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Nationalistische Parteien in Serbien einig

Erstellt von Yutaka, 16.05.2008, 11:58 Uhr · 40 Antworten · 2.332 Aufrufe

  1. #31

    Registriert seit
    21.03.2008
    Beiträge
    551
    Naja diese radikalos machen sich beliebt weil sie di anderen fertig machen dabei gleich viel lügen wie die anderen......ich war gerade die letzte woche in serbien mit meiner mutter......habe die veranstalltung der radikalen in belgrad angeschaut...wisst ihr wen sie eingeladen haben?

    H.C. Strache......Den ex-nazi und chef der Freichetlichen Partei Österreichs.......

    Naja Tadic hat zurecht gewonnen.....Ihm sind Job und EU an erster stelle und dann Kosovo......die restlichen wollen zuerst kosovo dann EU und die radikalen sind vollkommen gegen EU......

  2. #32
    Lopov
    Zitat Zitat von NaleP Beitrag anzeigen
    Ich denke, vor allem die albanischen User hier, die sich ach so stolz "Kosovaren" nennen, sollten zum Thema Serbien und deren Wahlen ganz schnelle die Klappe halten. Bevor man in "Nachbarländer" (*lach*) schielt und den Besorgten miemt sollte man sich erst mal an die eigene Nase packen.

    Wer letztlich die Regierung bilden wird in Serbien ist noch nicht 100 % sicher. Es bleibt abzuwarten was passiert.

    Aber liebe Serben-Hasser hier im BF, verschont uns mit euren billigen und durchweg langweiligen Provokationen. Machts doch einfach in eurem "Land" (*gröhl*) besser.
    Sorry, aber das ist ein BALKANforum. Hier kann jeder schreiben, was er will.

    Wenn euch Serben nicht passt, dass sich Leute über Serben aufregen, könnt ihr auch gerne verschwinden oder eure Klappe halten. Immerhin haben wir alle genug Leid von Serben "abbekommen".

    Und jetzt sollen wir uns von euch noch den Mund verbieten lassen??

    Sicher nicht.

  3. #33
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    11.090

    Ausrufezeichen

    17. Mai 2008, 13:05 Sozialisten geben Tadic einen Korb

    Beim Ringen um eine neue Regierung in Serbien lehnen die Sozialisten eine Koalition mit den Pro-Europäern ab.


    Eine Regierung mit dem Pro-Europa-Lager werde es nicht geben, sagte der Vorsitzende der Sozialisten (SPS), Ivica Dacic, heute der Belgrader Zeitung «Politika». Er widersprach damit Staatsoberhaupt Boris Tadic, der gesagt hatte, seine pro-europäische DS-Liste habe Verhandlungen mit den Sozialisten zur Bildung der neuen Regierung aufgenommen. Es gebe keinerlei Kontakte zur DS, zitierten die Medien übereinstimmend Dacic.
    Bei den vorgezogenen Parlaments- und Kommunalwahlen am letzten Sonntag war die pro-europäische DS-Liste von Tadic zwar mit Abstand stärkste Kraft geworden. Von einer Mehrheit im neuen Parlament zur Bildung einer Regierung ist sie jedoch weit entfernt. Bisher hat sie auch keinen Koalitionspartner gefunden. Zwar hatte die DS immer wieder behauptet, sie führe bereits Koalitionsverhandlungen, doch nie angegeben, mit wem.



    Sozialistenchef Dacic kündigte weitere Verhandlungen mit den Parteien des Anti-Europa-Blocks an. Der SPS liegt ein Koalitionsangebot des bisherigen Regierungschefs und DSS-Parteichefs Vojislav Kostunica und der ultranationalistischen Radikalen (SRS) vor.
    Die drei Parteien hatten sich bereits auf Prinzipien als Grundlage für eine gemeinsame Regierung geeinigt. Auch in Belgrad, der mit Abstand wichtigsten Stadt im Lande, wollen die drei Parteien nach eigener Aussage die Stadtregierung stellen. Ähnliche Abkommen wollen sie in fast allen Städten und Gemeinden im ganzen Land treffen.
    (ret/sda)


    Tages-Anzeiger - News - Übersicht

  4. #34
    Avatar von Jaco

    Registriert seit
    23.11.2007
    Beiträge
    37
    Zitat Zitat von Yutaka Beitrag anzeigen
    @KraljEvo

    ehm das ist kopiert und nicht von mir:
    hrvate.. hab einige beiträge von dir gelesen und gemerkt, dass du so tust, als wäre dein kroatien das beste vorbild für den balkan..
    warum gehst du dann nicht zurück und lebst dort, wenn es dir dort so gefällt?
    Außerdem solltest du versuchen zu verstehen, warum die serben das kosovo nicht einfach so aufgeben wollen.. würds euch jetzt passen, wenn sie die Krajina für sich haben wollen? Da hättet ihr doch auch sicher etwas dagegen..

    und noch eins: die serben verkaufen ihr land nicht an die restlichen eu länder um dann nur sagen zu können, wie fortschritlich sie sind..

  5. #35
    Avatar von Schwarzer Georg

    Registriert seit
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    Beiträge
    639
    Hab gerade auf "Tanjug" Nachrichten folgendes gelsen, und habe immer noch hoffnung das doch der VERSTAND gewinnen werde

    23:31 SAMARDŽIĆ, OBRADOVIĆ, DJILAS: DOGOVORA O VLADI JOŠ NEMA



    BEOGRAD
    , 18. maja (Tanjug) - Potpredsednik Demokratske stranke Srbije (D S S) Slobodan Samardžić, član predsedništva Demokratske stranke (DS) Dragan Djilas i Zamenik predsednika Socijalističke partije Srbije (SPS) Žarko Obradović saglasili su se večeras da još nije izvesno koje će stranke činiti buduću koalicionu Vladu Srbije.

    Gostujući na Televiziji B92, Samardžić, Djilas i Obradović ocenili su da je u razgovorima o formiranju vlade između radikala, socijalista i narodnjaka usaglašavanjem principa za formiranje vlade gotova tek prva faza, ali da to ne mora da znači da će biti konstituisana vladajuća koalicija u tom sastavu.

    Potpredsednik D S S Samardžić rekao je da je u tim razgovorima preostalo da bude usaglašen koalicioni sporazum i dogovoren sastav vlade, što znači da je u dosadašnjim tripartitnim razgovorima urađena tek trećina posla.

    "Ako bih ja sada na kraju prve faze rekao da je sve gotovo ne bih bio u pravu... Ako negde stane i zapne u drugoj i trećoj fazi onda će neko drugi pokušati da napravi vladu", rekao je Samardžić.

    Prema njegovim rečima, započeti razgovori koalicije D S S-NS, SRS i koalicije okupljene oko SPS vode ka formiranju vlade, ali da ne može da bude siguran da će se to dogoditi. Isti stav o tekućim razgovorima socijalista, radikala i narodnjaka izneo je i zamenik predsednika SPS Obradović.

    "Postoji dobra volja. To je početak priče, prva faza je gotova i ostaju još dve trećine posla", kazao je Obradović.

    Prema njegovim rečima, koalicija okupljena oko SPS neće ni sa kim voditi paralelne razgovore dok god traju razgovori sa D S S-NS. Član Predsedništva Demokratske stranke Djilas ocenio je da "ništa još nije gotovo ni na nivou republike ni na nivou Beograda", budući da su principi ustanovljeni u trojnim razgovorima socijalista, radikala i narodnjaka prihvatljivi za sve stranke u Srbiji.

    "Boris Tadić poštuje volju SPS, ono što je obećala biračima, da prvo pregovara sa D S S, i nema nikakvih paralelnih pregovora", rekao je Djilas, i istakao da su razgovori između DS i SPS vođeni samo u nekim opštinama na lokalnom nivou.

    On je ocenio da je D S S obmanula građane prećutkujući im da se pre izbora dogovorila sa SRS o pravljenju koalicione vlade, a da Vojislav Koštunica danas pregovarajući sa radikalima izneverava i članstvo sopstvene stranke, budući da pre započinjanja tih razgovora nije pribavio mišljenje glavnog odbora stranke.

    "To što je Koštunica dobio duplo manje glasova nego što je imao na prošlim izborima jasno govori šta građani misle o njemu i njegovoj poltici", rekao je Djilas, i izrazio uverenje da lista "Za evropsku Srbiju" može da napravi vladu bez D S S-a.

    (Kraj)

  6. #36

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    15.05.2008
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    475

    Serbiens Anti-Europäer planen Regierung

    Belgrad - Die drei Parteien des Anti-Europa-Lagers in Serbien haben sich auf fünf Prinzipien zur Bildung der neuen Regierung verständigt.
    Das berichteten die DSS des bisherigen Regierungschefs Vojislav Kostunica, die Sozialisten (SPS) des früheren jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic und die ultranationalistischen Radikalen (SRS) am Donnerstag in Belgrad. Zuvor hatten sich diese drei Parteien auch geeinigt, die neue Belgrader Stadtregierung zu stellen.
    Auf Grundlage dieser Absprache sollen «weitere Verhandlungen für ein Koalitionsabkommen, die Schaffung einer parlamentarischen Mehrheit und die Bildung der serbischen Regierung geführt werden», heißt es in einer Erklärung der DSS nach mehrstündigen Beratungen der drei Parteien. Der SPS-Vorsitzende Ivica Dacic bestätigte, die Verhandlungen über ein Koalitionsabkommen und die Regierung gingen auf Basis dieser prinzipiellen Einigung weiter. In welcher Zeit diese Verhandlungen zum Abschluss gebracht werden sollten, sagte er nicht.
    Die fünf Prinzipien der neuen serbischen Regierung beinhalten die Rückkehr der früheren serbischen Provinz Kosovo, die sich vor drei Monaten zum selbstständigen Staat erklärt hatte. Daneben wurden Großinvestitionen wie in Autobahnen oder in den Ausbau der Stromversorgung beschlossen. Ein Schwerpunkt soll die Sozialpolitik sein, wobei die Rentner sofort eine zehnprozentige Erhöhung ihrer Pensionen erhalten sollen. Schließlich soll der Bildungssektor reformiert und die weit verbreitete Korruption bekämpft werden.
    Zuvor hatten sich die drei Anti-Europa-Parteien nur vier Tage nach den Parlaments- und Kommunalwahlen auf eine neue Stadtregierung in Belgrad geeinigt. «Wir haben die grundlegenden Prinzipien angenommen, auf deren Grundlage die neue Stadtverwaltung arbeiten wird», sagte der designierte Bürgermeister und Generalsekretär der ultranationalistischen Radikalen (SRS), Aleksandar Vucic. Belgrad ist die konkurrenzlos wichtigste Stadt im Lande.
    Die vorgezogenen Parlamentswahlen am vergangenen Sonntag hatte zwar die pro-europäische DS-Liste des Staatsoberhauptes Boris Tadic mit 102 Abgeordneten im neuen Parlament mit 250 Sitzen gewonnen. Doch konnte dieses von den USA und der EU unterstützte Lager bisher keine Koalitionspartner finden. Tadic hatte den Sozialisten am Donnerstag ein formelles Koalitionsangebot unterbreitet, weil beide Parteien «die Ideologie der Sozialistischen Internationale teilen». Demgegenüber hatten sich beide Parteien sei Beginn der 90er Jahre aufs Schärfste bekämpft.
    Die Sozialisten kommen mit ihren 20 Mandaten gemeinsam mit den Radikalen (78) und der DSS (30) auf die zur Regierungsbildung notwendige Mehrheit von 128 Parlamentariern. Die Anti-Europäer wollen Serbien von der EU weg- und näher an Russland heranführen. Sie werfen Brüssel eine anti-serbische Politik vor, weil die Mehrheit der EU-Mitglieder die Unabhängigkeit der früheren serbischen Provinz Kosovo anerkannt hat. Die EU hatte im Wahlkampf massiv für die Pro-Europäer unter Tadic Partei ergriffen, die überraschend zur stärksten Kraft aufgestiegen waren.





    Berliner Zeitung - Aktuelles Politik - Serbiens Anti-Europäer planen Regierung

  7. #37

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    46
    Du bist so ein riesen stück scheisse du trottel dich würde ich gerne kennenlernen lieben gruss von kingkragulj du affe

  8. #38
    Avatar von Furyc

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    Zitat Zitat von Paja Patak Beitrag anzeigen
    Du bist so ein riesen stück scheisse du trottel dich würde ich gerne kennenlernen lieben gruss von kingkragulj du affe

    Nicht das ich dir da widersprechen möchte, aber was soll denn der Aussetzer jetzt???

  9. #39
    Avatar von Rane

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    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Es geht den Rechts-Wählern hauptsächlich um die Angelegenheit um den Kosovo und nicht darum, aus Spass und Freude mitte-rechts, rechts und rechts-aussen zu wählen.
    Ohne das Kosovo-Problem hätten die Parteien rechts der Mitte eh keine Chancen!!! Alles dreht sich nun mal leider um das Kosovo.

    Gott sei Dank ist Serbien eine Demokratie, und wenn die neue Regierung versagen würde, kann man jederzeit Neuwahlen verlangen. Mag sein, dass die Nationalisten in der Sache "Kampf um den Kosovo" härter vorgehen, aber in der Wirtschaft werden sie versagen und es wird so oder so zu Neuwahlen kommen. Ausser es passiert ein Wunder und Serbiens Wirtschaftswachstum hält weiter an, was ich aber nicht denke.

    Aber wir werden's sehen.

    das problem mit der kosovosache ist ja, dass sie bei der schlussendlichen lage der dinge eh niemals anders hätte geklärt werden können als wie sies nun wurde. ich wage jetzt mal zu behaupten, dass wenn den albanern dort vor langer zeit mal etwas mehr rechte usw. gewährt wurden wären, wäre eine friedliche koexistenz sehr viel wahrscheinlicher gewesen. wer will schon sein leben lang der depp der nation sein?

  10. #40
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Es geht den Rechts-Wählern hauptsächlich um die Angelegenheit um den Kosovo und nicht darum, aus Spass und Freude mitte-rechts, rechts und rechts-aussen zu wählen.
    Ohne das Kosovo-Problem hätten die Parteien rechts der Mitte eh keine Chancen!!! Alles dreht sich nun mal leider um das Kosovo.

    Gott sei Dank ist Serbien eine Demokratie, und wenn die neue Regierung versagen würde, kann man jederzeit Neuwahlen verlangen. Mag sein, dass die Nationalisten in der Sache "Kampf um den Kosovo" härter vorgehen, aber in der Wirtschaft werden sie versagen und es wird so oder so zu Neuwahlen kommen. Ausser es passiert ein Wunder und Serbiens Wirtschaftswachstum hält weiter an, was ich aber nicht denke.

    Aber wir werden's sehen.
    AN ALLE SERBEN....


    LECKT MICH UND VERGESST NICHT SO WIE SERBEN DENKEN WÄREN WIR IMMER NOCH IM MITTELALTER
    ..
    .

    WENN SEBIEN NICHT VERKRAFTET DAS EIN VOLK NICHT UNTERDRÜCKT WIRD DANN HABT IHR HAT /DAS SERBISCHE VOLK SELBST KEINE FEIHEIT VERDIENT...


    KOSOVA WIRD NIE MEHR UNTER SERBIEN SEIN.


    wenn nicht solche nationalisten weiter auf den kosova-zug springen wollen dann wirds eine lösung geben.

    solche leute wie du werden stehts die flamme kosova aufrecht halten wollen.

    ABER SOLANGE ICH LEBE & MEINE FAMILIE & DIE VERWANDTEN WIRD NIE MEHR SERBIEN ODER SERBEN ÜBER KOSOV ZU BESTIMMEN HABEN.....



    DENKT DARAN LIEBER HEUTE FRIEDEN HABEN ALS IMMER KRIEG.

    SERBIEN HAT NIX MEHR MIT KOSOVA ZUTUN UM SO FRÜHER DAS DEN SERBEN EINLEUCHTET UM SO BESSER FÜR ALLE.

    serbien und wirschaftswachstum?

    seit letzem jahr sind die investionen am fallen und die inflationn am steigen..

    hallo aufwachen
    .

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