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Nachrichten aus Serbien

Erstellt von DZEKO, 29.08.2013, 16:43 Uhr · 5.671 Antworten · 222.343 Aufrufe

  1. #5201

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  2. #5202
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Aviator Beitrag anzeigen
    Ja natürlich nur für uns
    Bratstvo Jedinstvo und Jasenovac und die organisierte Vernichtung mit dem staatlichen Programm des drittelns war vergessen - alle Brüder und Schwestern. Die Adria wurde über Staatsschulden Jugoslawiens ausgebaut - die gesamte Industrie war im Norden und Slowenien war der Verteiler in den Westen.
    Wir haben natürlich auch vieles bekommen - zum Beispiel absolutes Kirchenverbot und die Slava im Keller feiern - aber nein da gab es noch etwas - die Vojvodina und dem Kosovo wurde die Autonomie erteilt - weil die Shiptaren wurden ja unterdrückt also gab es gleich einen Solizuschlag
    Rankovic hat gesehen was sich im Kosovo abspielte - ach scheiss Cetnik- raus mit dem
    Was is eigentlich mit Zagreb radi a Beograd gradi

    Euer König hat damals die Quittung bekommen und 1995 habt ihr kapiert wo eure Grenzen sind ..ihr Slava Keller Feier Biester

    ps. Wann spielt die Srpska gegen Kosova ?

  3. #5203
    Avatar von daro

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    Zitat Zitat von Aviator Beitrag anzeigen
    Si cito sve - Franjevac Miroslav Filipovic - Pu Mater mu jebem pokatolicenu u usta - trebali su celu familiju da mu pobiju - da ih istrebe ko pacove
    Seine Frau und seine Kinder sind nicht für die Verbrechen des Pyhopaten, genauso wenig ist Ceca schuld für die Verbrechen von Arkan.

    Es ist ein interesanter Bericht mit sehr interesanten Zeugen.

  4. #5204
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Karl der Kuehne Beitrag anzeigen
    Ich sach ja..der Geist von Dr. Dabic schwebt über ihre Köpfe

  5. #5205
    Avatar von Jovan

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Euer König hat damals die Quittung bekommen und 1995 habt ihr kapiert wo eure Grenzen sind ..ihr Slava Keller Feier Biester

    ps. Wann spielt die Srpksa gegen Kosova ?
    ulf hast du wieder entzugserscheinungen?

  6. #5206
    Avatar von Aviator

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Euer König hat damals die Quittung bekommen und 1995 habt ihr kapiert wo eure Grenzen sind ..ihr Slava Keller Feier Biester

    ps. Wann spielt die Srpksa gegen Kosova ?
    Wenn Kroatien wirtschaftsführend am Balkan wird - die fleissigen und ehrlichen Katholiken

    Das Land der Techniker

  7. #5207
    Avatar von Josip Frank

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    Zitat Zitat von Aviator Beitrag anzeigen
    Wenn Kroatien wirtschaftsführend am Balkan wird - die fleissigen und ehrlichen Katholiken

    Das Land der Techniker
    Na dann haben wir und der Dicke in Banja Luka noch genügend Zeit

  8. #5208
    Avatar von Izdajnik

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    Zitat Zitat von Aviator Beitrag anzeigen
    Ihr seid auch Besatzer gewesen










    Sie wurden Partizanen da die Serben mit Hilfe der Briten diese Kinder befreiten. Das ist auch die Region die bis heute Jugoslawisch geblieben ist.
    Welche Cetniks generell?
    Bei dir bin ich immer der Meinung - das ich über Äpfel spreche und du über Birnen.
    Du mischt immer alles in einem Topf zusammen und baust dann immer schön Draza mit ein.
    Lass uns einfach ohne Nebelmaschine diskutieren, dann lassen sich Äpfel und Birnen auch besser unterscheiden.

    Wenn es einfacher ist für alle, dann beschränke ich die Frage gerne auf die Draza-Cetniks. Denn Draza wird hier immer wieder positiv erwähnt, eben auch von dir und Legija lobt sie wo es nur geht, auch andere, aber egal. Meinetwegen auch über Trifunovic, merkwürdig, dass er erst mit Orjuna gegen Italien war und dann mit denen zusammenarbeitete, aber immerhin schützten die Italiener die Cetniks vor Ustasa, so kann man hier und da, gerade in Dalmatien auch positive Storys hören, ist etwas komplexer. Trotzdem ein Kollaborateur.

    Dass sie Partisanen geworden sind, ist für mich nicht negativ, einer meiner Opas war quasi auch noch ein Kind. Und es haben Partisanen die Kinder befreit und auch das andere KZ 43 Rab oder Pag (bringe die Namen immer durcheinander).

    Also die Frage ist doch ganz einfach. Warum nicht die Partisanen stärken, um geschlossen das Morden am serbischen Volk zu unterbinden und die BEsatzer aus dem Land zu schmeißen? Gerade Draza hätte doch die Macht gehabt. Hätte man nicht die Idee vom Serbentum und all den Käse vergessen können und statt um Land zu kämpfen, für die eigenen Leute. Dazu kommt ja noch, dass sie die Partisanen bekämpften, also auch die eigenen Leute.

    Ich hab ja schon erwähnt, dass ich deinen Bosnienpost entdeckte und verwundert war. Bevor ich hier mit Team Draza in Kontakt kam, kannte ich nicht einen Serben, der Cetniks feierte, immer Partisanen, wenn überhaupt. Bei Dzek ist es auch ähnlich. Also was geht hier ab? Ist das Trotz oder einfach nur Fun, ein bisschen Gut vs. Besser?

    Wahrscheinlich fing man in Serbien an Cetniks zu feiern, weil man irgendwas nach YU brauchte, was ein Serbentum darstellen konnte und dann verfing man sich in einer Lügenspirale, weil man ja auch alles von Tito und Co. in Frage stellen musste. In Kroatien gab es mehr Ujos als in Serbien Cetniks und es gibt auch heute mehr Ujo-Anhänger als Cetnikanhänger, zumindest unten in der Diaspora ist das was anderes. Ich ertrage auch deinen Kroatenhass und deine Verallgemeinerung mit "Ihr", wo es kein Ihr gab, aber eine einigermaßen sachliche und ehrliche Antwort würde Licht in mein armseliges Kellerleben bringen bre.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Aviator Beitrag anzeigen
    Ja natürlich nur für uns
    Bratstvo Jedinstvo und Jasenovac und die organisierte Vernichtung mit dem staatlichen Programm des drittelns war vergessen - alle Brüder und Schwestern. Die Adria wurde über Staatsschulden Jugoslawiens ausgebaut - die gesamte Industrie war im Norden und Slowenien war der Verteiler in den Westen.
    Wir haben natürlich auch vieles bekommen - zum Beispiel absolutes Kirchenverbot und die Slava im Keller feiern - aber nein da gab es noch etwas - die Vojvodina und dem Kosovo wurde die Autonomie erteilt - weil die Shiptaren wurden ja unterdrückt also gab es gleich einen Solizuschlag
    Rankovic hat gesehen was sich im Kosovo abspielte - ach scheiss Cetnik- raus mit dem
    Was is eigentlich mit Zagreb radi a Beograd gradi
    Immerhin gab man Rankovic eine Pistole und sagte ihm, er könne in Rente gehen oder wie ein serbischer Held sterben. Ansonsten hat die Magistrala viel mit USA GEld zu tun und die Küste hat sicher nicht mehr bekommen, als sie eingebracht hat. Die Autobahn blieb im Norden, aus politischen Gründen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Cetniks haben nur gekämpft, wenn sie waffentechnisch überlegen waren. Das die Crna Legija ihnen den Arsch versohlt hat braucht man nicht extra betonen..

    Bosko Buha spricht Bände
    Steck dir deine Crna Legija doch in den Arsch. Viele von denen Muslime, über die du heute nur am Hetzen bist. Deren Stärke wird auch überschätzt, weil sie alles in den Arsch gepustet bekommen haben. Haben Cetniks 20 Leute massakriert, massakrierten sie Hunderte, ein Fall ist gar nicht soweit von Metkovic entfernt. Aber wie gesagt, dass jemand aus Metkovic einen Hass auf Cetniks hat, ist nicht ungewöhnlich. Heißes Pflaster.

    Wärst du doch nur aus Vrgorac

  9. #5209
    Avatar von daro

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  10. #5210
    Avatar von DarkoRatic

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    Zitat Zitat von Ardian Beitrag anzeigen
    Liebe zu Russland kommt Serbien teuer zu stehen

    Schon immer ist Serbien in Russland vernarrt. Doch wirtschaftlich kommt dem Balkanland die historische Verbundenheit teuer zu stehen. Denn Moskau profitiert auf Kosten Belgrads.


    Belgrad. Traditionell gilt Serbien als engster Verbündeter Russlands auf dem Balkan. „Wir und die Russen sind 150 Millionen“, lautet ein Bonmot bei den sieben Millionen Menschen zählenden Serben. Auch die politischen und militärischen Beziehungen sind eng. Noch bis zum 15. Oktober üben Militärs beider Länder auf dem Balkan bei einem Manöver namens „Leopard“ gemeinsame Luft- und Rettungseinsätze. Im Dezember 2015 ergab eine repräsentative Umfrage: 72 Prozent aller Bürger lobten Russland, nur 25 Prozent sprachen positiv über die EU.
    Folgerichtig gilt auch der Stehsatz, Russland unterstütze seinen serbischen Partner finanziell großzügiger als jedes andere Land. Doch das glatte Gegenteil ist der Fall. Während aus den EU-Ländern in den letzten eineinhalb Jahrzehnten seit dem Ende des Kriegsregimes des Autokraten Slobodan Milosevic fünf Milliarden Euro als nicht rückzahlbare Hilfen ins Land kamen, „zahlten die Russen nichts“, so die Belgrader Zeitung „Danas“. Mit der EU werden heute knapp 70 Prozent des Außenhandels abgewickelt, mit Russland nur zehn Prozent.
    Das hielt Serbien aber nicht davon ab, sein Familiensilber an die Russen zu verscherbeln. Schon 2008 wurde die Mehrheit von 51 Prozent des staatlichen Erdölkonzerns NIS für nur 400 Millionen Euro an Gazprom verkauft. Weil westliche Experten den Wert dieser Anteile auf 1,1 Milliarden Euro taxierten, sprach selbst der serbische Wirtschaftsminister Mladjan Dinkic von einem lächerlichen Verkaufspreis. Zum Vergleich: NIS erwirtschaftete allein 2014 einen Nettogewinn von 400 Millionen Euro.
    Für die Ausbeutung serbischer Öl- und Gasreserven von sieben Milliarden Euro muss Gazprom darüber hinaus nur drei Prozent der Einnahmen an den Staat abführen. Die frühere Energieministerin Zorana Mihajlovic kritisierte das „niedrigste Nutzungsentgelt weltweit“. Im benachbarten Albanien betrage es ebenso zwölf Prozent wie in Kroatien.
    Das mit großzügigen staatlichen Subventionen unterstützte Fiat-Werk in der Stadt Kragujevac, das seit Jahren schwächelt, soll schon lange durch den Export nach Russland einen Push bekommen. 10 000 Modelle des Fiat 500 L sollten es zu Anfang sein. Doch Kremlchef Wladimir Putin hielt für die Regierung in Belgrad immer nur Versprechungen bereit, die nie erfüllt wurden.
    Große Hoffnungen wurden in Serbien durch die EU-Handelssanktionen gegen Russland geweckt. Jetzt sollte vor allem die Ausfuhr von Nahrungsmitteln nach Russland aufblühen. Doch der vermeintliche Freund baute immer neue Hindernisse auf. Zuletzt wurden größere Mengen an Pfirsichen wieder aus Russland zurückgeschickt, weil sie von Ungeziefer befallen seien. Beim Test zu Hause wurde angeblich nur einwandfreies Obst gefunden.
    Dabei könnte Serbien ohne die EU wirtschaftlich kaum überleben. Neben dem Handel sind dafür vor allem die Hunderttausenden Gastarbeiter verantwortlich. Sie hatten im vergangene Jahr knapp drei Milliarden Euro nach Hause geschickt: Ein knappes Viertel davon stammte aus Deutschland, 15 Prozent aus der Schweiz und jeweils etwa neun Prozent aus Frankreich und Österreich. Immerhin liegen diese Überweisungen deutlich höher als die jährlichen Direktinvestitionen, die in der Regel auch fast nur aus der EU kommen. Allein in den vergangenen zehn Jahren waren es 15 Milliarden Euro.
    Heimische Wissenschaftler schätzen, dass elf Prozent der serbischen Bevölkerung mehr als ein Viertel ihrer laufenden Einkünfte aus Gastarbeiterzahlungen bestreitet. Wahrscheinlich liegen die echten Beträge noch viel höher, weil offensichtlich viel Geld in den Heimatferien persönlich ausgehändigt wird. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass trotz aller Liebe zum großen slawischen Bruder in allen Umfragen eine satte Mehrheit der Serbien lieber im Westen als in Russland studieren oder gar leben will. (dpa)
    https://www.sz-online.de/nachrichten...n-3515526.html
    Überzeugt mich trotzdem irgendwie nicht Pro-EU zu werden

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