BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 12

„Nieder mit der Regierung“ - Nieder mit der UNMIK“

Erstellt von Feuerengel, 31.07.2005, 13:34 Uhr · 11 Antworten · 1.128 Aufrufe

  1. #1
    Feuerengel

    „Nieder mit der Regierung“ - Nieder mit der UNMIK“

    „Nieder mit der Regierung“ - Nieder mit der UNMIK“

    Studenten protestieren in Prishtina +++ Arbeiter demonstrieren in Drenas und Skenderaj +++ Erhöhte Repression gegen die „Bewegung für Selbstbestimmung“


    Studentenproteste gegen Regierung

    Laut waren die Studenten der Universität von Prishtina am Donnerstag den 28. Juli. Mit Rufen wie „Nieder mit der Regierung“ und „Nieder mit der UNMIK“ zogen sie vor den Amtssitz des Erziehungsministers und vor UNMIK Gebäude. Zu der Demonstration hatten die „Union der Unabhängigen Studenten“ (UPS) und die „Union der Albanischen Studenten“ (USSH) aufgerufen. Anlaß war die Entlassung des Rektors der Universität, Arsim Bajrami, durch den Erziehungsminister Agim Veliu.

    Seit langem schon war der frei gewählte Direktor der Universität Bajrami, der „Regierung“ und der UNMIK ein Dorn im Auge. Der Regierung studieren an der Universität zu „viele Studenten“. Außerdem plant die Regierung im Auftrag der UNMIK, die „Einführung von Studiengebühren“ und sie ignorierte bis zum heutigen Tag, die Forderung der Studenten nach Studiengeld. Wer die Aussagen der Regierung untersucht merkt, den Leuten geht es um eine „Eliteuniversität“ in Prishtina. Nicht umsonst warfen sie Bajrami vor, „Das Geld zu verplempern“ und die „Studien zu sehr in die Breite gehen zu lassen“. Am 27. Juli verkündete die Regierung das Entlassungsdekret für Bajrami, abgesegnet durch ein UNMIK Dokument, indem ebenfalls die Entlassung Bajramis gefordert wird. Bis dato erkennen weder die Studenten noch die Fakultätsleitung die Entlassung Bajramis an. Bajrami erklärte: „Ich werde nur der Gewalt weichen“.

    Die Studenten bereiten sich auf einen umfassenden Boykott des Universitätsbetriebes vor. Auf der Kundgebung am 28. Juli war zu hören: „Die komplette korrupte Regierung hat zu verschwinden“ und zur UNMIK sagte ein studentischer Sprecher: „Diese modernen Kolonialherren werden wir aus unserem Land jagen“ Es sind umfassende weitere studentische Aktionen geplant. Der Unmut der Studenten ist zudem kein rein studentischer Protest mehr. Die Familie Jashari sprach sich für Bajrami und gegen die Regierung aus. Die Bauern und Arbeiter in Kosova waren immer sehr Stolz auf ihre Universität. Der Kampf um die Universität könnte die Regierung und die UNMIK in schwere Bedrängnisse bringen.


    Drenas-Skenderaj: Die Proteste gegen die Privatisierung von Ferronikel gehen weiter


    Die Entscheidung der AKM („Kosova Treuhandagentur“, Leiter ist der Deutsche Beamte Joachim Rücker) den Industriegiganten Ferronikel an die Firma Alferon billig zu verscherbeln löst weiterhin scharfe Protestwellen aus. Das Drenica Gebiet steht kurz vor einer allgemeinen Erhebung. Am 28 Juli fanden in Drenas und Skenderaj neuerlich Demonstrationen und Kundgebungen statt.

    Auf der Massenkundgebung in Drenas sagte Havzi Gjekaj: „Wir wollen die Firma Alferon nicht als Eigentümer unserer industriellen Basis“. Ein Arbeiter von Ferronikel (Infos zu Ferronikel unter www.Kosova-Aktuell.de/oekonomie) erklärte: „Die Regierung und die AKM müssen das tun was die Arbeiter wollen, denn wir haben hier gearbeitet. Wir lassen uns von korrupten Politikern und der AKM nicht unsere Existenz vernichten“. Der Sekretär der Metallarbeitergewerkschaft Ferki Karaxha drohte der AKM, er führte aus: „ Wenn die AKM an dem Verkauf festhält werden wir Methoden finden, um den Deal platzen zu lassen“. Auf einen wichtigen Aspekt wies der jetzige Direktor von Ferronikel Murat Mehaj hin, er sagte: „Wir haben in letzen sechs bis fünf Monaten der AKM drei Dokumentationen zugeschickt, aus dehnen klar hervorging, wie wir uns die Instandsetzungsarbeit in Ferronikel vorstellen. Sie sollten uns endlich die Chance geben den Wiederaufbau von Ferronikel selbst in Angriff zu nehmen. Wir sind offen und transparent“. Ein weiterer Metallarbeiter brachte den Unmut auf den Punkt, er sagte: „Die UNMIK und die AKM kann den Verkauf von Ferronikel nur gewaltsam durchsetzen, dass sollten die Herrschaften wissen“.

    Zur selben Zeit fand in Skenderaj eine offene Versammlung des Gemeinderates statt. Dort wurde eine Resolution mit folgendem Wortlaut verabschiedet; „Die Kommune von Skenderaj unterstützt den Wiederaufbau von Ferronikel und lehnt den Verkauf an die Firma Alferon entschieden ab. Ferronikel gehört Kosova und ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung der ökonomischen Zukunft Kosovas“.


    Albin Kurti: „Die UNMIK ist eine koloniale Institution“


    Für viel Furore sorgt die von Albin Kurti geleitete Organisation „Bewegung für das Selbstbestimmungsrecht“. Der charismatische ehemalige Studentenführer Kurti hat innerhalb kürzester Zeit mit seiner vor allem jugendlich geprägten Organisation die politische Landschaft Kosovas entscheidend verändert. Die „Bewegung“ klebt in ganz Kosova Plakate und bringt Parolen an jeder Ecke für das Selbstbestimmungsrecht Kosovas an. Auch die Gebäude der UNMIK und die Fahrzeuge der Kolonialisten sind vor solchen Verschönerungen nicht gefeit.

    Am Mittwoch den 27. Juli verteilten Aktivisten der Bewegung im Zentrum Prishtinas Flugblätter, in Albanisch und Englisch. Auf den Flugblättern war zu lesen: „Die UNMIK verstößt gegen die Regeln der UNO“ und weiter-“ Die UN-Resolution Nr. 1514 aus dem Jahr 1960 hat das Selbstbestimmungsrecht jeder Nation als demokratisches Grundrecht definiert.“ Nach der Resolution hat jedes Volk „das Recht seine staatliche Verfasstheit und seine soziale Ordnung frei zu bestimmen“. Der Anwesende Albin Kurti erklärte gegenüber der Presse: „ Was wir hier in Kosova erleben ist eine moderne Form von Kolonialismus. Alles hat die UNMIK in der Hand, alle zivilen und staatlichen Einrichtungen wurden von oben unserem Volk verordnet. Kurti forderte: „Wir müssen mit unterschiedlichen Formen diesen Kolonialismus bekämpfen. Kosova fehlt kein Status sondern Kosova fehlt die Freiheit. Diese Freiheit hat einen Namen, Selbstbestimmungsrecht“.


    Die UNMIK wird nervös und repressiv


    Gerüchten zufolge soll die UNMIK einen „Krisenstab“ zur Bekämpfung der „Bewegung“ ins Leben gerufen haben. Tatsache ist, in den letzten Wochen wurden 75 Aktivisten der „Bewegung für das Selbstbestimmungsrecht“ jeweils für einige Tage inhaftiert. Auch an Brutalitäten ließ es die internationale Polizei dabei nicht mangeln. Das letzte Beispiel für Polizeibrutalität waren die Vorgänge in Vushtrri am Freitag den 29. April. In einem Lokal an der Tirana-Straße trafen sich Nachmittags Aktivisten der Bewegung „Vetevendosje“. Ohne ersichtlichen Grund stürmte internationale Polizei das Lokal schlug die Anhänger von „Vetevendosje“ brutal nieder und verhaftete 26 Personen. Der später kommende Albin Kurti protestierte entschieden gegen diese Willkürmaßnahmen der Polizei. Am selben Tag bestätigte der Sprecher der internationalen Polizei Sami Mehmeti, die vorläufige Inhaftierung der 26 Personen.


    Agron Sadiku
    Prishtina

    www.kosova-aktuell.de


    *Zu Albin Kurti muss ich sagen: ,,Er ist der größte Patriot bis jetzt!
    Er war immer hart, er ist wie Ghandi... wird von Pennern an-gegriffen ,geschlagen uvm & bleibt dennoch starck.

    Tolle Leistung, ich hoffe Gott hilft ihm bei seinem Ziel.
    Er tuht wirklich viel für das kosovarische Volk.

  2. #2
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988

    Re: „Nieder mit der Regierung“ - Nieder mit der UNMIK“

    Zitat Zitat von Gjergj
    „Nieder mit der Regierung“ - Nieder mit der UNMIK“

    Studenten protestieren in Prishtina +++ Arbeiter demonstrieren in Drenas und Skenderaj +++ Erhöhte Repression gegen die „Bewegung für Selbstbestimmung“


    Studentenproteste gegen Regierung
    ......................
    Die Studenten bereiten sich auf einen umfassenden Boykott des Universitätsbetriebes vor. Auf der Kundgebung am 28. Juli war zu hören: „Die komplette korrupte Regierung hat zu verschwinden“ und zur UNMIK sagte ein studentischer Sprecher: „Diese modernen Kolonialherren werden wir aus unserem Land jagen“ Es sind umfassende weitere studentische Aktionen geplant. Der Unmut der Studenten ist zudem kein rein studentischer Protest mehr. Die Familie Jashari sprach sich für Bajrami und gegen die Regierung aus. Die Bauern und Arbeiter in Kosova waren immer sehr Stolz auf ihre Universität. Der Kampf um die Universität könnte die Regierung und die UNMIK in schwere Bedrängnisse bringen.


    *Zu Albin Kurti muss ich sagen: ,,Er ist der größte Patriot bis jetzt!
    Er war immer hart, er ist wie Ghandi... wird von Pennern an-gegriffen ,geschlagen uvm & bleibt dennoch starck.

    Tolle Leistung, ich hoffe Gott hilft ihm bei seinem Ziel.
    Er tuht wirklich viel für das kosovarische Volk.
    Die Bildung in den Kosovaren Universitäten ist wie bewiesen und wie es auch Studenten feststellten, erschreckend gering, so das niemand mit diesen Nonsens Titeln einen Job finden kann und wird.

    Das die UNMIK ein Sauhaufen ist, habe ich 2003 schon im PF klar gestellt und dies als absolut Erster, wo noch die Albaner "Hurra" auf UNMIK, NATO, USA riefen.

  3. #3

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.391

    Re: „Nieder mit der Regierung“ - Nieder mit der UNMIK“

    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Zitat Zitat von Gjergj
    „Nieder mit der Regierung“ - Nieder mit der UNMIK“

    Studenten protestieren in Prishtina +++ Arbeiter demonstrieren in Drenas und Skenderaj +++ Erhöhte Repression gegen die „Bewegung für Selbstbestimmung“


    Studentenproteste gegen Regierung
    ......................
    Die Studenten bereiten sich auf einen umfassenden Boykott des Universitätsbetriebes vor. Auf der Kundgebung am 28. Juli war zu hören: „Die komplette korrupte Regierung hat zu verschwinden“ und zur UNMIK sagte ein studentischer Sprecher: „Diese modernen Kolonialherren werden wir aus unserem Land jagen“ Es sind umfassende weitere studentische Aktionen geplant. Der Unmut der Studenten ist zudem kein rein studentischer Protest mehr. Die Familie Jashari sprach sich für Bajrami und gegen die Regierung aus. Die Bauern und Arbeiter in Kosova waren immer sehr Stolz auf ihre Universität. Der Kampf um die Universität könnte die Regierung und die UNMIK in schwere Bedrängnisse bringen.


    *Zu Albin Kurti muss ich sagen: ,,Er ist der größte Patriot bis jetzt!
    Er war immer hart, er ist wie Ghandi... wird von Pennern an-gegriffen ,geschlagen uvm & bleibt dennoch starck.

    Tolle Leistung, ich hoffe Gott hilft ihm bei seinem Ziel.
    Er tuht wirklich viel für das kosovarische Volk.
    Die Bildung in den Kosovaren Universitäten ist wie bewiesen und wie es auch Studenten feststellten, erschreckend gering, so das niemand mit diesen Nonsens Titeln einen Job finden kann und wird.

    Das die UNMIK ein Sauhaufen ist, habe ich 2003 schon im PF klar gestellt und dies als absolut Erster, wo noch die Albaner "Hurra" auf UNMIK, NATO, USA riefen.
    man sollte ja immer das kleinere übel wählen,
    besser die uno als die serben! :wink:

  4. #4
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988

    Re: „Nieder mit der Regierung“ - Nieder mit der UNMIK“

    Zitat Zitat von drenicaku
    [

    man sollte ja immer das kleinere übel wählen,
    besser die uno als die serben! :wink:
    Wer soll das verstehen. Immerhin gab es wesentlich besser Lebens Umstände für die Kosovaren früher.

    A) wesentlich mehr Arbeit
    B) Strom, Wasser funktionierte besser
    C) Das Schul System war insgesamt besser
    D) Berufs Ausbildung und Karriere auch in Staats Posten, waren besser.
    C) bessere Medizinische Versorgung

    Jeder der Arbeit hatte und das waren die meisten, konnte sich Wohnung und Auto leisten.

    Und was ist jetzt?????????????????

    Nur für Arbeits Scheue und die Albaner Mafia ist jetzt die Lage besser.

  5. #5

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    5.698

    Re: „Nieder mit der Regierung“ - Nieder mit der UNMIK“

    Zitat Zitat von lupo-de-mare

    man sollte ja immer das kleinere übel wählen,
    besser die uno als die serben! :wink:

    Wer soll das verstehen. Immerhin gab es wesentlich besser Lebens Umstände für die Kosovaren früher.

    A) wesentlich mehr Arbeit
    B) Strom, Wasser funktionierte besser
    C) Das Schul System war insgesamt besser
    D) Berufs Ausbildung und Karriere auch in Staats Posten, waren besser.
    C) bessere Medizinische Versorgung

    Jeder der Arbeit hatte und das waren die meisten, konnte sich Wohnung und Auto leisten.

    Und das einzige was man dafür verlagnt war , das man sich integrieret, ansonsten werde man immer eine Randgruppe bleiben, von allen anderen Bewohnern verachtet!

    Man bekam nur einen Job wenn man serbisch gelernt und sich dermaßen qualifiziert hat!

    Nur so führt es zur ökonomischen Stärkung des Landes und zum Wohlstand aller Bewohner in Staate der Serben ,Albaner, Türken oder Roma .

    Und so kann ein Staat zusammengehalten und regierbar bleiben.

    Wie im jeden anderen Staate auf der Welt auch...

  6. #6

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.391

    Re: „Nieder mit der Regierung“ - Nieder mit der UNMIK“

    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Zitat Zitat von drenicaku
    [

    man sollte ja immer das kleinere übel wählen,
    besser die uno als die serben! :wink:
    Wer soll das verstehen. Immerhin gab es wesentlich besser Lebens Umstände für die Kosovaren früher.

    A) wesentlich mehr Arbeit
    B) Strom, Wasser funktionierte besser
    C) Das Schul System war insgesamt besser
    D) Berufs Ausbildung und Karriere auch in Staats Posten, waren besser.
    C) bessere Medizinische Versorgung

    Jeder der Arbeit hatte und das waren die meisten, konnte sich Wohnung und Auto leisten.

    Und was ist jetzt?????????????????

    Nur für Arbeits Scheue und die Albaner Mafia ist jetzt die Lage besser.
    zua) mehr arbeit für die serben, da alle albaner entlassen worden sind,
    serben konnten ja polizisten werden, um die albaner zu unterdrücken,
    95 % serbische polizisten, 1 % albaner,
    4 % andere minderheiten,
    90% albnaner und 5% Serben in kosova,
    toll ne, gefällt dir ne!

    zu.b) der gleiche scheiss wie jetzt auch, nur das die serben vor ihrer flucht nach serbien alles kaputt gemacht haben,

    zu c) welches schulsYstem?
    das serbische oder welches meinst du, ein albanisches gab es nur im privaten, also kann man nicht von einem besseren sprechen

    zu D) für die serben!aber icht für albaner!

    Zu E) bessere medizinische versorgung?
    du hast damals gezahlt, zahlst heute auch noch, was soll schlechter heute sein,
    wenigstens muss man nicht mehr angst haben, dass dich ein serb. arzt vergiftet!

  7. #7
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988

    Re: „Nieder mit der Regierung“ - Nieder mit der UNMIK“

    Zitat Zitat von drenicaku
    zua) mehr arbeit für die serben, da alle albaner entlassen worden sind,
    serben konnten ja polizisten werden, um die albaner zu unterdrücken,
    95 % serbische polizisten, 1 % albaner,
    t!
    In ganz Jugoslawien verloren damals einige Millionen die Arbeit, weil der IMF die Auflage machte, Defizitäre Betriebe zu schliessen, oder zu privatisieren.

    Es sind Mythen, das Albaner Arbeit verloren und keine Serben. Es verloren auch Slowenen, Kroaten, Serben, Bosnier ihre Arbeits Plätze.

    Aber so einfache Dinge, wollen nun mal die Kosovo Albaner nicht kapieren, weil die Slowenen und Kroaten sich weigerten, in das Sumpf Loch Kosovo weitere Gelder zu stecken.

    Teilweise gab es im Kosovo bis ca. 1989 80% Albanische Polizisten.

    Als diese sich weigerten mangels "Hirn" und Rechstaatlicher Einstellung, ihre Arbeit zu machen und auch gegen Albaner zu ermitteln, war Alles gescheitert.

    Albanische Polizei in Tetova ist genauso verdummt und einseitig, wie damals im Kosovo 1985 die Albanische POlizei. Wenn ein Ausländer ermordert wurde in Albaner Gegendn (identisch in Bosnien), dann verweigerte man Ermittlungen um die Mörder zu decken.

  8. #8

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.391

    Re: „Nieder mit der Regierung“ - Nieder mit der UNMIK“

    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Zitat Zitat von drenicaku
    zua) mehr arbeit für die serben, da alle albaner entlassen worden sind,
    serben konnten ja polizisten werden, um die albaner zu unterdrücken,
    95 % serbische polizisten, 1 % albaner,
    t!
    In ganz Jugoslawien verloren damals einige Millionen die Arbeit, weil der IMF die Auflage machte, Defizitäre Betriebe zu schliessen, oder zu privatisieren.

    Es sind Mythen, das Albaner Arbeit verloren und keine Serben. Es verloren auch Slowenen, Kroaten, Serben, Bosnier ihre Arbeits Plätze.

    Aber so einfache Dinge, wollen nun mal die Kosovo Albaner nicht kapieren, weil die Slowenen und Kroaten sich weigerten, in das Sumpf Loch Kosovo weitere Gelder zu stecken.

    Teilweise gab es im Kosovo bis ca. 1989 80% Albanische Polizisten.

    Als diese sich weigerten mangels "Hirn" und Rechstaatlicher Einstellung, ihre Arbeit zu machen und auch gegen Albaner zu ermitteln, war Alles gescheitert.

    Albanische Polizei in Tetova ist genauso verdummt und einseitig, wie damals im Kosovo 1985 die Albanische POlizei. Wenn ein Ausländer ermordert wurde in Albaner Gegendn (identisch in Bosnien), dann verweigerte man Ermittlungen um die Mörder zu decken.
    deine behauptung ist ganz einfach falsch.
    und ich rede nicht von der zeit vor 1989, sondern von der danach.
    ich schreibe nicht von privatisierungsmaßnahmen, sondern von gezielter ethnisch motivierten entlassung in dem bereich Justiz, Verwaltung, der aufhebung des nationalparlamentes von kosova durch serb. militär.
    die entlassung von tausenden kosovaren, aber kein einziger serbe wurde entlassen.
    und dein dummer kommentar, albaner decken mörder!
    du hast einfach keine ahnung wie das abgelaufen ist,
    oder du informierst dich bei den falschen seiten! :wink:

  9. #9
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988

    Re: „Nieder mit der Regierung“ - Nieder mit der UNMIK“

    Zitat Zitat von drenicaku

    deine behauptung ist ganz einfach falsch.
    und ich rede nicht von der zeit vor 1989, sondern von der danach.
    ich schreibe nicht von privatisierungsmaßnahmen, sondern von gezielter ethnisch motivierten entlassung in dem bereich Justiz, Verwaltung, der aufhebung des nationalparlamentes von kosova durch serb. militär.
    die entlassung von tausenden kosovaren, aber kein einziger serbe wurde entlassen.
    und dein dummer kommentar, albaner decken mörder!
    du hast einfach keine ahnung wie das abgelaufen ist,
    oder du informierst dich bei den falschen seiten! :wink:
    A) Gerade die Zeit zwischen 1974 und 1989 ist entscheidend, denn damals bewies die Albaniche Verwaltung, das sie genauso unfähig, kriminell ist wie heute.

    Ganz einfach zu unfähig und Ignorierung einfachster Rechstaatlichen Denken bis heute.

    Was sollte ein Staat machen, wo eine Region nur abkassiert und jedes Geld in ein Boden loses Loch fällt und die dortige Verwaltung sich weigert irgendein Nationales oder Internationales Gesetz anzuerkennen.

    B) MIr sind Fälle schon aus der Zeit um 1976 aus den Bereichen Tourismus, wo nach einem Auto Unfall der Mann die Polizei holte und als er zurück kam, war die Frau aufgeknüpft von den Einwohnern.

    Das war in Bosnien und in einigen Gegenden im Kosovo so üblich.

    Die Polizei weigerte sich im Dorf zu ermitteln. Diese Archaische Primitivität hat sich bis heute ja in der Blutrache und im Clan Denken fortgesetzt.

    Am besten einen Zaun um den Kosovo und Minen und dann den Strom abdrehen. Die sind kurz Hoffnunglos dort.

  10. #10

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.391

    Re: „Nieder mit der Regierung“ - Nieder mit der UNMIK“

    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Zitat Zitat von drenicaku

    deine behauptung ist ganz einfach falsch.
    und ich rede nicht von der zeit vor 1989, sondern von der danach.
    ich schreibe nicht von privatisierungsmaßnahmen, sondern von gezielter ethnisch motivierten entlassung in dem bereich Justiz, Verwaltung, der aufhebung des nationalparlamentes von kosova durch serb. militär.
    die entlassung von tausenden kosovaren, aber kein einziger serbe wurde entlassen.
    und dein dummer kommentar, albaner decken mörder!
    du hast einfach keine ahnung wie das abgelaufen ist,
    oder du informierst dich bei den falschen seiten! :wink:
    A) Gerade die Zeit zwischen 1974 und 1989 ist entscheidend, denn damals bewies die Albaniche Verwaltung, das sie genauso unfähig, kriminell ist wie heute.

    Ganz einfach zu unfähig und Ignorierung einfachster Rechstaatlichen Denken bis heute.

    Was sollte ein Staat machen, wo eine Region nur abkassiert und jedes Geld in ein Boden loses Loch fällt und die dortige Verwaltung sich weigert irgendein Nationales oder Internationales Gesetz anzuerkennen.

    B) MIr sind Fälle schon aus der Zeit um 1976 aus den Bereichen Tourismus, wo nach einem Auto Unfall der Mann die Polizei holte und als er zurück kam, war die Frau aufgeknüpft von den Einwohnern.

    Das war in Bosnien und in einigen Gegenden im Kosovo so üblich.

    Die Polizei weigerte sich im Dorf zu ermitteln. Diese Archaische Primitivität hat sich bis heute ja in der Blutrache und im Clan Denken fortgesetzt.

    Am besten einen Zaun um den Kosovo und Minen und dann den Strom abdrehen. Die sind kurz Hoffnunglos dort.
    alles nur probaganda alias serbische regierung,
    immer haben die anderen schuld! :wink:
    und, die deutschen nazis behaupten wie die serb. nazis das es nie zu massenmorden an anderen ethnien gekommen ist,
    ich vermute du gehörst auch zu diesen leuten!

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Nieder mit dem cobra-regime
    Von Godzilla im Forum Rakija
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 03.06.2012, 17:08
  2. SO: Serbe sticht Mitschüler nieder
    Von Der_Freak im Forum Kriminalität und Militär
    Antworten: 39
    Letzter Beitrag: 29.03.2009, 23:49
  3. nieder mit den mauern....
    Von skenderbegi im Forum Aussenpolitik
    Antworten: 18
    Letzter Beitrag: 11.03.2007, 00:36