt sollte vor allem die Ausfuhr von Nahrungsmitteln nach Russland aufblühen. Doch der vermeintliche Freund baute immer neue Hindernisse auf. Zuletzt wurden größere Mengen an Pfirsichen wieder aus Russland zurückgeschickt, weil sie von Ungeziefer befallen seien. Beim Test zu Hause wurde angeblich nur einwandfreies Obst gefunden.
    Dabei könnte Serbien ohne die EU wirtschaftlich kaum überleben. Neben dem Handel sind dafür vor allem die Hunderttausenden Gastarbeiter verantwortlich. Sie hatten im vergangene Jahr knapp drei Milliarden Euro nach Hause geschickt: Ein knappes Viertel davon stammte aus Deutschland, 15 Prozent aus der Schweiz und jeweils etwa neun Prozent aus Frankreich und Österreich. Immerhin liegen diese Überweisungen deutlich höher als die jährlichen Direktinvestitionen, die in der Regel auch fast nur aus der EU kommen. Allein in den vergangenen zehn Jahren waren es 15 Milliarden Euro.
    Heimische Wissenschaftler schätzen, dass elf Prozent der serbischen Bevölkerung mehr als ein Viertel ihrer laufenden Einkünfte aus Gastarbeiterzahlungen bestreitet. Wahrscheinlich liegen die echten Beträge noch viel höher, weil offensichtlich viel Geld in den Heimatferien persönlich ausgehändigt wird. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass trotz aller Liebe zum großen slawischen Bruder in allen Umfragen eine satte Mehrheit der Serbien lieber im Westen als in Russland studieren oder gar leben will. (dpa)
    https://www.sz-online.de/nachrichten...n-3515526.html

  10. #5170

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    24.08.2016
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    330
    Wann hat eigentlich zuletzt ein Staat das Kosovo anerkannt? Irgendwie liest man da nicht mehr viel von.

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