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Nikolic zerstört weiter die Beziehungen zu den Nachbarn

Erstellt von Cobra, 04.06.2012, 15:33 Uhr · 505 Antworten · 19.027 Aufrufe

  1. #171
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Ich habe dir deine Frage beantwortet und sie hat nichts mit Krieg zu tun! Der Kosmet sollte weiterhin als Bestandteil Serbiens betrachtet werden und das mit diplomatischen Mitteln...fertig! Ob es für dich Sinn ergibt oder nicht steht auf einem anderen Blatt!
    Mal angenommen die Albaner im Kosovo erklären sich bereit (ohne Krieg) wieder Serbien anzuschließen, seid ihr dann auch bereit euch für Mord, Vertreibung, Vergewaltigung und Zerstörung von 1989-1999 zu entschuldigen, die euer Staat betrieben hat???

  2. #172

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    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Die Kosovogeschichte beginnt nicht im Jahre 1987 und das Streben der Albaner nach Unabhängigkeit auch nicht erst seit den 90igern....den Teil der Story solltest du unserem interessierten Publikum nicht verschweigen!
    Beide Seiten nehmen sich in ihrer wechselvollen Geschichte nichts: Albaner wurden drangsaliert (Rankovic), die Serben empfanden sich in den 80-ern zunehmend benachteiligt. Sicher: Kosovo ist serbisches Kernland, andererseits sind albanische Forderungen nach einem Republikstatus innerhalb der SFRJ mit mehr als 80% albanischer Bevölkerung nichts weltfremdes.

    1987 stellt hier einen Wendepunkt dar: Serbien konnte eine Lösung finden welche die territoriale Integrität eben so wahrt, wie es den Albanern einen Status zugesteht der die Akzeptanz einer Sezession im Ausland minimiert. Slobo wählt die harte Tour: Er kassiert mit zweifelhaften Methoden die Autonomie ein, in deren Folge tausende Albaner aus dem öft. Dienst entfernt werden. Ein jahrelanger Unruheherd bei den die serbische Polizei knüppelt und die Albaner benachteiligt werden ist die Folge.

    Parallel dazu läuft in der serbischen Propagandamaschinerie eine Hetzprogramm gegen Albaner und es vergeht kein Tag an dem nicht irgend eine Nonne von Albaner vergewaltigt wird. Die Krönung in den 90-ern: Albaner als Drogenhändler vor westl. Schulhöfen. Das hatte schon was von "Jud Süss". Und auch nach dem demokratischen Wechsel in Serbien: Keine Besserung.

    Und nun.....Schwuppdiwupp....sollen die Albaner ihre erlangte Staatlichkeit aufgeben und sich unter dem Mantel serbischer Gesetze begeben? Gesetzen, die auf dem Papier gut klingen aber im Falle eines neuen Milosevic nichts wert sind ? Malo morgen...

    Es ist das übliche Problem, wie man es auch während der Balkankriege sehen konnte. Entweder es werden ausschliesslich serbische Bedingungen erfüllt, oder es gibt Krieg und man ist daran sogar selbst Schuld. Natürlich soll die Kompromissfähigkeit der serbischen Politik der 90-er nicht unerwähnt bleiben:

    Kroatien: Annahme des Z4-Plans nach vorausgegangener Ablehnung....2 Tage vor der Oluja
    Bosnien: NATO-Bomber bringen die serbischen Politiker nach Dayton
    Serbien: NATO-Bomber sorgen dafür, dass die serbische Armee siegreich (!) aus dem Kosovo abzieht.

    Das nenne ich mal Verhandlungsbereitschaft....

  3. #173
    Avatar von Furyc

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    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Mal angenommen die Albaner im Kosovo erklären sich bereit (ohne Krieg) wieder Serbien anzuschließen, seid ihr dann auch bereit euch für Mord, Vertreibung, Vergewaltigung und Zerstörung von 1989-1999 zu entschuldigen, die euer Staat betrieben hat???

    Wenn ich etzt "Ja" sage, regelst du das dann mit dem Zusammenschluß?

  4. #174
    Avatar von Vatrena

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    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Mal angenommen die Albaner im Kosovo erklären sich bereit (ohne Krieg) wieder Serbien anzuschließen, seid ihr dann auch bereit euch für Mord, Vertreibung, Vergewaltigung und Zerstörung von 1989-1999 zu entschuldigen, die euer Staat betrieben hat???
    Sicher! Wenn ihr euch im Gegenzug für Ermordung+Verschleppung und Vertreibung eurerseits entschuldigt! Oder gab es die nicht?

  5. #175
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von Fury Beitrag anzeigen
    Wenn ich etzt "Ja" sage, regelst du das dann mit dem Zusammenschluß?
    Wenn die Entschuldigung kommen wird, wird sich auch derartiges regeln lassen. Leider werden die Albaner im Kosovo vergeblich auf eine serbische Entschuldugung und Entschädigung warten. Die serbischen Politiker erkennen ja nicht einmal einen Völkermord an, den die Welt mit eigenen Augen beobachtet und das ICTY auch als Völerkmord verurteilt hat, geschweige denn sich bei den Albanern zu entschuldigen oder sie zu entschädigen. Schön nur dass sich BF-User dazu bereit erklären, wäre ein gutes Beispiel auch für die serbischen Politiker.

    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Sicher! Wenn ihr euch im Gegenzug für Ermordung+Verschleppung und Vertreibung eurerseits entschuldigt! Oder gab es die nicht?
    Wenn es die gab, dann sicher nur als Reaktion auf die serbischen Untaten. Und du willst bestimmt nicht die Untaten des serbischen Militärs und Paramilitärs mit denen einige albanischer Bauern vergleichen, oder? Vergleich einfach mal wie viele Tote Albaner und wie viele Tote Serben gab und genauso wie viele Verschleppte und noch Vermisste auf beiden Seiten gibt und poste uns bitte mal die Zahlen hier, von den Vergewaltigungen, Plünderungen, Zerstörungen gar nicht zu sprechen. Das habt ihr alles vergessen bzw. wollt ihr alles vergessen, die Opfer die das erleben mussten, werden es niemals vergessen.

  6. #176
    Avatar von Vatrena

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    Zitat Zitat von LordVader Beitrag anzeigen
    Beide Seiten nehmen sich in ihrer wechselvollen Geschichte nichts: Albaner wurden drangsaliert (Rankovic), die Serben empfanden sich in den 80-ern zunehmend benachteiligt. Sicher: Kosovo ist serbisches Kernland, andererseits sind albanische Forderungen nach einem Republikstatus innerhalb der SFRJ mit mehr als 80% albanischer Bevölkerung nichts weltfremdes.

    1987 stellt hier einen Wendepunkt dar: Serbien konnte eine Lösung finden welche die territoriale Integrität eben so wahrt, wie es den Albanern einen Status zugesteht der die Akzeptanz einer Sezession im Ausland minimiert. Slobo wählt die harte Tour: Er kassiert mit zweifelhaften Methoden die Autonomie ein, in deren Folge tausende Albaner aus dem öft. Dienst entfernt werden. Ein jahrelanger Unruheherd bei den die serbische Polizei knüppelt und die Albaner benachteiligt werden ist die Folge.

    Parallel dazu läuft in der serbischen Propagandamaschinerie eine Hetzprogramm gegen Albaner und es vergeht kein Tag an dem nicht irgend eine Nonne von Albaner vergewaltigt wird. Die Krönung in den 90-ern: Albaner als Drogenhändler vor westl. Schulhöfen. Das hatte schon was von "Jud Süss". Und auch nach dem demokratischen Wechsel in Serbien: Keine Besserung.

    Und nun.....Schwuppdiwupp....sollen die Albaner ihre erlangte Staatlichkeit aufgeben und sich unter dem Mantel serbischer Gesetze begeben? Gesetzen, die auf dem Papier gut klingen aber im Falle eines neuen Milosevic nichts wert sind ? Malo morgen...

    Es ist das übliche Problem, wie man es auch während der Balkankriege sehen konnte. Entweder es werden ausschliesslich serbische Bedingungen erfüllt, oder es gibt Krieg und man ist daran sogar selbst Schuld. Natürlich soll die Kompromissfähigkeit der serbischen Politik der 90-er nicht unerwähnt bleiben:

    Kroatien: Annahme des Z4-Plans nach vorausgegangener Ablehnung....2 Tage vor der Oluja
    Bosnien: NATO-Bomber bringen die serbischen Politiker nach Dayton
    Serbien: NATO-Bomber sorgen dafür, dass die serbische Armee siegreich (!) aus dem Kosovo abzieht.

    Das nenne ich mal Verhandlungsbereitschaft....
    im ersten Teil deiner Story räumst du also albanische Gewalt gegenüber Serben ein und selbstverständlich auch umgekehrt um im sie im zweiten Teil deiner Story wieder als serbische Propaganda hinzustellen!

    Starke Leistung! Nur fernab jeglicher Realität!

    Willst du wirklich behaupten, es gab keine Vergewaltigungen an Serbinnen, willst du ernsthaft leugnen es hätte keine Schikane an serbischen Kindern, vor allem Mädchen gegeben! Mein Schwiegervater ist 78 Jahre alt, geboren und aufgewachsen im Kosmet! Ist er mit seinen 78 Jahren Teil serbischer Propaganda...oder sein Neffe der seit 1999 verschleppt und vermisst wird....übrigens ein Sanitäter...

    Du bist einfach total matt im Kopf!

  7. #177
    Avatar von Vatrena

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    Zitat Zitat von FloKrass Beitrag anzeigen
    Wenn die Entschuldigung kommen wird, wird sich auch derartiges regeln lassen. Leider werden die Albaner im Kosovo vergeblich auf eine serbische Entschuldugung und Entschädigung warten. Die serbischen Politiker erkennen ja nicht einmal einen Völkermord an, den die Welt mit eigenen Augen beobachtet und das ICTY auch als Völerkmord verurteilt hat, geschweige denn sich bei den Albanern zu entschuldigen oder sie zu entschädigen. Schön nur dass sich BF-User dazu bereit erklären, wäre ein gutes Beispiel auch für die serbischen Politiker.



    Wenn es die gab, dann sicher nur als Reaktion auf die serbischen Untaten. Und du willst bestimmt nicht die Untaten des serbischen Militärs und Paramilitärs mit denen einige albanischer Bauern vergleichen, oder? Vergleich einfach mal wie viele Tote Albaner und wie viele Tote Serben gab und genauso wie viele Verschleppte und noch Vermisste auf beiden Seiten gibt und poste uns bitte mal die Zahlen hier, von den Vergewaltigungen, Plünderungen, Zerstörungen gar nicht zu sprechen. Das habt ihr alles vergessen bzw. wollt ihr alles vergessen, die Opfer die das erleben mussten, werden es niemals vergessen.
    Die gab es auch vorher schon, wie erwähnt mein Lieber und es noch nichtmal ein Geheimnis unter euren Leuten....aber sowas blendet man in seiner Opferrolle ja gerne aus!

    Und überhaupt ist es natürlich auch ein Bombenargument Gewalt mit Gewalt zu rechtfertigen!

  8. #178
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Die gab es auch vorher schon, wie erwähnt mein Lieber und es noch nichtmal ein Geheimnis unter euren Leuten....aber sowas blendet man in seiner Opferrolle ja gerne aus!

    Und überhaupt ist es natürlich auch ein Bombenargument Gewalt mit Gewalt zu rechtfertigen!
    Gewalt erzeugt Gegengewalt! Die hat schon mit den Lügen von Vergewaltigungen im Kosovo 1987 begonen. Habt ihr erwartet, dass wir herum stehen werden und uns alles gefallen lassen? Dann hast du dich da mal gewaltig getäuscht. Ich bedauere alle unschuldigen Toten, seien sie Albaner oder Serben. Aber deine Vorstellungen sind fernab jeglicher Realität. Du bist durch ultranationalisitsche Propaganda indoktriniert.

  9. #179

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    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    im ersten Teil deiner Story räumst du also albanische Gewalt gegenüber Serben ein und selbstverständlich auch umgekehrt um im sie im zweiten Teil deiner Story wieder als serbische Propaganda hinzustellen!

    Starke Leistung! Nur fernab jeglicher Realität!

    Willst du wirklich behaupten, es gab keine Vergewaltigungen an Serbinnen, willst du ernsthaft leugnen es hätte keine Schikane an serbischen Kindern, vor allem Mädchen gegeben! Mein Schwiegervater ist 78 Jahre alt, geboren und aufgewachsen im Kosmet! Ist er mit seinen 78 Jahren Teil serbischer Propaganda...oder sein Neffe der seit 1999 verschleppt und vermisst wird....übrigens ein Sanitäter...

    Du bist einfach total matt im Kopf!
    Die einzige die hier einen totalen Kopfdefekt hat, bist Du mit Deiner unsäglichen Art der Auslegung und krankhaften Eigeninterpretation. Da werden beschriebene Inhalte in einen Kontext von Dir gezwängt, bei dem Du das ersehnte "Ich empöre mich jetzt" über das Forum aus kotzt. Nicht ich behaupte, sondern Du unterstellt. Wie jämmerlich...

    Niemand negiert die Verbrechen an den Serben und die Vergewaltigungen. Tatsache ist aber auch die am 1987 anlaufende antialbanische Propagandamaschinerie in den serbischen Medien, in der die Vorgänge aufgebauscht, überzogen und unsachlich dargestellt wurden. Es ist zweifelsfrei erwiesen, dass insbesondere diese Art der Propaganda zur Bildung von einseitigen Sichtweisen und Hass führte.

    Und ja, ich erinnere mich an die Zeit und ich erinnere mich genau, dass es irgendwie jeden Tag in den serbischen Medien einen Angriff auf serbische Nonnen gab. Und ja, ich bezweifle das es hier jeden Tag wirklich dazu kam ohne zu bestreiten das es so etwas überhaupt gab.

  10. #180
    Avatar von FloKrass

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    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Die gab es auch vorher schon, wie erwähnt mein Lieber und es noch nichtmal ein Geheimnis unter euren Leuten....aber sowas blendet man in seiner Opferrolle ja gerne aus!

    Und überhaupt ist es natürlich auch ein Bombenargument Gewalt mit Gewalt zu rechtfertigen!
    Um mal deine Aussage zu entkräften:

    In Belgrad wurde 1990 von einer Gruppe angesehener, politisch unabhängiger Juristen und Soziologen eine Studie veröffentlicht, die sich kritisch mit dem Bild auseinandersetzte, das die serbischen politischen Kreise von den Albanern und der Situation der Serben im Kosovo verbreiten und vebreiteten.
    Besonders die "Vergewaltigungen" und "Vertreibungen" werden unter die Luppe genommen. Die Studie weist nach, dass im engeren Serbien mehr als doppelt so viele Anzeigen wegen Vergewaltigung erstattet wurden als im Kosovo, wo die Zahl bei der Hälfte des jugoslawischen Durchschnitts und erheblich unter der Zahl für die Vojvodina liegt
    "Zwischen 1979 und 1989 wurden von 323 Angezeigten oder versuchten Vergewaltigungen im Kosovo nur 9,6 Prozent von Albanern an serbischen Frauen verübt. (Ab 1982 nahm die jähliche Zahl der Anzeigen, sogar ab, zwischen 1987 und 1989 wurde kein einziger Fall registriert
    [...]*

    *von: Kohl,C; Libal,W, Kosovo, gordischer Knoten des Balkan, S.99.

    Die politische Kriminalisierung der Albaner lässt sich an einem tragischen Vorfall ablesen, der in der Mitte der achtziger Jahre die Gemüter erregte: In einer Kaserne in Paracin, in einer kleineren Stadt zwischen Belgdrad und Nis, erschoss ein (nach serbischen Medien) albanischer Rekrut, offensichtlich in einem Amoklauf, vier Kameraden und verletzte fünf weitere. Der Täter verübte nach der Tat Selbstmord. Die Personen waren zwei Muslime, ein Kroate und ein Serbe. Als Mittäter wurden in einem fragwürdigen Prozess elf Soldaten albanischer Volkzugehörigkeit verurteilt. Sie erhielten Strafen bis zu 20 Jahren Haft. Ein schlüßiger Beweis, dass die Tragödie einen politischen Hintergrund hatte, konnte nicht geführt werden.

    Solche Vorfälle waren bis in das Jahr 1987 die Grundlage für das politische Handeln Slobodan Milosevics [...]

    So sah die Gewalt der Albaner damals aus

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