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Nächste verhandlungen im Namensstreit mit der EJR Mazedonien

Erstellt von Opala, 12.06.2009, 16:24 Uhr · 74 Antworten · 3.477 Aufrufe

  1. #31
    Šaban
    ist nicht wahr?

  2. #32
    Avatar von -Troy-

    Registriert seit
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    5.112
    Zitat Zitat von Lance Uppercut Beitrag anzeigen
    Ich versteh es immer noch nicht.
    Wieso kann das Land nicht Mazedonien heißen und versprechen keine Ansprüche an Griechenland zu stellen? Wäre denn das annehmbar für beide Parteien oder geht es schlicht um den Namen?
    Das ist bereits passiert. Die FYROMer mussten es in ihre Verfassung schreiben, dass sie keine Ansprüche auf andere Gebiete stellen.

    Jedoch steht in ihren Geschichtsbüchern immernoch drin, dass dieses Volk die Nachfahren Alexander des Großen darstellt und damit ein Recht auf die alten makedonischen Gebiete besitzt.

    Genaugenommen werden in Karten von Makedonien immer das Villayet Makedon gezeigt, also eine Verwaltungsprovinz innerhalb des Osmanischen Reiches, die mit den Grenzen und der Lage des antiken Makedonen nur wenig zu tun hatte.
    Der Staat betreibt massiv Propaganda und die Griechen, Bulgaren und teilweise auch Albaner und Serben als Feind darstehen zu lassen und seine Macht im Land damit zu stärken.
    Der neueste größere Streich ist die Behauptung, dass eine FYROMische Minderheit in Griechenland existieren soll, und diese eben nicht annerkannt wird und keine Sonderrechte erhählt. Gleichzeitig wird behauptet, dass Griechenland einen Völkermord an die FYROMer begangen haben soll, die ursprünglich mal das ganze Gebiet "Makedonien" besiedelten aber von den Griechen vertrieben, getötet oder "assimilliert" wurden.

    Es gibt mittlerweile sogar griechischsprechende Menschen in GR und FYROM, die sich für FYROMer halten. Die meisten von ihnen haben in den 60ern und 70ern mit den Kommunisten sympathisiert und sind deshalb entweder nach Jugoslawien geflohen oder haben sich in GR vor der Hunta verstecken müssen. Diese Leute sind heute oft immernoch Kommunisten und sympathisieren deshalb mit FYROM und sprechen sich offen als FYROMer aus, die bloß gräzisiert wurden.

    Und jetzt rastet bitte nicht aus, weil ich FYROM schreibe, das tue ich nur, wenn es so wir zu keinen Verwechlungen kommen soll und klar sein muss, welches Makedonien ich gerade meine.

  3. #33
    Avatar von Duušer

    Registriert seit
    20.05.2009
    Beiträge
    4.820
    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Das ist bereits passiert. Die FYROMer mussten es in ihre Verfassung schreiben, dass sie keine Ansprüche auf andere Gebiete stellen.

    Jedoch steht in ihren Geschichtsbüchern immernoch drin, dass dieses Volk die Nachfahren Alexander des Großen darstellt und damit ein Recht auf die alten makedonischen Gebiete besitzt.

    Genaugenommen werden in Karten von Makedonien immer das Villayet Makedon gezeigt, also eine Verwaltungsprovinz innerhalb des Osmanischen Reiches, die mit den Grenzen und der Lage des antiken Makedonen nur wenig zu tun hatte.
    Der Staat betreibt massiv Propaganda und die Griechen, Bulgaren und teilweise auch Albaner und Serben als Feind darstehen zu lassen und seine Macht im Land damit zu stärken.
    Der neueste größere Streich ist die Behauptung, dass eine FYROMische Minderheit in Griechenland existieren soll, und diese eben nicht annerkannt wird und keine Sonderrechte erhählt. Gleichzeitig wird behauptet, dass Griechenland einen Völkermord an die FYROMer begangen haben soll, die ursprünglich mal das ganze Gebiet "Makedonien" besiedelten aber von den Griechen vertrieben, getötet oder "assimilliert" wurden.

    Es gibt mittlerweile sogar griechischsprechende Menschen in GR und FYROM, die sich für FYROMer halten. Die meisten von ihnen haben in den 60ern und 70ern mit den Kommunisten sympathisiert und sind deshalb entweder nach Jugoslawien geflohen oder haben sich in GR vor der Hunta verstecken müssen. Diese Leute sind heute oft immernoch Kommunisten und sympathisieren deshalb mit FYROM und sprechen sich offen als FYROMer aus, die bloß gräzisiert wurden.

    Und jetzt rastet bitte nicht aus, weil ich FYROM schreibe, das tue ich nur, wenn es so wir zu keinen Verwechlungen kommen soll und klar sein muss, welches Makedonien ich gerade meine.
    Ich werde immer Mazedonien sagen aber nicht Makedonien. Mazedonien ist Mazedonien aber wenn ich auf meiner Sprache spreche siehts wieder anders aus also Makedonija. Mit makedonien birnge ich nur das griechische in Verbindung. Kenne keinen normaen Menschen der zu FYROM jemals Makedonien sagt.

  4. #34

    Registriert seit
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    6.967

    Beitrag

    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Das ist bereits passiert. Die FYROMer mussten es in ihre Verfassung schreiben, dass sie keine Ansprüche auf andere Gebiete stellen.

    Jedoch steht in ihren Geschichtsbüchern immernoch drin, dass dieses Volk die Nachfahren Alexander des Großen darstellt und damit ein Recht auf die alten makedonischen Gebiete besitzt.

    Genaugenommen werden in Karten von Makedonien immer das Villayet Makedon gezeigt, also eine Verwaltungsprovinz innerhalb des Osmanischen Reiches, die mit den Grenzen und der Lage des antiken Makedonen nur wenig zu tun hatte.
    Der Staat betreibt massiv Propaganda und die Griechen, Bulgaren und teilweise auch Albaner und Serben als Feind darstehen zu lassen und seine Macht im Land damit zu stärken.
    Der neueste größere Streich ist die Behauptung, dass eine FYROMische Minderheit in Griechenland existieren soll, und diese eben nicht annerkannt wird und keine Sonderrechte erhählt. Gleichzeitig wird behauptet, dass Griechenland einen Völkermord an die FYROMer begangen haben soll, die ursprünglich mal das ganze Gebiet "Makedonien" besiedelten aber von den Griechen vertrieben, getötet oder "assimilliert" wurden.

    Es gibt mittlerweile sogar griechischsprechende Menschen in GR und FYROM, die sich für FYROMer halten. Die meisten von ihnen haben in den 60ern und 70ern mit den Kommunisten sympathisiert und sind deshalb entweder nach Jugoslawien geflohen oder haben sich in GR vor der Hunta verstecken müssen. Diese Leute sind heute oft immernoch Kommunisten und sympathisieren deshalb mit FYROM und sprechen sich offen als FYROMer aus, die bloß gräzisiert wurden.

    Und jetzt rastet bitte nicht aus, weil ich FYROM schreibe, das tue ich nur, wenn es so wir zu keinen Verwechlungen kommen soll und klar sein muss, welches Makedonien ich gerade meine.

    Hmmm..komisch....in einigen Punkten magst du Recht haben Troy aber das es keine Mazedonier oder Slawo-Mazedonier in GR. gäbe ist schlicht weg falsch und hinterhältig von dir...

    hör bitte auf die andere hier anzulügen..denn wir wollen doch bei der wahrheit bleiben..

    In Griechenland

    Im griechischen Teil Makedoniens wurden in den 1920er Jahren auch zahlreiche aus Kleinasien vertriebene Griechen angesiedelt, sodass dort der Bevölkerungsanteil der slawischen Bevölkerung stark sank. Bis heute sind hier die Slawen nicht als ethnische Minderheit anerkannt.[11] Damit hängt zusammen, dass die slawischen Mazedonier in Griechenland ihr Idiom weder zu einer Standardsprache ausbauen noch sich der Standardisierung in der jugoslawischen Republik Mazedonien anschließen konnten; sie sprechen das so genannte Ägäis-Mazedonische


    Und nicht nur das...sondern es gibt einen eigenen Zwieg des Mazedonischen in griechenland das Ägäis-Mazedonisch!.

    Hier der Artikel dazu..

    Ägäis-Mazedonische Sprache

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie




    Dieser Artikel beschreibt die slawische Sprache in Griechenland; für die slawische Sprache in Mazedonien siehe Mazedonische Sprache; für die makedonische Sprache des Altertums siehe Makedonische Sprache.
    Ägäis-MazedonischSprecherca. 10.000 - 120.000
    * 10.000 - 50.000[1]
    * 20.000 - 50.000[2]
    * 80.000 - 120.000[3]Linguistische
    Klassifikation
    Das Ägäis-Mazedonische, auch Ägäis-Makedonisch, Slawomazedonisch (griechisch Σλαβομακεδονική διάλεκτος, bulg./maz. Cлавяномакедонски диалект), Bulgaromazedonisch (Βουλγαρομακεδονική διάλεκτος, Българскомакедонски диалект), Slawisch (Σλαβική διάλεκτος, Cлавянски диалект), oder Entopia (Eντόπια διάλεκτος, Eнтопия диалект), bezeichnet die im Norden Griechenlands in einigen Ortschaften der Region Makedonien gesprochene südslawische Sprache, die am nächsten mit dem Bulgarischen und dem Mazedonischen verwandt ist. Oft wird sie als Dialekt einer der beiden genannten Sprachen angesehen; tatsächlich ist sie als südliche Variante der Mundarten Mazedoniens und Bulgariens Abbild des ostsüdslawischen Dialektkontinuums vom Bulgarischen zum Mazedonischen anzusehen.
    Die Sprecheranzahl ist nicht genau zu ermitteln, da der Gebrauch des Ägäis-Mazedonischen stark zurückgegangen ist und nur noch in wenigen kleinen Dörfern überwiegend als Erstprache gesprochen wird. Etwa 10.000 bis 120.000[1][2][3] Sprecher beherrschen aber noch das Ägäis-Mazedonische neben dem Griechischen, einige sind darüber hinaus dreisprachig mit Vlachisch.
    Eine einheitliche Ägäis-Mazedonische Schriftsprache hat sich nicht herausgebildet. Erste schriftliche Überlieferungen sind religiöse Texte aus der Mitte des 19. Jahrhunderts auf Basis der Dialekte der jeweiligen Region, für die das für slawische Sprachen ungeeignete griechische Alphabet verwendet wurde. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand auf Grundlage der Dialekte von Florina unter Verwendung des lateinischen Alphabets mit Diakritika eine Schriftsprache, die allerdings nicht lange Bestand hatte. Die ab 1947 erschienene Zeitung Славяномакедонски глас wurde ebenfalls auf Grundlage der Florina-Dialekte geschrieben, verwendete allerdings die Kyrillische Schrift in der bulgarischen Variante.
    In seiner Morphologie unterscheidet sich das Ägäis-Mazedonische nicht wesentlich vom Mazedonischen und Bulgarischen. Hier fällt noch am ehesten auf, dass der Gebrauch des Aorist in der Ägäis-Mazedonischen Sprache noch üblich ist, während er im Mazedonischen nahezu gar nicht mehr verwendet wird. Die Unterschiede bestehen im wesentlichen in der Lautstruktur und sehr stark im Wortschatz, der im Ägäis-Mazedonischen über zahlreiche griechische Entlehnungen verfügt (z. B. Lehrer – bulgarisch und mazedonisch учител, ägäis-mazedonisch даскало).^

    Die Quelle=... Ägäis-Mazedonische Sprache ? Wikipedia


    Das interessante an dieser Sprache die fast identisch ist mit unserer EJR- Mazedonischen Sprache ist, dass die Aussprache (AORIST) immer noch erhalten ist...das ist das ganze ES OS IS wie bei eurer griechischen Sprache....dieses git es bei uns im Süden Mazedonien aber immer noch...


    Also bitte Troy..es geht nicht darum wer was ist..es geht nicht um die Herkunft oder sonst etwas...aber die Ethnischen Ägäis Mazedonier zu leugnen ist ne Frechheit...

    Und einer von den Griechen hier im Forum hat selber solche Ägäis-Mazedonische Herkunft...bessergesagt teilweise...natürlich ist diese Sprache auch slawisch aber sie und die Menschen zu leugnen...dass Troy..kann ICH nicht zulassen..

  5. #35
    Avatar von Sinopeus

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    5.456
    Zitat Zitat von Dallas Beitrag anzeigen
    Und einer von den Griechen hier im Forum hat selber solche Ägäis-Mazedonische Herkunft...bessergesagt teilweise...natürlich ist diese Sprache auch slawisch aber sie und die Menschen zu leugnen...dass Troy..kann ICH nicht zulassen..
    Das bin dann wohl ich. Hatte eine Uroma, die diese Sprache sprach und in der Kleinstadt meiner Mutter gibt es ein ganzes Viertel, wo zumindest die Alten es (neben Griechisch) noch sprechen. Einige Sprachbrocken haben sich sogar bis hin zu mir gerettet, leider viel zu wenig.
    Allerdings nennen es dort wo ich herkomme (Goumenissa) nicht mal die Sprecher selbst makedonisch, sondern ντόπια (dopia), also "einheimisch" bzw. selten auch "bulgarisch".
    Selbst wenn man diese älteren Menschen fragt, werden sie sagen, sie sind Griechen. Einer meinte mal zu mir: alles, was sich nicht griechisch gefühlt hat, ist nach dem Krieg gegangen, genau wie viele andere, die sich Griechisch gefühlt haben, von draußen gekommen sind (zB aus Bulgarien, Türkei).

    Dies sind Dinge, wie ich sie in der Heimatstadt meiner Frau Mutter selbst erlebt und erzählt bekommen habe.

  6. #36
    Ado

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    ICH HABS! Mazedonien -> Makedonien :tongue9:

  7. #37
    Avatar von Sinopeus

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    Zitat Zitat von Ado Beitrag anzeigen
    ICH HABS! Mazedonien -> Makedonien :tongue9:
    Funktioniert nur in der deutschen Sprache.

  8. #38
    Avatar von -Troy-

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    Zitat Zitat von Dallas Beitrag anzeigen
    Hmmm..komisch....in einigen Punkten magst du Recht haben Troy aber das es keine Mazedonier oder Slawo-Mazedonier in GR. gäbe ist schlicht weg falsch und hinterhältig von dir...

    hör bitte auf die andere hier anzulügen..denn wir wollen doch bei der wahrheit bleiben..

    In Griechenland

    Im griechischen Teil Makedoniens wurden in den 1920er Jahren auch zahlreiche aus Kleinasien vertriebene Griechen angesiedelt, sodass dort der Bevölkerungsanteil der slawischen Bevölkerung stark sank. Bis heute sind hier die Slawen nicht als ethnische Minderheit anerkannt.[11] Damit hängt zusammen, dass die slawischen Mazedonier in Griechenland ihr Idiom weder zu einer Standardsprache ausbauen noch sich der Standardisierung in der jugoslawischen Republik Mazedonien anschließen konnten; sie sprechen das so genannte Ägäis-Mazedonische


    Und nicht nur das...sondern es gibt einen eigenen Zwieg des Mazedonischen in griechenland das Ägäis-Mazedonisch!.

    Hier der Artikel dazu..

    Ägäis-Mazedonische Sprache

    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie




    Dieser Artikel beschreibt die slawische Sprache in Griechenland; für die slawische Sprache in Mazedonien siehe Mazedonische Sprache; für die makedonische Sprache des Altertums siehe Makedonische Sprache.
    Ägäis-MazedonischSprecherca. 10.000 - 120.000
    * 10.000 - 50.000[1]
    * 20.000 - 50.000[2]
    * 80.000 - 120.000[3]Linguistische


    Klassifikation
    Das Ägäis-Mazedonische, auch Ägäis-Makedonisch, Slawomazedonisch (griechisch Σλαβομακεδονική διάλεκτος, bulg./maz. Cлавяномакедонски диалект), Bulgaromazedonisch (Βουλγαρομακεδονική διάλεκτος, Българскомакедонски диалект), Slawisch (Σλαβική διάλεκτος, Cлавянски диалект), oder Entopia (Eντόπια διάλεκτος, Eнтопия диалект), bezeichnet die im Norden Griechenlands in einigen Ortschaften der Region Makedonien gesprochene südslawische Sprache, die am nächsten mit dem Bulgarischen und dem Mazedonischen verwandt ist. Oft wird sie als Dialekt einer der beiden genannten Sprachen angesehen; tatsächlich ist sie als südliche Variante der Mundarten Mazedoniens und Bulgariens Abbild des ostsüdslawischen Dialektkontinuums vom Bulgarischen zum Mazedonischen anzusehen.
    Die Sprecheranzahl ist nicht genau zu ermitteln, da der Gebrauch des Ägäis-Mazedonischen stark zurückgegangen ist und nur noch in wenigen kleinen Dörfern überwiegend als Erstprache gesprochen wird. Etwa 10.000 bis 120.000[1][2][3] Sprecher beherrschen aber noch das Ägäis-Mazedonische neben dem Griechischen, einige sind darüber hinaus dreisprachig mit Vlachisch.
    Eine einheitliche Ägäis-Mazedonische Schriftsprache hat sich nicht herausgebildet. Erste schriftliche Überlieferungen sind religiöse Texte aus der Mitte des 19. Jahrhunderts auf Basis der Dialekte der jeweiligen Region, für die das für slawische Sprachen ungeeignete griechische Alphabet verwendet wurde. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand auf Grundlage der Dialekte von Florina unter Verwendung des lateinischen Alphabets mit Diakritika eine Schriftsprache, die allerdings nicht lange Bestand hatte. Die ab 1947 erschienene Zeitung Славяномакедонски глас wurde ebenfalls auf Grundlage der Florina-Dialekte geschrieben, verwendete allerdings die Kyrillische Schrift in der bulgarischen Variante.
    In seiner Morphologie unterscheidet sich das Ägäis-Mazedonische nicht wesentlich vom Mazedonischen und Bulgarischen. Hier fällt noch am ehesten auf, dass der Gebrauch des Aorist in der Ägäis-Mazedonischen Sprache noch üblich ist, während er im Mazedonischen nahezu gar nicht mehr verwendet wird. Die Unterschiede bestehen im wesentlichen in der Lautstruktur und sehr stark im Wortschatz, der im Ägäis-Mazedonischen über zahlreiche griechische Entlehnungen verfügt (z. B. Lehrer – bulgarisch und mazedonisch учител, ägäis-mazedonisch даскало).^

    Die Quelle=... Ägäis-Mazedonische Sprache ? Wikipedia


    Das interessante an dieser Sprache die fast identisch ist mit unserer EJR- Mazedonischen Sprache ist, dass die Aussprache (AORIST) immer noch erhalten ist...das ist das ganze ES OS IS wie bei eurer griechischen Sprache....dieses git es bei uns im Süden Mazedonien aber immer noch...


    Also bitte Troy..es geht nicht darum wer was ist..es geht nicht um die Herkunft oder sonst etwas...aber die Ethnischen Ägäis Mazedonier zu leugnen ist ne Frechheit...

    Und einer von den Griechen hier im Forum hat selber solche Ägäis-Mazedonische Herkunft...bessergesagt teilweise...natürlich ist diese Sprache auch slawisch aber sie und die Menschen zu leugnen...dass Troy..kann ICH nicht zulassen..
    Diese Sache leugnet niemand.

    Nur wird diese Sprache eben nicht "slawo-makedonisch" oder sonst in der Art genannt, sondern eher bulgarisch.
    Viel wichtiger ist aber, dass sich diese Leute in der Regel als Griechen betrachtet. Es sei denn, wie gesagt, dass sie unter der Hunta als Kommunisten verfolgt wurden und einen Teil ihres Lebens in Jugoslawien verbracht haben oder dort Verwandte haben.

    Die Lüge FYROMs besteht hauptsächlich darin zu behaupten, dass sich diese Menschen einheitlich als FYROMer sehen und einst das ganze "ottomanische Makedonien" besiedelt haben sollen und von den Griechen aus dem Süden vertrieben worden sind.

    An all diesen Behauptungen steckt ein wenig Wahrheit. Doch FYROM ist keineswegs bemüht diese zu vermitteln. Allein die Tatsache, dass ein "mazedonisches Bewusstsein" in der slaiwschen Bevölkerung FYROMs sich erst nach 1944 allmählich durchsetzen konnte und die Slawen in anderen Gegenden sich nie als Mazedonen bezeichneten ist eine Sache, die der Staat FYROM gerne verschweigt.

  9. #39
    Šaban
    Zitat Zitat von -Troy- Beitrag anzeigen
    Diese Sache leugnet niemand.

    An all diesen Behauptungen steckt ein wenig Wahrheit. Doch FYROM ist keineswegs bemüht diese zu vermitteln. Allein die Tatsache, dass ein "mazedonisches Bewusstsein" in der slaiwschen Bevölkerung FYROMs sich erst nach 1944 allmählich durchsetzen konnte und die Slawen in anderen Gegenden sich nie als Mazedonen bezeichneten ist eine Sache, die der Staat FYROM gerne verschweigt.

    Wenn ich richtig denke, dann kam das makedonische nationalbewusstsein im jahre 1903 auf, beim illinden aufstand

  10. #40
    Avatar von -Troy-

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    5.112
    Zitat Zitat von Žepčak Beitrag anzeigen
    Ich werde immer Mazedonien sagen aber nicht Makedonien. Mazedonien ist Mazedonien aber wenn ich auf meiner Sprache spreche siehts wieder anders aus also Makedonija. Mit makedonien birnge ich nur das griechische in Verbindung. Kenne keinen normaen Menschen der zu FYROM jemals Makedonien sagt.
    So hat sich das in der deutschen Sprache entwickelt. Mazedonien und Makedonien. Allerdings auch nur in der deutschen Sprache. Früher war auch Mazedonien eine Bezeichnung für den griechischen Teil. Es gab ja keinen anderen.

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