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Neuer Streit zwischen Mazedonien und Griechenland

Erstellt von Popeye, 04.11.2008, 20:59 Uhr · 281 Antworten · 10.672 Aufrufe

  1. #1
    Popeye

    Neuer Streit zwischen Mazedonien und Griechenland

    [h1]Neuer Streit zwischen Mazedonien und Griechenland [/h1]


    Skopje protestiert gegen die Misshandlung der makedonischen Minderheit im griechischen Grenzgebiet. Zwischen den beiden Ländern herrscht seit langem Streit um den Namen Mazedoniens.



    Wenige Tage nach dem jüngsten UN-Vermittlungsvorschlag im Namensstreit zwischen Mazedonien und Griechenland bahnt sich zwischen den beiden Nachbarn ein neuer Streit an. Der mazedonische Regierungschef Nikola Gruevski wolle gegen Athen bei der EU protestieren, weil griechische Polizisten slawische Mazedonier im Nordwesten Griechenlands schikaniert hätten, berichteten die Medien am Dienstag in Skopje.


    Bauern hätten gegen Militärmanöver protestiert, weil sie Schäden an ihren Feldern befürchteten. Bei den darauffolgenden Handgreiflichkeiten soll es Verletzte gegeben haben. Die Polizei habe mindestens vier Mazedonier festgenommen. Athen hat die Existenz einer slawischen Minderheit im Grenzgebiet zu der früheren jugoslawischen Teilrepublik nie anerkannt.
    Die Vorwürfe seien "Propaganda", da es in Griechenland keine slawischen Mazedonier gebe, verlautete daher aus dem Außenministerium in Athen. "Die Aussagen Gruevskis sind eine provokative Verdrehung der Tatsachen und eine grobe Einmischung in die inneren Angelegenheiten Griechenlands", hieß es in einer Erklärung des Ministeriums.
    In der Gegend um Florina, auf mazedonisch Lerin, wo es zu den Zwischenfällen gekommen war, waren am Dienstag vier Journalisten aus Skopje vorläufig festgenommen worden. Nach einem Verhör seien die Mitarbeiter von zwei TV-Sendern und einer Zeitung von der griechischen Polizei bis zur Grenze eskortiert und ausgewiesen worden, wie der Sender A1 in Skopje berichtete.
    Griechenland will nicht zulassen, dass die frühere jugoslawische Republik Mazedonien diesen Staatsnamen trägt. Athen befürchtet, damit könnten territoriale Ansprüche dieses seit 1991 selbstständigen Staates auf die gleichnamige nordgriechische Provinz erhoben werden. Skopje wiederum sieht Mazedonien als übernationalen geografischen Begriff und nutzt den Namen von Alexander dem Großen (4. Jahrhundert vor Christus), den die Griechen als Teil ihrer Geschichte allein für sich beanspruchen.
    Zudem werden in der mazedonischen Presse immer wieder Karten mit einem vereinigten Mazedonien veröffentlicht, auf denen auch die nordgriechische Hafenstadt Thessaloniki als Teil Großmazedoniens abgebildet wird. Ministerpräsident Gruevski ließ sich wiederholt vor Denkmälern dieses Großmazedonien fotografieren.
    Athen hatte wegen des Namensstreits die weitere Annäherung Mazedoniens an die EU und die NATO blockiert und droht auch die weitere Annäherung seines nördlichen Nachbarn zur EU zu blockieren. Der UN-Vermittler Matthew Nimetz hatte vor wenigen Tagen den Staatsnamen "Republik des Nördlichen Mazedonien" oder "Republik Nordmazedonien" als Kompromiss vorgeschlagen. Gruevski hatte das abgelehnt.
    Vielschichtige ethnische Identitäten im Norden Griechenlands

    Griechische Staatsbürger im Norden des Landes, die sich ethnisch als slawische Mazedonier definieren, fordern seit Jahren kulturelle Rechte. Athen verweigert ihnen jedoch den Status einer nationalen Minderheit.

    Von unserem Auslandredaktor Cyrill Stieger

    Florina, Ende September


    «Alle sprechen hier Mazedonisch», sagt ein Bewohner des nordgriechischen Dorfes Meliti, das nahe an der Grenze zur Republik Mazedonien liegt. Dann wendet er sich abrupt ab und geht weiter. Die Frage, welche Sprache die Leute hier sprechen, ist ihm sichtlich unangenehm. Andere Dorfbewohner nennen ihre Sprache einfach «Hiesig» (Griechisch: dopika) oder auch «Slawisch». Manche bezeichnen sich selber nicht als slawische Mazedonier, sondern als «Hiesige» (dopioi) – in Abgrenzung von den im Zuge des erzwungenen türkisch-griechischen Bevölkerungsaustausches von 1923 in Meliti angesiedelten Griechen aus Kleinasien und deren Nachkommen.

    Ein verwirrendes Bild

    «Ich bin ethnisch ein Mazedonier», betont ein alter Mann. Er sagt es auf Griechisch. Mit «denen dort drüben» – gemeint ist der seit 1991 unabhängige Staat Mazedonien – habe er allerdings nichts zu schaffen. Er lebe hier, in Griechenland. Zu Hause mit den Eltern sprächen die Kinder mehr Mazedonisch als Griechisch; so werde die Sprache von einer Generation zur nächsten weitergegeben.

    Das Dorf Psarades liegt weiter westlich am Prespa-See, nahe der Grenze zur Republik Mazedonien und zu Albanien. Der Ort ist kleiner als Meliti. Auch hier bezeichnen die einen ihre Sprache als Mazedonisch, andere als «Slawisch» oder als «Hiesig». Auch in Psarades betonen jene, die sich ethnisch als Mazedonier definieren, sie hätten mit der Republik Mazedonien – manche verwenden sogar die von Griechenland durchgesetzte abstruse Bezeichnung «Former Yugoslav Republic of Macedonia» (Fyrom) – nichts zu tun. Ein 90-jähriger Mann, der einen Kanister mit Olivenöl mit sich schleppt, sagt zwar, er spreche Mazedonisch. Er weigert sich aber, mit dem Besucher in dieser Sprache zu reden. «Ich will mit dir nicht Mazedonisch sprechen, sonst beleidige ich den Staat, in dem ich lebe. Wir leben in Griechenland, also sind wir Griechen und Schluss.»

    Das Bild ist verwirrend. Die Bezeichnungen für die ethnische Zugehörigkeit und für die Sprache wechseln von Person zu Person. Die ethnischen Selbstdefinitionen sind oft verschwommen. Das ist wohl auch eine Folge der Vereinnahmung der Slawisch sprechenden Bevölkerung durch Serben, Bulgaren und Griechen, die bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einsetzte. Unterschiedlich ist auch der Grad der Assimilierung. Vor allem in Dörfern in der Gegend um die Stadt Florina gibt es meist ältere Leute, die sich ethnisch als Mazedonier fühlen. Nicht alle, die ihre Sprache als Mazedonisch bezeichnen, betrachten sich jedoch als Angehörige einer solchen Minderheit. Während die einen gesprächig sind, wenden sich andere auf die Frage nach ihrer ethnischen Identität ab oder antworten sichtlich unwillig; und dies, obschon sie alle betonen, jeder könne heute so sprechen, wie er wolle, und sie hätten auch keine Angst, ausserhalb der Dörfer ihre mazedonische Muttersprache zu verwenden.

    Das war früher ganz anders. Die Slawisch sprechenden Bewohner Nordgriechenlands galten in Athen lange als Handlanger irredentistischer Kräfte in Belgrad und Sofia, als Gefahr für die Sicherheit des Landes. Nach den Balkankriegen von 1912/1913, die das Ende der osmanischen Herrschaft in der geografischen Region Mazedonien brachten, kam es zu einer Aufteilung. Ägäis-Mazedonien (51 Prozent des Territoriums) fiel an Griechenland, Pirin-Mazedonien (10 Prozent) an Bulgarien. Vardar-Mazedonien wurde Serbien zugeschlagen; es bildet heute das Territorium der Republik Mazedonien. Athen betrieb gegenüber den slawischen Bewohnern Ägäis-Mazedoniens eine rigide Assimilations- und Unterdrückungspolitik. Alle slawischen Orts- und Personennamen mussten durch griechische ersetzt werden; der Gebrauch der Sprache – damals nannte man sie Bulgarisch – wurde verboten. Noch heute tragen alle «Slawophonen» die ihnen aufgezwungenen griechischen Namen. Aufschriften mit kyrillischen Buchstaben gibt es nirgends.

    Nur eine lokale Angelegenheit?

    Die Slawisch sprechende Landbevölkerung Nordgriechenlands entfremdete sich zunehmend vom griechischen Staat. Erst die diskriminierende Minderheitenpolitik und die Assimilationsbestrebungen Athens verschärften das Bewusstsein ethnischer Verschiedenheit. Im griechischen Bürgerkrieg von 1946 bis 1949 kämpften viele «Slawophone» auf der Seite der Kommunisten; sie erhofften sich mehr Rechte oder gar ein vereinigtes Mazedonien unter der Vorherrschaft Belgrads. Nach der Niederlage der von Jugoslawien unterstützten Kommunisten flohen Zehntausende von slawischen Griechen oder wurden vertrieben. Die Zurückgebliebenen behandelte man, vor allem in der Zeit der Militärherrschaft (1967–1974), wie Staatsfeinde. Erst in den frühen achtziger Jahren sei es besser geworden, meint der alte Mann im Dorf Psarades. Er könne sich noch gut erinnern, wie Polizisten um die Häuser geschlichen seien und an den Fenstern gelauscht hätten, ob Mazedonisch gesprochen werde. Jeder, den sie erwischt hätten, sei ins Gefängnis gesteckt worden.

    Im Informationsministerium in Athen wird betont, dass sich jeder so definieren könne, wie er wolle. Die Zahl der «Slawophonen» sei jedoch sehr gering. Bei jenen, die als Fürsprecher einer angeblichen mazedonischen Minderheit aufträten, handle es sich um Einzelpersonen, die nur sich selber verträten und ihre eigenen Interessen verfolgten. Der stellvertretende Aussenminister Giannis Valinakis räumt ebenfalls ein, dass es in Nordgriechenland einige Leute slawischen Ursprungs gebe. Doch das sei lediglich eine lokale Angelegenheit, von einer Minderheit könne nicht die Rede sein. Offiziell anerkannt ist in Griechenland nur eine einzige Minorität, nämlich – ohne ethnische Spezifizierung – die sogenannte muslimische in Westthrakien. Dazu gehören die Türken, die Pomaken und die muslimischen Roma. Grundlage dafür ist der nach dem Griechisch-Türkischen Krieg im Jahre 1923 in Lausanne abgeschlossene Friedensvertrag.

    Wiederbelebung der Sprache

    Die Angaben über die Zahl jener, die sich als Mazedonier, als «Slawophone» oder als «Hiesige» bezeichnen, gehen weit auseinander. Je nach Gesprächspartner und Quelle sind es einige hundert, einige tausend, einige zehntausend oder gar mehrere hunderttausend. Statistisch erfasst wurde in Griechenland eine slawische Minderheit letztmals bei der Volkszählung von 1951, bei der auch nach der ethnischen Zugehörigkeit gefragt wurde. Damals deklarierten sich 41 000 Personen als «Slawophone»; ein Bekenntnis, das zu jener Zeit einigen Mut erforderte.

    Pavlos Voskopoulos ist einer der Präsidenten der politischen Partei Vinozito (Regenbogen) mit Sitz in Florina. Sie wurde 1994 offiziell registriert und errang im gleichen Jahr bei den Wahlen in das EU-Parlament über 7300 Stimmen. «Wie können die in Athen behaupten, es gebe keine mazedonische Minderheit». ereifert sich Voskopoulos. «Ich fühle mich ethnisch als Mazedonier, und ich bin zugleich ein griechischer Staatsbürger. Ich gehöre einer Minderheit an, die es offiziell nicht gibt. Aber ich stehe vor Ihnen, und wie Sie sehen, existiere ich.» Die Proklamation der Unabhängigkeit der Republik Mazedonien im Jahre 1991 hat jenen, die sich ethnisch als Mazedonier fühlen und sich für Minderheitenrechte einsetzen, zweifellos Auftrieb gegeben. Mit der Republik Mazedonien hätten sie aber nichts zu tun, sagt Voskopoulos und betont, sie verstünden sich als mazedonische Minderheit in Griechenland. Keiner von ihnen wolle sich Mazedonien anschliessen.

    Die Führungsmitglieder von Vinozito fordern das Recht auf ethnische Selbstbestimmung, die offizielle Anerkennung der mazedonischen Minderheit durch Athen sowie kulturelle Rechte, vor allem das Recht auf Unterricht in mazedonischer Sprache in den Grundschulen. Es gehe, so meint einer von ihnen, um die Wiederbelebung der mazedonischen Sprache in Nordgriechenland, die von der jungen Generation kaum noch gesprochen werde. Doch sei sie nicht, wie in Athen behauptet werde, auf natürlichem Weg verloren gegangen, sondern als Folge jahrzehntelanger staatlicher Zwangsmassnahmen. Seit den neunziger Jahren bemüht sich Vinozito vergeblich um die Registrierung einer Kulturorganisation, die das Adjektiv «mazedonisch» im Namen trägt. Derzeit liegt der Fall beim Obersten Gericht in Athen.

    Abstruse Verschwörungstheorien

    Die Forderungen nach Minderheitenrechten stossen in der Hauptstadt auf taube Ohren. Das hat verschiedene Gründe. Die offizielle Anerkennung einer slawisch-mazedonischen Minderheit, und sei sie noch so klein, würde bedeuten, dass Griechenland auch die Existenz einer mazedonischen Nation im nördlichen Nachbarland Mazedonien anerkennen müsste. Griechenland sieht darin aber nichts anderes als eine politisch motivierte Erfindung der jugoslawischen Kommunisten im Zweiten Weltkrieg. Der Name Mazedonien ist aus der Sicht Athens ein Teil des griechischen historischen und kulturellen Erbes. Eine slawische Minderheit im eigenen Land, die sich mazedonisch nennt, kann es also nicht geben. Deshalb wird offiziell – unter Vermeidung einer ethnischen Spezifizierung – der Begriff «slawophone» Griechen verwendet.

    Das Gleiche gilt für die mazedonische Sprache. Sie wird «Slawisch» genannt, obschon die sogenannten Slawophonen eindeutig einen mazedonischen Dialekt sprechen. Mit der Anerkennung einer mazedonischen oder auch ganz allgemein einer slawischen Minderheit würde, wie ein griechischer Historiker betont, der sorgsam gepflegte Mythos von der ethnischen Homogenität Griechenlands erschüttert.

    Ethnische Minderheiten werden auch heute oft als eine potenzielle Gefahr für den griechischen Staat betrachtet. Viele Griechen befürchten, der Führung in Skopje könnte die Existenz einer mazedonischen Minderheit als Rechtfertigung für territoriale Ansprüche auf den griechischen Teil Mazedoniens dienen. Manche gehen noch weiter und behaupten sogar, der Westen und vor allem die Vereinigten Staaten, welche die Republik Mazedonien unterstützten, hätten dann einen Hebel in der Hand, um Griechenland nach dem Muster Jugoslawiens und Serbiens zu zerschlagen.

    http://www.nzz.ch/nachrichten/wissenschaft/vielschichtige_ethnische_identitaeten_im_norden_gr iechenlands_1.1127417.html
    Die EU, als der größte Geldgeber und Durchfütterer seines Mitgliedes, Griechenland, sollte nicht tatenlos zusehen. Griechenland verstößt gegen die unterzeichneten Verträge indem es weiterhin die Existenz der Mazedonier leugnet, und gegen die Pressefreiheit, indem es Journalisten verhaftet.

    PS: Der Artikel ist in der Neuen Züricher Zeitung erschienen, und stammt von Cyrill Stieger. Die einzige Propaganda, die es gibt, ist die griechische Staatspropaganda !!!

    LANG LEBE MAZEDONIEN!

  2. #2
    Grasdackel
    Wird es Krieg geben ?

  3. #3

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    10.10.2008
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    218
    Das kleine FYROM sollte sich lieber um Staatsinterne Probleme kümmern da gibt es ganz schön viele. Es sich mit Griechenland zu verscherzen kann nur nach hinten los gehen, FYROM will ja irgendwann mal in die EU und Griechenland ist EU Mitglied. Taktische schlechte Züge von den Skopjanern.
    Alles nur Skopaganda.

  4. #4
    Popeye
    Zitat Zitat von Zahnfleischbluter Beitrag anzeigen
    Wird es Krieg geben ?
    Wir werden ihnen helfen.

  5. #5
    Avatar von Lorik

    Registriert seit
    27.02.2008
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    11.847
    Lang lebe MAZEDONIEN............

  6. #6
    Avatar von Mazedonier/Makedonier

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    02.05.2008
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    2.045
    Zitat Zitat von Lorik Beitrag anzeigen
    Lang lebe MAZEDONIEN............

    jop finde ich auch ein hoch auf unser MAKEDONIA

    Ihr wollt Makedonien?

    MOLON LABE :ahole:

  7. #7
    Avatar von SlavicWolf

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    456
    Zitat Zitat von Lorik Beitrag anzeigen
    Lang lebe MAZEDONIEN............
    Du meinst Ostalbanien?

  8. #8
    Avatar von De_La_GreCo

    Registriert seit
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    23.774
    Zitat Zitat von Lorik Beitrag anzeigen
    Lang lebe MAZEDONIEN............
    du sagst es

  9. #9
    Kimmerian Viking
    Slavic Wolf du Ar..........!!!! Tja es ist zwar nicht neu......aber letztens hab ich einen Griechen getroffen er hiess Papadoupolusus oder so??? Er gab an ein Grieche zu sein und er sei stozer Makedonischer Grieche etc.... Dies hat er lautstark vor den Schweizerm gesagt... Als wir dan nach einer Weile allein waren sprach ich auf Mazedonisch zu ihm und sagte ihm, : du tust mir Leid, ich weiss es geht euch gut in Griechenland aber du verratest dein Vaterland, du beleidigt deine Brüder und Schwestern und gibst noch damit an?? Deine Grosseltern würden sich mehrmals in Grabe drehen!!Sie haben es geschafft euch total zu Assimilieren... Ich sagte ihm, die Jugos sprich TITO, Serbien etc.. haben uns erlaubt uns so zu nennen wie wir uns nennen mein Bruder und ich nenne mich MAKEDONEC!!die Türken und Albaner(nicht die Kinder hier die den Griechen in den Arsch kriechen nur um uns eins auszuwischen!!) nennen uns MAKEDON, alle Serbokroaten und Bulgaren nennen und Makedonci!!!Du mein Bruder, du wirst das nie können und im innern trauere ich um euch obwohl du mich hier vor allen BELEIDIGT HAST!!! In diesem Moment kammen ihm die Tränen... Obwohl hier die Albaner und die Serben mit der Griechen gemeinsame Sache machen und unser Land das vielen von Ihnen( Kosovo Albanern) Zuflucht geboten hat, möchte ich Tito und auch den Serben dafür Danken, dass sie uns die Möglichkeit gaben uns so zu nennen wie wir uns schon immer nannten MAKEDONCI !!!! Und noch was Griechen, wenn es zu einen Krieg kommen würde, würden unsere Türkischen Freunde sofort zu Hilfe kommen da Zigtausende von Ihnen Makedonischstämmig sind bzw. ursprüglich aus Makedonien stammen so wie der glorreiche KEMAL MUSTAFA ATATÜRK!!!!! Es wird langsam Zeit das die ganze Sache ans Licht kommt, die Griechen haben angst da sie einen Identitätsverlust haben werden darum haben sie dies was die Panhellenischen Deutschen und Franzosen gesagt haben sofort zu Wort genommen und noch peinlicherweise daran geglaubt. MFG

  10. #10
    Avatar von De_La_GreCo

    Registriert seit
    17.08.2008
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    23.774
    Zitat Zitat von herakles Beitrag anzeigen
    Slavic Wolf du Ar..........!!!! Tja es ist zwar nicht neu......aber letztens hab ich einen Griechen getroffen er hiess Papadoupolusus oder so??? Er gab an ein Grieche zu sein und er sei stozer Makedonischer Grieche etc.... Dies hat er lautstark vor den Schweizerm gesagt... Als wir dan nach einer Weile allein waren sprach ich auf Mazedonisch zu ihm und sagte ihm, : du tust mir Leid, ich weiss es geht euch gut in Griechenland aber du verratest dein Vaterland, du beleidigt deine Brüder und Schwestern und gibst noch damit an?? Deine Grosseltern würden sich mehrmals in Grabe drehen!!Sie haben es geschafft euch total zu Assimilieren... Ich sagte ihm, die Jugos sprich TITO, Serbien etc.. haben uns erlaubt uns so zu nennen wie wir uns nennen mein Bruder und ich nenne mich MAKEDONEC!!die Türken und Albaner(nicht die Kinder hier die den Griechen in den Arsch kriechen nur um uns eins auszuwischen!!) nennen uns MAKEDON, alle Serbokroaten und Bulgaren nennen und Makedonci!!!Du mein Bruder, du wirst das nie können und im innern trauere ich um euch obwohl du mich hier vor allen BELEIDIGT HAST!!! In diesem Moment kammen ihm die Tränen... Obwohl hier die Albaner und die Serben mit der Griechen gemeinsame Sache machen und unser Land das vielen von Ihnen( Kosovo Albanern) Zuflucht geboten hat, möchte ich Tito und auch den Serben dafür Danken, dass sie uns die Möglichkeit gaben uns MAKEDONCI zu nennen!!!! Und noch was Griechen, wenn es zu einen Krieg kommen würde, würden unsere Türkischen Freunde sofort zu Hilfe kommen da Zigtausende von Ihnen Makedonischstämmig sind bzw. ursprüglich aus Makedonien stammen so wie der glorreiche KEMAL MUSTAFA ATATÜRK!!!!! Es wird langsam Zeit das die ganze Sache ans Licht kommt, die Griechen haben angst da sie einen Identitätsverlust haben werden darum haben sie dies was die Panhellenischen Deutschen und Franzosen gesagt haben sofort zu Wort genommen und noch peinlicherweise daran glauben. MFG

    sags ihnen bruder........macht uns einma groß an und wir kommen mit den türken und werden euch nur athen überlassen

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