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Nato will im Kosovo ohne russische Truppen auskommen

Erstellt von napoleon, 05.03.2008, 18:31 Uhr · 27 Antworten · 1.612 Aufrufe

  1. #1

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    Nato will im Kosovo ohne russische Truppen auskommen

    Nato will im Kosovo ohne russische Truppen auskommen




    13:58 | 05/ 03/ 2008
    MOSKAU, 05. März (RIA Novosti). Russische Friedenssoldaten werden nicht das Kontingent der Nato-geführten Kfor-Schutztruppe im Kosovo ergänzen.

    "Wir planen keine Erweiterung bzw. Reduzierung der Kfor-Kräfte", teilte Robert Simmons, Sonderbeauftragter des Nato-Generalsekretärs für Südkaukasus und Zentralasien, am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Moskau mit.
    Die Kfor-Truppen werden bis zu einem Sonderbeschluss über ihren Abzug im Kosovo bleiben, hieß es. "Solange die Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrats in Kraft bleibt, werden die Kfor-Kräfte im Kosovo bleiben", betonte Simmons.


    Im Februar hatten Medien unter Hinweis auf Äußerungen des russischen Nato-Botschafters Dmitri Rogosin berichtet, er schließe eine Gewaltanwendung für die Wiederherstellung der internationalen Rechtsordnung im Kosovo nicht aus.
    Rogosin sagte jedoch später, seine Worte seien nicht richtig interpretiert worden.
    "Das (die Anwendung von Gewalt) wird es natürlich nicht geben", sagte er in einem Interview mit dem russischen Nachrichtensender "Westi".
    Fast fünf Jahre lang war Russland in dieser Region militärisch nicht präsent.
    Im Juni 1999, nachdem die NATO das Ende ihrer Militäroperation gegen Jugoslawien verkündet hatte, trafen russische Friedenskräfte einige Stunden vor den Nato-Truppen als erste im Kosovo ein. 200 russische Soldaten besetzten den Flughafen bei Pristina. Im Jahr 2003 wurde das russische Kontingent aus dem Kosovo abgezogen.
    Am 17. Februar hatte das Parlament im Kosovo einseitig die Unabhängigkeit erklärt. Die Unabhängigkeit der serbischen Provinz wurde von den USA und einigen EU-Ländern wie Großbritannien, Frankreich und Deutschland anerkannt.


    Am 16. Februar hatte die EU die Entsendung einer Polizei-Mission ins Kosovo, das seit 1999 unter UN-Verwaltung steht, beschlossen. Zu der 2000 Mitglieder zählenden Mission gehören rund 1500 Polizisten. Zum Missionschef wurde der französische General Yves de Kermabon und zum EU-Sonderbeaufragten im Kosovo, Peter Feith, ernannt.
    Die EU-Mission soll die Uno-Mission in 120 Tagen komplett ersetzen.









    keine russen bei uns
    wieder ein rückzieher aus dem kreml,wieder eine niederlage für die russen.


    "friedenstruppen" ja klarmuss man sich mal auf der zunge zergehen lassen "russische friedenstruppen".


    nato und albanski sagen jetzt NJET!

  2. #2

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    die hat sowiso niemand gebraucht , die halten nur den laden auf siehe wesley clark als er deb russen verbiet auf den flughafen von prishtina zu landen

  3. #3

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    Zitat Zitat von andrew_reynolds Beitrag anzeigen
    die hat sowiso niemand gebraucht , die halten nur den laden auf siehe wesley clark als er deb russen verbiet auf den flughafen von prishtina zu landen


    er wollte sogar die russen angreifen,sie zerstören.



    wer diese kleine geschichte nicht kennt:

    [h3]Showdown in Pristina[/h3]
    Von Benjamin Bidder
    Russland versteht sich als Serbiens Schutzmacht. Im Juni 1999 hätte dies fast zu einem bewaffneten Konflikt mit dem Westen geführt: Nato-Kommandeur Wesley Clark setzt im Kosovo auf Konfrontation - nur ein störrischer britischer General verhindert eine Eskalation.



    Nato-Soldaten in den Kosovo ein. Doch am Flughafen Pristina müssen sie verblüfft feststellen: Die Russen sind schon da. 200 Fallschirmjäger haben in den Morgenstunden das Gelände besetzt. Sie verwehren nun den Nato-Einheiten den Zutritt. US-General Wesley Clark ist düpiert - die russische Einheit ist unbemerkt aus Bosnien vorgerückt, dreieinhalb Stunden Vorsprung genügen, um den strategisch wichtigen Flughafen vor der Nato unter russische Kontrolle zu bringen - ein verwegenes Manöver.
    AP
    Am 12. Juni 1999 rücken Nato-Soldaten in den Kosovo ein: Doch die Russen sind schon da




    Clark setzt auf Konfrontation. Jacksons Männer sollen die Landebahnen mit ihren Panzerfahrzeugen blockieren. Den Russen soll kein weiterer Coup gelingen, Clark will die kleine Einheit vom Nachschub aus der Luft abschneiden. Doch Jackson widersetzt sich: "Das werde ich nicht tun." Eine bewaffnete Auseinandersetzung mit den Russen will er unbedingt vermeiden.

    Im Jahr 1999 beendet das westliche Militärbündnis die ethnischen Säuberungen des jugoslawischen Diktators Slobodan Milosevic im Kosovo. Russland, traditionelle Schutzmacht des serbischen "Brudervolkes", fühlt sich durch den Krieg vom Westen gedemütigt und übergangen. Die Verhandlungen über eine Beteiligung Russlands an der internationalen Schutztruppe stocken. Präsident Boris Jelzin fordert einen eigenen russischen Sektor, will sich aber nicht einem Nato-Oberkommando fügen.


    Nun treibt General Clark die Befürchtung, die Russen könnten den Flughafen als Brückenkopf für eine weit größere Operation ausbauen: Den Einmarsch in die serbischen Enklaven des Kosovo und damit die faktische Teilung des Kosovo. Die serbische Minderheit im Kosovo setzt große Hoffnungen in die russischen Truppen. Sie begrüßt die einrollenden Schützenpanzer und Jeeps mit der russischen Fahne frenetisch und mit Gewehrschüssen. "Russland, Russland", skandieren Serben an den Straßenrändern. Das Häuflein Fallschirmjäger, sie werden mit Blumen empfangen wie Befreier.





    Konfusion in Moskau
    Doch der russische Husarenstreich, er ist weit schlechter vorbereitet, als der Westen zunächst befürchtet. Nachdem die ersten Meldungen über das Unternehmen in Moskau eintreffen, ist die Konfusion in der Hauptstadt nicht geringer als unter den konsternierten Nato-Kommandeuren. Außenminister Igor Iwanow nennt das Kommandounternehmen "einen bedauerlichen Fehler" und sichert einen schnellen Abzug zu. Damit steht er aber recht allein. Der nächtliche Marsch auf Pristina ist ganz nach dem Geschmack des angeschlagenen Boris Jelzin. Flugs belohnt der Präsident den Kommandeur der Fallschirmjäger mit einer Beförderung.
    Nur drei Tage nach dem vermeintlichen Husarenstreich stellt sich die Lage der Russen im Kosovo weit weniger heroisch dar: Den Soldaten gehen die Vorräte aus. Sie tauschen mit der Zivilbevölkerung Treibstoff gegen Lebensmittel, bei der Nato bitten sie um Nachschub. Wenig später einigen sich russische und westliche Politiker darauf, dass die Russen Teil der internationalen Schutztruppe werden - einen eigenen Sektor bekommen sie aber nicht.


    Der amtierende Präsident Wladimir Putin steht heute in der Kosovo-Frage den USA und europäischen Regierungen ähnlich unversöhnlich gegenüber, wie einst Boris Jelzin. Sollte der Westen einen unabhängigen Kosovo anerkennen, so handle er schlicht "illegal", sagte der russische Staatschef in Moskau. Einen erneuten Showdown in Pristina wird es aber nicht geben - Putin bevorzugt eine besonnenere Politik als sein impulsiver Vorgänger.










    ramush haradinaj hat sogar zwei russische soldaten verprügelt.

  4. #4

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    Zitat Zitat von napoleon Beitrag anzeigen
    er wollte sogar die russen angreifen,sie zerstören.



    wer diese kleine geschichte nicht kennt:

    [h3]Showdown in Pristina[/h3]
    Von Benjamin Bidder
    Russland versteht sich als Serbiens Schutzmacht. Im Juni 1999 hätte dies fast zu einem bewaffneten Konflikt mit dem Westen geführt: Nato-Kommandeur Wesley Clark setzt im Kosovo auf Konfrontation - nur ein störrischer britischer General verhindert eine Eskalation.



    Nato-Soldaten in den Kosovo ein. Doch am Flughafen Pristina müssen sie verblüfft feststellen: Die Russen sind schon da. 200 Fallschirmjäger haben in den Morgenstunden das Gelände besetzt. Sie verwehren nun den Nato-Einheiten den Zutritt. US-General Wesley Clark ist düpiert - die russische Einheit ist unbemerkt aus Bosnien vorgerückt, dreieinhalb Stunden Vorsprung genügen, um den strategisch wichtigen Flughafen vor der Nato unter russische Kontrolle zu bringen - ein verwegenes Manöver.



    AP

    Am 12. Juni 1999 rücken Nato-Soldaten in den Kosovo ein: Doch die Russen sind schon da




    Clark setzt auf Konfrontation. Jacksons Männer sollen die Landebahnen mit ihren Panzerfahrzeugen blockieren. Den Russen soll kein weiterer Coup gelingen, Clark will die kleine Einheit vom Nachschub aus der Luft abschneiden. Doch Jackson widersetzt sich: "Das werde ich nicht tun." Eine bewaffnete Auseinandersetzung mit den Russen will er unbedingt vermeiden.

    Im Jahr 1999 beendet das westliche Militärbündnis die ethnischen Säuberungen des jugoslawischen Diktators Slobodan Milosevic im Kosovo. Russland, traditionelle Schutzmacht des serbischen "Brudervolkes", fühlt sich durch den Krieg vom Westen gedemütigt und übergangen. Die Verhandlungen über eine Beteiligung Russlands an der internationalen Schutztruppe stocken. Präsident Boris Jelzin fordert einen eigenen russischen Sektor, will sich aber nicht einem Nato-Oberkommando fügen.


    Nun treibt General Clark die Befürchtung, die Russen könnten den Flughafen als Brückenkopf für eine weit größere Operation ausbauen: Den Einmarsch in die serbischen Enklaven des Kosovo und damit die faktische Teilung des Kosovo. Die serbische Minderheit im Kosovo setzt große Hoffnungen in die russischen Truppen. Sie begrüßt die einrollenden Schützenpanzer und Jeeps mit der russischen Fahne frenetisch und mit Gewehrschüssen. "Russland, Russland", skandieren Serben an den Straßenrändern. Das Häuflein Fallschirmjäger, sie werden mit Blumen empfangen wie Befreier.





    Konfusion in Moskau
    Doch der russische Husarenstreich, er ist weit schlechter vorbereitet, als der Westen zunächst befürchtet. Nachdem die ersten Meldungen über das Unternehmen in Moskau eintreffen, ist die Konfusion in der Hauptstadt nicht geringer als unter den konsternierten Nato-Kommandeuren. Außenminister Igor Iwanow nennt das Kommandounternehmen "einen bedauerlichen Fehler" und sichert einen schnellen Abzug zu. Damit steht er aber recht allein. Der nächtliche Marsch auf Pristina ist ganz nach dem Geschmack des angeschlagenen Boris Jelzin. Flugs belohnt der Präsident den Kommandeur der Fallschirmjäger mit einer Beförderung.
    Nur drei Tage nach dem vermeintlichen Husarenstreich stellt sich die Lage der Russen im Kosovo weit weniger heroisch dar: Den Soldaten gehen die Vorräte aus. Sie tauschen mit der Zivilbevölkerung Treibstoff gegen Lebensmittel, bei der Nato bitten sie um Nachschub. Wenig später einigen sich russische und westliche Politiker darauf, dass die Russen Teil der internationalen Schutztruppe werden - einen eigenen Sektor bekommen sie aber nicht.


    Der amtierende Präsident Wladimir Putin steht heute in der Kosovo-Frage den USA und europäischen Regierungen ähnlich unversöhnlich gegenüber, wie einst Boris Jelzin. Sollte der Westen einen unabhängigen Kosovo anerkennen, so handle er schlicht "illegal", sagte der russische Staatschef in Moskau. Einen erneuten Showdown in Pristina wird es aber nicht geben - Putin bevorzugt eine besonnenere Politik als sein impulsiver Vorgänger.










    ramush haradinaj hat sogar zwei russische soldaten verprügelt.
    war ja mal türsteher in der schweiz und clark ist selbsr eigentlich auch russe komisch

  5. #5

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    die russen wissen das der westen einen dritten weltkrieg vermeiden will,deswegen die nutzlosen drohungen,aber wenns sein muss dann gibts den dritten,aber russland will das nicht.
    weil es das endgültige ende wäre und wegen serbien alles riskieren?

  6. #6

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    Zitat Zitat von andrew_reynolds Beitrag anzeigen
    war ja mal türsteher in der schweiz und clark ist selbsr eigentlich auch russe komisch

    und bodybuilder.

    clark ist kein russe.wo hast du das her?

  7. #7

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    Zitat Zitat von napoleon Beitrag anzeigen
    und bodybuilder.

    clark ist kein russe.wo hast du das her?
    wikipedia
    Frühe Jahre [Bearbeiten]

    Clarks Vater, Benjamin J. Kanne, war ein demokratischer Stadtrat von Chicago, ein Veteran des Ersten Weltkriegs und Jurist. Als Clark vier Jahre alt war, starb sein Vater. Die Familie stammt von russischen Einwanderern ab. Im Alter von sieben Jahren, während des Kalten Krieges, begann Clark Russisch zu lernen, weil er die andere Seite verstehen lernen wollte. 1954 heiratete seine Mutter wieder und Clark wurde vom neuen Partner adoptiert. Er wuchs als Baptist in Little Rock auf und ging auf eine öffentliche Schule.

  8. #8

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von andrew_reynolds Beitrag anzeigen
    wikipedia
    Frühe Jahre [Bearbeiten]

    Clarks Vater, Benjamin J. Kanne, war ein demokratischer Stadtrat von Chicago, ein Veteran des Ersten Weltkriegs und Jurist. Als Clark vier Jahre alt war, starb sein Vater. Die Familie stammt von russischen Einwanderern ab. Im Alter von sieben Jahren, während des Kalten Krieges, begann Clark Russisch zu lernen, weil er die andere Seite verstehen lernen wollte. 1954 heiratete seine Mutter wieder und Clark wurde vom neuen Partner adoptiert. Er wuchs als Baptist in Little Rock auf und ging auf eine öffentliche Schule.

    dann ist er der coolste russe den ich kenne.
    schade das er nicht auf die russen geschossen hat,dann hätten wir diese kriminellen säufer(friedenstruppen) nicht am hals.

    die russen blamieren sich immer wieder,man sollte lieber zu den anonymen alkis gehen.wenn man besoffen ist labert man scheisse

  9. #9

    Registriert seit
    27.08.2007
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    862
    Clark ist Jude und Putins russische Gegner sind alle samt Juden, wie Kasparov, Beresovski....

  10. #10

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    Zitat Zitat von napoleon Beitrag anzeigen
    dann ist er der coolste russe den ich kenne.
    schade das er nicht auf die russen geschossen hat,dann hätten wir diese kriminellen säufer(friedenstruppen) nicht am hals.

    die russen blamieren sich immer wieder,man sollte lieber zu den anonymen alkis gehen.wenn man besoffen ist labert man scheisse
    ich wette der hat 10 russen auf dem gewissen aber es gibt zu we´nige zeugen die albaner sagem sie hätten sich gegenseitig abgeknallt un d werden v0n der cia gedeckt

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