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Ergebnis 71 bis 80 von 96

Nikolae Ceausescu-ein klasse Typ?

Erstellt von ökörtilos, 13.03.2009, 20:38 Uhr · 95 Antworten · 8.083 Aufrufe

  1. #71
    Pejani1
    Zitat Zitat von Ilan Beitrag anzeigen
    Ist schon hart irgendwie das seine Frau auch mit draufgehen musste

    Und die zwei anderen Kinder?
    Was geschah direkt nach der Urteilsverkündung?
    Ceausescu reagierte sehr gefasst. Er und seine Frau baten darum, zusammen sterben zu dürfen. Dieser Wunsch wurde ihnen gewährt.
    Wollte die das nicht selbst?

  2. #72
    pqrs
    Zitat Zitat von *-Ardian-* Beitrag anzeigen
    Wollte die das nicht selbst?
    Ich glaube damit meinte man, das sie nicht alleine sterben wollte, sondern beide zusammen.

  3. #73
    Pejani1
    Wieso wird die Frau dann also in Mitleidenschaft gezogen? Das ist doch einfach unfair!

  4. #74
    ökörtilos
    Hier ein Foto das Ceausescu im Alter von 15 Jahren zeigt.Er wurde verhaftet,weil er beim verteilen von kommunistischen Flugblättern erwischt wurde


  5. #75
    ökörtilos
    Zitat Zitat von Noodles Beitrag anzeigen
    Du weißt es besser als ich, er war ein Bauer. Und er machte in der Nachahmung Titos nur das Nötigste. .
    Aber anscheinend standen beide auf hässliche Krawatten....


  6. #76
    Avatar von Noodles

    Registriert seit
    16.01.2009
    Beiträge
    684
    Zitat Zitat von Ilan Beitrag anzeigen
    Ist schon hart irgendwie das seine Frau auch mit draufgehen musste

    Und die zwei anderen Kinder?
    Sie war halt auch eine Furie. Wirkte im Hintergrund.
    Wahrscheinlich können das nur Rumänen richtig beschreiben.
    Auf jedem Fall ging sie im Pelz, während andere hungerten.
    Ich nehme an, sie war böse wie 'ne Biene.

    Aber natürlich hätte sie kein Gericht der Welt zum Tode verurteilen können.
    Jedenfalls nicht in einem regulären Verfahren mit Anklagepunkten, Beweisen und Verteidigern.

    Der Sohn war eine Art Sonnenkönig im Kreis Sibiu, da, wo die größte deutsche Minderheit zu Hause war. Der bekam zumindest einen Prozess.

  7. #77
    Avatar von Noodles

    Registriert seit
    16.01.2009
    Beiträge
    684
    Zitat Zitat von ökörtilos Beitrag anzeigen
    Ich fand dieses Video was die letzten Minuten Ceausescus zeigt.
    Das ist schon der Hammer. Wie die alle da rumstehen. Wie sehr die das alle hinter sich haben wollen. Als ob dann alles vergeben und vergessen wäre. Als ob nur zwei Personen alles zu verantworten haben.

    Und dabei erklärt das Interview, das du rausgesucht hast eigentlich alles:
    Die neue Zeit begann gleich wieder mit einem Verbrechen.

  8. #78
    ökörtilos
    Wir schossen, als er sagte: «Die Geschichte wird mich rächen»


    Drei Soldaten bildeten das Exekutionskommando, das am 25. Dezember 1989 Nicolae Ceausescu und seine Ehefrau Elena hinrichtete und damit die kommunistische Diktatur in Rumänien beendete. Das Protokoll eines Weihnachtstages.
    Von red


    Aussage von O. Gheorghiu, zum Zeitpunkt der Exekution Unteroffizier:

    «Die Eheleute Ceausescu wurden auf dem Gelände der Kaserne in der Stadt Tirgoviste in einem gepanzerten Armeewagen gefangen gehalten. Im Hof der Kaserne gab es viele Offiziere und Soldaten, etwa hundert oder auch zweihundert. Sie hielten die Gewehre gegen die Wohnblöcke rundum gerichtet, um die Kaserne zu verteidigen. Fälschlicherweise wurde damals behauptet, es gebe im ganzen Land Terroristen, die Ceausescu befreien wollten. Deshalb hatten viele der unerfahrenen Soldaten Angst, und es kam mehrmals vor, dass Uniformierte ganze Wohnhäuser zersiebten, im Glauben, hinter jedem Vorhang verberge sich ein Terrorist. Oft wurde wirklich auf alles geschossen, was sich bewegte. Aus diesem Grunde waren wir vorsichtig.

    General Stanculescu hatte uns gesagt, dass er niemandem traue. Man hatte uns mitgeteilt, dass die Ceausescus vor Gericht kämen und danach erschossen würden. Man zeigte uns die Mauer, vor welcher die Exekution ausgeführt werden sollte. Der General sagte uns auch, wie viele Schüsse wir abfeuern sollten: jeder von uns dreissig. Dabei hätte aus solch kurzer Distanz eine Pistole gereicht. Das Urteil stand offensichtlich schon vor dem Prozess fest. Nach Jahren erkannten wir, dass wir nur als Werkzeuge gedient hatten und getäuscht worden waren. Mir schiene es normal, dass jene, die solche Urteile fällen, sie mit ihren eigenen Händen ausführen.

    Mehrere Kollegen waren dabei, als wir das Ehepaar ins Gebäude führten. Dorin und ich hielten unsere Gewehre auf die beiden gerichtet, zehn, zwanzig Zentimeter hinter ihrem Rücken. Wir führten sie ins Büro des Kommandanten, wo sie medizinisch untersucht wurden.

    Ceausescu sah vielleicht etwas hässlicher aus als sonst, so ungeschminkt, müde und unrasiert. Aber er verhielt sich normal. Er war nicht unruhig, vielleicht war er froh, den engen und kalten Armeewagen verlassen zu können. Zehn Minuten später wurden er und seine Frau in den Raum geführt, wo ihnen der Prozess gemacht wurde. Boeru blieb drinnen und sollte das Ehepaar im Notfall erschiessen. Dorin und ich sollten vor der Türe bleiben und jeden erschiessen, der hineinwollte. Wir standen an die Tür gelehnt, das Gewehr geladen, und hörten alles, was drinnen gesprochen wurde, weil sie laut redeten.

    Der Prozess war sehr gut vorbereitet. Wir kannten ja das Ende bereits, also war alles, was dort gesagt wurde, eine Farce. Etwa zur Halbzeit kam der Kommandant der Kaserne und meinte, er müsse rein, es habe einen Anruf aus Bukarest gegeben. Dorin öffnete die Tür, ein gewisser Voican-Voiculescu kam heraus und ging telefonieren. Als er zurückkam, meinte er, er habe den Befehl bekommen, es schneller zu einem Ende kommen zu lassen. Er sagte nicht, von wem dieser Befehl stammte.

    ‹Ihr seid doch meine Kinder›

    Irgendwann ging die Tür auf, und der Verteidiger des Ehepaars kam heraus. Er sagte uns mit zitternder Stimme: ‹Ich gab ihnen die Chance, davonzukommen, und sie haben es abgelehnt. Ich riet ihnen, sich für psychisch krank zu erklären. Dann könnten sie nicht zum Tode verurteilt werden.› Er war bestürzt und verärgert, dass er den Ceausescus diese Chance angeboten hatte und dass sie abgelehnt hatten. Erst nach Jahren kam mir in den Sinn, dass er vielleicht Zeugen für seinen Rettungsvorschlag haben wollte. Während des Prozesses weigerte sich Nicolae Ceausescu, das Gericht anzuerkennen. Er stehe nur vor der Nationalen Volksversammlung Rede und Antwort. Er antwortete nicht auf die Anklagen, zum Beispiel jene des Genozids.

    Der Prozess dauerte dreissig Minuten. Ich hörte das Urteil durch die Türe: ‹Das Ehepaar Ceausescu wird zum Tode verurteilt.› Sie erwiderten, dass sie nur vor der Nationalen Volksversammlung reden würden. Nach der Urteilsverkündung ging die Türe auf, und ich ging zu Elena Ceausescu, um ihre Hände zusammenzubinden. Ich schaffte es nicht, sie bewegte sie dauernd, meinte, dass wir doch ihre Kinder seien, dass sie uns aufgezogen habe, was mich noch entschlossener machte. Ich musste sie zwingen.

    Ceausescu hingegen hat schnell nachgegeben. Mein Kollege bat ihn, ihm die Hände festbinden zu dürfen, und er liess es zu. Ich verfluchte die beiden, denn ich war angespannt und müde und brauchte ihre Sprüche nicht. Als wir zusammen das Gebäude verliessen, begann Ceausescu die Internationale zu singen, dann sagte er: ‹Hoch lebe die Rumänische Kommunistische Partei› und am Schluss: ‹Die Geschichte wird mich rächen.›

    Die Mauer stand etwa 15 Meter entfernt. Ich stellte die beiden Delinquenten davor auf, mit dem Gesicht zu uns. Kaum ging ich fünf, sechs Meter zurück, wurde schon geschossen, obwohl weder General Stanculescu noch mein Kollege Boeru den Befehl dazu erteilt hatten. Stanculescu und die anderen standen einige Meter hinter uns, irgendwo auf dem Weg zu den Helikoptern. Als meine Kollegen dann zu schiessen anfingen, habe auch ich mein Gewehr auf automatisches Feuern gestellt und dreissig Schüsse abgegeben.

    Als ich in die Knie ging, um meine Waffe wieder zu laden, lief Boeru mit erhobenen Händen davon. Er rief: ‹Ich habe es für die toten Kameraden getan!› Wir hatten am 22. Dezember elf Kameraden – einen Offizier und zehn Soldaten – verloren, die während der Wirren der Revolution das Fernsehgebäude bewachen mussten. Es ging das Gerücht um, dass man sie in die Stirn geschossen hatte.

    Sie sollten patrouillieren und gerieten unter Sperrfeuer.

    Man hörte nur die Helikopter

    Die Hinrichtung ging sehr schnell. Als Ceausescu seinen Satz, wonach ihn die Geschichte rächen werde, beendet hatte, wurde schon geschossen. Ceausescu und seine Frau versuchten nicht zu fliehen. Sie senkten nicht den Blick. Sie waren sehr würdig. Ich ging dann zu den Leichen, auch der Arzt kam. Keiner von denen, die Mitglieder des Gerichts gewesen waren, näherte sich den Leichen.

    Wir holten Planen, um die Ceausescus darin einzuwickeln. Alle Soldaten im Hof waren wie erstarrt. Keiner rief, weder vor Freude noch vor Hass. Alle waren stumm. Man hörte nur die startenden Helikopter. Wir brachten die leblosen Körper zu den Helikoptern. Die Leichen waren in derselben Maschine wie Dorin, Boeru und ich. Wir flogen eine halbe Stunde im Tiefflug.

    In Ghencea stiegen alle aus, die Gerichtsmitglieder gingen seelenruhig zu ihren eigenen gepanzerten Armeewagen, nur wir blieben dort. Wir, vier Fallschirmjäger, die Helikoptermannschaften und die Leichen. Wir hatten den Befehl abzuwarten, bis jemand die Leichen abholte. Die Sonne ging unter, und die Piloten wurden unruhig, weil sie bei Nacht fliegen mussten und weil noch geschossen wurde.

    Also rief Boeru einen Leutnant zu sich, der die beiden zusammengeschnürten Pakete anschaute. Man sah, dass es Menschen waren. Sie trugen die Uhren noch am Handgelenk und bluteten. Der Leutnant fragte, wer die beiden seien, aber man erwiderte, dass ihn das nichts anginge. Ihm wurde aufgetragen, sie zu bewachen, bis jemand vorbeikäme.

    Wir flogen weiter zu unserer Einheit. Als wir ankamen, nahmen wir unsere Helme ab und schwiegen. Wir waren unter Schock. Wir hatten Angst, dass die Leichen verschwinden würden. Am nächsten Morgen erfuhren wir, dass sie abgeholt worden waren, aber was mit ihnen geschehen war, erfuhren wir nicht.

    Die Kollegen unserer Einheit waren in Angst um uns gewesen, denn sie hatten inzwischen von unserem Auftrag erfahren. Ein Arzt kam und fragte uns, ob wir Alpträume hätten und ob wir ständig an die Exekution denken mussten. Natürlich mussten wir daran denken, woran denn sonst? Aber ich habe es bis heute nicht bereut, auch wenn wir manipuliert worden waren.

    Es gab keine Alternative, denn wären Nicolae und Elena Ceausescu einer Menschenmenge in die Hände gefallen, wären sie zerfleischt worden. Um ehrlich zu sein, würde ich heute allerdings bei der Exekution anderen den Vortritt lassen. Zwar wurden ich und die anderen befördert, genau wie weitere 150 Soldaten, die anwesend gewesen waren. Und jene, die das alles inszenierten, haben die Macht im Land übernommen. Sie alle aber müssen nicht ein Leben lang Gewissensbisse haben. »

    Sie wollten gemeinsam sterben

    Ergänzende Aussage von Ionel Boeru, zum Zeitpunkt der Exekution Offizier:

    «Nach der Urteilsverkündung blieb ich mit den Ceausescus alleine im Raum. Dann kam ein Oberstleutnant vom Geheimdienst herein und meinte, ich solle sie einzeln herausbringen und erschiessen. Die beiden sagten, dass sie gemeinsam sterben wollten. Als ich Nicolae Ceausescu zur Mauer brachte, war seine Frau schon dort. Ich ging zurück, sagte einem der Kameraden, sich zu entfernen, und das Feuer wurde simultan eröffnet.

    Gefilmt wurden nur die Schüsse zweier Soldaten, die nicht am Hinrichtungskommando beteiligt waren. Die Nerven hielten nicht. Unsere Schüsse sind nicht aufgenommen worden, weil die Kabel der Filmkamera zu kurz und die Batterien leer waren. So kam es zu jenem Riss im Film, den man kennt. Als General Stanculescu gefragt hatte, ob ich imstande wäre, das Todesurteil zu vollstrecken, war das praktisch ein Befehl. Ich hätte mein Leben riskiert, wenn ich mich geweigert hätte. Als ich die beiden zur Mauer brachte, war ich eine Art Roboter. Als Soldaten müssen wir töten, aber nicht in einem Hinrichtungskommando. Es ist sehr schwierig, vor allem, wenn dir ein Mensch in die Augen schaut. Wenn du hingegen jemanden aus einer Entfernung von zweihundert, dreihundert Metern erschiesst und nicht weisst, wer es ist, ist es etwas anderes: Du erledigst deine Sache als Soldat und verteidigst dein Land.»

    Wir haben uns beeilt

    Ergänzende Aussage von Dorin Carlan, zum Zeitpunkt der Exekution Unteroffizier:

    «Als Stanculescu uns fragte, ob wir das Todesurteil vollstrecken könnten, antworteten wir schwach mit Ja. Wir schauten uns ratlos an. Er sagte: ‹Das gefällt mir nicht. Hebt die Hand hoch. Das gefällt mir auch nicht. Macht einen Schritt nach vorne, dann wähle ich euch aus. Du, du und du.›

    Dann erklärte er uns unseren Teil, zuerst Boeru, der uns anführte und eine schwierigere Aufgabe hatte. Wir haben uns beeilt, alles hinter uns zu bringen. Wir handelten im Namen von 23 Millionen Rumänen. Das waren die schwierigsten Augenblicke meines Lebens. Auf ihrem letzten Weg wünschte uns Elena Ceausescu alle zum Teufel. Stanculescu verhielt sich wie ein würdiger General, er sagte: ‹Fesselt die beiden, stellt sie an die Mauer. Zuerst ihn, dann sie.› Elena Ceausescu fing an, uns als ‹ihre Kinder› zu bezeichnen, für die sie stets gesorgt habe. Sie sagte, dass wir sie wie den letzten Dreck behandelten. Dann meinte sie, sie wolle zusammen mit ihrem Mann sterben. ‹Zusammen haben wir gekämpft, zusammen werden wir sterben.› Also erschossen wir sie beide zusammen.

    Ich würde es nicht wieder tun. Ich war überzeugter Kommunist gewesen. Ich hatte an Ceausescus Worte geglaubt, an seine Reden, ich war sein Produkt gewesen. Ich hatte nichts gegen den Menschen Ceausescu, sondern nur gegen das schlechte System. Einem Menschen das Leben zu nehmen, ist gegen die biblischen Gebote. Und das am heiligen Weihnachtstag.»

    © Jurnalul National, Bukarest

    Aus dem Rumänischen von Catalin Dorian Florescu. Florescu ist Schweizer Schriftsteller rumänischer Abstammung und hat über die osteuropäische Wende zwei Romane geschrieben.

  9. #79
    Avatar von Noodles

    Registriert seit
    16.01.2009
    Beiträge
    684
    Zitat Zitat von ökörtilos Beitrag anzeigen
    (...)
    Es gab keine Alternative, denn wären Nicolae und Elena Ceausescu einer Menschenmenge in die Hände gefallen, wären sie zerfleischt worden.
    (...)
    Das ist der einzige Grund, warum es vielleicht doch richtig war. Die Auseinandersetzungen hätten wahrscheinlich noch länger angedauert.

    Aber ich ärgere mich immer wieder, wenn Mitläufer ungeschoren davon kommen, und ganz im Gegenteil... mit ihrer alten Macht, ihren alten Beziehungen aus einer politischen Wende Kapital schlagen.

  10. #80
    ökörtilos
    Zitat Zitat von Noodles Beitrag anzeigen
    Aber ich ärgere mich immer wieder, wenn Mitläufer ungeschoren davon kommen, und ganz im Gegenteil... mit ihrer alten Macht, ihren alten Beziehungen aus einer politischen Wende Kapital schlagen.
    Aber das scheint überall auf der Welt und immer wieder zu passieren.In Deutschland z.B. hat ja auch keine vernünftige "Entnazifizierung" stattgefunden.Man denke an das NSDAP Mitglied Kiesinger,der sogar Bundskanzler wurde.Oder in Kambodscha,wo noch etliche Täter der roten Khmer nicht verurteilt sind und sogar in hohen Ämtern sitzten.

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