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Die neue Kosovo Strategie der UN-USA-EU

Erstellt von lupo-de-mare, 23.09.2004, 18:47 Uhr · 7 Antworten · 1.067 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von lupo-de-mare

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    Die neue Kosovo Strategie der UN-USA-EU

    Kofi Annan hat jetzt klar gemacht, was die Kosovo Institutionen, bis Mitte 2005 erfüllt haben muss, damit Gespräche über den Status überhaupt beginnen können.

    Kurz Fassung.

    A) Die Gespräche werden vor allem mit den Serben geführt, weil der Kosovo zu Serbien gehört. Da geht es dann auch um riessige Grundstücke, Häuser, Firmen etc.. welche die UCK Banditen geklaut haben.
    B) Die Albaner werden dabei in keinerlei Weise mitreden, denn ihre Politiker sind rein kriminelle. Also Gespräche nur zwischen der UN und Serbien.
    C) including democratic institutions and the rule of law, freedom of movement, refugee returns and the economy

    Also bevor überhaupt über den Status Gespräche beginnen muss folgendes erfüllt sein: Funktionierende Demokratische Institutionjen, Befolgung der Gesetze und eine entsprechende Straf Verfolgung, freie Bewegung für Alle und die Vertriebenen müssen zurück kehren inklusive Reckgabe aller geklauten und geraubten Immobilien etc..


    Was für ein Witz: Das heisst, die Kosovaren sind viel zu blöd um überhaupt nioch an irgendwelchen Gesprächen teilnehmen zu können, denn das die vollkommen Blöd und Kriminell sind, hat sogar Buhoshi gesagt.


    Annan: Broad Agreement Reached on Integrated Strategy for Kosovo
    23/09/2004

    UN Secretary General Kofi Annan says broad agreement has been reached during consultations with key member states and partner organisations on an integrated strategy for Kosovo.
    (UN - 22/09/04; RFE/RL, UNMIK, VOA - 21/09/04; AP - 20/09/04)


    UN Secretary General Kofi Annan said Wednesday (22 September) that a general consensus was reached this week on an integrated strategy for Kosovo. [AFP]

    Following talks in New York with representatives of the international community, UN Secretary General Kofi Annan said Wednesday (22 September) that a general consensus was reached this week on an integrated strategy for Kosovo.

    "There was broad agreement on the need to focus on the economy and on security, the need to engage with Belgrade and to bring the Kosovo Serbs into the process, and the importance of the standards process," a UN press statement quoted Annan as saying.

    He held two separate meetings Monday with officials from key UN member states and with the leadership of the EU, NATO and the OSCE. Also participating in the consultations were UNMIK head Soren Jessen-Petersen and the Norwegian Ambassador to NATO, Kai Eide, who conducted a UN assessment of the political situation in Kosovo after violence broke out there in mid-March.

    Eide's report, presented to Annan in July, recommended speeding up the transfer of authority to Kosovo officials and expediting preparations for talks on the province's future status.

    During Monday's meetings, Annan briefed the participants on possible adjustments to the UN reform plan for Kosovo. The plan, known as "standards before status", lists targets in eight areas -- including democratic institutions and the rule of law, freedom of movement, refugee returns and the economy -- that Kosovo must meet before talks on its final status can begin. A review of the province's progress in meeting those goals is set for mid-2005.

    Romanian Foreign Minister Mircea Geona said participants at the meetings stressed the need for stronger efforts on the part of the international community in preparing Kosovo for next year's review.

    "We just cannot stay idle and wait for the time to go by and then eventually decide on various topics," Geoana told RFE/RL, adding that the discussions focused mainly on the process of decentralisation in Kosovo and the transfer of powers to the provisional institutions of self government.

    Annan suggested that the UN would consider further areas of responsibility that could be transferred to the provisional institutions, but added that "a more coherent capacity-building policy" would be essential. "This transfer policy cannot work without accountability and uniformity of application" on the part of the provisional institutions, he said.

    ......................

    http://www.setimes.com/cocoon/setime...ture-01&rate=4

    2003 im Politiforum konnte man genau das schon in meinen Beiträgen lesen.

  2. #2
    Avatar von Balkandelija

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    Schade für die Kosovo-Albaner :wink:

  3. #3

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    373
    lupo, da du allgemein etwas zu dämlich bist englische texte zu verstehen, habe ich dir einen deutschen ausgesucht!! der deine aussagen widerlegt!!

    zuerst überlegen dann statements abgeben in der zukunft du vollidiot!


    UN denken über neue Strategie für Kosovo nach
    Annan trifft Außenminister der Kontaktgruppe / SPD-Politiker fordern Abkehr von bisheriger Politik

    Von M. Bickel, M. B. Krause und M. Schulze Berndt

    Dubrovnik/New York – UN-Generalsekretär Kofi Annan drängt offenbar auf eine schnelle Klärung der künftigen Kosovo-Strategie des Westens. Er hat für den heutigen Montag kurzfristig ein Treffen mit den Außenministern der Kosovo-Kontaktgruppe (Frankreich, Großbritannien, USA, Russland, Italien, Deutschland) anberaumt, um den Bericht des norwegisches Diplomaten Kai Eide zu beraten. Eide stellt darin die bisherige Strategie der UN für das Kosovo infrage, wonach die Umsetzung demokratischer und marktwirtschaftlicher Standards Vorrang vor der Frage des völkerrechtlichen Status des Kosovo hat.

    Die Kritik an dem Konzept wird immer lauter: Der Vorsitzende des Nato-Militärausschusses, Harald Kujat, sagte am Sonntag im Deutschlandfunk, es könne nicht sein, „dass man da über Jahrzehnte Soldaten stationiert und das Land (...) in einem Schwebezustand hält“. Verteidigungsminister Struck erklärte in der „Süddeutschen Zeitung“: „Ohne eine Lösung der Statusfrage und der Gewährleistung der wichtigsten rechtlichen Standards wird es dort keine Ruhe geben.“ Für einen Abschied von dem von Exkanzlerberater Michael Steiner während seiner Zeit als Chef der UN-Mission im Kosovo (Unmik) geprägten Ansatz, der eine Statusklärung des völkerrechtlich weiterhin zu Serbien-Montenegro gehörenden Protektorats vorerst ausschließt, sprachen sich am Wochenende auch führende SPD- Bundestagsabgeordnete aus. So forderte der außenpolitische Sprecher der Fraktion, Gert Weisskirchen, „den Prozess zu parallelisieren“. Demnach könnten Statusverhandlungen zwischen der serbischen Regierung und der Führung in Pristina bereits nach den Kosovo-Parlamentswahlen Ende Oktober beginnen. Im Gegenzug für eine mögliche Unabhängigkeit des Kosovo könne Belgrad „ eine stärkere und schneller Integration in die Europäische Union“ angeboten werden, sagte Weisskirchen dem Tagesspiegel am Rande einer Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung in Dubrovnik. Auch die SPD-Abgeordnete Uta Zapf bezeichnete es als „absolut unumgänglich, die Unabhängigkeitsfrage anzugehen“.

    Mit ihrem Kurswechsel in der bislang strikt an „Standards vor Status“ orientierten Kosovo-Politik stellen sich die SPD-Abgeordneten gegen Außenminister Joschka Fischer, der noch vor zwei Wochen davor gewarnt hatte, die jetzige Strategie aufzugeben. „Von einem Konflikt in der Bundesregierung kann ich nichts erkennen", sagte jedoch SPD-Vizefraktionschef Gernot Erler. Doch auch Erler forderte die internationale Gemeinschaft auf, eine Lösung der Statusfrage mit der Klärung der Zukunft Serbien-Montenegros, Mazedoniens und Bosnien-Herzegowinas zu verbinden. „Das muss 2005 passieren.“ Er schloss auch die Neuziehung von Grenzen nicht aus.

  4. #4

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    Lupo was beharrst du so Kosovo den Serben abzuliefern ?

    Was haben die nichtsnützigen Serben den schon in Kosovo erreicht als plündern , abschlachten und verjagen.
    Das ist die Wahrheit und die Realität.

    Es wird niemals ein Zusammenleben mit den Serben geben , denn es hat in nie gegeben.
    Kosovo muss unabhängig werden . damit die Serben nicht so ne Perversion wiederholen sollen, CAPITO !!!!!!
    Ich persönlich würde einen Serben nicht mal die hand geben.

    Die Kosovaren werden sich nicht bei den Serben entschuldigen oder unter Serbien sein.

    Denn die Serben selber tuen auch nichts für die Annäherung.

    also bedarf es weitere Worte.................

    Ich habe nicht gegen alle Serben.

    Aber sie haben Koshtunica geählt , der auch ins Haager Tribunal gehört.
    Er war Berater des Kriegsverbrecher Karadzic und koalliert heute mit der Milosevic Partei.



    Warum sollten wir mit diesen Untermenschen zusammentuen.
    Wir btrauchen auch nicht mit sowas diskutieren.

    Sollen die doch aufregen das Kosovo unabhängig wird.
    Dann wird Kosovo der EU annähern und Makedonien bleibt verschont.



    Und das serbische Volk wird weiter hungern oder endgültig diese Verbrecherregierung zum stürzen bringen.

    Denn es verhungert , ach die sind mir dovh egal.................

  5. #5

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    Rassisten Alarm!!!!!

  6. #6

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    @Alabanesi

    Du bist ein kleiner Junge der keine Ahnung vom Leben, von Geschichte oder Politik hat und ja, wie wäre es wenn du den Englischen Text liest und nicht die übersetzungen irgend eines Deutschen Schund Blattes.
    Kosovo war Serbisch, ist Serbisch, bleibt Serbisch.
    Wenn euch was nicht passt, verschwindet nach Alabnien!

  7. #7
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Albanesi


    Lupo was beharrst du so Kosovo den Serben abzuliefern ?

    Was haben die nichtsnützigen Serben den schon in Kosovo erreicht als plündern , abschlachten und verjagen.
    Das ist die Wahrheit und die Realität.

    Es wird niemals ein Zusammenleben mit den Serben geben , denn es hat in nie gegeben.
    Kosovo muss unabhängig werden . damit die Serben nicht so ne Perversion wiederholen sollen, CAPITO !!!!!!
    Ich persönlich würde einen Serben nicht mal die hand geben.


    Denn es verhungert , ach die sind mir dovh egal.................
    Der Kosovo wird wie es das Völker Recht und die UN Resolution vorschreibt, auf ewig bei Serbien bleiben und verhandelt wird deshalb nur noch mit Serbien-Montenegro!

    Capito, mein Lieber. !!!! Alle geklauten und geraubten Firmen, Grundstücke, Tankstellen, Hotels etc.. durch arachische Räuber Clans der verdummten UCK Banditen werden wieder zurück gegeben.

    So sieht die Realität aus und es ist bereist beschlossene Sache, vor allem weil die UCK Banditen einen Verbrecher Staat aus dem Kosovo gemacht haben und zu dumm sind, irgendetwas zu regieren. siehe Interview mit Bohoshi.

    23. September 2004
    17:58 EU bekräftigt Bereitschaft zur Aufnahme ex-jugoslawischer Republiken
    Westbalkan-Direktor Priebe: EU wird stärkere Rolle im Kosovo übernehmen
    ...........................
    der Union Serbien-Montenegro erklärte Priebe: "Wir meinen, dass es keinen Sinn macht, in der Region noch kleinere Länder zu schaffen". Zugleich müssten jedoch die Entscheidungen der politischen Führungen sowohl in Belgrad wie in Podgorica respektiert werden, denen in der von EU-Außenpolitikchef Javier Solana maßgeblich mitbestimmten neuen Verfassung das Recht auf ein Referendum über den endgültigen Status 2006 eingeräumt wird.

    Den ungeklärten völkerrechtlichen Status des laut UNO-Sicherheitsratsresolution 1244 zu Serbien-Montenegro gehörenden Kosovo bezeichnete er als "die im Augenblick schwierigste Frage auf dem Balkan". Es sei deshalb klar, dass "die EU dort immer mehr Verantwortung übernehmen wird". Zugleich wies er Forderungen nach einem

    http://derstandard.at/?url=/?id=1802556


    Da die Sache entschieden ist, bedarf es keinerlei Kommentare und absolut Alles brachte ich im voraus schon 2003 im Politik Forum und das man nun beginnen wird die UCK Verbrecher Banden zu verhaften. :mumum:

    Es sei hier nur noch erwähnt, das es viele Serben tatsächlich die Albaner schlecht behandelt haben und es ein schwerer Fehler von Milosovic war, den Albanern die Kultur Hohheit u.a. bei der Unterrichtung in der eigenen Sprache 1989, weg zu nehmen.

    Schwerst Fehler wurden auf dem Balkan gemacht, vor allem vom Westen und die Unterstützung der UCK Verbrecher, war einer der schwersten Fehler, was Europa und Amerika erkannt haben. :idea:

  8. #8
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Stipe
    Rassisten Alarm!!!!!
    Anscheinend einer sehr schwerer Rückschlag in den Rassismus von @albanesi!

    Und deshalb werde ich sowas auch nicht weiter kommentieren.

    Und hier Weiteres über die UN-EU Gespräche für eine Regelung des Kosovos.

    Wie gesagt: Wer von Unabhängigkeit spricht, ist entweder ein Idiot und ein Propandeuer krimineller Terroristen Gruppen der Albaner Mafia im Kosovo.

    Die Sache hat sich total erledigit, weil die Clinton Politik mit dem "Nation Buidling" ein weltweites Desaster ist, und Weltweit nur Verbrecher an die Macht gebracht hat.

    Und @albanesi aufgepasst. Am Montag werden die Gespräche der UN und EU forciert und genau das was @lupo 2003 schon gefordert hat, wird dann umgesetzt.

    Sicherheit und Kampf gegen die kriminellen UCK Banden vor Ort. Das ist der Punkt!

    Und das Thema Sicherheit steht auch auf dem Focus, aller normalen Menschen und Familien: Ob Serbe oder Albaner etc.. Das hat keine Bedeutung, wenn man echte Sicherheit herstellen will.

    Voraussetzung ist die Ausschaltung aller Radikalen im Kosovo, vor allem der UCK Banden von Haradinaj, Agim Ceku, Hashim Thaci, aber auch der Radikalen Serben.



    http://www.ekathimerini.com/4dcgi/ne...Lev&xml/&aspKa
    th/world.asp?fdate=22/09/2004

    EU, UN discuss Kosovo

    Focus on whether political status will come before stability is achieved


    By Tarek el-Tablawy - The Associated Press

    UNITED NATIONS - European foreign ministers and UN Secretary-General
    Kofi Annan sought common ground Monday on whether the future political
    status of Kosovo should be determined ahead of the implementation of
    security standards. The meeting, which included foreign ministers from
    Romania, Spain, Italy, Germany and France along with US representatives,
    came ahead of the opening of the UN General Assembly yesterday. Talks
    also tackled the upcoming elections in the beleaguered province. Several
    member states have said they expect the Kosovo issue to share the
    limelight with other key concerns like terrorism, the situation in Iraq
    and the reform of the United Nations and the Security Council. Kosovo
    officially remains part of Serbia and Montenegro, the successor state to
    Yugoslavia. It is administered by the UN mission and NATO-led
    peacekeepers. Some "traditional nuances arose... particularly about
    Resolution 1244," Romania's Foreign Minister Mircea Geoana told The
    Associated Press.
    He was referring to a Security Council resolution that leaves the
    final political status of the province to be determined at a later
    stage. "For some countries, this is a red line," he said. The province's
    ethnic Albanians and Serbs are deeply divided over its future status.
    Ethnic Albanians, who dominate the province, want to turn it into an
    independent state. But Serbs insist it should remain part of
    Serbia-Montenegro.
    For talks on the province's final status to take place, UN officials
    have demanded progress in areas such as minority rights and the economy.
    They have set mid-2005 as a review date.
    Delegates also discussed the October 23 elections and "ways in which
    we could encourage the Serbian and other minorities to participate,"
    said Geoana.
    The Serbs, who have threatened to boycott the polls, have so far
    taken part only reluctantly in elections held in Kosovo, arguing that
    their cooperation wouldn't keep the situation from deteriorating.
    Anti-Serb violence in March left 19 people dead and several thousand
    Serbs homeless. Up to 200,000 Serbs fled in the aftermath of the 1998-99
    Kosovo war in which former Yugoslav President Slobodan Milosevic was
    toppled after a NATO bombing campaign.
    To help win their support for the elections, UN officials in the
    region have urged Serbia's leadership to discuss a plan aimed at giving
    local Serbs more power and security.
    They have said the plan could "complement" a UN- and Kosovo
    government-developed document, which sets a framework for the transfer
    of power to local authorities. While not providing details, Romania's
    Geoana said the ministers also discussed the "transfer of competencies
    to the national and local governments."

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