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Namensstreit Makedonien

Erstellt von Philippos, 22.02.2006, 13:07 Uhr · 264 Antworten · 11.286 Aufrufe

  1. #171

    Registriert seit
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    11.391
    die bekannten illyrischen wörter, haben aber nur in der heutigen albanischen sprache eine bedeutung.
    thrakische wörter, die ich selber gelesen habe,
    haben in der albanischen sprache keine bedeutung.

  2. #172
    Avatar von Schiptar

    Registriert seit
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    14.116
    Und trotzdem... 8)

  3. #173
    Crane
    @Schiptar

    OK zumindest kann ich deine Ansichten nachvollziehen. Es ändert aber nichts daran, dass ich die griechische Identität nicht für albern dahergebastelt halte.
    Wir wissen, dass wir dieselbe Sprache haben, von ihnen abstammen (inwiefern auch immer) und haben auch viele identische Werte. Aber natürlich haben wir uns verändert... weiterentwickelt in einigen Bereichen vielleicht auch zurückentwickelt, aber das ist Ansichtssache. Das ist völlig normal und passiert nunmal im Laufe der Geschichte.
    Die Franzosen im Mittelalter und die Franzosen heute, haben auch wenig gemein, weil man damals einfach komplett anders gelebt und gedacht haben und trotzdem können sich die Franzosen auf ihre Wurzeln und Ursprünge berufen, wie die Griechen, die Italiener u.v.a. auch.

    @antibagsi

    wenn du den ersten Post im Thread "Die albanische Illusion" gründlich durchlesen würdest, dan würdest du merken, dass ich nicht Albanien runtermache, sondern nur einige User hier im Forum. Aber gleichzeitig dazu auffordere mal etwas tolles zu erreichen und so wirklich etwas zu haben, worauf man Stolz sein könnte.

  4. #174
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von Hellenic
    OK zumindest kann ich deine Ansichten nachvollziehen. Es ändert aber nichts daran, dass ich die griechische Identität nicht für albern dahergebastelt halte.
    Ich habe auch lange gebraucht, um zu verstehen, wie konstruiert Nationen letztendlich sind und was für eine alberne Scheiße die Väter des modernen europäischen Nationalismus im 19. Jh. sich so ausgedacht haben...

    Zitat Zitat von Hellenic
    Wir wissen, dass wir dieselbe Sprache haben, von ihnen abstammen (inwiefern auch immer) und haben auch viele identische Werte.
    1.) Der große griechische Philosoph Sokrates sagte angeblich: "Ich weiß, daß ich nichts weiß." Denk' mal drüber nach...
    2.) Warum ist die Sprache dieselbe? Was sagen Sprachen über die ethnische Identität aus? Das sind ernstgemeinte Fragen von mir, und keine billigen Provokationen. :wink:
    3.) Die Werte, die die griechischen Philosophen formuliert haben, sind durch das Christentum und die Aufklärung auf alle Europäer übergegangen.

    Zitat Zitat von Hellenic
    Aber natürlich haben wir uns verändert... weiterentwickelt in einigen Bereichen vielleicht auch zurückentwickelt, aber das ist Ansichtssache. Das ist völlig normal und passiert nunmal im Laufe der Geschichte.
    Die Franzosen im Mittelalter und die Franzosen heute, haben auch wenig gemein, weil man damals einfach komplett anders gelebt und gedacht haben und trotzdem können sich die Franzosen auf ihre Wurzeln und Ursprünge berufen, wie die Griechen, die Italiener u.v.a. auch.
    Du nimmst es trotzdem noch zu ernst. Es ist eine Sache, die Geschichte von antiken Völkern, die einmal das gleiche Land bewohnten wie man selbst, als Teil der Geschichte seines Landes zu bewahren, oder speziell im griechischen Fall die Wurzeln der eigenen Kultur in einer antiken Kultur zu sehen, aber die Vorstellung einer direkten Abstammung irgendeines modernen europäischen Volkes von einem am besten noch gleichnamigen antiken europäischen Volk lehne ich vollkommen ab.
    Die Unterschiede vom Mittelalter bis heute sind dagegen vergleichsweise gering.

  5. #175
    Avatar von Macedonian

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    5.738
    @Clown und Leugner
    Du wurdest von Hippokrates längst vernichtet. Jetzt versuchst Du dir bei anderen, nicht so bewanderten ein Stückchen Selbsbewußtsein zusammen zu kratzen. Du bist und bleibst ein peinliches Wesen.

    Original-Slawische Grüße
    POZDRAV

  6. #176
    Avatar von Schiptar

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    14.116
    Wenn du nur blöde Scheiße dazu beizutragen hast, dann lass es lieber gleich bleiben, klar?

    Du hast weder das altbackene Pseudowissen der Herren Hippokrates und Philippos, noch den offenen Verstand von Hellenic, also geh wieder kleine Albaner einschüchtern, ja?

  7. #177
    Avatar von Macedonian

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    Beiträge
    5.738
    Zitat Zitat von Schiptar
    Wenn du nur blöde Scheiße dazu beizutragen hast, dann lass es lieber gleich bleiben, klar?

    Du hast weder das altbackene Pseudowissen der Herren Hippokrates und Philippos, noch den offenen Verstand von Hellenic, also geh wieder kleine Albaner einschüchtern, ja?
    Jaja, klar? alles klar man? ja? alles klar?


  8. #178
    Avatar von Schiptar

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    14.116
    Gefallen dir diese Ausdrücke? Dann behalt sie ruhig. Sind immer noch besser als deine alten Lieblingsbefehle "QUELLE? QUELLE!" und natürlich "Hopp!" bzw. "Marsch, Marsch!"

  9. #179
    Crane
    Zitat Zitat von Schiptar
    Ich habe auch lange gebraucht, um zu verstehen, wie konstruiert Nationen letztendlich sind und was für eine alberne Scheiße die Väter des modernen europäischen Nationalismus im 19. Jh. sich so ausgedacht haben...
    Du scheinst hier aber einige Sachen zu vermischen. Wir waren auch Griechen, als es Griechenland nicht gab. Sei es in der Antike als Stadtstaaten oder während die Osmanen Griechenland besetzt hatten. Es ist nicht einfach ein Name.. eine künstliche Nation.
    Ich möchte dir mal ein kleines Beispiel geben, was dich zum Denken anregen soll.
    Angenommen, die Nationen sind wirklich alle reine fiktive Gebilde und völlig ohne Bedeutung und Hintergrund.
    Nun mache ich Reise nach Frankreich... dort gehe ich bewusst in ein griechisches Restaurant. Werde nachdem ich mich als Grieche bekannt habe herzlich empfangen, erhalte mehr als die anderen und unterhalte mich mit einem in Frankreich geborenen Menschen problemlos ohne französisch sprechen zu können.
    Was ich sagen will ist... auch wenn die Nationen nichts bedeuten... dadurch, dass die Menschen (wenn auch nicht alle) Wert darauf legen, hat es an Bedeutung erlangt. Vielleicht war es am Anfang so, aber dadurch, dass die Nationalität schon Auswirkungen haben kann, hat es einfach an Bedeutung erlangt, dass muss man akzeptieren.

    Genauso kann man sagen, dass alle Religionen total dummer ausgedachter Schwachsinn ist, aber dadurch, dass so viele diese sache so ernst nehmen, sind die Religionen ein Bestandteil der Gesselschaft geworden.


    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von Hellenic
    Wir wissen, dass wir dieselbe Sprache haben, von ihnen abstammen (inwiefern auch immer) und haben auch viele identische Werte.
    1.) Der große griechische Philosoph Sokrates sagte angeblich: "Ich weiß, daß ich nichts weiß." Denk' mal drüber nach...
    2.) Warum ist die Sprache dieselbe? Was sagen Sprachen über die ethnische Identität aus? Das sind ernstgemeinte Fragen von mir, und keine billigen Provokationen. :wink:
    3.) Die Werte, die die griechischen Philosophen formuliert haben, sind durch das Christentum und die Aufklärung auf alle Europäer übergegangen.
    1.) Was Sokrates damals meinte war eher so, dass ihn sein Studium und seine Weiterbildung seiner Meinung nach nicht wirklich schlauer gemacht hat. Denn mit jedem neuen Wissen kamen mehr neue Fragen und Unklarheiten, sodass er zur Erkenntnis kam, dass obwohl er zu den gebildesten Leuten des Landes gehört im Grunde nichts weiß, in Verhältnis zu dem Wissen, was in unserem Universum steckt.

    Es hat also nichts damit zu tun, ob das Wissen was wir für richtig halten nicht in wirklichkeit doch ein Irrtum ist. (höchtens Indirekt)

    2.) Ist denke ich schon beantwortet. Aber durch die Sprache wird jedem Griechen eine gewisse Kontinuität bewusst, die durch all die wWrren, die innerhalb von 5000 Jahren durchs Land gezogen sind.

    3.) Und Darauf können wir auch Stolz sein... da unsere Lehre auch andere Völker übernommen haben und unsere Verdienste somit annerkennen. Es macht uns ja nicht, wenn auch andere in diesem Sinne "griechisch" sind. Es schmälert ja nicht unsere eigene Identität.


    Zitat Zitat von Schiptar
    Du nimmst es trotzdem noch zu ernst. Es ist eine Sache, die Geschichte von antiken Völkern, die einmal das gleiche Land bewohnten wie man selbst, als Teil der Geschichte seines Landes zu bewahren, oder speziell im griechischen Fall die Wurzeln der eigenen Kultur in einer antiken Kultur zu sehen, aber die Vorstellung einer direkten Abstammung irgendeines modernen europäischen Volkes von einem am besten noch gleichnamigen antiken europäischen Volk lehne ich vollkommen ab.
    Die Unterschiede vom Mittelalter bis heute sind dagegen vergleichsweise gering.
    Also moment mal... wir stammen direkt von den Griechen ab, aber da gibts ja viele Zwischenstufen.
    Nach den Griechen der frühen Antike, lebten die Griechen unter den Römern. Und das auch nicht nur in Rom. Anschließend kam das Christentum, dass die griechischen Evangelisten verbreiteten und somit auch griechisch bleibt. Das Byzantinische Reich war eine griechische Nation und stammt direkt von den antiken Griechen ab. Auch als die Osmanen kamen, heißt doch nicht, dass unsere Kurlut untergegangen ist. Selbst ethnisch haben wir uns gerade mit denen wohl am wenigsten vermischt. Weil die Kulturen einfach zu unterschiedlich waren.

    De Fakto... man kann Schritt für Schritt, alles bis auf die antiken Griechen gründlich zurückverfolgen. Es gibt keinen Schnitt, Sprünge oder Lücken.

  10. #180
    Avatar von Macedonian

    Registriert seit
    24.05.2005
    Beiträge
    5.738
    Zitat Zitat von Hellenic
    ...
    Mein Freund, verschwende deine Zeit nicht mit Leugnern und Feiglingen. Deine Bestimmung ist sicher eine andere. Einige Verwirrte kann man nicht auf den wahren Pfad der Geschichte zurückbringen, dazu ist ist Leugne- und Fieglings- Syndrom zu sehr ausgeprägt. Das REPEAT-Syndrom nicht zu vergessen.

    EDIT:
    Tipp:
    http://balkanforum.at/modules.php?na...ewtopic&t=5873

    Überzeug dich bitte selber :wink:

    Na'se kala, kai sygnomi gia ton Askeroth!
    ΜΑΚΕΔΩΝ

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