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Neuwahlen in Serbien am 21 Januar,wen wählt ihr?

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 30.10.2006, 18:00 Uhr · 683 Antworten · 20.241 Aufrufe

  1. #511
    Avatar von skenderbegi

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    http://www.nachrichten.at/politik/aussenpolitik/510187

    Serben entscheiden über ihre Zukunft in Europa
    Wenn die Serben am kommenden Sonntag wählen gehen, dann entscheiden sie nicht nur über ihr neues Parlament: Diesmal geht es auch um Serbiens Zukunft in der EU.

    Glaubt man den Umfragen, dann ist der Ausgang der Wahl völlig offen: Eine von demokratischen Kräften angeführte Regierung dürfte die Bewegung des Landes in Richtung EU beschleunigen. Die nationalen "Kräfte der Vergangenheit", mit denen oftmals die Serbische Radikale Partei (SRS) und die Sozialistische Partei Serbiens (SPS) des einstigen Staatchefs Slobodan Milosevic bezeichnet werden, könnten das Land hingegen wieder in die Isolation führen.

    Kein Wunder, dass sich hochrangige EU-Politiker direkt in den Wahlkampf einmischen: Ein Wahlsieg der Demokraten würde die Chancen öffnen, dass Serbien sehr schnell auch den Status eines EU-Beitrittskandidaten erhält, stellte etwa EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn klar.

    Bei den Parlamentswahlen geht es aber auch um die künftige Regelung der Kosovo-Frage. Offiziell schwören zwar alle 20 Parteien und Bündnisse auf die Zugehörigkeit des Kosovo. Aber hinter vorgehaltener Hand geben auch die größten Nationalisten längst zu, dass die vor allem von Albanern bewohnte Provinz verloren ist. Egal ob der Kosovo nun vollständig oder mit "überwachter Autonomie" nur teilweise unabhängig wird: Der Traum von der historischen Mission Serbiens auf dem Balkan, der Traum von Groß-Serbien ist ein für alle mal ausgeträumt.

    Für die Menschen in Serbien sind im Moment aber andere Themen wichtiger als der Kosovo: etwa die hohe Arbeitslosigkeit, die grassierende Korruption und organisierte Kriminalität, der Lebensstandard, die Wohnungsnot oder die hohen Kreditkosten. Und natürlich ist für die Mehrheit der Serben der Weg nach Europa immens wichtig.
    vom 19.01.2007

    he nachbaren ,
    lasst euch nicht von nationalisten einlullen das die eu oder die welt böses dem serbischen volk wünscht.
    denn die die sich gegen neues wehren handeln und dies ist überall auf der welt so vorallem fürs eigene interesse das heisst ,dass diese viel zu verlieren haben ......
    aber nichts zu gewinnen .

  2. #512
    Avatar von skenderbegi

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    http://www.shn.ch/pages/artikel.cfm?id=177453


    Zerreissprobe wegen Kosovo

    Denn die nächste Regierung dürfte in jedem Fall mit dem Vorschlag der internationalen Kosovo-Kontaktgruppe und des UN-Vermittlers Martti Ahtisaari zum «endgültigen Status» der Provinz konfrontiert werden. Dieser Vorschlag wird irgendeine Art von Unabhängigkeit Kosovos enthalten. Weder die DS von Tadic noch die NS von Kostunica sind darauf vorbereitet.
    Kostunica könnte allerdings auch mit der nationalistischen SRS zusammengehen. Bereits im Wahlkampf hat er Signale in diese Richtung ausgesandt. So steht ein enger Freund von Arkan, dem Milizenführer und Kriegsverbrecher, auf seiner Kandidatenliste.

  3. #513
    Avatar von skenderbegi

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    http://www.tagblatt.ch/index.php?art...sortcode=tb-hi

    Freitag, 19. Januar 2007

    Aufbruch oder Rückfall?
    Serbien steht vor Schicksalswahlen: Aufbruch nach Europa oder Rückfall in den Nationalismus. Darüber entscheiden am Sonntag rund 6,6 Millionen Wähler. Der Ausgang ist ungewiss, denn das Land ist sechs Jahre nach Ende der Milosevic-Ära unverändert tief gespalten. 20 Parteien und Bündnisse treten an, am Ende werden sich nur sechs Parteien die 250 Sitze im Belgrader Parlament teilen.

    Zunächst schien es, als habe der nationalistische Regierungschef Vojislav Kostunica die Stimmung im Volk endlich richtig eingeschätzt. Er stellte die wirtschaftlichen Erfolge seiner Regierung in den Vordergrund und sprach vom Aufbruch Serbiens in die Zukunft. Sechs Prozent Wachstum im letzten Jahr, dank zügiger Privatisierung über fünf Milliarden Dollar ausländische Investitionen, Senkung der Inflation innerhalb zweier Jahre von 20 auf sieben Prozent.

    Doch die Bevölkerung spürt davon noch wenig. Die Arbeitslosenrate liegt unverändert bei über 30 Prozent, der Durchschnittslohn von monatlich 250 Euro (400 Franken) ist im Nachbarland Kroatien dreimal höher. Besonders verletzt fühlen sich die Serben in ihrem Nationalstolz, weil es selbst Rumänien und Bulgarien, seit Jahresbeginn EU-Mitglieder, bereits besser geht.

    Das Problem: Kosovo
    Die Kernprobleme der letzten Jahre, die das Land vom Rest Europas isoliert haben – der Kosovo-Konflikt sowie die Nicht-Auslieferung des wegen Kriegsverbrechen angeklagten Ex-Generals Ratko Mladic – sind für die Bevölkerung nur mehr Randthemen. Der überwiegenden Mehrheit sei mittlerweile klar, so der Meinungsforscher Srdjan Bogolsavljevic, dass die Chance, Kosovo zu behalten, «sehr gering ist».

    Dennoch hat Kosovo die Schlussphase des Wahlkampfs wieder dominiert. Keine Partei will sich vorwerfen lassen, die «Wiege Serbiens» zu opfern. Einzig Aussenseiter wie Cedomir Jovanovic, politischer Ziehsohn des im März 2003 ermordeten Reformpremiers Zoran Djindjic, wagen den Tabubruch: «Es ist Zeit anzuerkennen, dass die Unabhängigkeit Kosovos schon Realität ist.» Der erst 35-jährige Chef der kleinen Liberaldemokratischen Partei (LDP), der für ein modernes, europäisches Serbien wirbt, hat leicht reden, denn er hat wenig zu verlieren.

    Kostunica, Milosevic-Nachfolger und seit drei Jahren Premier, hatte im Herbst eigens ein Referendum mit schwacher Beteiligung abhalten lassen, um Kosovo als «immerwährenden Teil» Serbiens in der Verfassung festzuschreiben. Kostunica wollte so der ultranationalistischen Radikalen-Partei SRS die Vorherrschaft über das Kosovo-Thema streitig machen. Seiner Demokratischen Partei Serbiens (DSS) werden rund 20 Prozent prognostiziert.

    Eben weil der Mythos Kosovo zusehends verblasst, namentlich unter den jungen Serben, ist nicht sicher, ob die SRS, deren Parteichef Vojislav Seselj gegenwärtig vor dem UNO-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag der Prozess gemacht wird, auch nach diesen Wahlen stärkste Partei bleibt. Der SRS werden nur noch 30 Prozent (zuletzt 35) vorausgesagt. Und die Sozialistische Partei SPS des verstorbenen Ex-Diktators Milosevic muss sogar damit rechnen, aus dem Parlament zu fliegen. Dabei haben beide Parteien neben der Kosovo-Frage die sozialen Themen besetzt.

    Tadic an der Spitze
    Eine Umfrage sieht die Demokratische Partei (DS) des Präsidenten Boris Tadic mit ebenfalls über 30 Prozent bereits an der Spitze. Tadic hat im Wahlkampf das Thema Kosovo eher beiläufig behandelt und stattdessen dem wachsenden Bedürfnis der Bevölkerung nach einer Zukunftsperspektive entsprochen. «Wir haben so viel Zeit verloren, diese Wahlen werden darüber entscheiden, wie Serbien in 20 Jahren aussehen wird», mahnte er an einer Kundgebung in Belgrad.

    Wunschregierung der EU wäre eine Koalition aus Tadics DS und Kostunicas DSS. Andere Konstellationen würden Serbiens langen Weg nach Europa weiter blockieren.

    Rudolf Gruber, Wien

  4. #514

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  5. #515

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    Zitat Zitat von skenderbegi
    "Regierung opfert Kosovo-Serben"

    VON HELMAR DUMBS (Die Presse) 19.01.2007

    Cedomir Jovanovic, Mitkämpfer des ermordeten Reformpremiers Djindjic, fordert, dass Serbien sich endlich seiner Vergangenheit stellt.



    Die Presse: Was hat sich in Serbien seit dem Sturz von Machthaber Slobodan Milosevic im Jahr 2000 verändert?

    Cedomir Jovanovic: Milosevic ist Geschichte, aber wenn man sich den Zugang der jetzigen Führung zum Kosovo-Problem, dem Haager Kriegsverbrechertribunal, der EU und unserer Vergangenheit ansieht, zeigt sich, dass die Zeit stehen geblieben ist. Wir sind die einzige Gesellschaft in Europa ohne klare EU-Perspektive und Partnerschaft mit der modernen Welt. Wir brauchen aber diese Partnerschaft, eine Versöhnung mit den Kosovo-Albanern, wir brauchen das Haager Tribunal und in der Gesellschaft Klarheit darüber, wer für die Kriegsverbrechen verantwortlich ist.
    Was ist etwa mit Ratko Mladic. Warum fällt es so schwer, den gesuchten Ex-General zu verhaften und an das Haager Tribunal auszuliefern?

    Jovanovic: Weil mit Mladic ein ganzes System am Pranger steht: Ein Teil der Institutionen, von Polizei und Armee, ein Teil der Parteien und der Kirche. Mladic ist nur eine Person, aber wer schuf ihn? Da standen viele dahinter, er war nur der Ausführende.


    Wie stellen Sie sich die Versöhnung mit den Kosovo-Albanern vor?


    Jovanovic: Ich kann den Albanern nicht verübeln, dass sie Serbien den Rücken kehren. Auch 90 Prozent unserer Jugend will sich einen anderen Platz zum Leben suchen. Doch auch wenn wir das Recht verlieren, Kosovo zu regieren, behalten die Kosovo-Serben ihr Recht, dort wie alle anderen Bürger leben zu können.
    Wir können sie aber nicht schützen, wenn wir im Konflikt mit den Albanern leben. Wenn wir mit ihnen eine Partnerschaft aufbauen, schaffen wir auch ein normales Umfeld für die Minderheiten im Kosovo. Doch so wie Milosevic die Serben Kroatiens und Bosniens opferte, opfert die heutige Führung die Kosovo-Serben.

    Hätte der Westen 1999 besser sagen sollen: Herr Milosevic, Sie haben den Krieg verloren, also haben Sie den Kosovo verloren?

    Jovanovic: Serbien hat Kosovo das ganze 20. Jahrhundert hindurch verloren: Wir sind 1912/13 mit einem Krieg in den Kosovo hineingegangen, und wir verabschiedeten uns von dort mit einem Krieg. Dazwischen haben wir es nicht geschafft zu zeigen, was der serbische Staat den Kosovo-Albanern bringt. Der Staat war für sie ein Feind. Dass dort jetzt zwei Millionen Menschen ohne jegliche Chancen leben, haben wir zu verantworten.

    Was sollte Serbien jetzt also tun?

    Jovanovic: Wir müssen uns erst einmal dieser Wahrheit stellen, und die ist beschämend für Serbiens Gesellschaft. Der Weg in die EU führt für uns über Kosovo, Kroatien und Bosnien, über alle unsere Fehler der Vergangenheit. Wir müssen darüber sprechen, und diese Botschaft mit den übrigen Gesellschaften Europas teilen.
    Die Franzosen haben ihre Küche, die Deutschen ihre Autos, aber was ist unsere Spezialität? Massengräber, Völkermord? Am besten sind wir im Töten, kein Zweifel. Andrerseits gibt es in Serbien so viele Menschen mit einer Leidenschaft für Veränderungen. Mit ihnen werden wir die Mission des 5. Oktober (Tag des Sturzes von Milosevic; Anm.) vollenden. http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=p&ressort=a&id=612105

    leute könnte ihr euch noch erinnern als ich den aufruf gestartet hatte zum dialog unserer völker betreffend dem advig-projekt ?

    da hatte auch erwähnt das unser gemeinsamer weg der in richtung europa sein wird......

    und die die mir jetzt kommen und meinen sagen zu müssen ja sobald einer für die albaner ist ist dieser ein hero für euch.

    doch dem entgegene ich mit dem das dies reiner populismus ist und dies damit zutun hat das man die tatsachen nicht wahrhaben will.

    ps; habe den mann ja am 1.nov .06 schon euch vorgestellt aber ja könnt selber die kommentare der anderen users lesen....
    und das gute an dem jungen mann ist das er noch direkter mutiger geworden......

    übrigens viele sagen über ihn er sei drogensüchtig tja wenn ich euch wär wäre mir ein solcher landsmann lieber als die mladis-radkos,milos und wie all die anderen heissen denn was haben diese dem land gebracht????????

    http://www.balkanforum.at/modules.ph...hlight=zornige

    hier der link vom september.....

    http://www.balkanforum.at/modules.ph...=aufruf+dialog

  6. #516
    Avatar von TigerS

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    Wahl in Serbien: Minderheiten entscheiden

  7. #517

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    Zitat Zitat von TigerS
    http://www.shn.ch/pages/artikel.cfm?id=177453

    Wahl in Serbien: Minderheiten entscheiden
    Serbien kommt nicht zu ruh,ein Kracher folgt nach dem nächsten. Erst Verfassungswahlen,jetzt Parlamentswahlen und dann noch Kosovo Status.

    Wäre echt geil wenn wir dieses mal eine rein demokratische Regierung bilden,dann ist der WEG zur EU endgültig offen.Die Chancen stehen eigentlich sehr gut.

    DS-DSS-G17+ wäre optimal.

  8. #518
    vwxyz
    Meine Stimme geht an Bogoljub Karic (PSS)

  9. #519

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    Wir brauchen aber diese Partnerschaft, eine Versöhnung mit den Kosovo-Albanern, wir brauchen das Haager Tribunal und in der Gesellschaft Klarheit darüber, wer für die Kriegsverbrechen verantwortlich ist.
    Jovanovic: Ich kann den Albanern nicht verübeln, dass sie Serbien den Rücken kehren. Auch 90 Prozent unserer Jugend will sich einen anderen Platz zum Leben suchen. Doch auch wenn wir das Recht verlieren, Kosovo zu regieren, behalten die Kosovo-Serben ihr Recht, dort wie alle anderen Bürger leben zu können.
    Wir können sie aber nicht schützen, wenn wir im Konflikt mit den Albanern leben. Wenn wir mit ihnen eine Partnerschaft aufbauen, schaffen wir auch ein normales Umfeld für die Minderheiten im Kosovo. Doch so wie Milosevic die Serben Kroatiens und Bosniens opferte, opfert die heutige Führung die Kosovo-Serben.
    Jovanovic: Serbien hat Kosovo das ganze 20. Jahrhundert hindurch verloren: Wir sind 1912/13 mit einem Krieg in den Kosovo hineingegangen, und wir verabschiedeten uns von dort mit einem Krieg. Dazwischen haben wir es nicht geschafft zu zeigen, was der serbische Staat den Kosovo-Albanern bringt. Der Staat war für sie ein Feind. Dass dort jetzt zwei Millionen Menschen ohne jegliche Chancen leben, haben wir zu verantworten.
    http://www.diepresse.com/Artikel.asp...rt=a&id=612105

  10. #520

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    Zitat Zitat von dj-raza
    Meine Stimme geht an Bogoljub Karic (PSS)
    Hehe

    Ich dachte du als Kosovar wählst die Radikalen.

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