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Nachrichten aus der Serbischen Republik (Republika Srpska)

Erstellt von Ravnokotarski-Vuk, 29.03.2012, 20:27 Uhr · 49 Antworten · 3.484 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Viljuška

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    Zitat Zitat von Karl der Kuehne Beitrag anzeigen
    das posten von solchen videos habe ich von dir gelernt, also rede nicht du scheiß cetnik
    Du kennst ihn doch nicht mal

  2. #12
    Avatar von Ravnokotarski-Vuk

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    Für die Srpska ist es nicht akzeptabel das BiH Serbiens Ausenminister Jeremic nicht für den Vorsitz der UN-Generalsversammlung nicht unterstützen wird. BiH muss wegen der Srpska Jeremic seine Stimme geben.


    24. 03. 2012. 14:32h | Beta
    Dodik: Nedopustivo da BiH ne podrži Jeremića

    Komentara 18
    1


    Predsednik Republike Srpske Milorad Dodik izjavio je da će za RS biti nedopustivo ako BiH ne podrži izbor ministra inostranih poslova Srbije Vuka Jeremića za predsedavajućeg Generalne skupštine Ujedinjenih nacija.
    Milorad Dodik: BiH zbog Republike Srpske mora da podrži izbor Vuka Jeremića

    Vesti online / Vesti / Ex YU / Dodik: Nedopustivo da BiH ne podr

  3. #13

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    Zitat Zitat von Viljuška Beitrag anzeigen
    Du kennst ihn doch nicht mal
    sagst du

    Zwei bosnische Serben für Srebrenica-Massaker verurteilt
    31. Oktober 2011 16:14

    Offiziere erhielten für Tötungen 16 und 19 Jahre Haft

    Sarajevo - Zwei ehemalige bosnisch-serbische Offiziere wurden am heutigen Montag in Sarajevo zu insgesamt 35 Jahren Haft wegen Beteiligung am Massaker von Srebrenica 1995 verurteilt. Ein ehemaliger Kommandant der bosnisch-serbischen Zvornik-Brigade, Momir Pelemis, wurde zu 16 Jahren, der Sicherheitschef seiner Einheit, Slavko Peric, zu 19 Jahren Haft verurteilt.

    Laut dem Urteil waren die Ex-Offiziere im Juli 1995 an einer Aktion in der Ortschaft Pilice bei Zvornik beteiligt, bei der mindestens 1.000 Muslimen aus Srebrenica festgenommen und ermordet worden waren. Der Gerichtsprozess gegen die zwei bosnischen Serben hatte im März 2009 begonnen. Sie waren wenige Monate zuvor im November 2008 festgenommen worden.

    Nach der Eroberung der ostbosnischen UNO-Schutzzone Srebrenica im Juli 1995 töteten bosnisch-serbische Truppen rund 7.000 muslimische Stadteinwohner vor den Augen der dort stationierten UNO-Blauhelme. (APA)

    Zwei bosnische Serben für Srebrenica-Massaker verurteilt - Bosnien-Herzegowina - derStandard.at

  4. #14
    Avatar von Spliff

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    2.579
    Zitat Zitat von Ravnokotarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Republika Srpska fordern öffentlich von der UNO das der Posten des hohen Repräsentant von Bosnien-Herzegowina abgeschafft wird. Im abgesanten Brief an UNO Generalssekretär Ban Ki Moon steht das Valentino Incko sein Amt missbraucht hat und gegen Gesetze des Dayton Abkommen handelte.


    RS i zvanično zatražila ukidanje visokog predstavnika

    Banjaluka - Republika Srpska je i zvanično od Saveta bezbednosti UN zatražila ukidanje pozicije visokog predstavnika u Bosni i Hercegovini, s ciljem obnove ustavne vladavine i vladavine zakona.

    Blic Online | RS i zvani

    Jeli Dodik misli kad nestane visoki predstavnik u BiH da more harat po Bosne kako hoce?

    E licmjerni narode... vi cete vise izgubite nego sto ste svijesni... Kosovo je mila majka.

  5. #15

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    Zehntausende Menschen gedenken des Srebrenica-Massakers
    11. Juli 2011 14:44

    Foto: reuters/dado ruvic

    Hauptverantwortliche Ratko Mladic nach 16-jähriger Flucht im Gefängnis - Nach rund 1.500 Opfern wird noch gesucht

    Sarajevo - Rund 30.000 Menschen haben am heutigen Montag bei drückender Hitze der alljährlichen Gedenkfeier für die Srebrenica-Opfer im naheliegenden Potocari beigewohnt. Der Vorsitzende des Gedenkfeier-Organisationsausschusses, Camil Durakovic, betonte die Festnahme des als Hauptverantwortlichen für den Völkermord angesehenen bosnisch-serbischen General Ratko Mladic. Der heurige Jahrestag sei „um eine Nuance leichter" als die früheren, sagte Durakovic. 613 im abgelaufenen Jahr identifizierte Massaker-Opfer wurden am Montag beigesetzt. Das jüngste war im Juli 1995 erst elf Jahre alt, das älteste 82.
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    Der internationale Bosnien-Beauftragte Valentin Inzko wandte sich in seiner Rede gegen eine Relativierung des Völkermordes in der ostbosnischen Stadt. "Nichts kann auf Völkermord aufgebaut werden", sagte er. Es gebe diejenigen, die behaupten, dass Mörder nicht Mörder, Opfer nicht Opfer und die Toten nicht die Toten seien. Solche Behauptungen könnten der Wahrheit nicht stand halten, „die auch bei jenen die Oberhand gewinnen werden, die sich hartnäckig vor ihr verbergen". Die Gerechtigkeit sei langsam, aber irgendwann komme sie, sagte Inzko mit Blick auf die Verhaftung und Auslieferung von Ratko Mladic an das Haager UNO-Tribunal.

    Lernen aus der Geschichte

    Der kroatische Präsident Ivo Josipovic sagte, dass in Srebrenica eines Verbrechens gedacht werde, „von dem Europa gedacht habe, dass es nie mehr auf seinem Boden passieren könne". Das Massaker von Srebrenica habe „unsere Generation auf die schwerste Weise gekennzeichnet". Es sei die Aufgabe dieser Generation, sicherzustellen, das sich das Leiden wie jenes von Srebrenica nie mehr wiederhole, sagte der kroatische Staatschef.

    Als ein „dunkler Fleck am Antlitz der internationalen Staatengemeinschaft und ein schwarzes Loch am Gewissen der Auftraggeber und der Vollstrecker", wurde Srebrenica von Bakir Izetbegovic, dem bosniakischen Mitglied des dreiköpfigen Staatspräsidiums, beschrieben. Diejenigen, die den Völkermord bestreiten oder ihn zu minimalisieren suchten, würden etwas bestreiten, was nicht bestreitbar sei. Sie untergrüben damit den Weg zur Gerechtigkeit und zu Versöhnung, warnte der US-Botschafter in Sarajevo, Patric Moon.

    Potocari sei womöglich der traurigste Ort Europas nach dem Zweiten Weltkrieg, sagte der bosnische Innenministe Sadik Ahmetovic. Ein jedes der drei Staatsvölker müsse die Kraft für die Katharsis aufbringen, meinte Ahmetovic, selbst ein Überlebender des Srebrenica-Massakers. Im Namen des serbischen Volkes sei ein schreckliches Verbrechen angerichtet worden, das serbische Volk müsse sich mit dieser Tatsache auseinandersetzen.

    6.598 Massaker-Opfer identifiziert

    Auf dem Friedhof von Potocari haben nach dem heutigen Begräbnis insgesamt 5.137 Srebrenica-Opfer ihre letzte Ruhe gefunden. Die Internationale Kommission für vermisste Personen (ICMP) hat bisher 6.598 Massaker-Opfer identifiziert, nach rund 1.500 wird nach Angaben der Kommission noch gesucht.

    Der heutige Montag wurde wie in den Jahren zuvor zum Trauertag in dem größeren bosnischen Landesteil, der Bosniakisch-Kroatischen Föderation, und im Kanton Brcko im Norden des Landes erklärt. In der Serbischen Republik ist der Srebrenica-Gedenktag ein normaler Arbeitstag. Der bosnisch-serbische Präsident Milorad Dodik ließ sich bei der Gedenkfeier in Potocari durch einen Sonderemissär vertreten. Srebrenica und Potocari liegen seit Ende des Krieges auf dem Territorium der bosnischen Serbenrepublik.

    In der bosnisch-serbischen Hauptstadt Banja Luka waren am Montag gar Plakate mit Glückwünschen zum „Tag der Befreiung des serbischen Srebrenica" aufgetaucht. In Doboj, einer bosnisch-serbischen Kleinstadt, wurde laut Medienberichten für Nachmittag eine Kundgebung im Zeichen der Solidarität mit dem Haager Angeklagten Mladic einberufen.

    Nach der Einnahme der damaligen UNO-Schutzzone Srebrenica durch bosnisch-serbische Truppen am 11. Juli 1995 wurden vor den Augen niederländischer Blauhelme rund 8.000 Männer ausgesondert und anschließend ermordet. Seit 2009 wird der Jahrestag des Massakers auch EU-weit gedacht. Das Europaparlament hatte im Jänner 2009 einen entsprechenden Beschluss gefasst. Serbien hatte im Vorjahr das Massaker durch eine parlamentarische Deklaration verurteilt, sich dem Gedenktag allerdings nicht angeschlossen. (APA)

    Zehntausende Menschen gedenken des Srebrenica-Massakers - Bosnien-Herzegowina - derStandard.at

  6. #16

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    Mit der Verbrennung einer Flagge der nordserbischen Provinz Vojvodina hat eine rechtsextreme serbische Gruppierung den 69. Geburtstag des inhaftierten mutmaßlichen Kriegsverbrechers Ratko Mladic begangen. 0 Kommentare


    Die Gruppierung Nasi stellte ein entsprechendes Video auf ihre Webseite, in dem dem ehemaligen Militärchef der bosnischen Serben gratuliert wird. Vojvodina liegt im Norden Serbiens, eine Autonomie der Provinz wird von serbischen Ultranationalisten abgelehnt.

    Mladic befindet sich seit Mai vergangenen Jahres in Haft des UN-Kriegsverbrechertribunals in Den Haag. Ihm wird vorgeworfen, Gräueltaten der Serben während des Bosnienkrieges 1992-1995 geplant und gelenkt zu haben. Er wird von serbischen Nationalisten immer noch verehrt.

    Tageblatt Online - Rechtsextreme gratulieren Mladic - Nachrichten

  7. #17
    Avatar von Hercegovac

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    Zitat Zitat von Spliff Beitrag anzeigen
    Jeli Dodik misli kad nestane visoki predstavnik u BiH da more harat po Bosne kako hoce?

    E licmjerni narode... vi cete vise izgubite nego sto ste svijesni... Kosovo je mila majka.
    nauci prvo da haras sa padezima maternjeg jezika, prije sto se mijesas u politiku, prijatelju

  8. #18
    Avatar von Ravnokotarski-Vuk

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    Es gab auch ein Srebrenica Massaker von muslimisch-bosniakischer Seite an Serben, wo in den umliegenden Dörfern über 3.000 Serben unter Naser Orics Truppen auf brutalster Weise massakriert und serbische Dörfer dem Erdboden gleichgemacht wurden.

    Das Srebrenica Massaker an Serben fand allerdings 3 Jahre vor dem Srebrenica Massaker an Muslime (1995) statt, kurz nach Kriegsausbruch Anfang 1992.

  9. #19

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    Zitat Zitat von Ravnokotarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Es gab auch ein Srebrenica Massaker von muslimisch-bosniakischer Seite an Serben, wo in den umliegenden Dörfern über 3.000 Serben unter Naser Orics Truppen auf brutalster Weise massakriert und serbische Dörfer dem Erdboden gleichgemacht wurden.

    Das Srebrenica Massaker an Serben fand allerdings 3 Jahre vor dem Srebrenica Massaker an Muslime (1995) statt, kurz nach Kriegsausbruch Anfang 1992.
    gibt es dafür auch beweise?

  10. #20

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    Zitat Zitat von Ravnokotarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Es gab auch ein Srebrenica Massaker von muslimisch-bosniakischer Seite an Serben, wo in den umliegenden Dörfern über 3.000 Serben unter Naser Orics Truppen auf brutalster Weise massakriert und serbische Dörfer dem Erdboden gleichgemacht wurden.

    Das Srebrenica Massaker an Serben fand allerdings 3 Jahre vor dem Srebrenica Massaker an Muslime (1995) statt, kurz nach Kriegsausbruch Anfang 1992.
    für jedes verbrechen muss mann sühnen,aber das was du schreibst ist bullshit nicht einmal die RS oder serbien hat naser angeklagt wegen 3000 toten,frag dich mal weswegen die bosniaken in enklaven(srebrenica,zepa,gorazde)lebten,kann es sein das sie vertrieben worden sind ? nur so ne frage.

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