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NATIONALISMUS - Pulverfass Mazedonien

Erstellt von Tetova, 13.03.2009, 16:24 Uhr · 51 Antworten · 2.620 Aufrufe

  1. #21
    Hamëz Jashari
    Zitat Zitat von GrEeKStYlE Beitrag anzeigen
    Es heisst "Ich leg mich NICHT mit Kindern an". Geh zurück auf den Fascho-Bauernhof von dem du herkamst du Schwalbo
    es heißt auch geh zurück ZUM bauernhof

  2. #22

    Registriert seit
    23.02.2009
    Beiträge
    6.967
    Zitat Zitat von Tetova Beitrag anzeigen
    NATIONALISMUS
    Pulverfaß Mazedonien



    Nur wenige Staaten haben Mazedonien anerkannt. Auf griechischen Druck hin ignoriert die internationale Gemeinschaft das Land. Nun drohen serbische Ansprüche auf Kosovo, die Republik in Brand zu setzen
    Von Jacques Girardon




    Das Embargo gegen Mazedonien dreht sogar die Zeit zurück: Selbst die Neujahrspostkarten stammen aus dem vergangenen Jahr. Am Ufer des Sees Ohrid, tief im Süden des ehemaligen Jugoslawien, treten zwei Verkäufer von einem Fuß auf den anderen, um sich aufzuwärmen. „Wir haben die damals in Zagreb gekauft“, entschuldigen sie sich, „heute kann man ja nicht mehr reisen.“ Der eine ist Wächter in einer Fabrik, die nicht mehr arbeitet, der andere diplomierter Soziologe. Nachdenklich, ein wenig traurig lächelnd, sprechen sie über das Unglück, Mazedonier zu sein: „Wir sind kaum zwei Millionen, arm und ohne eine Armee, die dieses Namens würdig wäre ... Nein, wirklich, wir wollen niemanden erobern.“

    Ein Passant bleibt stehen, um zuzustimmen. Er schwört, daß Frieden keinen Preis habe, und bietet unschuldig eine kleine mazedonische Fahne an. Rot in der Mitte ist diese Sonne mit 16 Strahlen, die es schafft, die griechischen Nachbarn im Süden zu erhitzen.

    Das Sonnen-Emblem wurde im Grab Philipps II. von Mazedonien gefunden. Philipp wurde ehedem von den Athenern als Barbar angesehen. Auch Athen hat sich verändert: Heute gilt der Vater von Alexander dem Großen als einer der großen Männer der hellenischen Zivilisation. Seine Sonne zu gebrauchen heißt, die ,griechische´ Geschichte zu vereinnahmen. Doch wie alle alten Kolonialisten hüten die Griechen ihre Vergangenheit eifersüchtig. „Mazedonien – das sind viertausend Jahre griechische Zivilisation“, proklamieren Millionen Plakate an den Ufern des Ägäischen Meeres.

    Athen widersetzt sich kategorisch der Tatsache, daß die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien mit ihrer Hauptstadt Skopje – seit September 1991 ist sie unabhängig – ihren Namen behält. Griechenland nutzt seine EG-Mitgliedschaft aus und blockiert die internationale Anerkennung. Zugleich versuchen die Griechen durch ein illegales Embargo das von ihnen als „Republik von Skopje“ titulierte Mazedonien zu strangulieren.

    Wie aber gemäßigt reagieren? „Der Ministerpräsident, der bei der mazedonischen Frage Konzessionen macht, kann sich von der Politik verabschieden“, sagt vertraulich ein hoher griechischer Amtsträger. Es ist nicht leicht, die gerufenen Geister wieder los zu werden: Eine nationale Hysterie beherrscht das ganze Land. Geschürt von den Politikern, die sich gegenseitig an Demagogie überbieten.

    Bevölkert von Griechen, Bulgaren, Albanern, Walachen, Zigeunern, Türken, Serben und natürlich Mazedoniern begannen in diesem Land schon zwei Balkankriege. Im ersten Krieg kämpften 1912 Griechenland, Serbien, Montenegro, Bulgarien auf der einen Seite gegen die Türkei auf der anderen. Im folgenden Jahr der zweite Krieg, nun gegen die Bulgaren. Griechenland erhielt im Frieden von Bukarest Saloniki und Südmazedonien.

    Heute ist Mazedonien dreigeteilt: Das ägäische Mazedonien ist griechisch, das Vardar-Mazedonien, ehemals jugoslawisch, ist unabhängig und das Pirin-Mazedonien gehört zu Bulgarien. Ein unabhängiges Groß-Mazedonien aber hat seit der Antike nicht mehr existiert. Nacheinander war Sclavinien, wie die Region während des byzantinischen Reiches hieß, bulgarische Provinz, Südserbien und dann eine ottomanische Provinz.

    Dieses Territorium, bewohnt von einem unglaublichen ethnischen Cocktail, dieser Zankapfel der Balkanmächte, hat niemals eine Nation geformt. Jedem seine Region und natürlich seine Religion. Selbst wenn die Beziehungen freundschaftlich sind, mischt man sich nicht: Jahrhunderte des oft konfliktreichen Zusammenlebens haben Mißtrauen hinterlassen.

    Beunruhigt, daß eines Tages die griechische Souveränität in dieser Region angezweifelt wird, reagieren alle Parteien Griechenlands heftig. Sie starteten eine Mobilisierung, die in einer ultra-nationalistischen Union die Linke wie die Rechte vereint.

    „Diese Republik von Skopje war niemals Mazedonien“, versichert Ministerpräsident Konstantin Mitsotakis. „Dieser Name ist ihm 1948 von Stalin und Tito gegeben worden. Das Ziel der Kommunisten war es, einen Zugang zum Meer zu bekommen: Saloniki.“

    Territoriale und ethnische Fragen waren immer explosiv auf dem Balkan. Ein Teil der Bewohner von Saloniki sind Repatriierte. Sie lebten in der Türkei, aus der sie verjagt wurden. Die Idee, man könnte ihr neues Vaterland in Frage stellen, bringt sie außer sich. Die ganze Stadt erstickt in Wut, wenn ein Mazedonien beschworen wird, das nicht griechisch ist.

    „Mazedonien ist hier, nicht auf der anderen Seite der Grenze“, ruft die Journalistin Liana Alexandri aus. „Da unten, das sind Slawen, Barbaren, die sich für Griechen ausgeben wollen. Ich will nicht gezwungen sein, meinem Sohn morgen zu sagen, daß Griechenland eine Grenze mit Mazedonien hat. Das ist eine Frage des Stolzes...“.

    Aber Liana hat ihre Schimpfkanonade noch nicht beendet: „Skopje, das ist die slawische Rasse. Sie sind nicht wie wir. Vorher hatten wir Mitleid mit ihnen: Sie waren arm, Slawen und Kommunisten. Barbaren, eben. Wären sie zivilisiert gewesen, hätte es vielleicht anders sein können... Auf jeden Fall werden sie ohne Saloniki krepieren.“ Übrigens ist Liana Alexandri in Griechenland keine Extremistin.

    Auf der anderen Seite der Grenze verstehen die Verkäufer der alten Neujahrskarten das nicht: „Wir hatten keine Probleme mit den Griechen. Wir haben ihnen damals Pakete mit Geld dagelassen. Bei uns gab es nichts. Wenn wir etwas brauchten, kauften wir es in Saloniki.“ Und der andere ergänzt: „Es gab sogar Schilder an den Geschäften: Hier gibt es für Mazedonier Rabatt.-„

    In Skopje ist Ljubko Georgiewski Präsident der „Demokratischen Partei für die Nationale Einheit Mazedoniens“. Er glaubt: „Die Griechen haben seit 1913 ein schlechtes Gewissen. Seit Mazedonien in drei Teile geteilt worden ist, fürchten sie, daß man ihnen ihren Teil der Beute wieder abnimmt. Sie haben Angst vor ihren unterdrückten Minderheiten. Die Albaner bei uns werden erheblich besser behandelt: Sie haben das Recht auf Volksschulen mit albanischer Sprache, das Recht, sich in Parteien zu organisieren und gewählt zu werden. Trotzdem weigert sich Europa, uns anzuerkennen. Wir sollen unseren Namen ändern. Sind das die Menschenrechte, mit denen ihr uns auf den Ohren gelegen habt? Und das Recht der Völker auf Selbstbestimmung? Lächerlich gemacht wegen der griechischen Empfindlichkeiten...“.

    Den Namen ändern? Der Parteiführer will davon nichts hören: „Das ist ein Vorwand. Wir haben bisher alle geforderten Konzessionen gemacht und jedes Mal forderten die Griechen anschließend noch mehr.“ Georgiewski ist selbstsicher, seine Partei wird immer populärer. Die Ungerechtigkeiten gegen sein Land erhöhen täglich die Zahl der Nationalisten. Durch die Isolierung fühlen sich die Mazedonier wie in einer belagerten Festung.

    „Das ist eine einmalige Situation in der Geschichte“, bemerkt Finanzminister Djewdet Hajredini, „ein Land, eine Nation, die anzuerkennen man sich weigert. Wir existieren nicht und haben deshalb auch keinen Zugang zu den Mitteln der Weltbank, zum Internationalen Währungsfonds und zu allen Weltkörperschaften. Unsere Bürger ertragen diese Schwierigkeiten. Aber das kann nicht ewig dauern.“ Einig ist man sich in Skopje in der Unruhe. Jeder wünscht die internationale Anerkennung, damit das Land nicht einfach verschwindet, wenn ein Krieg ausbricht. Denn das Risiko ist groß, daß er von Serbien aus über die Grenze schwappt.

    Der größte Teil der albanischen Gemeinschaft in Mazedonien lebt entlang der Grenze zum Kosovo. Sie stellen Schätzungen zufolge zwischen 20 und 40 Prozent der Bevölkerung. Nun haben die Albaner im Kosovo ihre Unabhängigkeit erklärt, was die Serben niemals akzeptieren werden: Hier ist das Land ihrer nationalen Mythen. Im Kosovo hat der Haß den Punkt der Unumkehrbarkeit erreicht. Sind die Serben auf der bosnischen Flanke erst entlastet, kann man davon ausgehen, daß sie die ethnische Säuberung des Kosovo starten.

    Wie könnten die Albaner Mazedoniens neutral bleiben? Muhamed Halili, Abgeordneter und Mitglied der „Partei der Demokratischen Prosperität“, der wichtigsten politischen albanischen Organisation Mazedoniens, sagt dazu: „Hier ist das anders. Die Albaner des Kosovo wollen nicht mit den Serben leben. Wir sind bereit, mit den Mazedoniern zu leben. Mit einem Sonderstatut. Und wir wollen eine bessere Vertretung. Aber daß sich die Griechen keine Illusionen machen: Wir werden kämpfen, um diese multinationale Republik zu verteidigen, deren Bürger wir sind und die den Namen Mazedonien trägt.“

    Aber, wenn die Albaner des Kosovo bei ihren mazedonischen Brüdern Hilfe und Zuflucht suchen, wie könnten diese unberührt bleiben? „Wenn wir nicht anerkannt sind“, antwortet Stojan Andov, der Präsident des Parlaments von Skopje, „ist für alle Albaner klar, daß sie sich vereinigen, um den Serben zu widerstehen. Und die werden uns überfallen, um unsere rückwärtigen Basen zu zerstören.“

    Und wenn Mazedonien anerkannt ist? „Wir Albaner wollen keinen Krieg. Im Fall einer Explosion im Kosovo, können wir unter internationaler Kontrolle Aufnahmelager errichten. Das ist die einzige Chance, eine Ausweitung des Konflikts zu vermeiden.“

    Dieser Krieg, von dem niemand spricht, birgt das Risiko, sich über die Grenzen Ex-Jugoslawiens hinaus auszuweiten. Albanien würde in einen Krieg im Kosovo hineingezogen. Die Türken haben bereits versichert, daß sie die Albaner unterstützen würden. Die Mazedonier griechischen Ursprungs würden nach Griechenland flüchten. Die Griechen wiederum könnten kaum akzeptieren, daß die Türkei an ihrer Nordgrenze intervenierten.

    Bulgarien müßte die große mazedonische Minderheit bulgarischen Ursprungs unterstützen. Die Aussicht, in den Krieg einzutreten, begeistert das Land nicht mehr als die Aussicht, einen Flüchtlingsstrom aufnehmen zu müssen. Aber die Nationalisten des bulgarischen Mazedonien, geführt von der „Organisation des inneren mazedonischen Widerstandes“, könnten erwachen. Ein Seiltanz für Sofia, das die Republik Mazedonien anerkannt hat, aber nicht die mazedonische Nation.

    Vorstellbar ist auch, daß die Rumänen sich entscheiden, den Walachen zu Hilfe zu eilen... Und so weiter. Der prekäre Frieden der Region würde sich im Pulverdampf auflösen.

    Der mazedonische Präsident Kiro Gligorov hat, orientiert am Beispiel des kroatischen Präsidenten Franjo Tudjman, alle von der Kommission Badinter geforderten Konzessionen gemacht. Diese Kommission untersuchte im EG-Auftrag die juristische Seriosität der nicht anerkannten Republiken. Um Athen zu beruhigen, wurde gar die Verfassung geändert: Die Unberührbarkeit der derzeitigen Grenzen wurde garantiert. Die Kommission empfahl, Bosnien nicht anzuerkennen, aber Mazedonien. Die Europäer haben in ihrer Weisheit das Gegenteil getan. Man kann heute die Konsequenzen bewundern, die sich ergeben, wenn Außenpolitik den Imperativen der Innenpolitik folgt.

    „Warum insistiert Gligorov?“ fragt sich Konstantin Mitsotakis. „Die meisten kommunistischen Länder haben ihren Namen gewechselt, als sie unabhängig wurden. Warum bleibt er stur, wenn er keine Hintergedanken hat? Das ist doch ein vernünftiger Mann. Ich versichere Ihnen, Griechenland ist völlig ruhig. Sie werden hier keinen Extremisten sehen. Wir verhalten uns wie verantwortliche Europäer. Sollen die sich doch Republik von Vardar- nennen und wir erkennen sie an, werden ihnen sogar helfen...“ In Saloniki heißt der Nordwind „Vardar“. Wird man den Namen des Windes ändern?

    „Den Kopf hoch, ein neues Byzanz“, erklärt in Athen die Zeitung „Stoxos“. Und weiter: „Es gibt im Norden nur eine Lösung: eine Grenze mit Serbien.“

    Ein 17jähriger Grieche ist in Athen verhaftet worden, weil er ein Flugblatt verteilte mit dem Inhalt: „Nein dem Nationalismus! Die Nachkommen Alexanders des Großen sind weder Skopjer noch Griechen: Sie sind tot. Alexander war ein Kriegsverbrecher. Mazedonien gehört all seinen Völkern.“ Ein Gericht hat ihn zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Geschehen nicht im Irak oder im Mittelalter, sondernim EG-Mitgliedsland Griechenland, am 17. Dezember 1992.

    Und solche Artikel kommen von Leuten die in jedem zwiten Satz Grossalbanien sagen...ja fast mit jedem Husten...ich könnte jetzt Sachen über Albanien posten die allen BF Usern hier die Sprache verschlagen wird....über Verbrechen an kleinen Kindern wegen der Blutrache erschossen und gehäutet wurden, in Salzsäure aufgelöst wurden etc.etc.etc.etc.etc.

    Aber weisst du was? Albanien geht mir am Arsch vorbei, ich habe solchen Hassthreads über andere Länder nicht nötig und wenn du Mazedonien so sehr hasst, DANN AB MIT DIR DORTHIN WO DER PFEFFER WÄCHST!

  3. #23
    Avatar von illyrian_eagle

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    Zitat Zitat von -Herakles- Beitrag anzeigen
    Und solche Artikel kommen von Leuten die in jedem zwiten Satz Grossalbanien sagen...ja fast mit jedem Husten...ich könnte jetzt Sachen über Albanien posten die allen BF Usern hier die Sprache verschlagen wird....über Verbrechen an kleinen Kindern wegen der Blutrache erschossen und gehäutet wurden, in Salzsäure aufgelöst wurden etc.etc.etc.etc.etc.

    Aber weisst du was? Albanien geht mir am Arsch vorbei, ich habe solchen Hassthreads über andere Länder nicht nötig und wenn du Mazedonien so sehr hasst, DANN AB MIT DIR DORTHIN WO DER PFEFFER WÄCHST!

    Ich verlange eine Verwarnung für diesen Schizo.
    Da er Rufschädigung betreibt ohne jegliche Beweise.

  4. #24

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    6.967
    Zitat Zitat von illyrian_eagle Beitrag anzeigen
    Ich verlange eine Verwarnung für diesen Schizo.
    Da er Rufschädigung betreibt ohne jegliche Beweise.

    Rufschädigung?....man darf nichts negatives über ALbanien sagen oder was? Aber ständig gegen Mazedonien zu hetzen ist ok???

    Du Trottel sieh dir Mal den Thread an....pure Hetze gegen uns....wenn, dann gehören solche wie DU verwarnt kleiner Faschist...mfg

  5. #25
    phαηtom
    glaubt ihr, haben die Dinosaurier früher auch ein nationalistisches Bewusstsein gehabt?

  6. #26

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    Zitat Zitat von artemi Beitrag anzeigen
    glaubt ihr, haben die Dinosaurier früher auch ein nationalistisches Bewusstsein gehabt?
    langsam frage ich mich das auch
    Tyrannosaurus Rex war einfach rassenreiner als der Iguanodon..mfg

  7. #27

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    Zitat Zitat von illyrian_eagle Beitrag anzeigen
    Ich verlange eine Verwarnung für diesen Schizo.
    Da er Rufschädigung betreibt ohne jegliche Beweise.
    Du bist der letzte, der jemanden wegen Rufschädigung verurtelen sollte... außerdem hat er Beweise, sagt er doch selbst, aber er will es halt nicht posten...

  8. #28

    Registriert seit
    13.10.2008
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    7.453
    Zitat Zitat von GrEeKStYlE Beitrag anzeigen
    Er vertritt den Hellenismus und der ist ganz klar gegen Rassismus


    hellenismus?? der begriff allein ist schon rassistisch.

    balkanmensch vertritt einen antiken faschismus.

  9. #29
    Vincent Vega
    Zitat Zitat von rockafellA Beitrag anzeigen
    hellenismus?? der begriff allein ist schon rassistisch.

    balkanmensch vertritt einen antiken faschismus.
    ich finde es wird hier viel zu sehr mit dem begriff "faschismus" umhergeschmissen...
    macht euch erst mal bewußt was das wort bedeutet bevor ihr die user im bf damit beschimpft...

  10. #30

    Registriert seit
    13.10.2008
    Beiträge
    7.453
    Zitat Zitat von Vincent Vega Beitrag anzeigen
    ich finde es wird hier viel zu sehr mit dem begriff "faschismus" umhergeschmissen...
    macht euch erst mal bewußt was das wort bedeutet bevor ihr die user im bf damit beschimpft...




    ein herrenmensch(balkanmensch) für ihn nur die herrenrasse(hellenen) als die wahre kultur gilt,ist ein faschist ohne wenn und aber.

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